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Neuzugaenge

Ando

Läuft öfters hier vorbei
Mitglied seit
7 Jan 2010
Beiträge
355
Eigentlich wolle ich ja meine FDn-Sammlung mit der unteren Brennweite von 24 mm limitieren, da das fuer mich ein gerade noch universell einsetzbares Weitwinkel ist. Auch braucht es fuer die Ausrichtung der Kamera keine Gitterscheibe (die ich fuer meine T-90 nicht besitze).

Dann hat es mich aber doch ereilt und so nahm ich gestern mein mintes FDn 20/2.8 in Empfang. Einige Tage noch mit mir gerungen und dann war auch das 17/4.0 in Grossbritannien geordert, Zustand ebenso frisch.

Filmbelichtung mit dem 20er demnaechst, der Blick durch den Sucher mit angesetztem Objektiv ist jedenfalls schon sehr erfreulich! :)
 
Glückwunsch zu den beiden Neuzugängen. Das 20er habe ich auch (allerdings noch nicht so lange), das 17er kenne ich nicht, aber das kann sich ja schnell ändern ;-)

Gruß, Markus
 
Hallo Ando,
gratuliere sehr herzlich zu dem Doppelfang im Urzustand.

Berichte doch mal, wie sich die "nur" 3 Millimeter (und 1 Blende) Unterschied auswirken.

Ich habe das 2,8/20 seit 1982 im Einsatz, die zahlen sind akum noch zu lesen. Das 17er hatte ich damals auch auf der Wunschliste, aber der Neupreis schreckte dann doch ab. (1991 habe ich dann das FDn 2,8/14mm gebraucht gekauft, es auch einige sehr spannende Male - vor allem für Dämmerungsaufnahmen - benutzt, aber leider leider später wieder in Zahlung gegeben, da ich Geld für EOS brauchte....).

Gruß, Thomas
 
Berichte doch mal, wie sich die "nur" 3 Millimeter (und 1 Blende) Unterschied auswirken.

Also beide Objektive sind haptisch wunderbar, das ist schwere, solide Qualitaet, ich bin auch ein grosser Fan der "gruenen FD-Gravierung"!

20 mm sind eine angenehme Brennweite, man merkt das deutlich auf der Strasse, wo man doch oft nicht ausweichen kann. Auch noch recht gut ohne Gitterscheibe ausrichtbar.

17 mm sind ein ziemlicher "Sprung in den Raum", der Unterschied zum 20er ist betraechtlich. Ich hab noch keine Probeaufnahmen damit gemacht, aber das Objektiv scheint soweit sehr gut korrgiert zu sein, keine Distorsion (Testobjekt: Tuerrahmen) auf die Schnelle festgestellt. Im Sucher ist es mit maximaler Blende = 4.0 nicht so licht wie beim 20/2.8, das Scharfstellen wird dadurch schwerer, andererseits ist die Schaerfentiefe so gross, dass man eigentlich nur aus Gewohnheit am Fokusring dreht ;-)

Erfreulich, dass auf beide Objektive die BW-72 Gegenlichtblende passt, da spart man doch einiges Geld.

Speziell fuer das 17ener hab ich fuer meine T-90 die Einstellscheibe D in den USA geordert. Das ist die mit Gitternetz, die ich auch in meinen EOS-SLRs habe. Damit ist das Ausrichten einfacher und in Photoshop (hybrid) ist dann weniger zu korrigieren (kippende Waende ...).

Testaufnahmen mach ich am kommenden Wochenende.

Was bei den Superweitwinkel-Objektiven immer ein bisschen "unheimlich" ist, ist das "Auge" vorne, das einem immer folgt. Ich meine damit die stark gewoelbten Objektivelemente, die so den grossen Bildwinkel erfassen koennen. Ich hab da immer den Eindruck, dass dieses Auge "mitgeht", wenn man schraeg von vorne durch die Frontlinse schaut und das Objektiv dabei bewegt ... ;)
 
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