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18 200 VR gegen den Rest meines Objektivparks Der Schocker

M

Mickman

Tja,

wie ich gestern geschrieben habe, lag das 18-200 VR da so ganz alleine im Regal bei MM für 699 Euro. Eben mal drüber geschlafen und es juckte doch, also hin und holen.

Nun habe ich es hier und muss sagen, die Nacht hat sich nicht gelohnt. Und schon lange nicht der Kauf.

Fange ich mal von vorne an:

Die Überlegung stand im Raum, im Tätigkeitsbereich der Hochzeitsfotografie einen guten Allrounder zu haben, um den gelegentlichen Wechsel von dem 17-55 f2.8 zum 70-210 f4.0 zu vermeiden. In der Kirche zum Beispiel wäre das 18-200 VR eigentlich optimal.

Ich wollte normalerweise jetzt einen ausgiebigen Test schreiben, aber die Ergebnisse der Fotos sagten mir, laß es einfach und bringe das Objektiv ganz schnell wieder zurück!!!! Ich habe nur drei Testfotos gemacht. Eines mit 18 mm, 50 mm und 200 mm. Oh je, man bestrafe den, der mir nun das Kopfschütteln eingebracht hat. Aber auch Danke demjenigen, der mir durch die Entwicklung des 18-200 VR gezeigt hat, wie supergut das 17-55 ist und ebenso das über 10 Jahre alte 70-210 f4.0, welches ich mir erst vor Kurzem zu einem Schnäppchenpreis von 145 Euro zugelegt habe.

Einige von Euch werden nun sagen, dass man das 17-55 ja eigentlich nicht zu so einem Vergleich heranziehen kann. Aber ich muss es ja, denn das 18-200 sollte in manchen Situationen die beiden Objektive ersetzen. Aber das kann es einfach nicht! Auch, wenn man beide Augen zweimal zudrückt. Ich wäre ja bereit, Abstriche zu machen. Aber so Große definitiv nicht!

Lange Rede, kurzer Sinn, lass Bilder sprechen:

Bild 1)

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18 - 200 mit eingeschaltetem VR
Brennweite 200 mm

Bild 2)

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70 - 210 ohne VR ;-)
Brennweite 210 mm

Bild 3)

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17 - 55
Brennweite 17 mm

Bild 4)

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18 - 70
Brennweite 18

Bild 5)

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18 - 200
Brennweite 18

Am besten ladete Ihr Euch die Fotos runter und schaltet diese dann durch. So werden die Unterschiede besser sichtbar.

Alle Fotos aus der Hand fotografiert. Exif sind anbei. Dateigröße jeweils um die 5,5 MB. Farbunterschiede ergeben sich aus den Wetterbedingungen.

Extrem fällt hier auch die Tonnenzeichung der beiden 18'er Objektive auf. Ein Unterschied wie Tag und Nacht zum 17 - 55. Gerade, wo hier auch diskutiert wird, ob das 17'er wirklich so viel besser ist als das 18'er.

Und in Sachen Schärfe auf 200 mm lobe ich mir mein gutes, altes 70-210.

Ergebnis: Ich bin geheilt vom 18-200-VR-Boom und sage: Nein Danke! Schnell das Geld wiederholen.

Grüße,
Michael
 
M

Mickman

Oh Mann, ich glaube, das verhökere ich in der Bucht. Da kann ich ja noch richtig dran verdienen :)

Da wird für eines schon 755 Euro geboten und das Ding ist noch zwei Tage drin. Wahnsinn.
 

haime

Bringt häufig das Frühstück mit
Hallo Michael,
interessanter Test (wobei ich solche Tests immer mit Stativ machen würde, damit evtl. auftretende Verwackler das Ergebnis nicht verfälschen).
So richtig wundern tut's mich aber nicht. Das 18-200 ist für mich immer total uninteressant gewesen. Ein Objektiv, dass einen so großen Brennweitenbereich abdeckt, muss einfach deutliche Schwächen haben.

Natürlich ist es bequem und es ist praktisch von 18-200mm alles in einem zu haben. Aber dann nutze ich nicht den Vorteil einer Spiegelreflexkamera, verschiedene Objektive anzusetzen und kann auch mit einer Kompaktkamera fotografieren.

Ich würde diesen Brennweitenbereich immer auf zwei Objektive aufteilen und dass man auf den Gebrauchtmarkt günstig Objektive mit sehr guten Abbildungsleistungen bekommt, zeigt Dein Beispiel ja. Und wenn man kein 4,0 70-210 bekommt, nimmt man halt das 4,0-5,6 70-210. Ich habe es seit über 10 Jahren und bin von den optischen Leistungen immer wieder angetan. Gibts in der Bucht für ca. 150 Eur....Dann noch ein entsprechendes Weitwinkelzoom dazu und ich bin glücklicher, als mit einem Superzoom.


Gruß
Heiko
 

roman_s

Kennt den Türsteher
Tja bei der Brennweite habe ich nix anders erwartet
happy.gif
 

heavensgate

Läuft öfters hier vorbei
Hallo Michael,

tut mir leid, dass ich Dich gestern halbwegs zu dem Fehlkauf verleitet habe...
blush.gif


Vielleicht kannst Du ja wenigstens einen kleinen Spekulationsgewinn erzielen.

Ich werde meine Bestellung wohl stornieren.

Viele Grüße
Markus
 

arie

Aktives Mitglied
Hallo,
auf jedenfall kann man sagen, dass Nikon auch im Bereich der Suppenzooms führend ist. Die vergleichbaren Tamrons, Sigma und Tokinas sind noch einmal schlechter!

Ich würde nie auf den Gedanken kommen, mir so ein Ding an meine SLR zu schrauben, aber das habe ich hier schon oft genug kundgetan. Dann lieber konsequent sein und als 2. Cam eine Brückenkamera kaufen. Für das Geld bekommt man schon eine richig gute!

LG Arie
 
S

Schneiderhemsbach

Also, ich habe mir kurz die Vergleiche in CS2 nebeneinander in der Ansicht tatsächliche Pixel angesehen. Das 18-200 ist natürlich bezüglich der Farbsaumbildung und der Schärfe schlechter. Aber positiv finde ich das 18-70, insbesondere wenn ich an den Preis denke. Trotzdem wieder die Bestätigung: es geht doch nichts über Festbrennweiten!
 

werbespezi

Bleibt öfters zum Abendessen
Ich finde es schon sehr interessant, dass hier bei der Ansicht von 5 Bildern plötzlich die "Schubumkehr" bei der Bewertung einer Objektivkonstruktion eintritt.

Wenn ich diese Bilder sehe, würde ich erst einmal versuchen, die Ursache einzugrenzen.
Ich will bei weitem das Statement nicht in Frage stellen, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es bei diesem!!! 18-200 VR ein Problem bei der Fokussierung gibt.
Das dürfte Euch ja in Bezug auf das 17-55 auch nicht unbekannt sein, oder?

Ich selber habe mir das 18-200 VR auch geholt und bin von den Bildergebnissen nicht bis zum letzten Quentchen überzeugt, sehe aber durchaus ein Objektiv, welches qualitativ durchaus annehmbar ist. Als Reisezoom und für Prints bis DIN A3 habe ich bei eigenen Vergleichen keinen optischen Vorteil beim 17-55 feststellen können.
Am Monitor musste ich auch im direkten optischen Vergleich sehr genau hinschauen, um einen Detailunterschied festzustellen. Ich beziehe mich hierbei auf die genutzten Blenden 5,6 und 8.

Das 17-55 hat mit Sicherheit im Available light-Bereich seine Berechtigung, wo tatsächlich mit Offenblende gearbeitet wird. Andererseits sehe ich im Consumerbereich aufgrund des sehr guten Preis-/Leistungsverhältnisses einen erheblichen Vorteil beim 18-200.

Die Bemängelung der Verzeichnung kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, da ich bei anderen Beiträgen - wenn ich dieses Thema anschnitt - immer zu hören bekam, dass man dieses mit heutiger Software problemlos ausgleichen kann.

Ist das plötzlich nicht mehr so oder waren diese Aussagen nicht korrekt?!? ;-))

Schönen Abend

Helmut
 

marting

Läuft öfters hier vorbei
Hmmm...ich bin allerdings auch ziemlich ernüchtert, was die optische Leistung des 17-55 anbelangt. Hier hätte ich mir aber auch sehr viel mehr erwartet. Ich wollte mir eigentlich demnächst diese Objektiv leisten und werde es auch noch einmal überdenken. Vielleicht doch besser das 17-35 oder 28-70?

Martin
 

redscan

Läuft öfters hier vorbei
Martin - ich verstehe jetzt aber nicht, wie Du darauf kommst dadurch die optische Leistung des 17-55 anzuzweifeln?

In dem Brennweitenbereich gibt es nichts besseres; das 17-35 ist vom Zoombereich viel zu kurz, 28-70 liegt irgendwo im "Niemandsland" (stammt ja auch noch aus der 36mm KB-Zeit, da war es gut); 17-55 ist schon optimal. Ich bin mit diesem Objektiv jedenfalls sehr zufrieden.

Gruß
Armin
 

marting

Läuft öfters hier vorbei
Sorry, aber wenn ich mir die 100%-Vergrößerung der Bilder ansehen kann ich keinen überagenden Unterschied zwischen dem 18-200 und dem 17-55 erkennen. Abgesehen von den Farbsäumen des Superzooms. Die Auflösung des 17-55 finde ich auch nicht prickelnd. Es wird immer als knackscharfes Objektiv verkauft. Sorry, aber bei diesen Bilder kann ich keine Schärfe erkennen, die den Attribud "knackscharf" rechfertigt.
Ich versuche den visuellen Eindruck zu beurteilen und nicht den Brennweitenbereich. Ich weiß auch, dass das 17-35 ein wenig kurz geraten ist und dem 28-70 im WW-Bereich ein paar mm fehlen. Wenn aber die Abbildungsleistung stimmt, sind das Mängel mit denen ich leben könnte. Im WW-Bereich gibt es auch noch ein hervorragendes Tokina 12-24 das einen bestehende Lücke nach unten schließen kann.
Wie gesagt, bisher hat mich das, was ich vom 17-55 gesehen habe noch nicht so recht überzeugen können. Ich werde mir wahrscheinlich das 28-70 holen. Das soll in allen Bereichen, mit Ausnahme der Kontraste im Bereich 28mm wesentlich besser sein.

Martin

PS: Ich will jetzt beileibe nicht deinen guten Eindruck vom 17-55 in Frage stellen. wenn Du damit zufrieden bist dann ist doch alles gut. Ich weiß nur nicht, ob ich es auch wäre. Ich will eben nur für mich noch einen Enttäuschung nach dem nächsten Objektivkauf vermeiden.
 

redscan

Läuft öfters hier vorbei
Tja mir scheint die Annahme von Helmut, eine evtl. Fehlfokussierung zu vermuten gar nicht so abwegig ;)...

Ich weiß jetzt nicht genau worauf fokussiert wurde, aber die Markise erscheint schärfer als die Mauer und die Dachziegel (bei 18-200.jpg) - daher meine Vermutung: Fokuspunkt liegt zu kurz. Der Test mit dem Fokus-Testchart ist ja mittlerweile allseits bekannt, oder? ;)))

fokussierende Grüße
Armin
 

mikemo

Läuft öfters hier vorbei
Auch ich war ein wenig überrascht, das man nicht sofort sehen kann, das es ein Super 17-55 gewesen ist. Hatte eigentlich einen größeren Unterschied erwartet.
Ich denke aber, das das 17-55 auch auf anderer Seite in einer anderen Liga ist. Sicher ist es wesentlich schneller und auch bei täglichen Einsatz nach Jahren immer noch super.
Vielleicht sollte man mal den gleichen Test bei super Licht mit einem sehr farbigen Motiv und zudem noch mit Stativ machen.
Da sich soooo viele ein sooo teures 17-55 kaufen wird es sicherlich eine Berechtigung geben.
Bei mir ist es wahrscheinlich immer noch mein nächstes Objektiv.
 

arie

Aktives Mitglied
Ja, vom 18-70 bin ich auch angetan. Leider ist es ein DX Objektiv, so dass ich nicht zweigleisig fahren kann. Ich kaufe nur noch Objektive, die ich sowohl an meiner F3 als auch an die D50 nutzen kann.

Gruß, Arie
 
M

Mickman

Hi,

ne, mit Stativ wollte ich extra nicht machen, da ich ja dann den VR nicht nutzen konnte, er gerade diesen wollte ich testen.

Ernüchternd war auch für mich die Schärfe des 17-55 in diesem Bereich. Aber ich scheine allgemein Probleme mit der Schärfe zu haben nach dem Gehäusesturz meiner D200. Darum geht sie auch bald zur Inspektion.

Das 18-200 ist eben, nach meiner Einschätzung, ein durchschnittliches Objektiv für den Gelegenheitsknipser. Dann bestimmt auch kein Schlechtes. Enttäuscht bin ich nur bei 200 mm in der Schärfe gewesen, bzw. positiv überrascht von dem alten 70-210. Besonders an der Gardine und den Dachziegeln zu erkennen. Ich hätte vielleicht noch ein Foto mit dem 18-200 ohne VR machen sollen, aber wozu kauft man sich das Objektiv?

Schön an dem 17-55 ist die geringe Wölbung. Wenn man sich mal speziell das Geländer im Vordergrund ansieht, dann sind das Welten im Vergleich zu den 18'ern.

Ich kann jetzt keinem sagen, kaufe das 18-200 nicht. Nur für mich ist es eben keine Alternative. Da nehme ich doch lieber noch meinen zweiten Body (D70) mit, setze da das 70-210 dran und den SB600 obendrauf. Bin in der glücklichen Lage, alles hier zu haben. Auf jeden Fall werde ich damit qualitativ besser fahren als nur mit der D200 und dem 18-200.

Das Geld habe ich auch schon wieder in der Tasche. Der Verkäufer wollte mich zwar in ein Gespräch verwickeln, dass ich das Objektiv wahrscheinlich nicht richtig bedient hätte, aber von "Fotofachverkäufern", die vielleicht vorher Bäcker waren und durch eine Stellenausschreibung zu dem Fachverkäufer wurden, lasse ich mir keinen an's Ohr labern. Die halten einen ja grundsätzlich erst mal für doof.

Grüße,
Michael
 

pottfoto_de

Läuft öfters hier vorbei
Hallo
ich halte eh nicht viel von dem Run auf das 18-200mm . Ich denke das ein Sigma o.ä. nicht viel schlechter ist . Von der Verarbeitung sicher nicht und die Bildqualität rechtfertigt auch nicht den mehr als doppelten Preis .
Brauche ich unbedingt ein VR ?? Ich stand auch vor der Wahl beim Tele zwischen dem Nikon 80-400 VR und dem Sigma 100-300 f/4 HSM . Beide getestet und das Sigma gekauft . War schneller , leiser , hat durchgehend f4 und macht Spitzen Bilder . Nur für den VR und etwas mehr Brennweite mehr bezahlen bei ansonsten schlechteren Gesamteindruck....nein Danke . Mit dem Sigma und dem 1,4 Konverter hab ich immernoch super Fotos .
Ich hatte auch das 24-120mm VR und hab es wieder abgegeben . Mittlerweile habe ich das alte 24-120mm und die Bilder sind echt besser , von der Verarbeitung ganz zu schweigen .

Bevor ich mir im WW das Nikon 12-24mm für 1000 Taler kaufe , hole ich lieber das Tokina für mehr als die Hälfte und wohl auch mit besserer Bildqualität .

Sicher baut Nikon gute Objektive , aber nur im sehr hohen Preissegment .

Ich bin mal auf die neuen Tokina gespannt .

Gruß
Holger
 

eberhard

Bleibt öfters zum Abendessen
Hallo Michael,
dein Test hat eine kleine Lawine losgetreten. Ich habe mir die Fotos auch vergrößert angesehen und mich gefragt, was Du eigentlich vom 18-200 erwartest hast. Meine Überraschung war mehr die nicht herausragende Überlegenheit des 17-55 in diesem Vergleich.
Das 18-200 habe ich nicht gewollt, schon wegen des total überzogenen Preises. Ein Reisezoom (stammt eigentlich von Tamron) mit AF-S und VR dopen, macht eben kein Superobjektiv über den ganzen Brennweitenbereich, aber wem sage ich das. Allerdings, von einem 17-55 für den doppelten Preis, hätte ich weit mehr erwartet. Ist es denn wirklich die "Heilige Kuh" ?
Man kann mich ja auslachen, aber vorgestern habe ich mir ein Sigma 17-70 geholt für knapp 300 €. Verglichen mit dem Tokina 12-24, beide bei 17 mm und Offenblende gab es bis auf die leichte Vignettierung (mit UV-Filter bei beiden) beim Sigma, keine Unterschiede in Schärfe und Kontrast.
Von heute ein Foto aus dem Technik-Museum Sinsheim mit dem Sigma bei 17mm/2,8 ohne jegliche Bearbeitung. Sicher, es ist ein komprimiertes Bild und ich habe keinen Vergleich mit einem Nikon 17-55.
Gruß Eberhard
100512.jpg
}}}
 

pottfoto_de

Läuft öfters hier vorbei
Hallo Eberhard ,
das Sigma schneidet überall positiv ab . Werde ich auch drüber nachdenken .
Gruß
Holger
 

krawallo

Aktives Mitglied
Hi...

Die eierlegende Wollmilchsau gibt’s bei Nikon auch noch nicht und das es Leute gibt, die sich bei diesem Objektiv darüber wundern, das es mit Konverter richtig abk..t !
proud.gif
Bei einem direkten Vergleich mit dem zweiachter 17-55mm Hmmmm.... oder den anderen Nikon-Brennweiten bis 200mm kann das 18-200mm nur verlieren. Ist halt nur ein guter Kompromiss, für all die Leute die wenig schleppen wollen und ggf. nicht so hohe Ansprüche haben. Ich wünsche mir ein Nikon Zoom 2,8 35-135mm mit VR, als sinnvolle Ergänzung zum 17-55mm bei Hochzeits, Event und Peoplefotografie.

Gruß Ralf
 
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