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Informationen zu alten Kameras

Jack Ombrilla

Hat vergessen, wo er wohnt
hi
das geht doch wohl gar nicht, dass es eine Rubrik ohne Inhalt gibt....!
Meine Idee dazu:
Kameras eben vor 1970, bebildert und eine kleine Information dazu, also so eine Art Kameradatenbank.
Ich mache es einmal aus meiner Sicht vor - Wünsche, Anregungen, Beschwerden (wehe!) kommen nach und nach dazu.

Petri Flex 7 - produziert ab 1964 von der japan. Firma Petri vormals Kuribayashi.
In 1964 war eine allgemeine Aufbruchsstimmung in der technischen Welt zu verzeichnen und es wurde alles Mögliche unternommen sich vom Mitbewerb ein wenig abzusetzen, bzw. abzugrenzen. So verpasste man der Petri 7 eine unübersehbares Merkmal - direkt vorm Prisma eine CDS Zelle, die Zeiten von 1- 1/1000 zu ließ. sie war modern mit einer 1,8/55mm Optik ausgestattet
cu Jack Petriflex 7.JPG
 

admin

Admin
Hallo JAck,

danke, daß Du damit anfängst. Wir hatten einmal ein Classic Camera Forum. Leider ist der Import aller Beiträge aus diesem Forum an das neue hier schiefgelaufen. Da wir unter Zeitdruck standen und das wieder online gehen nicht unnötig hinauszögern wollten, haben wir das erst einmal verschoben.

Wir werden verrsuchen das alte Classic Camera Forum zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zu importieren. Dann sind auch mehr Beiträge hier drin :blush:

Aber toll, dass Du schon loslegst. Ich hoffe, dass bald noch mehr Classic Liebehaber hierhin fnden...
 

Jack Ombrilla

Hat vergessen, wo er wohnt
hi!
Fein - freut mich und ich bin überzeugt, dass sich hier so manche Kameraschätze offenbaren!

@Theo die Ambiflex ist aber auch eine sehr durchdachte Angelegenheit, bei meinem Exemplar steht definitiv "Agfaflex" drauf, also wieder was dazugelernt!
cu Jack
 

crazy.le

Bringt häufig das Frühstück mit
Die EXA IIa ist eine alltagstaugliche Kamera.
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Dieses Modell hier

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eine frühe Seriennummer.
Das passende Objektiv, ein2.8 50mm, hat leider eine träge Blende.
In der Kameratasche eingepackt merkt dies aber keiner.

,-
 

blende8

CI-Pate
Mein Vater hatte eine Exa IIb, die ich vor über 40 Jahren eine Zeit lang nutzen durfte. Wenn ich mich recht erinnere, war bei der Exa der Auslöser am Objektiv.

Grüße
Andreas
 

joerghey

Läuft öfters hier vorbei
Solch eine Praktika FX mit 1,9/58 Primoplan hatte mein Vater mal 1956 als Wertanlage gekauft, ich durfte sie aber nicht nach draußen mitnehmen. Später hat er sie meinem Cousin geschenkt, weil der noch keine Kamera hatte. Der hat sie, weil zu groß und schwer, bei einem Gebrauchthändler in Prag gegen eine Kleinstbildkamera mit Zug-Schub-Aufzug eingetauscht, die natürlich nach kurzer Zeit kaputt war. So kam er wie Hans im Glück ohne Kamera und Bilder zurück :) . Ich habe mir vor acht Jahren dann bei ebay-Kleinanzeigen für 25€ eine gleiche Praktika FX gekauft, leider nur mit einem Meyer 3,5/50 Objektiv. Den Verschluss konnte ich wieder in Gang setzten. Praktika FX Primoplan 1.9 58.jpg
 

fidibold

Läuft öfters hier vorbei
P4030860.JPG

Nikon S2 - Baujahr 1956 - habe ich 1970 günstig gekauft, da meine Traumkamera (Leica M3) damals für mich unerschwinglich war ....

Wird heute gelegentlich noch mit Film geladen - und mit einem später auch günstig dazu gekauftem Biogon 21mm (der Sucher von Leica war um einiges teurer) wird sie besonders gern genutzt.

P3010657.JPG
 

Juergen64

Da fällt uns kein Titel mehr ein
1964 war noch besser, aber da konnte ich mir noch keine Kamera kaufen! ;)

Meine Kameras fingen an mit einer Agfa Ritsch-Ratsch-Klick, dann eine Revue ML 2 - oder war es doch die Praktika? Ich habe sie in den 80ern verkauft und finde keine Dokumentation mehr darüber. Jedenfalls habe ich sie kurz nach dem Kauf der Nikon F801 verkauft.

Mein Einstieg auf digital erfolgte dann zuerst mit der Coolpix P7100 von Nikon. Das muss 2012 gewesen sein, wenn ich so in meine Bilddatenbanken schaue. Just letzten Sonntag hatte ich diese Kamera reaktiviert: in der Woche vorher den Akku wieder zum Leben erweckt, und am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und eisigem Wind dem Härtetest unterzogen - funktioniert, liefert ihre Leistung unverändert!

Auf die Idee gekommen meine Kamera zu fotografieren bin ich allerdings bislang nicht. Die ist für mich Werkzeug, mit einer gewissen Faszination, klar, aber nicht unbedingt fotogen! Da käme ich eher auf die Idee mit einem Makro (das ich nicht habe, zu seltener Bedarf) ein herausragendes technisches Detail einer Kamera zu fotografieren.

p.s.: beim Reaktivieren des Akkus fiel mir auch mein altes Nokia 6310i in die Hände. Liegt schon ein paar Jahre länger ungenutzt. Eingeschaltet, und es schreit mit 80 % Akku nach einer Sim-Karte - das will einfach nur telefonieren, perfekt! Das beste Werkzeug, das ich je hatte!
 

Karl Knips

Aktives Mitglied
Ich habe hier eine Exakta Varex IIa - altgedient nd abgegriffen. Es war DIE Universalkamera aus Dresden der 50iger-1970iger Jahre. Viel und gern verwendet in Laboren und wissenschaftlichen Einrichtungen, weil das Suchersystem wechselbar und umfangreich war. Kupplung an Microskope war möglich, es gab einen Motoratrieb, den man anflaschen konnte und dann Filmrollen bis zu 17m verarbeiten konnte. Es gab verschiedene Varianten der Varex, nachzulesen u.a. in Wikipedia. Die wohl letzte Variante , die VX 1000 , wurde von 1967 - 1970 gebaut und in der BRD unter dem Namen "Elbaflex" verkauft. Dieses Modell habe ich praktisch in ladenneuen Zustand in meiner Sammlung. Im Bild mit einem Balgennaheinstellgerät und einem Tessar 2,8/50mm von Carl Zeiss Jena.

Gruß Karl Knips
 

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fidibold

Läuft öfters hier vorbei
.... und in Deiner Version sogar mit "Deutsch-Deutscher Zusammenarbeit"; denn der Sucher wurde bei Schacht in Ulm (vgl.
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) hergestellt. Einerseits ein Zeichen dafür, wie beliebt die Exakta auch in Westdeutschland war und andererseits, wie breit die deutsche Kamera-Industrie (R.I.P. :cool: ) bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts aufgestellt war ......
 

Karl Knips

Aktives Mitglied
Hallo an alle,
hier ein DDR-Klassiker unter den Fotoapparaten. Die Pouva-Start in ihrer zweifarbigen Deluxe-Ausführung ( klassisch war sie nur schwarz). Das Kameragehäuse 100% Bakelit, einem Phenoplastwerkstoff. Zwei Blenden, Sonne und bedeckt, eine Zeit, vermutlich 1/60 oder 1/125 s,und B. Das Objektiv , ein Duplar mit der Lichtstärke 1:8, wurde zum fotografieren mit einem großen Schneckengang aus dem Gehäuse in Arbeitsstellung geschraubt. Das Filmformat war Rollfilm 6x6 cm, 12 Bilder/Film. Anfangs noch mit Rahmensucher, später, wie bei diesem Exemplar, mit Durchsichtsucher. Die Kamera wurde in den 50iger und 60ger Jahren gebaut von der Karl Pouva KG in Freital/Sa. und war zu einem Preis von rund 17 Mark der DDR für jeden erschwinglich. Die Qualität der Bilder war ansehnlich wenn auch mit Randunschärfen behaftet und das Mittelformat hatte den Vorteil, das man die Kontaktabzüge schon fürs Fotoalbum verkleben konnte. Es fehlte allerdings eine Auslösersperre, so das man durchaus auch schon eine Mehrfachbelichtung auf ein und dem selben Negativ realisieren konnte.
Eine typische und beliebte Kamera für Anfänger, die auch zahlreich in Kinder- und Jugendfotogemeinschaften eingesetzt wurde. Die Grundlagen der Fotografie konnte man gut mit ihr erlernen.

Vorderansicht Transportstellung.jpg
Vorderansicht im "Ruhezustand"

Vorderansicht Fotostellung.jpg
Vorderansicht in "Arbeitsstellung"

Rückansicht geschlossen.jpg
Rückansicht geschlossen

Rückseite offen.jpg
Rückansicht geöffnet
 

blende8

CI-Pate
Oh ja, die Pouva start. Ich hatte zwar keine, aber der Knipsapparat sagt mir noch etwas. Mich überrascht allerdings, dass sie 6x6 Rollfilm brauchte. Das wusste ich nicht.

Grüße
Andreas
 
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