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Nikon Objektive GSerie

lina007

Rookie
Wer weiß Rat?
Ich möchte mir die Nikon F80 kaufen und bin etwas ratlos bei der Objektivwahl (muß alles neu kaufen).
Empfohlen wurde mir ein Set mit Nikkor 28-80 und Nikkor 70-300 (beide G-Serie) für 580 €.
Ich mache Dias und habe bisher mit der Canon T90 und den (schweren) Originalobjektiven fotografiert.
Gruß Karin
 

alehmann

Rookie
Hallo!

Die F80 ist etwas für ambinionierte Hobbyfotografen mit entsprechenden Ansprüchen an Qualität und Funktionalität. Dieser Anspruch sollte sich bei den Objektiven fortsetzen.
Bei dem von Dir genannten Objektiv-Paar handelt es sich eher um Einsteigerkost für den low-cost Bereich. Leider führen viele Fotohändler überwiegend nur noch diese Plastik-Zooms mit den entsprechenden Abstrichen.
Wenn's Zoom sein soll, dann lieber etwas mehr investieren und erst mal ein Objektiv kaufen, dafür aber wenigstens die gehobene Mittelklasse.
Habe auch vor vielen Jahren mit einer Billigkombination angefangen, danach komplett auf Festbrennweiten gewechselt (hat sich richtig bemerkbar gemacht) und mir dann nach Jahren für die Schnappschuss-Fotografie wieder ein Zoom zugelegt. Die Wahl viel auf das 3.5/4.5 28-105er und das ist ganz o.k.
Gerade für die Dia-Fotografie ist ein bisschen mehr investiertes Geld bei vielleicht auch mehr Lichtstärke im Bild durchaus wahrnehmbar. Gute Objektive wiegen mehr und kosten nun mal auch mehr.
An eine gute Kamera gehört auch ein entsprechendes Objektiv.
 

stolli

Mitglied
Hallo,
ich verwende selbst aus kostengründen zwar rel. lichtstarke Objektive, aber diese sind eben nicht von Herstellern welche zu der "Oberklasse" zählen.
Nun, das Objektiv ist das abbildende Element an einer Kamera. Nur das Objektiv entscheidet über das Bild, der Body ist lediglich dafür zuständig die Einstellungen des Benutzers korrekt auszuführen und exakt zu produzieren.
Man kann auch mit einem "billigem" Body ein gutes Bild machen, wenn man ein "teueres" Objektiv verwendet.

Die Lichtstärke eines Objektives entscheidet über den Belichtungsspielraum welchen man für ein best. Motiv zur Verfügung hat. Desshalb, so meine ich, kann mann nie genug Lichtstärke haben!

Ergo: an den Objektiven nicht sparen (wenn man sich das erlauben kann)- sind eigentlich wichtiger als der Body selbst - so meine Meinung (zuverlässig sollte der Body schon sein).
Ich hatte mal das MF 1,4/85mm Nikkor von meinem Arbeitskollegen ausgeliehen... lechtz! Da kommt richtig Freude auf! Selbst mit Polfilter gibt es damit kaum Grenzen.
Und damit ist man nun am Scheideweg angelangt: Festbrennweiten oder Zoom? Lichtstärke total oder Freiheit im Motiv ohne "Laufen"?
Freiheit im Belichtungsspielraum bedeutet "Laufen für das Motiv", Freiheit in der Motivwahl (Zoom) bedeutet weniger Belichtungsspielraum.
Geht es einem beim Bild um das fotografische Ergebnis, dann kann die Entscheidung nur auf lichtstarke Festbrennweiten fallen (häufige Objektiv-Wechsel und viel Laufen), will man Freiheit in der Motivwahl (ohne viel Laufen) so muss man eben gewisse Abstriche (Lichtstärke/Abbildungsqualität) hinnehmen.

Wie auch immer - gute Objektive (Festbrennweiten oder Zoom) sind eben einfach teuer - das hat schon seinen berechtigten Grund!

Gruß
Stolli
 

mrboogie

Läuft öfters hier vorbei
weiß nicht obs noch jemand liest aber ich schreib trotzdem mal was.

ich bin auch der meinung dass man eher in ein gutes objektiv investieren sollte als in einen guten body, es sollte auch nicht der schlechteste sein aber das OBJEKTIV entscheidet über das bild wie hier auch schon festgestellt.
Ich habe übrigens auch das AF-D 28-105 und bin sehr zufrieden (und hab auch "nur" ne f65). wenn man sich mal auf fototestseiten umguckt besonders auf photographyreview.com dann ist die begeisterung der leute bei diesem objektiv nicht zu überhören. sicherlich eines der besten nikon zooms.
 

geckoespresso

Läuft öfters hier vorbei
hallo,

das 'billige' nikkor 28-80 G ist - wenn auch lichtschwach - eines der besten (zoom!-)objektive das ich je hatte. trotz plastik und allem anderen. hätte ich nie geglaubt. also: vorurteile weg und selbst testen.
 

miro

Mitglied
Habe mit meinem 28-80 G Nikkor schon so "rattenscharfe" Fotos gemacht, daß es mich selbst verwundert hat! 20*30 Abzüge selbst unter der Lupe bis in die Ränder scharf und Kontrastreich (Sonnenschein, auf f/8 - f/11 abgeblendet, ca. 30mm, ca. 1/500, Fuji Superia 100)... Hochglanzmagazin-tauglich!

Okay, es fühlt sich nicht besonders hochwertig an, aber in Sachen Optik braucht es sich wohl kaum hinter teureren Objektiven zu verstecken! Schaut mal in die Colorfoto und bei popphoto.com nach.

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Viele Leute wollen es einfach nicht wahrhaben, daß ein Objektiv, welches man schon für 90 Euros neu bekommt, mit der optischen Qualität eines AF-S 2.8 / 28-70 mithalten kann. Okay, in Sachen Low-Light Fotografie und mechanischer Solidität kann das "Plastik-Nikkörchen" wohl kaum was entgegensetzen, aber sonst ist das Objektiv über jeden Zweifel erhaben! Lediglich die tonnenförmige Verzeichnung in Weitwinkelstellung kann bei geometrisch aufgebauten Objekten (Türen etc.) störend werden.

Werde mir aber trotzdem noch ein Tamron SP XR 2.8 28-75 zulegen, weil das noch "rattenschärfer" ist
happy.gif


Gruß Miro
 

tob33

Läuft öfters hier vorbei
Hallo Miro,

übertreibe es mit Deinem "rattenscharfen" Schärfefetischismus nicht - sonst fotografiere lieber Mittelformat. Ich habe ein Nikon AF-S 28-70 2,8 - aber was Du sagst, ist mir schon lange klar. In meiner früheren Zeit gab's z. B. ein wahnsinnig billig aussehendes, klappriges Plastikteil von Nikon 1:4-5,6/35-80, das war von der Abbildungsqualität kaum zu toppen, wenn auch recht lichtschwach.
Von den optisch physikalischen Gesetzen ist es halt so, dass ein lichtstarkes Objektiv die Möglichkeit von Abbildungsfehlern erhöht. Es ist daher schon eine Kunst, ein Objektiv wie das AF-S 28-70 2,8 mit enorm guter Abbildungsqualität zu konstruieren und auch noch die Verzeichnung so gut wie möglich auszukorrigieren...
Dass man dies bedeutend billiger machen kann, beweist Tamron mit dem Objektiv, was Du Dir kaufen willst. Gut: Das Tamron ist nicht so stabil wie das Nikon konstruiert, aber wer trägt seine Objektive als Nichtprofi schon ständig in den unwirtlichsten Gegenden dieser Welt spazieren...

Viele Grüße
Tobias
 

miro

Mitglied
Klar, es kommt nicht nur auf die Schärfe an... Aber musste ja mal was dagegen sagen, daß dieses Objektiv überall schlecht gemacht wird.

Neulich wollte ich in einem renommierten Foto-Fachhandel eine Sonnenblende für mein "kleines Nikkörchen" erstehen. Man fragte welches Objektiv... ich antwortete... und als Antwort bekam ich: "...achso, das BILLIGE, da mus ich erstmal schauen, weil für solche Objektive orden wir normalerweise kein Zubehör..." Und selbst meine darauf erfolgte Kundensbestellung zieht sich jetzt schon über einen Monat hin... Auf Nachfrage wusste man nichts mehr davon... Soviel dazu...

Hast natürlich recht, daß man Objektive verschiedener Lichtstärken nicht vergleichen kann! Das besagte G-Objektiv hat nur 6 Linsen, das AF-S wahrscheinlich 3 mal so viele, logisch daß man da viel mehr Verluste zu korrigieren hat.

Aber ein ultimativer Grund spricht dennoch für das G-Objektiv: Wer traut sich in einer Deutschen Großstadt wie Hamburg oder Berlin mit einem 2000 Tacken teuren Objektiv (das auch noch sehr teuer aussieht) durch die Gegend zu spazieren? ;-)

Im Dschungel Borneos bist du natürlich mit deinem AF-S bestens bedient
happy.gif


Gruß,
Miro
 

tob33

Läuft öfters hier vorbei
Hallo Miro,

nein - ich gebe Dir in allen Punkten Recht und finde genau richtig, was Du sagst.
Sicherlich kann man einen Teil der billigen Produkte als eingeschränkt bezeichnen. Es gibt aber hin und wieder auch was, das muss sich von der reinen Abbildungsleistung nicht verstecken. Das von mir gestern genannte AF 35-70mm 4-5,6 war damals so. Umgekehrt hat mich ein Mittelklassenobjektiv wie das AF 28-105mm 3,5-4,5 nie völlig überzeugt, auch wenn es nicht ganz schlecht war.
Das AF-S 28-70 2.8 ist ein Brocken mit 935 g Gewicht, und für seinen Preis kann man ein paar Festbrennweiten kaufen. Ich würde mittlerweile eher zu einem Objektiv ähnlicher Bauart von Sigma oder Tamron tendieren.
Klar: hat man eine Ausrüstung für etliche 1000 Euro, steigt die Angst vor einem Verlust. Würde manchmal auch nur was billiges mitnehmen.
Schade, dass Dein Fotohändler einen solchen Dünkel hat - mag solche Leute nicht. Letztendlich kommt es auf die eigene Kreativität an. Ob einer eine F100 oder eine alte F70 hat, ist egal. Man kann mit beiden Kameras gute Fotos machen, wenn die Ausrüstung für die gegebene Situation geeignet ist,
Bei Abzügen in der Größe 10 × 15, die viele überwiegend machen, ist es eh schwer, ein Tokina von einem 2000 Euro Leica zu unterscheiden. Bei Postern oder bei Dias mit einem guten Projektor ist es anders.
Aber natürlich: Wie manche in diesem Thread geschrieben haben: Das Objektiv macht die Bilder, und es ist im Zweifelsfall nie falsch, eher im Gehäuse eine Klasse runter zu gehen und das Objektiv etwas besser zu kaufen. Die Leute, die eine wahnsinnig teure Kamera mit billigen Optiken haben, verstehen meistens nicht soviel vom Fotografieren und sind eher auf ein Spielzeug oder das Prestige aus.
Leider sind Testberichte in den einschlägigen Zeitungen widersprüchlich und für die Praxis auch nur eine grobe Orientierungshilfe.

Grüße Tobias
 

mikezuluman

Mitglied
Hallo Leute!!

Ich muß jetzt auch mal drei Punkte loswerden:

1: Irgentwo hier im Forum habe ich folgendes gelesen und ich halte es für absolut richtig:
"Eine Kamera kauft man für ein paar Jahre, Objektive in der Regel fürs Leben"

Da wir uns alle hier im Nikon-Forum engagieren, gehe ich mal davon aus, das niemand auf die Schnelle zu einem nicht kompatiblen System wechselt, solange Nikon es nicht selbst über den Haufen wirft. Warum sollte man also nicht ein bißchen mehr Geld in die Objektive investieren, auch wenn man zur Zeit keinen meßbaren Vorteil sieht?? Irgentwann kommt sicher der Punkt, wo man doch das bessere Objektiv gebrauchen könnte. Selbst wenn es nicht einmal optische, sondern ausschließlich Gründe bezüglich der Dauer-Haltbarkeit sind.

2: Mir hat mal jemand gesagt, daß man sich gerade im Foto-Bereich immer das kaufen sollte, was man sich gerade so eben leisten könne. Denn wiederum kommt irgentwann der Punkt, wo man sich ärgert, am falschen Ende gespart zu haben.

3: Der Fotografen-Meister, zu dem ich meine Filme zur Entwicklung bringe, ist vor einiger Zeit vom EOS-System zur Fuji-Digital-Technik gewechselt, da er im Laden ein Fuji-Kundencenter betreibt.
An seiner S2 benutzt er mit viel Erfolg und brillianten Bildern ein Nikon AF-S 28-85/3,5-4,5G.
Sicherlich kommt der kleinere Chip den Problemen des Objektiv in den Randzonen entgegen.
Trotzdem spricht es schon für sich, wenn ein Fotograf, der sein Geld damit verdient, ein solches "billiges" Objektiv benutzt....

MfG,

Michael
 

hst

Mitglied
Hallo zusammen,
ist es eigentlich normal, dass sich während eines Tages am Meeresstrand so etwa 15 bis 20 Sandkörnchen in das Innere eines AF-S 24-85 1:3.5-4.5 G verirren? Das Objektiv ist mir nicht in den Sand gefallen und ich habe es auch nicht unnötig Flugsand ausgesetzt. Die Körnchen grinsen mich jedenfalls jetzt frech von den Oberflächen der inneren Linsen meines Objektivs an. Ist das ein Reklamationsgrund? Wie bekomme ich sie wieder heraus? Das Objektiv hat übrigens ein gewisses Spiel zwischen dem feststehenden Objektivkörper mit dem Zoomring und dem ersten beweglichen Tubus. Ist das normal, oder fehlt hier etwa eine Staubschutzdichtung?

Gruß
Holger
 

tob33

Läuft öfters hier vorbei
Hallo Holger,

eine Kamera ungeschützt an den Strand mitzunehmen, davor wird einerseits immer gewarnt. Es fliegt halt doch viel Sand durch die Gegend, und man sollte sie wenigstens in einer fest verschlossenen Plastiktüte lagern.
Allerdings halte ich, wenn es stimmt, was Du sagst (die Kamera ist nicht direkt in den Sand gefallen oder gelegt worden) das so schnelle Eindringen von Sand in das Objektiv für nicht normal. Ist nämlich der Sand erst einmal drin, kann man eigentlich nicht mehr viel machen.
Die Profidinger wie das AF- 28-70 2.8 sind angeblich recht gut abgedichtet, habe aber dennoch meine Kamera in sandigem Umfeld bei Nichtbenutzung immer gut geschützt, denn auch die Kamera selbst ist gefährdet.
Ob Dein Objektiv einen Defekt hat, weiß ich nicht. Glaube es nicht unbedingt. Frage am besten mal Deinen Fachhändler.
Für eine Reinigung müsste man das Objektiv auseinandernehmen lassen und hinterher wieder zentrieren. Ist nicht billig und man macht es - meines Wissens - eher bei sehr teuren Objektiven. Kann nichts weiter darüber sagen.

Viele Grüße!
Tobias
 

js0565

Mitglied
Hallo Holger,

das AF-S 24-85 1:3.5-4.5 G ist bekannt für seine Undichtigkeit, obwohl Nikon im Prospekt extra erwähnt, dass die AF-S Objektive besonders gegen Feuchtigkeit und Staub abgedichtet seien. Da hilft nur, es alle 1-2 Jahre zum Nikon Service zur Reinigung zu schicken. Entsprechende Festellungen hatte auch Ken Rockwell beim Testen gemacht (
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). Schade, dass es so ist. Von den manuellen Nikkoren war ich eine andere Standfestigkeit gewohnt.

Die Staubdurchlässigkeit kann man jedoch auch bei den AF Kameras beobachten. Bei meiner F100 vermisse ich die Dichtleiste, die meine FM3a und FM2 noch haben. So kann es vorkommen, dass man sogar hinter der Rückwand der F100 mal ein bisschen Staub findet. Wegpusten fertig. Trotzdem ärgerlich.
 

tob33

Läuft öfters hier vorbei
Hallo Jochen (Js0565),

mich würde persönlich interessieren, was kostet eine Reinigung bei Nikon ungefähr? Irgendwann ist es bestimmt soweit...
Vielleicht trifft die Behauptung im Prospekt nicht für alle AF-S-Objektive zu. Mein AF-S 28-70 2,8 scheint definitiv gut abgedichtet, hätte es andernfalls Nikon um die Ohren gehauen. Nach der landläufigen Meinung im Net sollen die Objektive mit Autofokus tatsächlich schlechter gegen Staub, feinen Sand etc. abgedichtet sein als die alten M-Objektive. Habe es so irgendwo von einem gelesen, der oft in die Wüste fährt.
Von meiner F100 bin ich in diesem einen Punkt tatsächlich bitter enttäuscht. Ein Staubkorn kann Dir beim Durchspulen den ganzen Film verkratzen, ist kein Spaß. Ältere Kameras, die ich hatte (Yashica 230 AF...), hatten eine definitiv bessere Abdichtung gegen Staub, obwohl sie in einer anderen Preiskategorie waren. Da kam wirklich nichts rein. In einer Werbeanzeige lässt Nikon die F100 immerhin "sandeln". Die Abdichtung der Rückwand ist schon ein bisschen "poor" für eine ansonsten so hervorragende Kamera.
Also: Was kostet so eine Reinigung bei einem Objektiv ungefähr? Hast Du das schon einmal gemacht?

Grüße Tobias
 
Hallo ...
wer kann mich beraten. Passt das Neue VR 24-120 G auch auf die F 90X ? Wie läuft das ohne Blendenring bei diesem Modell? Gehen da alle Funktionen ?

Danke!

Gruß
Kurt
 

kulmi

Läuft öfters hier vorbei
Hi Kurt,
Das 24-120 VRG geht an der F90X mit folgenden Einschränkungen:
AF alle Modi, außer die VR Fuktion, die wird NICHT unterstützt.
Belichtungsprogramme: Nur P u. S!!! A u. M geht nicht, wegen dem fehlenden Blendenring (Bei der F90X kann man leider die Blende noch nicht über das Einstellrad bei G Objektiven steuern.

Wenn Du also nur mit der F90X arbeitest, lohnt sich der Umstieg auf das neue VR nicht. Da wärest Du bei geringfügiger besserer optischer Leistung mit dem Vorgängermodell 24-120D beser bedient.
So long kulmi
 
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