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Novembermontag auf dem Balkon

La Douce

CI-Pate
Mitglied seit
23 Jan 2012
Beiträge
17,742
Liebe Freunde des Lichts,
heute morgen (nach dem Frühstück ;) ) war die Lichtstituation für ein paar eisige Blümchenmakros auf dem Balkon wie gewünscht - die Blümchen noch schön vereist im Schatten, Sonnenlicht auf der Birke im Hintergrund.

#1
20161114-_IGP1163.jpg



#2
20161114-_IGP1165.jpg



#3
20161114-_IGP1166.jpg


Klick macht groß, Kritik, Anregungen etc. - Ihr kennt das :)

Gut, dass wir die Kästen noch nicht ausgeleert haben!
 
Ich weiß nicht genau warum, aber im ersten stört mich der Bio-Filter. Ich hätte lieber den "Zweig" schön geschwungen wie er ist, freischwebend mehr mittig im Bild gesehen.

Der Hintergrund wirkt bei allen 3 wunderbar.
 
Der Sahnehintergrund in orange erinnert an Pe und Pentaxburschi.... ich entscheide mich für die #2, ist die beste...

Gruß Andreas
 
Ja, echidna hat's angesprochen, die stark unscharfen Blätter links, stören den Gesamteindruck und lenken ab.
Für mich auch Bild 2, bei #3 ist auch wieder das stark Unscharfe zu dominant.

Gruss, Robi
 
Bei #1 und #3 stören mich die unscharfen Details im Vordergrund, aber die #2 reißt alles wieder raus, die ist klasse.
 
Moin zusammen,
danke für Eure zahlreichen lobenden Anmerkungen :) Mit Sir Peter verglichen zu werden... da werde ich ja ganz rot.
Der Bio-Filter war leider die Kröte, die ich schlucken mußte, um den richtigen Hintergrund ins Bild zu bekommen. Nicht so einfach auf einem kleinen Balkon...
Mal sehen, was noch wird.
 
Hallo,

das Licht, das Dich ja auch antrieb die Fotos zu machen war wohl wirklich sehr schön, wie man an dem Hintergrund prima sehen kann. Die schönen Farbtöne wirken sehr gut. Für mich wäre #1 das schönste, wenn der bereits angesprochene unscharfe Vordergrund nicht wäre. Die schöne Wellenform, in unterem Drittel gehalten und der Frost!:daumenhoch_smilie:
Leider, leider, leider aber fehlt mir persönlich das Licht/Streiflicht im Hauptmotiv. Da kann der Bildaufbau noch so schön sein; ohne Licht ist der Ast flach, eindimensional und ohne Leben. So empfinde ich es.

Grüße

Dieter
 
Moin Dieter,
danke für Deine Anmerkungen. Zu dem Biofilter hatte ich ja schon was geschrieben.
Licht auf den Ast gab es dann deutlich später, da war dann aber der Raureif weg und das Licht war wesentlich härter. Ich hätte höchstens mit der künstlichen Sonne (aka Taschenlampe) etwas mogeln können. Ein Reflektor hätte wahrscheinlich nicht genügt.
Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit.
 
Moin zusammen,
hier mal zwei Überarbeitungen:

#4
20161114-_IGP1155.jpg


Anderes Ausgangsbild, andere Ausrichtung für weniger Biofilter, Gradationskurve anders verbogen als bei Nummer 1 oben.


#3a
20161114-_IGP1166-2.jpg


Anderer Schnitt, Gradationskurve anders bearbeitet.

Besser?
(Klick macht groß.)
 

Für meinen Geschmack nicht wirklich, weil dem Hintergrund zu viel Bedeutung zu kommt und ich mich frage, was sie mir zeigen will. Das in die Ecke gedrängte "Gemüse" kann es ja wohl nicht sein, da es so angeschnitten ist, als sei seine Darstellung gleichgültig.

Ich denke mal, hier hätte die Ausrichtung/Bildschnitt vorwiegend bei der Aufnahme stattfinden müssen. Bei der 2 wirkt der ähnliche Bildaufbau ja positiv.
 
Moin Fritzi,
die #2 finde ich großartig, wie sie ist.
Aber bei den beiden/vier anderen schließe ich mich der allgemeinen Kritik an. Mir persönlich auch zu viel Biofilter bzw zu wenig Hauptobjekt. Aber die Farben sind schon wirklich klasse, da kann ich verstehen, dass du die Gelegenheit nicht nur zu einem Bild nutzen wolltest. Aber manchmal passen manche Punkte leider nicht ganz, so wie von dir beschrieben die schwierige Sichtachse.
Aber die #2 alleine ist doch ein tolles Ergebnis eines spontanen Sonntagmorgen-Shootings.
Gruß
Uwe aus GE
 
Die Nummer 2 ist für mich das Bild das mir persönlich gereicht hätte, heraussticht.
Ist nicht böse gemeint La Douce, ich bin gerade auf dem Trip auszusortieren, zu reduzieren und vor dem Hochladen, Belassen auf der Festplatte, bei den meisten wieder nein zu sagen. Ist also meiner derzeitigen Laune geschuldet. ;)

Servus, Cristina
 
Ist nicht böse gemeint La Douce, ich bin gerade auf dem Trip auszusortieren, zu reduzieren und vor dem Hochladen, Belassen auf der Festplatte, bei den meisten wieder nein zu sagen.
So weit ist es bei mir noch nicht, dass mich zur Neige gehende Festplattenkapazität dazu zwingt, sparsam mit dem Platz umzugehen. Nachdem mich mein Beruf schon zu ständiger Selbstkritik zwingt, neige ich dazu, beim Hobby etwas nachgiebiger zu sein. Sollte ich wohl mal überdenken.
Wenn zu meinen Bildern gleichlautende Kommentare von so vielen Foristi kommen, dann schärft das langfristig meinen kritischen Blick, hoffe ich :)

Und nächsten Herbst kommt vielleicht die nächste Gelegenheit für solche Bilder.

Danke an alle :)
 
Ich brauche Platz, deswegen verstehe ich die Aufräumaktion nur zu gut! Wenn meine Platte zu 2/3 voll ist, wird mal wieder gründlich geräumt - spätestens!
 
So weit ist es bei mir noch nicht, dass mich zur Neige gehende Festplattenkapazität dazu zwingt, sparsam mit dem Platz umzugehen. Nachdem mich mein Beruf schon zu ständiger Selbstkritik zwingt, neige ich dazu, beim Hobby etwas nachgiebiger zu sein. Sollte ich wohl mal überdenken.
Wenn zu meinen Bildern gleichlautende Kommentare von so vielen Foristi kommen, dann schärft das langfristig meinen kritischen Blick, hoffe ich :)

Und nächsten Herbst kommt vielleicht die nächste Gelegenheit für solche Bilder.

Danke an alle :)
Hast schon recht. Es liegt auch daran das ich schon zu analogen Zeiten meine Dias aus dem Urlaub immer recht radikal ausgemistet habe. Und jetzt, im digitalen Zeitalter angekommen laufe ich schon wieder Gefahr mir meine Digitale Diabox, den Ordner auf der Festplatte anzufüllen mit der Entschuldigung das es "ja nichts kostet".

Ich fotografiere seit ich 16 bin und habe bis zum Wechsel vom Rollen zum Plansensor, also rund 25 Jahre später rund 2.500 Dias in meinen Boxen. Jetzt, nach weiteren 16 Jahren habe ich geschafft über 50.000 Bilddateien auf meiner Festplatte angesammelt zu haben.
Und ehrlich zu sich selber sein ist mit das schwierigste das ich kenne. Und das gilt auch für die Auswahl der Bilder. Mein Gott was für einen Mist ich doch angesammelt habe. Und der muss einfach raus, wie so oft im Leben.
Altlasten blockieren mich. Das Auffinden ist mühsammer und nerviger weil ich bestimmte Bilder einfach nicht mehr mit dem in Zusammenhang bringe was ich jetzt mit der Kamera mache.

Was ich bin und zu mir gehört bleibt, der Rest maschiert radikal raus in die Tonne. Und tschüss ins Nirvana damit.

Servus, Cristina
 
Und ehrlich zu sich selber sein ist mit das schwierigste das ich kenne.
Da sagst Du was!
Mir fällt es immer leichter, ein, zwei Jahre später kräftig auszusieben, als sofort nach der Aufnahme. Obwohl ich auch da schon relativ viel gar nicht erst bearbeite.

Tucholski hatte schon recht: "Die Basis einer guten Ordnung ist ein großer Papierkorb."
 
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