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Schwebfliege

grauer_wolf

Gesperrt
Mitglied seit
11 Jan 2008
Beiträge
11,133
Was macht man bei schlechtem Licht? Rumspielen! :D

Die Schwebfliege war die einzige, schlappe Ausbeute heute während des Hundespazierganges:


Schwebfliege.jpg

"No Lift Off"
© Grauer Wolf


D70s, Micro-Nikkor 2.8/60, F5.6, 1/180, 1600 ASA, freihand, Maßstab 1:1.
Die Schärfentiefe war so gering, daß nicht mal der Fliegenkopf komplett erfaßt wurde...

Gruß
Grauer Wolf
 
Trotz der Umstände, ein gelungenes Makro.
Meine heutige Ausbeute war Null, da der Wind derartig zunahm und ich frustriert umgekehrt bin.

Ein hoffentlich besseres Wochenende
Eberhard
 
Schönes Makro mit perfekter minimaler Schärfe, so mag ich das gerne!

Der Text ist witzig und passt, stört aber irgendwie auch ein wenig.

Gruß Steffen
 
Ich finde die Aufnahme auch sehr gelungen und die Qualität ist für 1600 ISO
atemberaubend
Gratuliere Dir auch Deiner ruhigen Hand, 1:1 aus der freien Hand :z02_respekt:

Grüsse

Ludwig
 
Du hast bis jetzt eigentlich noch nicht viele Bilder hier eingestellt, aber es haben alle etwas gemeinsam: Du verstehst es sehr gut auch unspektakuläre Scenen meist mit sehr wenig Licht so einzufangen, dass man die Stimmung richtiggehend fühlen kann. :z02_respekt:


Noch eine Frage zur Aufnahmesituation , wie nahe wartst Du an der Fliege dran?

Gruss Robi
 
...Du verstehst es sehr gut auch unspektakuläre Scenen meist mit sehr wenig Licht so einzufangen, dass man die Stimmung richtiggehend fühlen kann. :z02_respekt:


Noch eine Frage zur Aufnahmesituation , wie nahe wartst Du an der Fliege dran?

Gruss Robi

Danke für die Blumen... ;)

Zu Deiner Frage: halt der Arbeitsabstand bei 1:1, ca. 7 cm. Klingt wenig, geht aber auch bei Insekten, wenn man Schattenwurf vermeidet und sich sehr langsam nähert, um keinen Fluchtreflex auszulösen...
Deshalb liebe ich auch die klassische Arbeit mit dem Balgengerät und dem Componon S 5.6/100 mm, nicht nur wegen der Apo-Qualität von dem Objektiv, sondern wegen des freien Abstandes von 20 cm bei 1:1. Allerdings ist wegen der deutlich längeren Brennweite die Wiedergabe des Hintergrundes anders. Außerdem taugt der Balgen (logischerweise) nicht für Dreckwetter und dornige Umgebung...

Gruß
Grauer Wolf
 
Hallo Wolf,
eine schöne Aufnahme
das gute 60-er Makro ist eben auch ein gutes Objektiv.
Der Text ist lustig...

HG Arne
 
Hallo,

das gefällt mir sehr gut.
Den Text finde ich witzig. Gute Idee.

Grüße
Rick
 
Danke für die Blumen... ;)

Zu Deiner Frage: halt der Arbeitsabstand bei 1:1, ca. 7 cm.

@ Grauer Wolf

Diese 7 cm Abstand ist der nur Brennweitenabhängig oder spielt da auch die Blende noch eine Rolle ?
Wie sind diese 1:1 zu verstehen, sind dann die Fliege und das Bild der Fliege auf dem Sensor in der Grösse identisch ?

Sind vielleicht etwas blöde Fragen, aber bin mir wirklich nicht ganz sicher :o

Gruss Robi
 
...Diese 7 cm Abstand ist der nur Brennweitenabhängig oder spielt da auch die Blende noch eine Rolle ?
Wie sind diese 1:1 zu verstehen, sind dann die Fliege und das Bild der Fliege auf dem Sensor in der Grösse identisch ?

Sind vielleicht etwas blöde Fragen, aber bin mir wirklich nicht ganz sicher :o

Gruss Robi

Die Blende spielt beim Arbeitsabstand keine Rolle (Sollte das der Fall sein, hätte das Objektiv eines ganz üblen Fokusshift :D ). Nur die Brennweite und die Konstruktion des Objektives (Innenfokussierung oder klassische Gesamtgruppen-Verschiebung) spielen eine Rolle.

Ein 100er-Makro mit Gesamtgruppen-Verschiebung hat bei 1:1 einen Arbeitsabstand von 200 mm gezählt vom objektseitigen Hauptpunkt und eine Bildweite von 200 mm gezählt vom bildseitigen Hauptpunkt. Eines mit Innenfokussierung hat vielleicht 140 mm Arbeitsabstand, weil zum Scharfstellen partiell die Brennweite verkürzt wird. Abstandsverkürzend wirken dann logischerweise noch Fassungselemente, Streulichtblende etc.

Bei 1:1 ist die Größe der Fliege in natura und auf dem Sensor identisch.

Und blöde Fragen gibt es nicht. Blöd sind nur Fragen, die man aus falscher Scheu nicht stellt, aus denen man ergo auch nichts lernen kann... :)

Gruß
Grauer Wolf
 
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