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FD-Objektiv auf digitales Gehäuse ??

Hi Michael,

die Frage ist halt, was Du machen willst. Wenn Du nur ab und zu mal digital knipsen willst oder eine bestimmte Nische im Auge hast, dann könnte die NEX mit einem Novoflex-FD-Adapter interessant sein. Bei APS-C hält sich der Cropfaktor noch in Grenzen, wodurch Du Dein FD-Setup wenigstens halbwegs vernünftig nutzen kannst. Bei mFT schlägst Du Dich schon mit Crop 2 rum, nicht besonders angenehm. Suche und bezahle mal ein FD 14 2.8L... Die NEX ist zwar auch nicht ideal, vor allem musst Du sie derzeit noch mit Linse kaufen, dafür ist die Bildqualität vom Gehäuse Klasse.

Wenn Du aber umfassend digital fotografieren willst, würde ich immer auch ein "voll-digitales" System nehmen. Und zwar keine EVIL, was da geboten wird, wäre mir zu teuer und zu begrenzt. Lieber eine klassische DSLR, die kann einfach mehr, oder eine Kompakte (Bridge o.ä.), die ist dann wirklich klein.

Viele Grüsse
Marc

PS. Balgengerät ist nicht meine Welt. Vor ein paar Wochen gab es hier aber mal eine Diskussion dazu u.a. mit unserem Mod (canonfantom). Leider hab ich's auf die Schnelle grad nicht gefunden...:confused:
 
So Leute heute hat mich der Wahnsinn geritten - ich hab einen dieser Adapter Canon FD auf Nikon und zwar mit unendlich Linse gekauft.
Da jeder nur NEIN schreit aber man keine Bilder sieht mach ich den Versuch jetzt selber!
Sollte das was werden und ich damit zurecht kommen wieder mit Handbilichtungsmesser zu arbeiten - ein alter Zeiss Selen liegt noch hier - kommt auch noch der Makroadapter ohne Linse.
Nur dann wird es wohl nichts mehr mit dem alten Belichtungsmesser und ein Gossen Blitzbelichtungsmesser muß her.
Das Geld ausgeben nimmt einfach kein Ende :eek:

Grüße aus Innsbruck
Michael
 
Da bin ich doch mal auf Deine Testergebnisse gespannt. Ich drücke Dir die Daumen!
 
Fotos und Bericht folgen sobald das Ding bei mir ist - versprochen.

Weiß einer von euch wie die Belichtungsmessung bei der Nikon D200 funktioniert? Braucht die wirklich keine Informationen von Objektiv sondern berechnet die Belichtungszeit anhand der einfallenden Lichtmenge wie z.B. meine AV-1?
Meine D70 steigt leider ohne Informationen vom Objektiv komplett aus und verlangt eine externe Belichtungsmessung.

Markos mit dem Balgengerät werden erst gegen Ende des Jahres folgen da dieses mit meiner A-1 in Brasilien weilt.
Hab die A-1 mit 35-70 und Balgengerät an eine Bekannte verliehen die für ein Jahr in Brasilien in einem Missionsprojekt ihren Zivildienst macht.
Mal schauen was da raus kommt.

Grüße aus Innsbruck
Michael
 
Deine FD-Linsen, egal wie gut sie sein mögen, lohnen sich nicht an digitalen Systemen. Schließlich haben mittlerweile auch Canons Konkurrenten den Vorteil des EOS-Systems erkannt: Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv via elektrischer Kontakte.

Somit fallen z.B. die Informationen bezüglich der verwendeten Blende in den EXIFs flach. Auch die Entfernungseinstellung wird nicht übertragen. Gerade bei Blitzaufnahmen ist aber die Entfernungsübertragung für die Canon-E-TTL-II-Blitzsteueung (oder ähnliche Systeme anderer Hersteller) essentiell.

Das Anfreunden mit den EOS-Kameras klappt wunderbar, wenn man sich den Systemgedanken und die Philosophie dahinter verstanden hat. Lustigerweise zeigt ja schon die T90 (insbesondere mit Data Memory Back 90), wo die Reise hingehen muß.

Übrigens gibst Du Dir die Antwort auf Deine Frage nach der Sinnhaftigkeit der Adaptierung systemfremden Krams schon selbst:
Skysaxon schrieb:
... Belichtungsmessung bei der Nikon D200 ...? Braucht die wirklich keine Informationen von Objektiv... ?
Meine D70 steigt leider ohne Informationen vom Objektiv komplett aus...

Grüße
Volzotan
 
Lustigerweise zeigt ja schon die T90 (insbesondere mit Data Memory Back 90), wo die Reise hingehen muß.

Richtig, mit der T90 ist man bereits mit einem Fuss in der EOS-Welt, s. Bedienung und Features.

Die T90 ist auch heute noch eine eindrucksvolle Konstruktion und ein wunderbares Arbeitsgeraet! :z04_herz:
 
Sie ist auch deshalb phänomenal, weil sie die Grenzen des alten FD-Systems zeigt. Diese Grenzen konnten erst mit dem EF-Bajonett und den zugehörigen EOS-Kameras überwunden werden.

Ansonsten stimme ich Dir voll zu: Es macht Spaß damit zu arbeiten.

Grüße
Volzotan
 
Exifs schön und gut - aber unbedingt brauch ich die nicht!
Bin kein Pixelpiper der jedes Bild auf 800% anschaut und sich an aufgezeichneten Einstellungen ergötzt, sondern das Bild als ganzes sehe.
Eine AV-1 zeigt die Belichtungsparameter an egal was man ihr vorne ranschraubt.
Die ganze Elektronik mag ihre Vorteile haben, aber notwendig um gute Fotos zu machen ist sie nicht.
Weil ob du es glaubst oder nicht - selbst mit der einfachen AV-1 konnte man sehr gute Fotos machen.
Das FD Glas ist gut und lohnt in die digitale Welt gerettet zu werden.
Das Bild macht immer noch der Typ hinter der Kamera in verbindung mit dem Flaschenboden vorne - die Kamera ist nur Filmhalter!

Grüße aus Innsbruck
Michael
 
Auch eine Praktica MTL5 zeigt mir die Belichtungsparameter. Und nach der Aufnahme sind sie vergessen. Wie soll man dann noch zwei Bilder (selbes Motiv, unterschiedliche Einstellungen) miteinander vergleichen, wenn man nicht mehr weis, was man denn so eingestellt hatte?

Die Vorteile der Elektronik muß allerdings auch erkennen und für sich zu nutzen wissen. ;) Am Ende kommt sowieso bloß eine Zeit-Blenden-Kombination raus. Dabei ist es eigentlich völlig Wurst, wie man auf die Kombination kam. Wenn man da ein Händchen für hat, dann geht das auch schon mit einer Praktica MTL5 oder noch besser einer EXA 1b.

Hmm, FD-Objektive in der digitalen Welt. Für Spezialanwendungen gebe ich Dir recht, z.B. TS oder Makro. Aber der Rest an fotographischen Aufgaben ist mit modernen Objektiven (also solchen für das jeweilige System) zumindest komfortabler zu erschlagen. Das Thema mit dem Auflagenmaß hatten wir ja schon.

Die Kamera nur auf die Filmhaltefunktion reduzieren zu wollen, ist etwas zu kurz gedacht. Immerhin steuert sie mindestens die Belichtungszeit bei. Außerdem wird dem Typen hinter der Kamera die Arbeit durch einen qualitativ hochwertigen Sucher extrem erleichtert.

Grüße
Volzotan
 
Und wenn Du ziemlich abgebrüht bist und den einen oder anderen heftigen Horrorschocker vertragen kannst, dann solltest du in den Tiefen des Netzes sogar Umbauanleitungen "FD auf EOS" finden. *grusel*

Da gibts einen Typ, der schraubt die FD-Halterung hinten ab Objektiv ab und frickelt einen umgemodelten Olympus-auf-EOS-Adapter an die FD-Objektive. Das Opfer war in dem Falle ein 1,2/55mm-Objektiv. Da scheint der Umbau tatsächlich einigermaßen reversibel zu sein. Aber was dann ein Anderer an einem 300er Tele probierte, huu, da habe ich so meine Zweifel. Da wurde das Objektiv auf den ersten Blick nahezu komplett zerlegt.

So, genug darüber geschrieben. Sonst habe ich heute Nacht nur wieder Alpträume.

Grüße
Volzotan

Deine Zweifel in allen Ehren, aber so eine Doku mal komplett lesen, hat noch niemandem geschadet. Der Typ der das FD 1.2/55mm umgebaut hat, war nämlich ich und bin grad über diesen Unsinn gestolpert, der hier teilweise über die FD Objektive und deren Umbau und Qualitäten verbreitet wird. Der Umbau des 1.2er als solches ist, wie der einiger anderer auch, reversibel. Inzwischen wurden etliche weitere FD Objektive, nämlich das 1.4/50mm SSC (non reversibel), FD 2/35mm (non reversibel, aber 5D tauglich), das 2/28mm (non reversibel), das Canon 1.2/55mm SSC Aspherical (non reversibel, nicht 5D, nur 5D MKII tauglich mit Einschränkungen), das FD 1.2/85mm Aspherical (non reversibel, 5D MKII mit großen Einschränkungen), das 1.4/24mm Aspherical (voll reversibel, voll 5D tauglich), das 2.8/300mm (voll reversibel, voll 5D tauglich) und etliche andere langbrennweitige alte FD Objektive umgebaut.

Es ist letztlich die Frage, was man will. Hervorragende Objektive ohne die Einschränkungen die das Auflagemaß vorgibt (also entweder Glasadapter oder nur Nahbereich) wieder zu nutzen, oder sie in der Vitrine als Erinnerungswert an vergangene Analogtage stehen lassen.

Weiß nicht, ob ich von hier aus als Erstlingspost nach extern verlinken darf, aber bei entsprechender Nachfrage teile ich gern näheres mit.

Entschuldigung, wenn ich gleich "motzend" hier so reinplatze, aber es ärgert mich schon ein wenig, wenn gute und nutzbare Infos so schmählich und verächtlich behandelt werden.

LG
Hinnerker
 
Tach Hinnerker,

ich kann es nur begrüssen, jemanden mit Deinem Erfahrungsschatz hier in diesem Forum zu haben. Herzlich Willkommen!

Vielleicht kannst Du doch noch darüber hinwegsehen, dass Volzotans Meinung auf Dich, da Du der Betroffene bist, "schmählich und verächtlich" wirkt. Und vielleicht kannst Du uns ja hier auch etwas mehr über Deine Erfahrungen mit FD an EOS mitteilen, insb. was Handling und Bildqualität (Beispielfotos!) betrifft, die handfesten Argumente sind of die überzeugensten. ;)

Viele Grüsse
Marc
 
Und zu den weiteren Schmarren über die Qualität der alten FD Objektive, die hier so losgelassen werden ,gehört erkennbar die Unkenntnis über den optischen Aufbau der hochwertigen SSC und FD Objektive der L - Klasse von Canon vor der Einführung der EF Objektive.

Etliche dieser hochwertigen FD Objektive, wie dem 1.2/85mm L oder dem 4/80-200mm L oder die alte Rechnung des Canon 1.4/50mm finden sich auch heute in nahezu unveränderter Form in der EF Linie von Canon wieder. Die Rechnungen sind so gut wie gleich geblieben, lediglich die Elektronik ist dazu gekommen und viele Kompromisse, die es mit den Metallfassungen der alten Linsen nicht gab.

Also bevor man solche Märchen wie

Deine FD-Linsen, egal wie gut sie sein mögen, lohnen sich nicht an digitalen Systemen

verbreitet, sollte man erstmal aufklären und die markigen Sprüche mit Beispielen belegen.

Nicht einmal das Argument der Exifs zählt, weil viele der Objektive mit sogenannten AF Confirmation Chips ausgestattet werden können, die zumindest die Blenden und Zeitwerte in die Register der Kamera einfliessen lassen. Insofern auch hier nur Halbwissen, das verbreitet wird.

Einzig übrig bleibt die Tatsache, keinen Autofokus zur Verfügung zu haben und wie in der guten alten Zeit selbst "Hand anlegen" zu müssen und Schärfe einzustellen und die Blende auf den gewünschten Wert zu schließen.

Nun aber der versammelten Gemeinde in einem Forumsteil, wo es um die alten Analoggeräte geht, dies "dumm zu reden".. geht weit über das hinaus, was man so von sich geben sollte, wenn man sich in der Materie nicht auskennt.

Dies ist schlicht "tendenziös"..
 
Tach Hinnerker,

ich kann es nur begrüssen, jemanden mit Deinem Erfahrungsschatz hier in diesem Forum zu haben. Herzlich Willkommen!

Vielleicht kannst Du doch noch darüber hinwegsehen, dass Volzotans Meinung auf Dich, da Du der Betroffene bist, "schmählich und verächtlich" wirkt. Und vielleicht kannst Du uns ja hier auch etwas mehr über Deine Erfahrungen mit FD an EOS mitteilen, insb. was Handling und Bildqualität (Beispielfotos!) betrifft, die handfesten Argumente sind of die überzeugensten. ;)

Viele Grüsse
Marc

Moin Marc,

klar, wenn es gewünscht wird, mach ich das gern. Sorry, aber mich äergert so etwas doch erheblich, wenn hier Dinge verbreitet werden, die einfach aus dem Erfahrenen und praktizierten heraus viele davon abhalten, sich gute und tolle Gläser aus den alten Tagen herzurichten und sie zu nutzen, statt sie in der Vitrine verstauben zu lassen.

LG
Hinnerker
 
Na dann schau ich mal, wie ich hier die Bilder einbinde..

erstmal ein Link auf meinen eigenen Server, in dem eine Vollauflösung dieser

"Objektiv-Schändung" des Canon 1.2/55mm non Aspherical gezeigt wird..
angeblich ja eine Qualität die nicht lohnt, alte FD Objektive an die DSLR zu bringen. Hier eine Aufnahme mit dem 21 Megapixel-Sensor der EOS 5D MKII in Vollauflösung zum "Bestaunen".. bitte nach Erscheinen des Bildes im nachfolgenden Link nochmals in das Bild klicken (Firefox), dann erscheint die Vollauflösung

http://dunkelnetz.de/images/best_of_2009/2009_best/canon_eisspiele.JPG

und hier der Versuch, es mit 800px Breite einzubinden..

....geht wohl nur als Anhang oder?
 

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Ein weiteres Objektiv ist ein Canon 4/80-200 L ... der Vorfahre des heutigen 4/70-200mm L..

Hier in einem zufälligen Testschuss in einem Laden gegen ein neues Canon 2.8/100mm L IS USM Makro !!!

Erst das Canon 100er bei f2.8..

http://dunkelnetz.de/images/objektivtests/canon_nfd_4_80-200mm_l/canon_28_100_offen.JPG

nun zum Vergleich das Canon Zoom FD 4/80-200mm L.. im Nahbereich !!

http://dunkelnetz.de/images/objektivtests/canon_nfd_4_80-200mm_l/canon_fd_zoom.JPG

Im Anhang (mal sehen ob es klappt) nochmal zwei Bildchen..
 

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Bei Interesse an diesen alten Schätzen und den Berichten darüber, was sie wirklich an DSLR KB Sensoren taugen, gern mal in unsere Berichte im Nachbarforum schauen (hoffe ich darf das einmalig verlinken liebe Mods, sonst löscht es wieder.. danke)

http://www.digicamclub.de/forumdisplay.php?219-Testberichte-und-Listen

Dort kann man so gut wie alles erfahren, was mit der Konvertierung, Adaptierung und den Einschränkungen der guten alten Schätze an DSLR zu tun hat..

Hier noch ein Link, in dem viele Umbau Erklärungen gegeben werden, die Euch gestatten, die alten FD Objektive ins moderne Zeitalter zu retten. Dies ist nämlich ein Anliegen von mir und deshalb bin ich hier auch gleich gegen dieses Statement "vorgeprescht".. laßt Euch nichts einreden. Die Objektive, die damals an den FTbs, F1, A1, AE1 bis hin zu den nFD Objektiven gut und teuer waren, sind auch heut noch nutzbar. Zwar nicht restlos alles lohnenswert, gerade die Standard 1.8/50er und Billig - Schiene der FD Objektive, aber die auch damals schon höherwertigen Gläser sind auch heute noch ganz hervorragend zu gebrauchen. .

Habe fertig .. Bis bald mal wieder.

LG
Hinnerker
 
Wollt hier ja nichts mehr schreiben, weil mir der Stil des Forums nicht gefällt, aber nur soviel ich nutze meine Canon FD mittels Linsenadapter nun an meiner Nikon D70 und bin zufrieden.
Egal was Herr Volzotan nun wieder für einen Sch... schreiben wird bei mir funzt es!


http://www.nikonians.org/de/forums/...c_id=269&mesg_id=269&listing_type=read_newIch

Grüße
Michael der soeben seinen letzten Beitrag geschrieben hat!
 
Au weia ... offenbar gab es einen Generalsuizid aller Waschmaschinen, muss gleich mal zuhause anrufen, ob unsere noch funktioniert. :cool:

Zur Sache: Aufschlussreiche Pics vom Herrn Hinneker, danke schön. Das bestärkt mich erst mal in meinem persönlichen Überlegungen bezüglich nFD an EVIL. EXIFs und die Kommunikation mit dem Objektiv wären mir hierbei übrigens egal, was allerdings an meiner speziellen Intention bei dieser Sache liegt. Nur werde ich noch warten, bis die EVIL-Pläne von Canon selbst klarer sind.

Sei noch anzumerken, dass, Rechnung hin oder her, so manches FD als EF dann doch nicht mehr identisch ist. Was das aber wirklich im fertigen Bild ausmacht, keine Ahnung.

Viele Grüsse
Marc
 
Schade.. um jeden der entgegen dieser "tendenziösen" Sprüche etwas entgegenzustellen hat und einfach geht. ..

Ich halte hier aber weiter dagegen und zeige das Canon FD 1.2/55mm S.S.C. Asperical, eines der besten jemals gebauten FD Objektive nach der Konvertierung auf das EOS Bajonett. Im Bereich der 1.2er Objektive wie gesagt eines der Besten:

http://dunkelnetz.de/images/objektivtests/canon_ef__fd__1.2_55mm_aspherical/canon_sky.JPG

Tja und weil es so schön ist, diese "nicht lohnenswerten Konvertierungen" durchzuführen, biete ich dann mal auch dazu einen Vergleich mit einem adaptierten Leica Summilux 1.4/50mm "Altglas" an.. einem Objektiv von Weltruf und lange Zeit die Referenz im Objektivbau. Ein Traum für jeden, der es sich leisten konnte.

http://dunkelnetz.de/images/objektivtests/canon_ef__fd__1.2_55mm_aspherical/summisky.JPG

Und nun Herr Volzotan bleibt dann die Aufforderung, ebenfalls mal solche 0815 Szenen mit den so gepriesenen EXIF tauglichen Gläsern nachzustellen und die wirklichen Vorteile herauszuarbeiten. Es ist nämlich nach meiner Ansicht eher eine gute Sache, Leuten die eine umfangreiche FD Sammlung haben, einige echte Tipps mit auf den Weg zu geben, wie diese weiter genutzt werden können, statt solche wenig hilfreichen und irreführenden Statements eines von der modernen Technik "beseelten" Unwissenden vom Stapel zu lassen.

Sorry, wenn das jetzt etwas hart klingt. Aber in einem Forum bewegen auch Sie sich in der Öffentlichkeit und es ist eher ein Dienst an der Gemeinschaft, mit dem Posten von Links zu Hilfsangeboten und Aufklärung zu sorgen, statt tendenziös unreflektierte eigene Meinungen zu verbreiten, die mehr als fragwürdig sind.
 
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