Qniemiec
Kennt den Türsteher
- Mitglied seit
- 13 Jan 2012
- Beiträge
- 594
Hallo allerseits,
irgendwo habe ich vor einiger Zeit gelesen, dass ein JPG mit jedem Speichern schlechter wird, weil es dabei nochmal komprimiert wird und das dem Bild also jedesmal ein gewisses Maß an Informationen raubt. Nun habe ich festgestellt, dass der Windows-Bildbetrachter jedesmal dann, wenn er ein hochkant aufgenommenes Bild anzeigt, es dann blöderweise auch gleich hochkant abspeichert (also zumindest dann, wenn man diesem Abspeichern nicht ausdrücklich widerspricht). Nach der eingangs zitierten Theorie müssten diesen Bilder dann auch an Informationsgehalt und damit an Wert verlieren, oder? Hintergrund meiner Frage ist, dass es dann doch besser wäre, einen Bildbetrachter zu benutzen, der die gedrehten Bilder nicht auch gleich also solche speichert, oder? Einigen meiner Bekannten jedoch ist das leider zuviel, und sie meinen, ich soll mal nicht so zimperlich sein - durch das Drehen würde das Bild doch nix verlieren. Stimmt das nun, oder nicht?
Man liest sich,
QN
irgendwo habe ich vor einiger Zeit gelesen, dass ein JPG mit jedem Speichern schlechter wird, weil es dabei nochmal komprimiert wird und das dem Bild also jedesmal ein gewisses Maß an Informationen raubt. Nun habe ich festgestellt, dass der Windows-Bildbetrachter jedesmal dann, wenn er ein hochkant aufgenommenes Bild anzeigt, es dann blöderweise auch gleich hochkant abspeichert (also zumindest dann, wenn man diesem Abspeichern nicht ausdrücklich widerspricht). Nach der eingangs zitierten Theorie müssten diesen Bilder dann auch an Informationsgehalt und damit an Wert verlieren, oder? Hintergrund meiner Frage ist, dass es dann doch besser wäre, einen Bildbetrachter zu benutzen, der die gedrehten Bilder nicht auch gleich also solche speichert, oder? Einigen meiner Bekannten jedoch ist das leider zuviel, und sie meinen, ich soll mal nicht so zimperlich sein - durch das Drehen würde das Bild doch nix verlieren. Stimmt das nun, oder nicht?
Man liest sich,
QN