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Photolabore

evi

Mitglied
Mitglied seit
7 Jan 2008
Beiträge
15
Hat bestimmt jeder schon mal e

Hat bestimmt jeder schon mal erlebt !
Tolles Motiv, tolles Licht, klasse Ausrüstung ; doch wenn der Film aus dem Labor zurück kommt heisst es : Verschobene Farben, zerkratzte oder verlorene Negative,Abzüge flau oder falsch beschnitten. Dazu oftmals noch muffiges oder inkompetentes ("Digiprint kenn ich nicht, muss ich die Kollegin fragen") Personal.

Meine Frage: Wer kann Labore oder Fachgeschäfte empfehlen die wirklich gute Arbeit liefern??
Welches dieser Labore macht gute Abzüge vom Dia ?
Für mich persönlich wäre hierbei der Raum Dortmund interessant.
Oder kennt jemand ein weiter entferntes Labor das meine Abzüge entwickelt und an mich zurücksendet
(Bezahlung dann per Einzugermächtigung)

Ciao
 
> Hallihallo, das Problem

> Hallihallo, das Problem kenne ich gut. Meine wichtigen Abzüge gebe ich in Berlin ins Citilab.Die arbeiten professionell und schnell.Am besten mal anrufen: 030-3123030, ob die auch versenden.Ich lasse immer von den Mittelformat-Negativen Kontaktbögen als Anhaltspunkt für die späteren größeren Prints machen.(Bitte etwas dunkler, satter, heller etc...). Und bin noch nie enttäuscht worden.Abzüge von Dias machen die auch, habe diesbezüglich auch sehr gute Erfahrungen. Gruß Stefan Preis aus Berlin
 
Meine Erfahrungen: Minilab!


Meine Erfahrungen: Minilab!

Muss man aber auch erst auskundschaften, wie gut das Personal dort ist. Jedenfalls ist - wenn man ein brauchbares Lab gefunden hat - das Ergebnis wesentlich konstanter und die Filme weisen normalerweise keine Kratzer auf; und "verloren" kann dort sowieso nicht gehen. Ist aber meist unwesentlich teurer gegenüber Diskounter-Preisen!

Herby
 
Früher (heute aber wo

Früher (heute aber wohl auch noch) gab es für
Kodachrome Dia-Filme ein Zentrallabor in Stuttgart. Auf dem Postwege werden die Filme angenommen und entwickelt zurück versandt.
Dort kann man ziemlich sicher sein, daß die Entwicklung stimmt. Gibt es so was nicht für Negativ-Filme ?? Z.b. von den großen Filmherstellern (Fuji,Agfa, Kodak)
Ciao

Martin
 
Einfach bei nem Profilabor, gi

Einfach bei nem Profilabor, gibts in jeder Großstadt.
München z.b. Foto-Mayer Gabelsbergerstr.
 
Bei groesseren Abzuegen von Se

Bei groesseren Abzuegen von Sensia- oder Velvia-Dias (20*30 aufwaerts), habe ich noch keine brauchbare Loesung gefunden, d.h. nicht mehr! Waehrend ich bis vor 6-7 Jahren noch in fast jedem Fotoladen einwandfreie Grossabzuege von Dias bekommen habe, ist mir inzwischen schon fast die Lust vergangen, wenn ich auf jedem Abzug die "Pixel" schon mit blossem Auge aus 1m Entfernung sehen kann. Dabei stelle ich auch keine Unterschiede zwischen Billig-Drogeriemarkt und Fotofachgeschaeft fest (ausser bis zu 300% Preisunterschieden). In Frankreich das Gleiche, nur zu doppelten Preisen. Meine letzte Hoffung sind die neuen "scanoptimierten" Fuji-Filme.
 
Versucht mal www.colorlab.de
Habe ich gute Erfahrungen mit, sind sehr flexibel.
Frank
 
Danke, ich wer's mal versu

Danke, ich wer's mal versuchen.
Ich habe allerdings keine grosse Hoffnung, nachdem ich inzwischen mit einem Fachlabor gesprochen habe, dass mir meine Befuerchtungen im Prinzip bestaetigt hat.
1. Es gibt praktisch niemanden mehr, der noch nasschemisch arbeitet.
2. Dieses Labor macht ueberhaupt keine Abzuege von Dias mehr, da man, um eine zumutbare Qualitaet zu erzielen, ca. 20 min in jeden Abzug (wohl besser Druck, bzw. Scan) investieren muesste, was natuerlich kein Mensch bezahlt! Tut man's nicht, kommt der Schrott raus, den ich zuhause liegen habe.
Man rechnet fruehestens in einem halben Jahr mit einer Verbesserung.

Vielleicht sollte ich einfach komplett auf S/W umsteigen...

Gruss
Achim
 
Ich habe fast die Befürchtung,

Ich habe fast die Befürchtung, dass die Labore durch schlechte Analog-Qualität die letzten Film/Dia-Kunden ins digitale Lager erpressen wollen. Jedenfalls ist es auffällig, dass mit einem Mal die Qualität von Prints digitaler Daten sehr viel besser war als die Prints von Film/Dia-Material. Das Problem liegt wohl, wie Du schon schreibst, im Scan und dass die dort notwendige Zeit eben niemand bezahlt.

Wie sieht es denn damit aus, wenn man Negative und Dias selbst scannt? Bezahlbare Scanner sind inzwischen von Nikon und Minolta zu haben, das Reflekta-Gerät mit ICE soll auch ganz gut sein. Oder aber man leiht sich ein Gerät von einem Bekannten. So jedenfalls habe ich letztes Wochenende mal einen Stapel unserer wichtigsten Dias gescannt und werde die dann bei "pixum" oder "bilderwerk" printen lassen. Die Qualität der Prints ist nämlich (bis 50x70 habe ich es schon probiert) recht gut, so gut wie früher von Analogmaterial. Sollte das gut gehen, werde ich es hier posten.
 
Ueber die Option habe ich auch

Ueber die Option habe ich auch schon nachgedacht.

Ich habe bloss einfach keine Lust in Equipment zu investieren, dass im Prinzip schon veraltet ist, wenn ich es zuhause angeschlossen habe und ein oder zwei Jahre spaeter gerade noch antiquarischen Wert hat. Deshalb kommt fuer mich auch die Umstellung auf "digital total" nicht in frage.
 
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