CI-Fotocommunity

Registriere Dich jetzt kostenlos!

Dadurch bekommst Du Zugang zu dem geschützten Mitgliederbereich, kannst beim Gebrauchtmarkt mitmachen und stellst nebenbei auch noch sicher, dass niemand Dir Deinen Wunsch-Usernamen wegschnappt.

Tamron 17-50 2.8 mit K200D

belzoni

Mitglied
Mitglied seit
2 Jun 2009
Beiträge
5
Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum. Ich habe seit April eine K200d mit Setobjektiv 18-55 3.5 II und bin recht zufrieden mit der Kamera. Dem großzügigen PENTAX-Angebot eines geschenkten Batteriegriffs konnte ich nicht widerstehen ;-)
Die Verlockung wäre jetzt etwas mehr Licht für den Sensor und so überlege ich, mir ein TAMRON 17-50 2.8 zuzulegen und wollte fragen, ob schon einmal jemand diese Kombination hat oder ausprobiert hat.
Grüße,
Frank aus Berlin
 
Hallo Frank,

was meinst Du mit mehr Licht auf dem Sensor? Der bekommt immer soviel Licht wie er braucht um nicht unter- oder überzubelichten.
Was Du bekommst ist mehr Licht auf der Mattscheibe. Hellere Mattscheibe bessere manuelle Scharfstellung.

Ich würde erstmal Geld für andere Brennweiten ausgeben wie die zwei Blendenstufen.

Gruß Ulrich
 
Grüß Dich Frank,
zwischen dem KIT mit f/3.5 (????) und einem Objektiv mit f/2.8 besteht lediglich ein Unterschied von 1/2-Blendenstufe (LW) - den Unterschied wirst Du überhaupt nicht wahrnehmen!
Also, wie Ulrich schon schreibt - besser in Brennweiten investieren!
Gruss Jürgen
 
Bernhard (Berned) hat das 17-50er Tamron und es kommen wahnsinnig scharfe, farblich überragende Bilder damit raus. Dazu für den Anfang noch das Tamron 70-300. Sehr empfehlenswerte Kombination, die das Geldbörsel schont.
Und bei 50 mm sind´s schon 2 LW.
LG
 
Hallo Ulrich, danke für de schnelle Antwort.
OK, mit mehr Licht auf dem Sensor meinte ich einfach nur ein lichtstärkeres Objektiv. (Das nächste mal verde ich meine Anfragen nicht mehr verschüsseln ;-)
Es gibt das 16-50 2.8 von Pentax mit Ultraschall, doch das ist gleich doppelt so teuer. Mit dem Brennweitenspektrum des Setobjektivs bin ich zufrieden; Teleobjektive sind für mich nicht interessant.
Gruß,
Frank
 
Hallo Frank,

willkommen hier im Forum :z04_xmas_wave: !

Die Kitlinse ist wirklich nicht schlecht, gerade das AL II.
Aber bei 18mm beträgt der Unterschied eine halbe Blende, nach oben heraus wird der Unterschied schon gößer :rolleyes:.
Hast Du schoneinmal versucht mit der Kitlinse schön frei zu stellen ? Probiere es mal, dann weißt Du warum ich ein Befürworter der lichtstärkeren Linsen bin.


Gruß


Jörg
 
Hallo Jörg,
Das Kitobjektiv ist OK und dem (quasi) geschenkten Gaul ...
Wäre was anderes, wenn ich den Body und ein spezielles Objektiv gekauft hätte und jetzt maßlos enttäuscht wäre.
Danke für den guten Tipp zum Thema Freistellen. Das oben zitierte Objekt der Begierde hat auch bei 50 mm noch 2.8
Gruß,
Frank
 
Hallo Frank,

ich weiß, daß das Tamron auch bei 50mm noch 2.8 hat, darum schrieb ich ja:

"Aber bei 18mm beträgt der Unterschied eine halbe Blende, nach oben heraus wird der Unterschied schon gößer "



Gruß


Jörg
 
Der Unterschied zwischen der Abbildungsleistung des Kit-Objektivs und des Tamron Objektivs ist gewaltig.Da liegen Welten dazwischen.
 
Hallo Frank,

deshalb habe ich ja von 2 Blendenstufen gesprochen und nicht von einer halben. 50mm sind bei unserem Sensor leichtes Tele 75mm.
Was willst Du denn da mit offener Blende fotografieren?
Wenn Du dein Traumobjektiv auf 5,6 abblendest besteht von der Lichtstärke und der Tiefenschärfe kein Unterschied zum Kit. Wohl aber in Gewicht und Größe und in der helleren Mattscheibe. Das erleichtert die manuelle Scharfstellung und die Beurteilung der Tiefenschärfe per Hebel (optische Vorschau). Das ist natürlch von Vorteil. Aber wir reden nach nicht über ein Makro.
Ich wiederhole mich, aber Dein Ausspruch :mehr Licht auf dem Sensor!
macht mir den Eindruck von einem Gedankenfehler.
Blende 5,6 ist bei jedem Objektiv, egal wie lichtstark, gleich groß.
Gruß Ulrich
 
Das geht ja heute alles viel zu schnell. Ich habe Deine Anwort nicht gelesen. Entschuldigung. Trotzdem würde ich Dir empfehlen ein Anschlusszoom also 50-200 oder 50-300 statt eines besseren Objektiv gleicher Brennweite zu kaufen.
Ich habe beide Kits, aber das 50-200er Kit ist mein immer drauf.

Gruß Ulrich
 
Hallo Ulrich,

aber warum sollte er das Tamron auf 5.6 abblenden ?

Die Frage ist doch was er fotografieren möchte und wann ( sprich Licht ) ?

Offenblende bei 75 mm, da gäbe es zum Beispiel Portrait. Die Schärfeebene ist damit so klein, daß er die Augen schön scharf hat und der Rest schön weich wirkt. Hat den Vorteil, daß er nicht weichzeichnen muß bzw. keine Retusche betreiben muß.


Gruß


Jörg
 
Hallo Frank,
benutz die Funktion "Suchen" (oben neben "Neue Beiträge") gib als Suchbegriff "Tamron 17-50" ein (in Beiträgen suchen) und Du bekommst Beiträge, in denen irgendetwas zum Tamron 17-50 steht, bestimmt auch Erfahrungen.
Grüße
Andreas
 
Hallo zusammen,

danke für die Tipps, bin mit der Suchfunktion fündig geworden.
Werde meinen nächsten Artikel unmissverständlicher beginnen, statt
MEHR_LICHT_AUF_DEM_SENSOR besser LICHTSTÄRKEREN_KIT-OBJEKTIV_ERSATZ schreiben ;-)

Ciao,
Frank
 
Die Verlockung wäre jetzt etwas mehr Licht für den Sensor und so überlege ich, mir ein TAMRON 17-50 2.8 zuzulegen und wollte fragen, ob schon einmal jemand diese Kombination hat oder ausprobiert hat.

Frank aus Berlin
Viel Spass damit!!! ;)
lg Bernhard
 
Tamron 2.8 17-50

Hallo zusammen,

die Qualitäten eines Objektivs resultieren nun wirklich nicht ausschließlich aus den Blendenwerten. Bei den "2.8ern" findet man in der Regel noch weitere Parameter, die den oft höheren Aufwand sichtbar machen ( nicht nur Gewicht und Größe ) Hier kann man z.B. bei colorfoto.de mal in den Bestenlisten stöbern. ( oder auch bei dpreview.com oder bei slrgear.com/reviews ) Auflösung und Auflösungsverlauf ( Mitte-Rand, offen,abgeblendet und über den zoombereich ) macht schon große Unterschiede deutlich. Auch die Kontrastwiedergabe ist oft besser. Da schlägt das Tamron in vielen Disziplinen manch etabliertes Pentax-Objektiv. Vorallem das 18-55.
Ein alte, etwas vereinfachende Regel besagt auch, dass ein Objektiv die besten Abbildungsleistungen hat, wenn mann ca. 2x abblendet. Bei 55mm Brennweite und kleinster Blende 5.6 beim Kitobjektiv, stürzt man mit Blende 11 durch die Gegend. So viel Tiefenschärfe will doch kein Mensch! Höchstens mal als Landschaftaufnahme. Das kann auch jede Kompaktkamera-Tiefenschärfe bis zur Langeweile. Mit dem Tamron ist man da immer noch mit Blende 5.6 unterwegs und da kommt dann tatsächlich noch Licht auf den Sensor. Und ich hab einen angenehmeren Schärfeverlauf, der den Blick auf den Hauptteil des Motivs lenkt. Und da Farbe und Farbeindruck letztendlich auch lichtbahängig ist hat man oft auch den besseren Farbeindruck. Bliebe noch die Verschlußzeit zu erwähnen, die bei 5.6 auch kürzer ist als bei Blende 11. Ohne Vorträge halten zu wollen: eine gutes "2.8er" macht schon Sinn und vorallem auch Spass.

Grüße


Andreas
 
hatte ich ja auch schon mal sinngemäss geschrieben, das Tamron ist ja eigentlich als Portrait Objektiv geschnitten worden, und um 5,6 macht es Traumfotos, genau die richtige Schärfe, ohne jemanden weh zu tun. Es lässt sich < 5,6 zum Killer missbrauchen, Nahabstand 17,5 cm!!!! Und es fast sich einfach "wertig" an, und es ist wertig. Tolles Teil, und ich bilde mir ein, das beurteilen zu können. Gruss Uwe!
 
Zurück
Oben