aus aktuellem Anlaß habe ich eine Frage.
Zur Vorgeschichte:
das der Beli in der M6 (non TTL) nicht so empfindlich ist wie bei der M7, ist mir bekannt. Ist er aber so stumpf wie das nachfolgend beschriebene Erlebte?
Ich hatte einen VHS-Kurs Theaterfotografie belegt. Im Theater, dachte ich, ist das Licht spärlich als gehe ich kein Risiko ein und verwende T-Max 3200. Gesagt, getan und den Film auf 1600 ASA belichtet und in X-tol 1:2 nach Kodakempfehlung entwickelt. In der Vergangenheit bin ich mit diesen Angaben immer gut gefahren.
Die negative scheinen überentwickelt zu sein, die Lichter so dicht, das nur Gradation 0 hilft.
Doch der Beli scheint zu spinnen. Oft keine Anzeige und nach der Blendenkorrektur nur der Pfeil weil scheinbar eine Überbelichtung vorliegt. Ich dachte an eine schwache Batterie oder daran mit verkürzeter Entwicklung zu arbeiten damit die Lichter im Print beherrschbar werden. gestern bei gutem Licht, das gleiche Dilemma. Nach 2 Filmen war schluß mit Lustig und neue batterien brachten auch keine Abhilfe.
Zum Glück hatte ich noch 3 Stück Tri-X 400 dabei, die ich mit N belichtete. Der Beli funktionierte wie immer obwohl ich auf allen Linsen ein KB 6 hatte. na holla dachte ich. Nach dem Tri-X nahm ich wieder den 3200er, diesmal aber auf 800 ASA, auch da keine Probleme.
Heißt das jetzt, das der Beli in meiner M6 ne Macke hat oder ist das einfach so wenn ich auf 1600 oder 3200 ASA einstelle, der beli nicht empfindlich genug ist? vergleichbares erlebte ich auch bei 400ASA wenn es ordentlich dunkel war, dann kam oft auch nur das rote Dreieck <.
Selbst bei Miemen im R&enlicht, gestern, hatte ich dieses Problem. Es ist neu für mich, deshalb die Irritation.
Wer kennt vergleichbares und weiß einen Rat oder kann mir meine Vermutung bestätigen. Damit wäre ich ja schon zufrieden und könnte mich drauf einstellen.
Gruß Jörg
Zur Vorgeschichte:
das der Beli in der M6 (non TTL) nicht so empfindlich ist wie bei der M7, ist mir bekannt. Ist er aber so stumpf wie das nachfolgend beschriebene Erlebte?
Ich hatte einen VHS-Kurs Theaterfotografie belegt. Im Theater, dachte ich, ist das Licht spärlich als gehe ich kein Risiko ein und verwende T-Max 3200. Gesagt, getan und den Film auf 1600 ASA belichtet und in X-tol 1:2 nach Kodakempfehlung entwickelt. In der Vergangenheit bin ich mit diesen Angaben immer gut gefahren.
Die negative scheinen überentwickelt zu sein, die Lichter so dicht, das nur Gradation 0 hilft.
Doch der Beli scheint zu spinnen. Oft keine Anzeige und nach der Blendenkorrektur nur der Pfeil weil scheinbar eine Überbelichtung vorliegt. Ich dachte an eine schwache Batterie oder daran mit verkürzeter Entwicklung zu arbeiten damit die Lichter im Print beherrschbar werden. gestern bei gutem Licht, das gleiche Dilemma. Nach 2 Filmen war schluß mit Lustig und neue batterien brachten auch keine Abhilfe.
Zum Glück hatte ich noch 3 Stück Tri-X 400 dabei, die ich mit N belichtete. Der Beli funktionierte wie immer obwohl ich auf allen Linsen ein KB 6 hatte. na holla dachte ich. Nach dem Tri-X nahm ich wieder den 3200er, diesmal aber auf 800 ASA, auch da keine Probleme.
Heißt das jetzt, das der Beli in meiner M6 ne Macke hat oder ist das einfach so wenn ich auf 1600 oder 3200 ASA einstelle, der beli nicht empfindlich genug ist? vergleichbares erlebte ich auch bei 400ASA wenn es ordentlich dunkel war, dann kam oft auch nur das rote Dreieck <.
Selbst bei Miemen im R&enlicht, gestern, hatte ich dieses Problem. Es ist neu für mich, deshalb die Irritation.
Wer kennt vergleichbares und weiß einen Rat oder kann mir meine Vermutung bestätigen. Damit wäre ich ja schon zufrieden und könnte mich drauf einstellen.
Gruß Jörg