...Der Rest ist nebenan im Kino, vor der Glotze oder surft mit Smartphone.
Das ist leider sehr wahr. Multimedial bedeutet ja nun nicht nur „Flimmershows“. Man kann von erfolgreichen amerikanischen Fotografen viel lernen. Sie arbeiten mit einer Vielzahl von Medien.
Slideshows, Internetauftritten, Blogs, Ausstellungen, Fototouren, manche sogar mit Apps. Und natürlich Bücher, hast Du keinen eigenen Bildband, bist Du gar nichts. Man sieht es auf allen Fototagen, die Erfolgreichen treten mit allem auf, sie sind auch in der Lage, Botschaften zu transportieren. Der „alte“ klassische Fotograf stirbt in Schönheit. Und das alles hat überhaupt nichts damit zu tun, ob Du gelernter Fotodesigner oder autodidaktischer Edelamateur bist.
Gruß
Klaus