Juergen64
Da fällt uns kein Titel mehr ein
- Mitglied seit
- 14 Jul 2012
- Beiträge
- 12,289
Hallo Leute,
ich wurde in jüngster Vergangeheit mehrfach darauf angesprochen, wie das mit dem Fotografieren in der dunklen Tageszeit geht? Den einen oder anderen Tip habe ich rausgegeben, aber heute abend fand ich beim Stöbern nach Motiven in Karlsruhe (da bin ich morgen abend) eine fast vollständige und fast fehlerfreie Ausarbeitung zum Thema!
klick!
Ergänzen möchte ich an dieser Stelle die Motivauswahl:
Die blaue Stunde ist meist keine ganze Stunde, das individuell gewünschte Licht oft nur weniger als 15 Minuten. Wenn ich dann erst anfange mein Motiv zu suchen, dann das Stativ und die Kamera aufbaue, ggf. noch einen Objektivwechsel vornehme für den optimalen Bildausschnitt - dann ist es einfach nur noch Nacht!
Also muss ich vorher fertig sein zur Aufnahme. Ich recherchiere also vorher
- was will ich aufnehmen
- von wo will ich das aufnehmen
- wann will ich das aufnehmen
In fremden Städten hilft da die Erkenntnis: es gibt nichts was noch nicht fotografiert wurde, nur noch nicht von jedem. Also mache ich mich im Internet auf die Suche, die üblichen Verdächtigen wie Google Bildersuche und Co., mit dem Stichwort "Stadtname" blaue Stunde. Mich interessiert dabei nicht die Qualität des Bildes (nur bei sehr guten Aufnahmen schaue ich mir die genauer an), sondern das Motiv und von wo fotografiert. Das suche ich mir dann in Google Maps, und auch den möglichen Aufnahmestandort.
Tipp: Google Maps beinhaltet auch eine große Bilddatenbank. Wenn Ihr also zB "Festung Ehrenbreitstein" in Maps eingebt, wird Euch am Rand ein Beispielbild angezeigt, und der Klick darauf bringt eine ganze Bilderserie!
Die möglichen Aufnahmestandorte suche ich schon bei Tageslicht auf, beispielsweise in einer Terminlücke oder in der Mittagspause. Da schaue ich nach einem Parkplatz, einer Kaffeebude, und nicht zuletzt nach dem Motiv. Wenn ich dann eine Stunde vor Beginn der blauen Stunde den letzten Kunden verlasse, suche ich den besten gefundenen Ort auf, richte alles ein, so dass ich die wenigen Minuten nur noch für die zwei oder höchstens drei Aufnahmen habe, die ich dann üblicherweise mache. Eventuell noch eine Belichtungsreihe, eventuell noch ein Pano, dann einpacken und heimfahren.
ich wurde in jüngster Vergangeheit mehrfach darauf angesprochen, wie das mit dem Fotografieren in der dunklen Tageszeit geht? Den einen oder anderen Tip habe ich rausgegeben, aber heute abend fand ich beim Stöbern nach Motiven in Karlsruhe (da bin ich morgen abend) eine fast vollständige und fast fehlerfreie Ausarbeitung zum Thema!
klick!
Ergänzen möchte ich an dieser Stelle die Motivauswahl:
Die blaue Stunde ist meist keine ganze Stunde, das individuell gewünschte Licht oft nur weniger als 15 Minuten. Wenn ich dann erst anfange mein Motiv zu suchen, dann das Stativ und die Kamera aufbaue, ggf. noch einen Objektivwechsel vornehme für den optimalen Bildausschnitt - dann ist es einfach nur noch Nacht!
Also muss ich vorher fertig sein zur Aufnahme. Ich recherchiere also vorher
- was will ich aufnehmen
- von wo will ich das aufnehmen
- wann will ich das aufnehmen
In fremden Städten hilft da die Erkenntnis: es gibt nichts was noch nicht fotografiert wurde, nur noch nicht von jedem. Also mache ich mich im Internet auf die Suche, die üblichen Verdächtigen wie Google Bildersuche und Co., mit dem Stichwort "Stadtname" blaue Stunde. Mich interessiert dabei nicht die Qualität des Bildes (nur bei sehr guten Aufnahmen schaue ich mir die genauer an), sondern das Motiv und von wo fotografiert. Das suche ich mir dann in Google Maps, und auch den möglichen Aufnahmestandort.
Tipp: Google Maps beinhaltet auch eine große Bilddatenbank. Wenn Ihr also zB "Festung Ehrenbreitstein" in Maps eingebt, wird Euch am Rand ein Beispielbild angezeigt, und der Klick darauf bringt eine ganze Bilderserie!
Die möglichen Aufnahmestandorte suche ich schon bei Tageslicht auf, beispielsweise in einer Terminlücke oder in der Mittagspause. Da schaue ich nach einem Parkplatz, einer Kaffeebude, und nicht zuletzt nach dem Motiv. Wenn ich dann eine Stunde vor Beginn der blauen Stunde den letzten Kunden verlasse, suche ich den besten gefundenen Ort auf, richte alles ein, so dass ich die wenigen Minuten nur noch für die zwei oder höchstens drei Aufnahmen habe, die ich dann üblicherweise mache. Eventuell noch eine Belichtungsreihe, eventuell noch ein Pano, dann einpacken und heimfahren.