... dürfte wohl der manuelle Weißabgleich sein - und dies sollte nicht nur für die S414 gelten.
Es ist der einzig "wahre" Weißabgleich, denn er gleicht wirklich auf weiß bzw. grau ab - dies bedeutet, wenn ich unter mäßigen Lichtbedingungen auf ein weißes Papier abgleiche, trimmt der manuelle Weißabgleich diese Quelle auf weiß bzw. grau ab. Dies ist natürlich vollkommen daneben, da der visuelle Eindruck des weißen Papiers durch die Beleuchtung eher beige war. Das gesamte Bild erscheint damit extrem kühl und entspricht nicht annähernd dem visuellen Eindruck.
Nach der Definition des Weißabgleichs, wie man sie in Glossaren finden kann, ist diese Verhalten korrekt - im Ergebnis aber deutlich schlechter, als die anderen Weißabgleich-Modis der Kamera.
Streng genommen macht der automatische Weißabgleich auch keinen Weißabgleich, sondern eher einen "Farbabgleich" - aber die Begriffe haben sich eben schon zu sehr eingebürgert.
Welchen Zeck kann nun der manuelle Weißabgleich erfüllen?
Wann kann man ihn segensbringend einsetzen?
Es kann ja wohl nicht Sinn und Zweck sein, eine mit manuellen Weißabgleich erstellte Aufnahme nachträglich einzufärben, wenn beim automatischen Weißabgleich nur wenige Korrekturen nötig wären.
Wer setzt wann den manuellen Weißabgleich ein?
ciao & Merci
Dieter
Es ist der einzig "wahre" Weißabgleich, denn er gleicht wirklich auf weiß bzw. grau ab - dies bedeutet, wenn ich unter mäßigen Lichtbedingungen auf ein weißes Papier abgleiche, trimmt der manuelle Weißabgleich diese Quelle auf weiß bzw. grau ab. Dies ist natürlich vollkommen daneben, da der visuelle Eindruck des weißen Papiers durch die Beleuchtung eher beige war. Das gesamte Bild erscheint damit extrem kühl und entspricht nicht annähernd dem visuellen Eindruck.
Nach der Definition des Weißabgleichs, wie man sie in Glossaren finden kann, ist diese Verhalten korrekt - im Ergebnis aber deutlich schlechter, als die anderen Weißabgleich-Modis der Kamera.
Streng genommen macht der automatische Weißabgleich auch keinen Weißabgleich, sondern eher einen "Farbabgleich" - aber die Begriffe haben sich eben schon zu sehr eingebürgert.
Welchen Zeck kann nun der manuelle Weißabgleich erfüllen?
Wann kann man ihn segensbringend einsetzen?
Es kann ja wohl nicht Sinn und Zweck sein, eine mit manuellen Weißabgleich erstellte Aufnahme nachträglich einzufärben, wenn beim automatischen Weißabgleich nur wenige Korrekturen nötig wären.
Wer setzt wann den manuellen Weißabgleich ein?
ciao & Merci
Dieter