Dicki
Da fällt uns kein Titel mehr ein
- Mitglied seit
- 6 Jan 2010
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habe das Thema mal so benannt. Regeln wäre zu weit hergeholt und die Diskussion wollte ich uns auch ersparen. Nun, worum soll es bei diesem Thread gehen.
Die Unterschiede der modernen digitalen Kameras, insbesondere in Verbindung mit den entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen, sind unverkennbar und in groben Zügen auch jedem Newcomer bekannt. Aber was ist der Knackpunkt an der Sache?
Ich erzähle nix Neues, wenn ich sage das man sein Arbeitsgerät beherrschen muß. Die alte Weisheit seine Kamera quasi blind bedienen zu können ist auch dem Mehr an Knöpfen nicht gewichen. Zudem gilt es die verschiedenen Einstellungen der DSLR zu kennen um sie auch im richtigen Moment zu nutzen. Aber es geht meiner Meinung nach noch viel weiter. Insbesondere dann, wenn man z.B. in der Bearbeitung gewisse Aussagen, Wirkungen erzielen will. Hierzu muß ich mir auch schon bei der Aufnahme über das spätere Bild in etwa bewußt sein. Und am besten auch die Bearbeitungsschritte bzw. das Verhalten meines Bildbearbeitungsprogrammes kennen.
Das war früher sicher nicht anders, da wußte der Herr Feininger ganz genau wie er was im Labor Umgestalten, Positionieren und Belichten muß. Es soll in diesem Thread also nicht um die mehr oder weniger bekannten "Gestaltungsregeln" sondern um Tipps, Ansätze, Ideen aus der Praxis gehen um ein Bild schon so aufzunehmen das am Ende der Prozedur auch das erwünschte Ergebnis heraus kommt. Sicher hat jeder ein Fotobuch zu Hause, auch darin gelesen. Was steht da drin? Schieben Sie diesen oder jenen Regler etc. Aber der eigentliche Kick den ein Bild ausmacht, der entscheidet sich meines Erachtens bei der Aufnahme.
Und solche Tipps hat bestimmt jeder auf Lager, kleine und auch große.
Die Unterschiede der modernen digitalen Kameras, insbesondere in Verbindung mit den entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen, sind unverkennbar und in groben Zügen auch jedem Newcomer bekannt. Aber was ist der Knackpunkt an der Sache?
Ich erzähle nix Neues, wenn ich sage das man sein Arbeitsgerät beherrschen muß. Die alte Weisheit seine Kamera quasi blind bedienen zu können ist auch dem Mehr an Knöpfen nicht gewichen. Zudem gilt es die verschiedenen Einstellungen der DSLR zu kennen um sie auch im richtigen Moment zu nutzen. Aber es geht meiner Meinung nach noch viel weiter. Insbesondere dann, wenn man z.B. in der Bearbeitung gewisse Aussagen, Wirkungen erzielen will. Hierzu muß ich mir auch schon bei der Aufnahme über das spätere Bild in etwa bewußt sein. Und am besten auch die Bearbeitungsschritte bzw. das Verhalten meines Bildbearbeitungsprogrammes kennen.
Das war früher sicher nicht anders, da wußte der Herr Feininger ganz genau wie er was im Labor Umgestalten, Positionieren und Belichten muß. Es soll in diesem Thread also nicht um die mehr oder weniger bekannten "Gestaltungsregeln" sondern um Tipps, Ansätze, Ideen aus der Praxis gehen um ein Bild schon so aufzunehmen das am Ende der Prozedur auch das erwünschte Ergebnis heraus kommt. Sicher hat jeder ein Fotobuch zu Hause, auch darin gelesen. Was steht da drin? Schieben Sie diesen oder jenen Regler etc. Aber der eigentliche Kick den ein Bild ausmacht, der entscheidet sich meines Erachtens bei der Aufnahme.
Und solche Tipps hat bestimmt jeder auf Lager, kleine und auch große.

