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Endlich: Eine OM2

Hallo Uli,

danke für die Rückmeldung. Ja, insbesondere die Farben des Hintergrundes sind sehr unruhig. Es war ein typisches "Gelegenheitsbild". Gerne hätte ich noch eine gezielte Überbelichtung ausprobiert - insbesondere um die Wirkung auf die Fellzeichnung (und auf die Spiegelung) zu testen. Aber unser Kater war leider nicht sehr kooperativ und hatte überhaupt kein Verständnis für meine Wünsche ;-).

Ich habe auch versucht das Bild per Software zu verändern. Aber am Schluß bin ich beim Original geblieben.

Grüße

Herbert
 
OM2-Zubehör vorhanden

Herbert,
eben werfe ich mal einen Blick in diese Rubrik und sehe, dass du "neu" eine OM2 hast.

(Mod.edit:
Kaufangebote und Gesuche bitte nur in der Rubrik Maktplatz oder der Börse!! Bitte AGB beachten. Danke)

Gruss,
Rolf
 
Hallo,

trotzdem vielen Dank! Im Moment habe ich meine Ausrüstung zusammen und bin fleißig am fotografieren. Ich kann ja jetzt zwisxchen OM 2, OM 2 N und OM 2 SP wechseln. Das mache ich auch kräftig. Und am besten gefällt mir bisher die OM 2.

Grüße

Herbert
 
Hallo,

jetzt hole ich diesen recht alten Thread nochmals hoch. Es ist jetzt stark ein Jahr her, dass ich die analoge Fotografie mit dem OM-System wieder entdeckt habe. Inzwischen habe ich auch einige Dutzend Kleinbildfilme "verknipst".

Ich habe mir ja die drei OM 2 Kameras besorgt. Die OM 2, die OM 2N und die OM2 2 SP.

Mein Fazit nach einem Jahr:

Die OM 2
Einfach eine tolle, begeisternde Kamera. Sie hat alles, was ich zum fotografieren brauche und keinen überflüssigen "Schnickschnack". Ich setze sie am liebsten mit dem Zuiko 35 - 70 mm Objektiv ein. Die OM 2 ist mein Favorit.

Die OM 2 N
Auch schön. Diese Kamera hat leichte Vorteile beim Blitzsystem. Die Rückmeldungen sind besser. Aber: Das "Bauchgefühl" sagt mehr ja zur OM 2. Die N- Kamera nehme ich eher dann, wenn ich in Innenräumen mit dem Blitz fotografiere.

Die OM 2 SP
Technisch sicher schön. Nur erschließt sich für mich noch nicht so ganz der Sinn der Programmautomatik. Kleinste Blende am Objektiv einstellen und die Automatik steuert dann selbst die richtige Blende hinzu - ok. Aber eigentlich brauche ich das nicht. Die Spotmessung im manuellen Modus ist sicher ab und an sehr nützlich.

Den bekannten Fehler der SP kann ich auch bestätigen. Auch im Ruhezustand fließt ein Ruhestrom. Die Batterien sind bei meiner SP nach einem Vierteljahr hinüber. Sie müssen also aus der Kamera heraus genommen werden. Das ist lästig.

Hier im Forum habe ich auch die Adresse vom OM-Doktor bekommen. Hierzu meine Bewertung: Hervorragend! Allein deshalb schon hat sich das Forum für mich gelohnt.

Insgesamt nach einem Jahr: Danke, dass es diese Forum gibt und danke für die vielen hilfreichen Tipps.

Liebe Grüße

Herbert
 
Hallo Herbert,

wie du schon richtig sagst. Der Fortschritt der OM-2 SP ist die Spotmessung. Man muss halt nur mit umgehen können. Aus heutiger Sicht würde ich dafür die OM-4(Ti) vorschlagen, denn da ist die Sotmessung noch perfekter umgesetzt. Die OM-2 SP war halt früher der preiswerte Weg zur Spotmessung.
Zum Batterieproblem kann ich nur empfehlen, die Kameras in Ruhepausen auf die mechanische 1/60 sec. einzustellen. Da ist der Stromkreis unterbrochen.

LG Uli
 
Hallo Uli,

das mit der mechanischen 1/60 ist sicher ein Weg. Auch die Einstellung "B" und den Schalter auf "Manual/Spot soll helfen - aber leider fließt trotzdem noch ein (reduzierter) Ruhestrom. Und nach einigen Monaten sind die Batterien trotzdem leer.

So habe ich das inzwischen nachgelesen und auch selbst erlebt. Aber wenn man das weiß, dann macht man halt die Batterien raus.

Grüße

Herbert
 
Om 2n

Für meine OM 2N habe ich im Jahr 1980 6300 Schilling nur für das Gehäuse bezahlt. Umgerechnet auf DM waren das ca. 900 DM. Das war richtig viel Geld und ich war erst 16 Jahre alt! Bereits 1979 kaufte ich mir die neue OM 10 mit dem 1:1,8/50 mm Zuiko um 4990 Schilling oder ca. 710 DM.
 
Für meine OM 2N habe ich im Jahr 1980 6300 Schilling nur für das Gehäuse bezahlt. Umgerechnet auf DM waren das ca. 900 DM. Das war richtig viel Geld und ich war erst 16 Jahre alt! Bereits 1979 kaufte ich mir die neue OM 10 mit dem 1:1,8/50 mm Zuiko um 4990 Schilling oder ca. 710 DM.

Ja ist schon traurig, was man dann heute noch dafür bekommt. Allerdings ist es mit den DSLRs noch schlimmer. Da bekommt man schon kurz danach kaum etwas dafür. Ich werde meine E-1 deshalb wahrscheinlich gar nicht erst verkaufen, obwohl sie noch top ist und nur rumsteht. Das war bei meiner OM-4 Ti besser, die habe ich ca. 1991 für rund 1400,- DM gekauft und noch viele Jahre war das dann der Gebrauchtpreis, da der Neupreis immer mal wieder von Olympus nach oben korrigiert wurde. Heute ist ein Gehäuse wegen der schnellen Modellfolge ja Ruckzuck altes Eisen, dass keiner mehr will. Ich sehe es aber locker, denn wenn ich überlege, was ich füher für die Filme und Laborkosten hätte zahlen müssen, dann relativiert sich das ganz schnell.

LG Uli
 
Batterieproblem nicht nur bei der OM-2 SP

Hallo Herbert,

wie du schon richtig sagst. Der Fortschritt der OM-2 SP ist die Spotmessung. Man muss halt nur mit umgehen können. Aus heutiger Sicht würde ich dafür die OM-4(Ti) vorschlagen, denn da ist die Sotmessung noch perfekter umgesetzt. Die OM-2 SP war halt früher der preiswerte Weg zur Spotmessung.
Zum Batterieproblem kann ich nur empfehlen, die Kameras in Ruhepausen auf die mechanische 1/60 sec. einzustellen. Da ist der Stromkreis unterbrochen.

LG Uli


Hallo,

die von dir vorgeschlagene Empfehlung gilt auch für die OM-4. Bei der OM-40 tritt mit "zunehmenden Alter" das gleiche Problem auf.
[FONT=Verdana, sans-serif]Da die verwendeten Schaltkreise im Laufe der Zeit recht hohe Fehlströme aufweisen, ist es leider häufig der Fall, daß die OM-40 mit einem Satz Batterien nicht allzulange auskommt. 2 Alkalizellen pro Monat oder Quartal ist ein durchaus vorkommender Verbrauch, beim Wegpacken der Kamera sollten die Batterien entnommen werden.[/FONT]

Folgendes fand ich im Internet:

[FONT=Verdana, sans-serif]Die Vorteile der OM-2 SP gegenüber OM-2 und OM-2n werden mit 2 Abstrichen erkauft: [/FONT]
[FONT=Verdana, sans-serif]- Die OM-2 SP hat keinen Ausschalter sondern wird elektronisch eingeschaltet. Leider ist der Ruhestrom etwas zu hoch, so dass die Knopfzellenbatterien auch in Ruhe innerhalb von 1 - 3 Monaten leer sind. Daher ist es sinnvoll, zum Lagern der Kamera die Knopfzellen zu entfernen (oder eine der Batterien umzudrehen). Eine andere Möglichkeit der Entladung der Batterien vorzubeugen besteht darin, auf dem Zeitring die mechanische 1/60 Sekunde [alternativ B] anzuwählen. [/FONT]
[FONT=Verdana, sans-serif]- Der Sucher ist für Brillenträger weit weniger übersichtlich als bei der OM-2, entspricht aber noch der Übersichtlichkeit anderer Spiegelreflexkameras. [/FONT]

LG
Heinz
 
Hallo Heinz,

wir machen also die gleichen Beobachtungen! Trotzdem ist die SP eine interessante, schöne Kamera. Auf ihre Art mag ich sie auch, wie jede OM.

Ideal wäre also eine OM2 mit dem Blitzsystem der OM2 N und der Spotmessung der SP, aber voll abschaltbar. Juhu, wir haben die ideale OM - nur leider 30 Jahre zu spät :D

Grüße

Herbert
 
Hallo,
ich klinke mich mal kurz hierzu ein.
Im Forum der "NEUE",aber bei OM der "ALTE".
Seit 1981 fotografiere ich mit OM-Gehäusen,mit ungebrochener Begeisterung.
3 OM-2N, 1 OM2-SP(wenn Saft auf der Batterie ist) und eine OM-1N(funktioniert immer).
Systemblitze,Autocords und Connectoren sowie Winder für die Gehäuse habe ich ebenfalls im Fundus.
Vorzugsweise bestückt mit dem 50mm Standardzuiko,oder dem 2,8/135.
Freut mich jedenfalls genug vom gleichen Virus infizierte vorzufinden.
Gestehe bei der Gelegenheit auch ein paar Nikon F90 zu besitzen, die mich aus anderen Gründen begeistern können.
Das Non Plus Ultra gehäuse der OM-Serie bleibt für mich die OM-2N.
 
Hallo Paps,
sei ebenfalls herzlich willkommen bei uns. Mich überrascht, dass du dich so für das 135er begeistern kannst. Ich habe es von meinem Großvater zusammen mit den 1,8/50 und einen Soligar 28er mit einer OM-1 übernommen. Aber für das 135er fand ich nie so die richtigen Einsatzzweck. Es ist für mich nicht Fisch und nicht Fleisch. Für Portrait ist es oft zu lang. Als richtiges Tele zu kurz. Wenn es nicht persönlich besetzt wäre, hätte ich es bestimmt schon längst verkauft. Die Libe zur OM-2 kann ich nachvollziehen, aber ehrlich gesagt ist und war für immer die OM-4 Ti die Kamera. Keine Kamera danach bot ein so gutes Meßsystem. Ich hatte mal kurz die Canon T-90 in meinem Besitz, da diese ebenfalls seine Multispotmessung bot. Das war aber bei weitem nicht so elegant gelöst. Da schon in der Anleitung stand, dass man damit rechnen müsse, dass das LCD-Display seinen Geist aufgeben werde, habe ich sie rechtzeitig wieder verkauft, als man noch ganz gutes Geld dafür bekam. Sonst wäre sie heute in meiner Sammlung

Ich bedauere bis heute, dass auch die aktuellen Kameras nicht mehr so eine gute Mulitspotmessung bieten. Auch die Highlight- und Shadowtaste der OM-4 (Ti) waren genial uund würden auch heute jeder DSLR gut stehen.

LG Uli
 
Hallo Uli,
die Vorliebe für das 135er kann ich auch nicht rein technisch erklären,ich benutze es am liebsten für Portraits bzw. das "Herauspicken" eines Motivs.
Mir bleibt genug Distanz ,dem Fotografierten wird nicht so dicht auf die Pelle
gerückt dass er sich zum künsteln genötigt fühlt (Passbildsyndrom),verliere aber dabei nicht den Kontakt zu ihm(ihr).
Die Portraits wirken entspannter.Im Ergebnis soll es ja das Foto des Portraitierten sein und nicht der abgelichtete "Versuch" eines Menschen vor der Linse gut auszusehen.
Zudem kriege ich bei halb abgeblendetem Objektiv den Hintergrund gut in den
Griff und durch den Bildwinkel ziemlich unproblematisch eine gleichmäßige Ausleuchtung.
 
Na, für die Zwecke ist mir mein 2/90 Makro wesentlich lieber....
Aber bevor ich das hatte, nutze ich dafür auch schon mal das 135er.
LG Uli
 
Moin,

der Vorzug des 135er ist aus meiner Sicht, dass es als Tele immer noch genügend Bildausschnitt hergibt. Und das bei einer relativ hohen Lichtstärke. Der Einsatzzweck ist natürlich begrenzt. Jeder hat so seine Vorlieben, denke ich. Ich komme zum Beispiel nicht von der 35ern los. Und auch die 28er finde ich von der Abbildungsleistung her sehr toll. OM-2n ist natürlich das Nonplusultra - so etwas wird es auch nie wieder geben.

Einen schönen Sonntach wünscht Euch
Frank
 
Na, das 2/28mm ist die ideale Ergänzung zu meinem 2/90 Makro. Da komme ich einen ganzen Urlaub mit aus. Wobei ich dann doch je nach Ziel (z.B. in engen Städten), schon mal alternativ lieber das 24er Shift einpacke. Ist aber dann schon eine andere Art des Fotografierens.

LG Uli
 
Lieblingsbrennweiten ergeben sich nach meiner Überzeugung aus der Art des
fotografierens,die jeder für sich selbst entwickelt.
Für mich gehört das 135er auf jeden Fall dazu.Ich stimme in jedem Fall zu dass
neben der Abbildungsleistung auch der Bildausschnitt für viele Motive ideal ist.
Im Weitwinkelsektor bin ich seit ewigen Zeiten unentschlossen,eine optimale
Brennweite scheint es da für mich nicht zu geben.
35er und Standard liegen zu dicht beieinander um mich für das Weitwinkel zu
entscheiden,ab 28mm kriege ich zu selten die Gelegenheit Brennweite,Motiv und Absicht unter einen Hut zu bekommen.
 
Ach ja, bevor ichs vergesse!
Eine Reinkarnation der OM-2N ist auch nach meiner Einschätzung ausgeschlossen,so ein Volltreffer ist bestenfalls als Abklatsch zu erwarten.
"Was man nicht besser kann,kann man nur kopieren!"
Ich hatte vor kurzem das Glück eine funkelnagelneue zu bekommen,die hatte
noch nicht ein Bild belichtet.Damit habe ich jetzt drei Stück davon.

Grüße an Alle

Paps
 
Glückwunsch - das habe ich bisher nur bei den Canons geschafft...

Weitwinkel lassen sich doch prima bei Architekturfotos verwenden. Das 50er kommt hier kaum in Einsatz, dagegen das 35 und 28 sehr. Ideal hier auch das 28-48. Da geht ja dann alles mit.

Beste Grüße
Frank
 
Hallo Frank,

für Architektur ist das 3,5/24mm Shift ganz klar die erste Wahl. Theoretisch auch das 35mm Shift. Hatte ich auch mal, aber der Bildwinkel ist meist doch zu knapp.

LG Uli
 
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