CI-Fotocommunity

Registriere Dich jetzt kostenlos!

Dadurch bekommst Du Zugang zu dem geschützten Mitgliederbereich, kannst beim Gebrauchtmarkt mitmachen und stellst nebenbei auch noch sicher, dass niemand Dir Deinen Wunsch-Usernamen wegschnappt.

Fliegen, einfach nur Fliegen...

kjh

Da fällt uns kein Titel mehr ein
Mitglied seit
14 Jan 2008
Beiträge
6,310
...bei dem "deutschen Sommer" beneidet man jeden, der jetzt südlich der Alpen ist. Man möchte einfach nur wegfliegen, ja deshalb gibt es jetzt auch Fliegen...
icon10.gif


Diesmal mit D700, Sigma 2,8/150 und Konverter 1,4 und dann noch freihändig hingezittert...

Viele Grüße
Klaus

F2G.jpg


F3G.jpg


F4G.jpg
 
Du kannst die Viecher noch so gut fotografieren - ich mag sie trotzdem nicht:). Und was das Wetter angeht - schau mal hier....

Gruß, Holger
 
Du kannst die Viecher noch so gut fotografieren - ich mag sie trotzdem nicht:)[/URL]....

Gruß, Holger

Hallo Klaus

Ich schliesse mich da Holger an. Gerade ist so ein blödes Ding in meinem Weinglas baden gegangen :mad: :z04_zeter01:

Trotzdem, die Bilder gefallen mir sehr. Tolle Serie. Die Bilder strahlen eine natürliche Weichheit aus die mir bei Deinen Werken immer wieder auffällt. Das hat sicher etwas mit dem Licht zu tun. Welche Technik wendest Du da an? Die Viecher halten ja auch nicht ewig still. Erst recht nicht wenn ein Glas Wein in der Nähe steht.

Viele Grüsse
Martin
 
Ups. Ich wollte zitieren und habe den Dankeknopf erwischt. Ist das wohl schon das Glas Wein?
 
Hallo Holger und Martin und alle anderen die auch keine Fliegen mögen - ich liebe sie auch nicht, aber interessant sind sie trotzdem, solange sie nicht im Wein (oder Bier) schwimmen.
Die hier war sehr beschäftigt mit dem Pollen fressen, so dass ich nahe heran konnte.
Zum Licht: die Morgen- und Abendstunden nutzen (die Bilder entstanden 17:45 Uhr), verschleierte Sonne, ersatzweise Diffusor verwenden. Zudem ist ein Bild bei mir niemals fertig, wenn es nicht durch die EBV gelaufen ist - ooC gibt es bei mir nicht. Ich arbeite nur mit RAW und verwende Aperture. Lichter und Tiefen müssen korrigiert werden wenn sie nicht stimmen, sowie die WB. Noise Ninja habe ich als Plug-In, womit eventuell entrauscht und geschärft wird. Wie sagt man so schön: EBV ist keine Kunst, es ist aber eine Kunst, sie richtig anzuwenden. Am Ende zählt nur das Bild.
Viele Grüße
Klaus
 
Hallo Klaus,

ich bin bei Deinen Makros immer wieder begeistert. Und nach wie vor bin ich sprachlos, welche Detailfülle und Schärfe Du in Deine Bilder bekommst. Fliegen mag ich eigentlich auch nicht, aber in Makro-Aufnahmen finde ich sie interessant. Die Aufnahmen hast Du freihändig gemacht? Dan nehme ich aber an, dass es da schon einen gewissen Ausschuss gab.

Deine EBV (Mac-Welt) kann ich aber nicht nachvollziehen, da muss ich wohl bei Windows bleiben.

Gruß Roland
 
@Roland,
der Ausschuss war nicht sehr hoch. Insgesamt wurden 12 Bilder gemacht, davon 6 wieder gelöscht, von den 6 verbliebenen dann 3 hier gezeigt.
Einen Mac muss man nicht unbedingt haben, aber ich plädiere dafür, für eine vernünftige EBV etwas Geld auszugeben, beim PC würde ich Lightroom nehmen, beim Mac ebenfalls oder Aperture, also Fotosoftware, wie sie auch für professionelle Zwecke verwendet wird. Sich damit zu beschäftigen und den Umgang damit zu lernen zahlt sich am Ende aus. Zu häufig sind Hobbyisten bereit, in Kamera und Objektive viel Geld zu investieren und für die letzte Stufe, auf die es ankommt, muss dann Shareware oder Freeware ausreichen und wird häufig zum schwächsten Glied in der Kette.
Entschuldigung, dass ich hier etwas abgeschweift bin.
Danke für Deine Kommentierung und
viele Grüße
Klaus
 
aber ich plädiere dafür, für eine vernünftige EBV etwas Geld auszugeben, beim PC würde ich Lightroom nehmen, beim Mac ebenfalls oder Aperture, also Fotosoftware, wie sie auch für professionelle Zwecke verwendet wird.
Feine Fliegen (solange sie brav auf der Blüte bleiben... :) )!

Was die EBV angeht..., wenn man sich in UFRaw/GIMP richtig einarbeitet, kommen aber auch sehr gute Ergebnisse raus, ich schätze mal, technisch nicht schlechter als Lightroom und Co. Ich glaube, es liegt gar nicht so sehr an der Software selbst, sondern daran, sich intensiv damit zu befassen... Viel mehr als Gradationskurven und ein gutes Schärfungstool braucht man nicht, wenn die Grundlagen in Form guter Komposition und Lichtführung stimmen, was Deine Aufnahmen ja auch immer wieder beweisen. Wenn diese nicht ab initio schon gut wären, hülfe alle EBV der Welt nichts, denn sie kann kein schlechtes Foto gut machen, aber ein gutes perfektionieren, wie man sieht! ;)

Gruß
Grauer Wolf
 
Hallo Klaus

Ich kann mich meinen Vorrednern (bzw. Vorschreibern) nur anschliessen.
Deine Aufnahmen inspieren mich immer wieder dazu, die Augen offen zu halten und auf "Kleinigkeiten" zu achten.
Danke fürs zeigen

Gruss
Anton
 
...
Was die EBV angeht..., wenn man sich in UFRaw/GIMP richtig einarbeitet, kommen aber auch sehr gute Ergebnisse raus, ich schätze mal, technisch nicht schlechter als Lightroom und Co. Ich glaube, es liegt gar nicht so sehr an der Software selbst, sondern daran, sich intensiv damit zu befassen... Viel mehr als Gradationskurven und ein gutes Schärfungstool braucht man nicht, wenn die Grundlagen in Form guter Komposition und Lichtführung stimmen, was Deine Aufnahmen ja auch immer wieder beweisen. Wenn diese nicht ab initio schon gut wären, hülfe alle EBV der Welt nichts, denn sie kann kein schlechtes Foto gut machen, aber ein gutes perfektionieren, wie man sieht! ;)

Gruß
Grauer Wolf

Zunächst "Danke" für die Einschätzung meiner Fotografie, ich stimme da zu, EBV kann aus einem schlechten Bild kein gutes machen, ein gutes aber noch erheblich verbessern.
GIMP ist ein tolles Programm und Photoshop ebenbürtig, in manchen Dingen sogar besser und kostenlos. Absolut super geeignet, um die EBV zu lösen. Ich verwende Aperture, weil es besser im Apple System intergriert ist, die Archivierung löst und mit Instanzen arbeitet statt mit Originalen. GIMP benötigt noch den Windows Manager X11, das ist dann schon sehr eigenartig im Mac.

@Anton, freut mich wenn meine Bilder zum bewußteren Sehen anregen.

Viele Grüße
Klaus
 
Hallo Klaus

Erstmals vielen Dank für Deine interessanten Ausführungen.

Hallo Holger und Martin und alle anderen die auch keine Fliegen mögen - ich liebe sie auch nicht, aber interessant sind sie trotzdem, solange sie nicht im Wein (oder Bier) schwimmen.
Die hier war sehr beschäftigt mit dem Pollen fressen, so dass ich nahe heran konnte.
Zum Licht: die Morgen- und Abendstunden nutzen (die Bilder entstanden 17:45 Uhr), verschleierte Sonne, ersatzweise Diffusor verwenden. Zudem ist ein Bild bei mir niemals fertig, wenn es nicht durch die EBV gelaufen ist - ooC gibt es bei mir nicht. Ich arbeite nur mit RAW und verwende Aperture. Lichter und Tiefen müssen korrigiert werden wenn sie nicht stimmen, sowie die WB. Noise Ninja habe ich als Plug-In, womit eventuell entrauscht und geschärft wird. Wie sagt man so schön: EBV ist keine Kunst, es ist aber eine Kunst, sie richtig anzuwenden. Am Ende zählt nur das Bild.
Viele Grüße
Klaus

Und genau da beginnen meine Probleme. Es gibt so viele Programme, aber welches eignet sich am besten. Dann das Programm richtig anzuwenden und die Möglichkeiten auszureizen ist das nächste Problem. Ich benutze von Anfang an das PSE 6.0 für Mac und habe noch kürzlich CNX2 gekauft, weil ich alle Bilder im NEF Format mache. Ich habe aber damit noch grosse Mühe. Auch mit Gimp habe ich mich versuchsweise herumgeschlagen, wie Du sagst es ist etwas komisch mit dem X11.
Aberture kenne ich nicht. Es kommt von Mac soviel weiss ich. Ich möchte mich eigentlich auf ein od. zwei Programme festlegen. Die Wahl ist aber schwer, denn jedes Programm hat Möglichkeiten die dem andern fehlen, oder nur auf Umwegen anzuwenden sind. Und irgendwie habe ich mich mit PSE festgefahren.
Einen teuren Kurs möchte ich mir eigentlich sparen, oder wäre das vielleicht doch sinnvoll??

Vielen Dank fürs Zuhören (lesen)

Mit freundlichen Grüssen
Martin
 
Hallo Martin,

führt zwar ein wenig weg von den Fliegen, aber trotzdem schildere ich gerne meine Überlegungen.
Ich möchte eine Software, die NICHT vom Kamerahersteller kommt, der kennt immer nur seine Formate und ich möchte auch andere Kamerafabrikate verwenden können. Damit ist Capture aus dem Rennen.
Ich möchte weiterhin das, was ich früher mit meinen Analogbildern gemacht habe, als ganzheitliche Lösung in weitestgehend einer Software haben.
Das sind "entwickeln" (Raw Konvertieren), sichten, ordnen, filtern, ausflecken, tönen, beschneiden, archivieren, vergleichen (Leuchttisch), suchen und auffinden, ordnen (Schlagwörter), und viele andere mehr...
Das können derzeit befriedigend nur Aperture und Lightroom lösen.
Ich habe Aperture, weil es eher da war und besser ins Mac OS intergriert ist. Leider hat Apple schon lange kein Update mehr geliefert. Es gibt Gerüchte, dass Apple damit nicht weitermacht oder mit einer großen Version mit Snow Leopard kommt. Einstellen wäre verheerend für die Preisentwicklung von Lightroom, das hat Adobe oft genug bewiesen.
Andere haben andere Lösungen, die damit auch zurecht kommen.
Ich komme mit meinem Ansatz aber sehr effektiv und gut zurecht.
Viele Grüße
Klaus
 
Und genau da beginnen meine Probleme. Es gibt so viele Programme, aber welches eignet sich am besten. Dann das Programm richtig anzuwenden und die Möglichkeiten auszureizen ist das nächste Problem.
Du mußt Dir erst mal drüber klar werden, was Du mit Deinen Bildern machen möchtest. Aus diesen Anforderungen heraus besorgst Du Dir dann ein gutes Programm, daß Dir einen "leichtfüßigen" Workflow erlaubt.
Die Anzahl der Features die dabei angeboten und beworben wird, ist gar nicht mal wichtig: Wenn ich mir die Möglichkeiten anschaue die mir die Kombi UFRaw/GIMP/Scribus, also vom RAW bis zum Druckereifertigen Bild, liefert, dann schätze ich mal, daß ich über 2/3 der Möglichkeiten gar nicht nutze, u.a. fast sämtliche Effektfilter.
Es besteht doch kein Zwang und kein Selbstzweck darin, ein Programm unbedingt ausreizen zu müssen...

Was ich z.B. wirklich brauche, ist auf wenigen Zeilen aufgeführt:

Profilierung von vorne bis hinten
Die üblichen Belichtungseinstellungen und Gradationskurven (UFRaw)
Evtl. SW-Konvertierung (UFRaw)
Retuschewerkzeug (für Bildfehler wie Schmutzpartikel)
Wavelet-Denoising im YCbCr-Raum (liefert m.E. brillantere Ergebnisse als im L*a*b-Raum bei gleicher Effektivität)
Ebenen-/Maskentechnik für Fill Light Effekte, Abdunkeln von Bildpartien, Montagen etc.
Schärfungstool (mehrere für verschiedene Zwecke)
Crop-Werkzeug
Skalierungsscript
Schrift einbetten (Copyright)
Evtl. Ausgabe nach CMYK (GIMP)
Verschlagwortung in einem Datenbanksystem.
Die Montage von Schriften und Bildern zu fertigen Produkte wie Prospekten erfolgt in Scribus, das diesbezüglich als spezialisiertes DTP-Programm leistungsfähiger ist.

Um JPGs (Fuji S5-Bilder!) in Belichtung und Gradation zu korrigieren (so mal nötig) benutze ich CinePaint und arbeite dort intermediär mit 32 bit Fließkomma je Kanal. Dto. um SW fertigzustellen.

Aber all die anderen Filter, eben die ganze Trickserei, liegen brach. Die könnte ich im Prinzip deaktivieren, aber da sie auch nicht stören, laß ich's eben... ;)

Will sagen: Wähle ein Programm, das Deine Ansprüche befriedigt, aber nicht mit unnützem Firlefanz vollgestopft ist, und das in guter Qualität (Geschwindigkeit, Stabilität etc.). Dafür gibt es ja die verbreitete 30-Tage-Probezeit oder eben sehr viele OpenSource-Möglichkeiten, wobei da natürlich immer die Frage der Zusammenarbeit mit dem Mac ist (damit kenne ich mich nicht aus).
Wichtig ist, das kann nicht genug betont werden, daß Du Dich bei der Arbeit mit dem Programm wohl fühlst, denn das wirkt sich unmittelbar auf die Ergebnisse aus.
Keine Ahnung, ob Dir das jetzt hilft, aber vielleicht schubst es die Gedanken in die richtige Richtung... ;)

Gruß
Grauer Wolf
 
Hallo Martin,

ich stimme Klaus in fast allen Punkten zu, was die Software angeht. Der feine Unterschied ist der, dass ich mich (auch in der MAC Welt unterwegs) fuer LR entschieden habe. Warum nicht aperture? Letztlich 2 Gruende: Mit aperture bin ich an MAC gebunden und man weiss ja nie, ob es nicht doch irgendwann mal (ist zwar eigentlich unvorstellbar) Gruende geben sollte, wieder in die PC Welt zurueckzuwechseln. Zum anderen der Punkt von Klaus: bei adobe kann man sehr sicher sein, dass die (fuer gutes Geld) die Programme pflegen und weiterentwickeln, aber Apple ist nun mal eigentlich kein software Hersteller und schon gar keiner, der auf Bildbearbeitung spezialisiert ist, obwohl aperture an sich schon klasse ist. Ein weiterer Vorteil, der gerade in deinem Fall fuer LR spricht: Es gibt sehr viele, sehr gute Literatur und Videoschulungen dazu, um sich in das Programm einzuarbeiten.

Gruss, Holger
 
Ganz schön weit abgeschweift ...

@Klaus
Deine Fliegenbilder finde ich klasse. Wenn man erst einmal festgestellt hat, wie schnell die sich bewegen, hast Du meine größte Bewunderung. Schärfe und Bildaufbau gefallen mir sehr gut. Vielleicht ist der Gedanke mit dem Rotwein gar nicht so schlecht. Nach einem großen Schluck aus dem Glas bewegen sich die Fliegen etwas langsamer...

@Martin
Was heist in PSE festgefahren? Grundsätzlich muss Du zwischen Bildverwaltung und Bildbearbeitung unterscheiden. Als nächstes kommt die Bedienbarkeit. Das ist wie bei einer Kamera. Du nimmst die in die Hand und entweder sie liegt Dir oder nicht. Ich habe mich z.B. für LR entschieden, weil ich mir keine Gedanken über Verzeichnisstrukturen machen wollte. Hast Du die Bilder mit entsprechenden Schlagworten versehen, kannst Du in der Datenbank dannach suchen, egal wo sie gespeichert sind. Zusätzlich bietet LR die Möglichkeit, Bilder zu bearbeiten. Für mich als Amateur reichen diese zu 98% auch aus. Die restlichen 2% bearbeite ich mit Gimp. Nachdem ich mich mühsam eingearbeit hatte (hatte mit LR auch meine Probleme), gefällts mir jetzt richtig gut. Ansonsten nützen Dir die vielen Möglichkeiten eines Programmes gar nichts, wenn Du sie nicht zu verwenden verstehst. Da bringt weniger an Funktionen einfach mehr.

Sorry Klaus, dass Dein Thread so missbraucht wird.

Viele Grüße, Rainer
 
Hallo Klaus,

um nochmal kurz auf Deine Bilder zurückzukommen :p, in einem Wort zusammengefasst: :z02_respekt:

Mein Favorit ist das erste Bild, die Schärfe und Bildausschnitt ist perfekt und wie Martin schon schrieb passt auch die weiche sanfte Darstellung sehr gut.

Das ist sozusagen das perfekte Material, zur Veranschaulichung Deiner Erklärungen zu meinem Fliegen thread, wo Du sagtest:

...
Fliegen haben ein besonderes Problem: sie sind allgegenwärtig, jeder kennt sie, deshalb reicht eine reine dokumentarische Ablichtung nicht aus, um ein gutes Bild zu bekommen. Die meisten Betrachter zucken die Achseln, ja eine Fliege...
... die Abbildung in einem schön gestalteten Lebensraum, schöner Hintergrund, attraktive Farben, freigestellt und scharf abgebildet, vielleicht noch in einer Aktion. ...

Danke fürs Zeigen !

Viele Grüsse,
Claudia
 
Danke Rainer, danke Claudia.
Habe ich das gesagt
icon12.gif
? War mir aber im Moment bei diesem Thread gar nicht mehr bewußt. Gut dass ich mich wenigstens an meine eigenen Ratschläge gehalten habe.
icon7.gif

Viele Grüße
Klaus
 
Hallo Klaus,

ich möchte mich in meinem Kommentar nur auf die Aufnahmen und nicht die Nachbearbeitung konzentrieren und darum sage ich nur: Klasse!!

Viele Grüsse

Ludwig
 
Hallo zusammen

Ich möchte allen die zur Bildbearbeitungsoftware geschrieben haben herzlich für Ihre Ausführungen danken. Es hat mir schon weitergeholfen.

Und Klaus, sorry dass ich mit meinem Beitrag so von Deinen Bildern ablenkte.

Nochmals Danke für Eure Hilfe

Mit freundlichen Grüssen
Martin
 
Zurück
Oben