Kurze Vorstellung - ich bin fast 75 Jahre alt, war hauptberuflich Lehrer, habe aber mehr als 40 Jahre als freier Fotograf für die WAZ gearbeitet und genauso lange den Handballbundesligisten TuSEM fotografisch begleitet. Nach ein paar Semestern Fotografie-Studium bestanden halt meine Eltern darauf, dass ich etwas 'Vernünftiges' studiere, aber die Fotografie hat mich nie losgelassen. An Kameras hatte ich alles, was man sich vorstellen kann. Angefangen mit einer Lochkamera als kleines Kind ging es dann über Voigtländer, Minolta, Agfa zur ersten Spiegelreflex, einer Praktika. Dann kamen Chinon, Nikon bis zur F2AS, parallel dazu Mamiya RB 67, Hasselblad, Zenza Bronica und einiges mehr an analogen Kameras. Filmentwicklung war Routine, Material aus Kostengründen Meterware. 2000 ging es dann in die digitale Welt mit der Nikon D1, 2004 wechselte ich zu Canon, weil die Bildqualität einfach besser war - inzwischen ist das ja ein ständiges Kopf an Kopf Rennen.
Meine letzten Canons waren die Canon 1DX Mark IV, die wurden mir aber zu schwer. Ich stieg 2017 um auf Lumix G9, wechselte dann zur Sony A7 III R. Die habe ich im Januar verkauft. Als Immer-Dabei-Kamera habe ich schon länger die Sony RX 100 VII und seit neuestem die Sony RX 10 IV - natürlich im Bewusstsein der schlechteren Qualität gegenüber dem Vollformat.
Vor einer Woche traf ich einen Uraltfreund wieder, und der hatte im Schrank eine gepflegte Canon A1 mit den beiden L-Objektiven 3,5 / 24-35 und der Sahneoptik 1,2 /85.
Und da packte es mich wieder. Filme, Entwickler, Fixierer, Netzmittel und Filmdose stehen jetzt im Schrank und warten auf den ersten Einsatz.
Bin gespannt, ob sich die Konzentration auf das eine Motiv wirklich so positiv auswirkt, wie ich es mir vorstelle. 36 Aufnahmen, deren Ergebnis man erst nach Stunden der Anspannung sieht gegenüber der unbegrenzten Zahl digitaler Fotos, deren Misslingen man sofort ohne zusätzliche Kosten und Zeit revidieren kann.
Mal sehen.
Lieben Gruß
Reiner
Meine letzten Canons waren die Canon 1DX Mark IV, die wurden mir aber zu schwer. Ich stieg 2017 um auf Lumix G9, wechselte dann zur Sony A7 III R. Die habe ich im Januar verkauft. Als Immer-Dabei-Kamera habe ich schon länger die Sony RX 100 VII und seit neuestem die Sony RX 10 IV - natürlich im Bewusstsein der schlechteren Qualität gegenüber dem Vollformat.
Vor einer Woche traf ich einen Uraltfreund wieder, und der hatte im Schrank eine gepflegte Canon A1 mit den beiden L-Objektiven 3,5 / 24-35 und der Sahneoptik 1,2 /85.
Und da packte es mich wieder. Filme, Entwickler, Fixierer, Netzmittel und Filmdose stehen jetzt im Schrank und warten auf den ersten Einsatz.
Bin gespannt, ob sich die Konzentration auf das eine Motiv wirklich so positiv auswirkt, wie ich es mir vorstelle. 36 Aufnahmen, deren Ergebnis man erst nach Stunden der Anspannung sieht gegenüber der unbegrenzten Zahl digitaler Fotos, deren Misslingen man sofort ohne zusätzliche Kosten und Zeit revidieren kann.
Mal sehen.
Lieben Gruß
Reiner