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Pentax 2,8/50 50mm F2,8 MACRO

Bu.Ha

Gesperrt
Mitglied seit
10 Mai 2009
Beiträge
286
Tach ich spiel mit den Gedanken mir ein Macro Objektiv zu zulegen.
Das ich nur für Macroaufnahmen nuten möchte.
Hat einer von euch dieses oben genannte? Und kann mir mal ein paar Bilder davon zeigen?

P.S oder ein Tip für ein anderes muß natürlich 1:1 sein

mfg. Burkhard
 
nachtrag

soche Bilder sollten möglich sein!
 

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Hallo Burkhard,

ich habe dieses Objektiv nicht.
ICh schließe aus deinen Angaben, das es u.a. Insekten-Makros werden sollen.
Dafür istz der Entfernungsbereich bei diesem 50er von 19,5 cm zu nah.
Wegen der Fluchtdistanz der Lebewesen. Diese Abbildungsleistung von 1:1 hast du, wenn ich mich nicht irre, nur bei der kürzesten Entfernung.

Bei dem DFA 100 ist der geringste Abstand schon 30.3 cm auch dies ist noch sehr kurz und nur mit viel Glück, das dir Dein Motiv nicht flüchtet.


Auch bekommst du evtl. Probleme mit dem Schatten welchen du selbst über Dein Motiv wirfst wenn der Abtsand zu gering ist.

Überlege es Dir und gehe zu einer größeren Brennweite über.
Leider gibt es das Sigma 2,8/150 noch nicht für Pentax dies wäre dafür Top.

Gruß Sven.
 
Ich bins noch mal.

U.a. hat der Uwe das Sigma 105/2,8. Kannst Ihn mal fragen ob es von der Brennweite reicht. Dies ist laut anderen Meinungen auch eine Top Linse für sowas.



Gruß Sven.
 
tach Sven ne die Brennweite währe egal , habe das 50ger bei ebay gesehen gebraucht.
Ich möchte schon eins haben mit dem man so tolle Aufnahnen machen kann wie dieses oben. Brennweite egal.mfg.Burkhard
 
Moin Burkhard. Sigma 2/8 105. Schön leicht, und sauscharf. Kannste auch für allesdrauf benutzen. Und bei Eidechsen oder Hornissen empfiehlt sich schon eine ordentliche Brennweite.
Gruss Uwe!
 

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...Wegen der Fluchtdistanz der Lebewesen...

Hallo, aber da muss ich leider was korrigieren. Und zwar haben Insekten keine Fluchtdistanz (bedingt durch die wahnsinnig schlechte räumliche Auflösung ihrer Augen [Libellen ausgenommen]).

Dadurch, dass ihre Augen nicht beweglich sind so wie unsere (unsere machen die ganze Zeit kleine Bewegungen, damit die gesättigten Zellen auf der Netzhaut eine "Ruhephase haben") können sie nur Bewegungen erkennen und dies auch dann nur, wenn es keine Bewegung auf sie zu oder von ihr weg ist (wegen der räumlichen Auflösung).

Man kann das ganz einfach ausprobieren. Einfach mal eine Fliege suchen und z.B. mit dem Finger exakt auf sie zu bewegen, du wirst sehen, dass man sie schon fast berühren kann, bevor sie wirklich flüchtet. Bewegst du deine Hand allerdings zur Seite, also nicht in einer Linie auf das Insekt zu, dann haut es sehr schnell ab.

Trotzdem sollte man bei Insekten längere Brennweiten benutzen, weils einfach einfacher ist sie dann zu fotografieren. Verschwenkt man mit einem 150er leicht, dann flüchtet das Insekt nicht, bei einem 35er z.B. ist man so nah dran, dass es die Bewegung definitiv erfasst und flüchtet.

Lohnt sich der Bio-LK also doch^^

lg
Bartosz

Edith sagt ich sei zu doof zum Schreiben.
 
Stimmt Batosz,
du hast recht :z04_yes:und ich habe es auch noch.vergessen.:z04_smileys26:
War glaub ich schon mal kurz ein Thema hier.

Hallo Burkhard,
ist das das Pentax SMC-A 2,8/50 für 199€ in der Bucht?
Wenn ja, hat dies ja nur eine Abbildungsleistung von 1:2

Gruß Sven.
 
Schöne Bilder Uwe,:z02_respekt:

vor allem das mit dem Grasgumper, dies leichte Grün harmoniert toll mit den rosa Blüten. Gefällt mir.

Gruß SVen.
 
Moin Burkhard. Sigma 2/8 105. Schön leicht, und sauscharf. Kannste auch für allesdrauf benutzen. Und bei Eidechsen oder Hornissen empfiehlt sich schon eine ordentliche Brennweite.

Nabend Uwe Danke dir , schöne Bilder. Aber wenn ich mir das Bild von der Fliege was ich hier gezeigt habe sehe, dann geht das mit dein 105er auch noch nicht. Das ist auch noch zu weit weg . mfg. Burkhard
 
Mir gefällt besonders das Vierte. Die Blüte bildet der Wespe einen herrlichen Rahmen und ist in wunderschöne Unschärfe getaucht. Gratuliere!
Gruss Mathias
 
moin So was in der art habe ich auch.
 

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Ich dachte am Anfang auch um so näher ran, liebäugelte mit dem 35er Makro limited, desto größer wird das Insekt (Motiv).

Das stimmt glaub ich nicht. Der Maßstab von 1:1 bleibt gleich, ob du nun ein 50er oder ein 105er, jeweils an der Naheinstellgrenze nutzest.

Ich bin mir aber nicht sicher.

Aufruf an alle welche zwei 1:1 Makroobjektive mit verschiedener Brennweite haben.

Wie seht Ihr das?
Hallo Jörg, ich denke du hast ein großes Sortiment auch wenn es nicht für eine Pentax ist, kannst du uns Beispiele zeigen.

Danke.
Gruß Sven.
 
Hallo burkhard,

nach nochmaligem Betrachten deines Bildes (Stechmücke).
Glaube ich nicht das das ein Maßstab von 1:1 war eher Richtung 1:2.

Wenn ich mir die anderen Bilder vom Uwe und auch Dein letztes anschaue, kommt das schon eher mit 1:1 hin.

GRuß Sven.
 
Mist,
ich habe mich vertippt.

Ich meinte nicht "sieht nach 1:2 aus" sondern natürlich 2:1 Maßstab.

So sorry.

P.S. Habe nochmals die Daten meines neuen Tamrons 70-300 gelesen, "Makro 1:2" hat mich dann stutzig gemacht.
 
Hallo Sven
Diese Frage kann ich dir Beantworten.Von einem 1:1 spricht man dann, wenn ein Motiv welches gleich gross ist wie der Film/Sensor Formatfüllend abgelichtet werden kann - halt eben Grössenverhältnis 1:1. Also wenn bei APS-C 25,1 mm × 16,7 mm grosses "Insekt" gerade auf das Bild passt.
Und ja, die Brennweite spielt dabei keine Rolle - 1:1 bleibt 1:1. Was sich dabei ändert ist - wie bei nicht Makro auch - der Bildwinkel. Also bei einem 35er ist bei gleich grosser Mücke mehr Umgebung mit drauf als bei einem 100er.
Aufpassen muss man noch mit den Angaben der Naheinstellgrenze. Diese wird ab Film/Sensorebene angegeben. Es kann also sein, dass mit einem 100er - weil dieses länger baut - von der Frontlinse der Abstand sogar kleiner ist als mit dem 35er. Dann ist das Argument der Fluchtdistanz natürlich wieder hinfällig.
Gruss Mathias
 
Hallo Sven
Diese Frage kann ich dir Beantworten.Von einem 1:1 spricht man dann, wenn ein Motiv welches gleich gross ist wie der Film/Sensor Formatfüllend abgelichtet werden kann - halt eben Grössenverhältnis 1:1. Also wenn bei APS-C 25,1 mm × 16,7 mm grosses "Insekt" gerade auf das Bild passt.
Und ja, die Brennweite spielt dabei keine Rolle - 1:1 bleibt 1:1. Was sich dabei ändert ist - wie bei nicht Makro auch - der Bildwinkel. Also bei einem 35er ist bei gleich grosser Mücke mehr Umgebung mit drauf als bei einem 100er.
Aufpassen muss man noch mit den Angaben der Naheinstellgrenze. Diese wird ab Film/Sensorebene angegeben. Es kann also sein, dass mit einem 100er - weil dieses länger baut - von der Frontlinse der Abstand sogar kleiner ist als mit dem 35er. Dann ist das Argument der Fluchtdistanz natürlich wieder hinfällig.
Gruss Mathias
Mit dem 105 kann ich auch einer Fliege ein Auge ausschiessen, dafür benötige ich aber absulute Windstille, und die hatte ich noch nicht. Und ich bevorzuge die Tiere komplett.
Gruss Uwe!
 
Mit dem 105 kann ich auch einer Fliege ein Auge ausschiessen, dafür benötige ich aber absulute Windstille, und die hatte ich noch nicht. Und ich bevorzuge die Tiere komplett.
Gruss Uwe!

das würd ich gern mal sehen - du kannst ja auch eine tote fliege oder etwas anderes kleines fotografieren, was nicht wegläuft/fliegt =)

einer fliege das auge ausschiessen, so etwas hat der TE ja scheinbar vor - siehe beispielbild ^^

bild1 (stift)
ich hab gerade mal mein macro "vermessen" - so nah und groß wie das beispiel ist es leider lange nicht. die schreibspitze ist 1mm (also nicht die spitze sondern der schaft). objektiv war ein 70-300 APO DG von Sigma, makromodus .. brennweite 300mm, focus max nah .. dann das stativ bewegt bis scharf (meinen makro-schlitten hab ich iwo versielt) und nachgestellt - entfernung war dann etwa 90-100 cm.

das zweite bild (streichhölzer) ist aus meiner analogzeit - meine kleine EXACTA 1a - dabei hatte ich tubenringe benutzt. leider schlucken die viel licht - und von entfernung zum objekt kann mensch eigentlich gar nicht mehr sprechen ^^
und das foto wurde gescannt und war vorher an eine wand getackert - also entschuldigt bitte die qualität.

hab mir auch mal welche für meine K20 gekauft - zum ausprobieren bin ich bisher noch nicht gekommen. vielleicht hilft mir ja dieser thread demnächst dabei ^^ wenn dann reiche ich die ergebnisse gern nach.

das letzte bild nur, weil es so schön zum thema passt. aufgenommen auf meinem finger mit einer Sony DSC f515v (die 12hundert euro war sie mir damals auch wert). hab ich sie einmal gehütet .. ist sie heute meine begleitung, wenn ich mir keine sorgen um die cam UND die bildqualität machen möchte ^^

mfgP
 

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das würd ich gern mal sehen - du kannst ja auch eine tote fliege oder etwas anderes kleines fotografieren, was nicht wegläuft/fliegt =)

einer fliege das auge ausschiessen, so etwas hat der TE ja scheinbar vor - siehe beispielbild ^^

bild1 (stift)
ich hab gerade mal mein macro "vermessen" - so nah und groß wie das beispiel ist es leider lange nicht. die schreibspitze ist 1mm (also nicht die spitze sondern der schaft). objektiv war ein 70-300 APO DG von Sigma, makromodus .. brennweite 300mm, focus max nah .. dann das stativ bewegt bis scharf (meinen makro-schlitten hab ich iwo versielt) und nachgestellt - entfernung war dann etwa 90-100 cm.

das zweite bild (streichhölzer) ist aus meiner analogzeit - meine kleine EXACTA 1a - dabei hatte ich tubenringe benutzt. leider schlucken die viel licht - und von entfernung zum objekt kann mensch eigentlich gar nicht mehr sprechen ^^
und das foto wurde gescannt und war vorher an eine wand getackert - also entschuldigt bitte die qualität.

hab mir auch mal welche für meine K20 gekauft - zum ausprobieren bin ich bisher noch nicht gekommen. vielleicht hilft mir ja dieser thread demnächst dabei ^^ wenn dann reiche ich die ergebnisse gern nach.

das letzte bild nur, weil es so schön zum thema passt. aufgenommen auf meinem finger mit einer Sony DSC f515v (die 12hundert euro war sie mir damals auch wert). hab ich sie einmal gehütet .. ist sie heute meine begleitung, wenn ich mir keine sorgen um die cam UND die bildqualität machen möchte ^^

mfgP
Jetzt muss ich Dich leider enttäuschen, solche Bilder mache ich ich täglich mit einer Bridge, man sollte diese kleinen Dinger nicht unterschätzen!! Verblüffend, was die im Macrobereich leisten, und ich mache freihändig! mit schlechtester Qualität, weil das Datum mit drauf muss, ein offener Bohrkern ist empfindlich. Da kann man nicht lange fotografisch rumeiern. Früher hat das ein Profi mit Hasselblad und drei Scheinwerfern gemacht, tolle Fotos, aber die Scheinwerfer haben den Bohrkern ausgetrocknet!! Ich werde es mal probieren, aber Fragmente vom Gesamtobjekt haben für mich Aussage null!.Meine Meinung, nur meine. Mein Exakta war und ist noch gut, bin nur zu faul, mich da einzuschiessen. Habe mit der ME-Super tolle Macros geschossen. Man hat zu viel um die Ohren.
Gruss Uwe!
 
Falls wirklich jemand Fliegenaugen formatfüllend schiessen möchte sollte er es mal mit einem Retroadapter versuchen. Mit diesen Adaptern kann man das Objektiv umgedreht (also Frontlinse Richtung Kamera) anflanschen. Die Brennweite kehr sich dann auch um. Je Kleiner die Brennweite desto grösser die Vergrösserung. Sollte aber ein manuelles sein, damit man die Blende einstellen kann. Mit diesem Prinzip lassen sich für sehr wenig Geld Vergrösserungen von 4:1 bis 10:1 realisieren. Und bei Festbrennweiten ist die Qualität ziemlich gut und allen Nah-Vorsatzlinsen weit überlegen.
Gruss Mathias
 
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