Moin Jürgen, dieser Telekonverter von Pentax hat am Markt quasi ein Vakuum bedient, kaum war der in den Shops war er schon ausverkauft
Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet. 
Die Nahgrenze eines Objektives bleibt identisch und der Abbildungsmaßstab vergrößert sich. Der Verlust an Lichtstärke ist nicht wirklich groß, würde aus F2.8 grade mal F4.0 machen oder eben aus F4.0 mit Konverter F5.6. Die Änderung des Schärfebereichs ist entsprechend der Blende bei der konvertierten Brennweite nicht anders als es bei einem entsprechendem Objektiv auch wäre - also ein 420mm/F5.6 ist von der Schärfentiefe identisch wie ein 300/F4 am Konverter.
Das *60-250 wäre dann bei moderaten f5.6 noch gut zu bedienen (?)
Ein Vergleich mit Zwischenringen spare ich mir hier

denn wenn ich Makro will, dann nutze ich persönlich lieber ein Makro-Objektiv.
Ich weiß nicht, ob ich Makro will (!), aber dieser Beitrag hat mich doch sehr ins Wanken gebracht bei der Überlegung Makro oder Zwischenring ...
Noch einige Anmerkungen zur möglichen Qualität.
Ein 20 Jahre altes M42 135mm Objektiv kombiniert mit einem Zwischenring, in der Makrofotografie, kann nie die optische Qualität einer modernen Makro-Festbrennweite haben!
Es geht mir hier darum, angehenden Makrofotografen eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie sie mit wenig Geld in die Welt der Makrofotografie einsteigen können. Da ich selber diese Objektiv/Zwischenringe Kombination schon länger einsetze, kann ich das Fotografieren damit sehr gut beurteilen. Seit dieser Zeit habe ich noch von niemanden gehört, der meine Bilder im Internet oder auf Papier gesehen hat, das die optische Qualität schlecht sei oder bzw. das die Schärfe nicht in Ordnung wäre.
Im Gegenteil sie waren dann immer positiv überrascht, wenn sie mich gefragt haben mit welchen Makroobjektiv ich die Aufnahmen gemacht habe und ich ihnen sagte, dass ich hier ein 135er mit Zwischenringe eingesetzt habe.
Was mit einem 20 Jahre alten 135mm Objektiv (bei mir ein Super Takumar 135mm 3.5) und einem 30mm Zwischenring in der Makrofotografie möglich ist, können vielleicht folgende Bilder als Beispiel zeigen:

half flower

lips

white red green

tannennadeln

cactus
Mit so einer Brennweiten/Zwischenring Kombination erschließen sich euch völlig neue Makrowelten. Plötzlich wird mit einem Dreh an dem Scharfstellring, Verborgenes gezeigt und dahinter Liegendes nach vorne geholt. Und nun stellt noch die blende auf 2.8/3.5/4.0 und erkundet mit der fantastischen Unschärfe des Hintergrundes euer Motiv.
Durch die 135mm Brennweite wird auch der Hintergrund wunderbar reduziert, aber man kann ihn noch mit in die Bildkomposition einbinden. Mit € 50.- für das Objektiv, € 15.- für den Zwischenringsatz und noch mal € 10.- für einen M42 Adapter für euer Kamerasystem, dringt ihr in Neue Makrowelten vor.
Zwischenringe haben einen zu großen Nachteil, das hab ich bereits hinter mir mit meinem Automatik-Satz aus der Bucht
die nutze ich heute nur noch selten umgedreht für Lupenexperimente.
Gelesen hier :
http://www.zoomyboy.com/2010/04/19/...e-mit-einem-135mm-objektiv-und-zwischenringe/