Hallo
ich will da keine Panik machen, aber....
laut Ausagen des Ansmann Technikers, ist es heutzutage kein Problem, sehr gute Zellen für die Akkus billig zu bekommen. Einen Akku also mit hoher Kapazität und qualitativ hochwertigen Zellen zu bauen ist sehr einfach und in China sehr billig (die meisten Hersteller produzieren dort). China ist auch nicht schlechter als Japan. Soweit so gut.
Das Problem sind aber die Sicherungen bei den Akkus, nicht die Spannung oder die Zellen selber. Ich bin kein Techniker und weiss nicht mehr den exakten Begriff, den er am Telefon benutzte. Bei den Sicherungen wird häufiger Mist gebaut. Und dadurch entseht das Risiko.
Diese CE Zeichen sind übrigens laut gleicher Quelle überflüssig. Es gibt keine Testnorm für Akkus. Jeder schreibt es drauf (auch Ansmann), aber es sagt nichts über die Sicherheit aus.
Er verwies auf die grossen Rückrufaktionen bei Nikon (Batterien für D70) und Dell (Notebooks). Da wurden ganze Produktionschargen zurückgerufen, weil die Akkus explodieren können. Und das kann lebensgefährlich werden. Bei einem Notebook haut so eine Explosion ein grosses Loch durch den Tisch, um die Dimension einmal bildlich zu sehen.
Die Akkus können also sehr lange gut laufen und trotzdem kann auf einmal etwas passieren. Ich habe 2 unbenutzte chinesische Akkus mit angeblich 2200 mAh, die ich auch gerne verschenke (auf eigenes Risiko). Aber ich werde sie nicht mehr benutzen.
Bei dem geringen Preisunterschied zu meiner Quelle (
www.computeruniverse.net) mit den Pentax Akkus a 24.- Euro vs. no-name 10 Euro, ist mir der Mehrpreis es wert, um "ganz sicher" gesund zu bleiben.
Aber ruft einfach selber bei Ansmann an und fragt nach. Ich halte das nicht für ein Marketing blabla.
Grüsse