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Probleme mit überbelichtung, was tun?

Lucie

Aktives Mitglied
Mitglied seit
11 Feb 2009
Beiträge
75
Also, das Problem habe ich vor allem bei Fotos in schwierigen lichtverhältnissen, wenn es zu dunkel ist um ein unverwackeltes Foto ohne stativ zu machen.
Der Blitz macht mich echt nocht verrückt, ich versuche seit monaten anständige Spinnenbilder zu machen, aber abgesehen davon, das die Kamera inzwischen 10 versuche braucht um das zu fokusieren was ich überhaupt Fotografieren will (ich will die demnächst erneut in reparatur geben, ihr eigenleben ist mir inzwischen zu eigen, hab ja noch restgarantie drauf und verlange eine Kamera die macht was ich will)ist der Körper Grundsätzlich überbelichtet.
Um mal ein paar beispiele zu geben....

das war heute... das ist zu Hell als das man die schöne Musterung auf dem Körper noch erkennen könnte... und ohne Blitz war es alles unscharf...

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..

das da ist komplett nur noch weiß

399374_514947898532147_216260269_n.jpg


..
na ja... hier erkennt man wenigstens mehr muster aber es passt mir immer noch nicht ganz... die Beine...ach und überhaupt....

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Also, was kann ich machen damit meine Spinnen (und überhaupt vieles was ich Nachts mit Blitz mache) nicht zu einem weißen Fleck wird?
 
indirekt blitzen, die Blitzleistung reduzieren oder eine LIchtstärkere Kamera kaufen..
Bild 1 und 3 sind mit EBV noch zu retten. Bild 2 finde ich höchst interesant.
 
Indirekt blitzen und den Himmel als Reflektor benutzen? :D

@ Lucie
Spaß beiseite. Ich habe einiges zum Thema Licht zu Deinem Pilzbeitrag geschrieben. Blitz ist hier sehr kontraproduktiv, erst recht aus der Nähe der optischen Achse heraus, weil die Guaninkristalle im Chitinpanzer sehr scharf aufleuchten. Außerdem zieht Dir der (für den Blitz) leere Hintergrund die Blitzbelichtung hoch, so daß alles überbelichtet ist.
2 Möglichkeiten:
Entweder Du betreibst einen enormen Aufwand mit künstlicher Beleuchtung, die auch die Regelung des Hintergrundlichtes über die Verschlußzeit mit einbezieht
oder, was ich empfehle, Du photographierst bei natürlichem Licht, allenfalls mit einem Aufheller als Hilfsmittel. Dann muß natürlich entweder der AF auch bei schlechtem Licht auf den Punkt sitzen oder Du photographierst vollmanuell.
Einfaches Aufblitzen kommt jedenfalls nie gut!

Gruß
Wolf
 
Indirekt blitzen und den Himmel als Reflektor benutzen? :D

das hättest Du auch lesen sollen! ..........Also, was kann ich machen damit meine Spinnen (und überhaupt vieles was ich Nachts mit Blitz mache) nicht zu einem weißen Fleck wird?............
Spaß bei Seite:
Das Spinnennetz ist mit AF schlecht einzufangen. Überhaupt ist es in Bereich Makro oft so, daß Du manuell fokussieren mußt.
 
das hättest Du auch lesen sollen! ..........Also, was kann ich machen damit meine Spinnen (und überhaupt vieles was ich Nachts mit Blitz mache) nicht zu einem weißen Fleck wird?............
Den Mond als Reflektor benutzen... :z04_Flucht:Nur landet das Licht mit einer Verzögerung von 2 2/3 sek. auf dem Motiv... :rolleyes:

Überhaupt ist es in Bereich Makro oft so, daß Du manuell fokussieren mußt.
Tatsächlich benutze ich sehr oft den AF-C bei Makro (Lock On auf "aus"!), weil der bei Wind unschätzbare Dienste leistet und den Ausschuß signifikant verringert...

Gruß
Wolf
 
Bei solchen Aufnahmen benutze ich gerne den TAv-Modus. Nun weiß ich aber nicht, ob Canon oder Nikon dies oder etwas Vergleichbares an Bord haben.
Kurz: Verschlusszeit und Blende wählen, die Kamera bestimmt die ISO dazu. Aber vorher ISO begrenzen. Sonst schießen die Werte u.U. schnell durch die Decke.
Spotmessung und, auch wenn ich hier meinem Pentaxkollegen widersprechen muss, AF-C.
 
Bei solchen Aufnahmen benutze ich gerne den TAv-Modus. Nun weiß ich aber nicht, ob Canon oder Nikon dies oder etwas Vergleichbares an Bord haben.
Bei der Fuji S5 (bei den anderen Modellen von Nikon weiß ich es nicht, zumindest bei der D70s geht's nicht) kann man die ISO-Automatik bei festgesetzter Blende und Zeit im manuellen Modus als Automatik benutzen. Kein Thema...
Thema ist aber etwas anderes: Bei der ISO-Automatik ändert sich mit den Werten auch die Eingangsdynamik unkontrolliert und das geht imho gleich gar nicht. Dieser Modus ist m.E. was, wenn für Meßzwecke eine ganz bestimmte Blende und Verschlußzeit gehalten werden muß, aber trotzdem eine Belichtungsautomatik gewünscht ist und die Bildqualität und ~anmutung Nebensache ist.
Nevermind, was anderes als Zeitautomatik und vollmanuell benutze ich eh nicht...

Gruß
Wolf
 
Bei der ISO-Automatik ändert sich mit den Werten auch die Eingangsdynamik unkontrolliert und das geht imho gleich gar nicht. Dieser Modus ist m.E. was, wenn für Meßzwecke eine ganz bestimmte Blende und Verschlußzeit gehalten werden muß, aber trotzdem eine Belichtungsautomatik gewünscht ist und die Bildqualität und ~anmutung Nebensache ist.

Ja und nein. Ist sicherlich situationsbeding und nicht pauschal verwendbar.
War eben mal im Garten und erlaube mir ein gemachtes Bild zu zeigen.
@Lucie: Hoffe du hast nichts dagegen.

Die Kreuzspinne hat ihr Netz in einer Kirschlorbeerhecke, somit schön schattig.
Einstellung Cam. TAv, Zeit 1/180, F 8.0, ISO von Cam gewählt 4500, Spotmessung, Belichtungskorrektur keine und natürlich AF-C

Kreuzspinne_2.webp
 
Nur mal so als Hinweis: Dieser Bilderthread ist sichtbar, ohne sich einzuloggen...

Gruß
Wolf
 
MMh.
Sieht so aus als ob ich mich von der digitalen Fotografie erstmal verabschieden muss und komplett auf komplett analog umsteigen werde. Viele der oben beschrieben dinge kann ich mit der Kamera nämlich gar nicht machen aus rein technischen Gründen. Was die Kamera höchstens mit sich machen lässt, ist die Verschlusszeit bestimmen und sie wählt den gazen rest dazu. Und bei Iso werten über 800 bekomme ich eh nur Pixel, vondaher bleibt mir nur die Automatik oder der Manuelle Modus wo ich verschlusszeit und Iso bestimmen kann, bei der Blende hab ich ehn nur 2 einstellmöglichkeiten. *sfz* Beim Blitz kann ich ihn halt entweder ein oder ausschalten. Tja, ich will dinge mit der Kamera machen für die sie gar nicht gebaut wurde, eine blöde idee. Die regt mich in letzter Zeit immer mehr auf die Kamera. (Heist das die Kamera wird schlechter oder meine Ansprüche höher? ... wahrscheinlich beides)
Also, dann nehme ich beim nächsten mal die Canon (EOS 5) mit, sehe das Ergebis dann zwar nicht sofort, aber die macht wenigstens was ich will.... bzw ich weiß es noch nicht, mein Probefilm ist noch nicht ganz durch... aber vielleicht kann ich mit der ja was sinnvolles machen, zumindest kann ich mir nicht vorstellen das es schlimmer wird..
 
Super, ich kann den Beitrag da oben nicht mehr bearbeiten. Also tut mir leid für den doppelpost.
wollte mal sagen wie ich überhaupt zum fotografieren gekommen bin. nämlich durch 2 sich fortpflanzende Marienkäfer und eine Biene. Damals als ich die geschossen hab fand ich die Bilder toll, inzwischen sehe ich selbst immer mehr darin was mir nicht gefällt.

Foto 1, die beiden Marienkäfer.
Die sind wie ich finde gar nicht scharf genug, wenn ich mich nicht völlig irre, liegt der schärfste Punkt des Bildes knapp unterhalb der beiden Käfer, da gehört er aber nicht hin, die Käfer sind das Motiv, nicht das Blatt.
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.
Die Biene:
Damals fand ich es total toll das ich eine Biene im Flug erwischt hatte ohne das sie völlig unscharf war...
Aber na ja, was soll ich dazu sagen. Wenn man das Bild sieht, der Blick fällt wie ich finde erstmal auf die Blüte und nicht auf die Biene. Die Biene die bei genauen hingucken doch nicht der Schärfste punkt ist (sie ist schon da wo es schon anfängt etwas zu verschwimmen) , sondern die Blüte, sollte etwas schärfer sein, während ich glaube das das ganze allgemein etwas besser wirken würde, wenn das hintergrund etwas blasser und nicht ganz so scharf währe, der Blick soll sich auf die Biene richten, nicht die Blüte, die gehört zwar dabei, aber... ach ihr wisst was ich meine.
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Also, man merkt, ich bin durchaus selbstkritisch. Ich weiß nur nicht ob as was ich glaube was daran falsch ist das richtige ist. Aber na ja, wie heist das? es ist kein Meister vom Himmel gefallen?
Beide Fotos wurden mit meiner Casio Ex-H30 geschossen.
Na ja, ich würde das ganze da oben halt gerne in besser Fotografieren können.
 
die Bilder sind ja auch gut. Und dann noch mit einer Kompaktkamera.
Tja, was soll ich sagen. Man wächst mit seinen Ansprüchen. Die Kameraausrüstung auch.
Ein Freund von mir hat eine X90, Bridgekamera, seine ersten Makros waren besser als meine. Nachdem ich mich eingearbeitet hatte sah man den Unterschied zur SLR dann aber deutlich.
Wenn Du dich mit der Makrowelt so richtig auseinander setzen willst, dann kommst Du um eine DSLR mit einem Makroobjektiv auf dauer nicht vorbei.
Neben dem besseren Sensor kannst Du nur hier die Optik tauschen und der Kamera sagen wie Du es gerne hättest. Aber auch hier ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die technischen Vorraussetzungen sind dann aber gegeben.
Und wie Du bereits festgestellt hast macht Makro viel Spaß.
 
Also, dann nehme ich beim nächsten mal die Canon (EOS 5) mit, sehe das Ergebis dann zwar nicht sofort, aber die macht wenigstens was ich will.... bzw ich weiß es noch nicht, mein Probefilm ist noch nicht ganz durch... aber vielleicht kann ich mit der ja was sinnvolles machen, zumindest kann ich mir nicht vorstellen das es schlimmer wird...
Die EOS 5 ist natürlich eine feine Cam, die es mit einem guten Film auch heute noch tut...

Sieht so aus als ob ich mich von der digitalen Fotografie erstmal verabschieden muss und komplett auf komplett analog umsteigen werde. Viele der oben beschrieben dinge kann ich mit der Kamera nämlich gar nicht machen aus rein technischen Gründen.
Langsam, langsam, nicht gleich die Flinte ins Korn werfen... ;)

Foto 1, die beiden Marienkäfer.
Die sind wie ich finde gar nicht scharf genug, wenn ich mich nicht völlig irre, liegt der schärfste Punkt des Bildes knapp unterhalb der beiden Käfer, da gehört er aber nicht hin, die Käfer sind das Motiv, nicht das Blatt.
Die Schärfe ist durchaus o.k., da geht aber noch einiges. Du kannst z.B. die ausgefressene Stelle oben wegschneiden, die Käferles im Goldenen Schnitt anordnen, an den Tonwerten a bisserl arbeiten und mit einer moderaten Erhöhung des Partialkontrastes und der Schärfe mehr Biß reinbringen. Das sind alles in allem vielleicht 5 Minuten, wahrscheinlich weniger.

Die Biene:
Damals fand ich es total toll das ich eine Biene im Flug erwischt hatte ohne das sie völlig unscharf war...
Aber na ja, was soll ich dazu sagen. Wenn man das Bild sieht, der Blick fällt wie ich finde erstmal auf die Blüte und nicht auf die Biene. Die Biene die bei genauen hingucken doch nicht der Schärfste punkt ist (sie ist schon da wo es schon anfängt etwas zu verschwimmen) , sondern die Blüte, sollte etwas schärfer sein, während ich glaube das das ganze allgemein etwas besser wirken würde, wenn das hintergrund etwas blasser und nicht ganz so scharf währe, der Blick soll sich auf die Biene richten, nicht die Blüte, die gehört zwar dabei, aber... ach ihr wisst was ich meine.

Auch bei dem Bienchen läßt sich noch einiges retten, in dem man partiell nachschärft, tunlichst mit Hochpass-Schärfen, das das Korn nicht betont. Auch an den Tonwerten kann man noch was machen, z.B. die High Lights ein wenig absenken, so daß sie weniger grell wirken. Das hier ist vielleicht ein bißchen mehr Arbeit, aber es geht. Nicht ändern kannst Du natürlich die Komposition. Auch wenn das Bild gestochen scharf wäre, in dieser Aufteilung und bei diesen Größenverhältnissen, kann das Bienchen nicht das Hauptmotiv sein. Was Du hier hast, ist eine Nahrung sammelnde Biene in ihrem Habitat, also etwas ganz anderes als ein Bienenportrait.
Viele werden argumentieren, daß man mit so einer "Kompaktknipse" nicht richtig photographieren kann. Das lasse ich aber nicht gelten. Jede Kamera findet ihr Motiv und entscheidend ist der Kopf dahinter...


Ein paar Beispiele will ich Dir hier zeigen, 2 mal Nahbereich und 2 mal Fernbereich, gemacht mit einer heute antiquierten Sony H1 von 2005 mit 5 Mpx auf einem 1/2.5" Sensor im natürlichen Licht.


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​
"Scheinhelmling"​
Den hast Du vielleicht schon gesehen, den hab ich kürzlich gezeigt.​
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(c)_Kribben_Photodesign_Pilz_3-Schwefelkopf-800.webp
​
"Schwefelköpfchen"​
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(c)_Kribben_Photodesign_Blaue_Stunde-800.webp
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"Blaue Stunde und Kleinstadt"​
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(c)_Kribben_Photodesign_Kaltfront-800.webp
​
"Die Kaltfront kommt..."​
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Will sagen: Es muß beileibe nicht immer eine DSLR sein. Eine Kompakte ist kein Hindernis für gute Photos... ;)​
​
Gruß​
Wolf​
 
und eine Biene im Flug muß man mit jeder andern Kamera auch erst mal erwischen.
 
Wow, cool.
Mh, sehe ich zwar auch so, das eher der Finger entscheidend ist, aber irgendwo hat jede Kamera leider auch ihre technischen grenzen. Während ich mit meiner Panasonic Lumix DMC-F7(2009) zb. brauchbare Bachtaufnahmen (langzeigbelichtung bis zu einer Minute, hab mal versucht den Sternenhimmel zu fotografieren) bekomme, ist bei der Casio alles was nicht hell und sonnenschein ist gleich unscharf und bei nachtaufnahmen ohne Blitz direckt pixelig. über 8 sekunden belichten kann die auch gar nicht. Dafür taugt die Lumix auf nahdistanz absolut gar nix. Aber bei Landschaften bei dunkelheit ohne Blitz würde ich sie immer bevorzugen.

Um auch mal was zu zeigen was nicht Macro ist,
das war kurz vor einem Gewitter in Düsseldorf, da habe ich versucht die dunklen Gewitterwolken rüberzubringen. Das war mit der Casio, und da sieht man auch schon teilweise ihre grenzen, der Himmel ist, voll allem wenn man das Bild größer betrachtet, schlierig. Währe aus auch nur minimal dunkler gewesen hätte ich da noch weiße punkte drin gebabt.
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und die eine Nachtaufnahme mit der Lumix, die Casio gab da nur dunkelheit vermischt mit Pixeln, nix annähernd brauchbares. Ja, ich hätte etwas mehr Platz über dem Dömchen lassen können. Der Himmel ist schon fast zu Hell. Aber wenigstens nicht ein Pixelsalat.
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PS @ Wolf: deine Pilze sind echt genial, du weist wie man sowas macht, Kameraunabhängig, gefällt mir sehr. Na ja, in deinem Profil steht, das du schon Fotos gemacht hast, als ich noch nichteinmal in Planung war :D
Na ja, ich bin ja da um zu lernen :)

@Dicki: Wohl wahr!
Ich war vor 2 Wochen im Botanischen Garten und habe versucht eine Biene im anflug auf eine Sonnenblume zu erwischen. nach über einer Stunde drückte ich tatsächlich ab, ob es was gewörden ist weiß ich noch nicht. Der Film ist noch nicht voll. Haha, diese Spannung!!!
 
@ Lucie
Auch im Deinem Rheinuferbild steckt noch Potential. Für den hellen Himmel in Köln kannst Du nichts. Je nach Wetterlage reflektiert der das Licht so stark, daß es nicht mal dunkel, sondern nur dämmrig wird...

In einem gebe ich Dir recht. Wenn das Licht extrem wird, wenn man sich mit der Cam "an den Grenzen des Lichts" bewegt, wie ich das ausdrücke, dann sind diese kleinen Sensoren oft am Ende. Letztlich läßt sich die Physik natürlich nicht austricksen. Aber die Grenzen sind weiter gesteckt, als man glauben mag...

Gruß
Wolf
 
off topic, wie schließe ich meinen Fernauslöser and die Kamera an, ich werde aus der Abbildung nicht schlau.
Also der Auslöser heist 60T3 und will den an die EOS 5 anschließen.
Ich wollte den Mond eben Fotografieren, aber es wackelt alles selbst mit Stativ noch zu stark... die Fotos können nicht scharf geworden sein...

EDIT: Problem gelöst.
Ok, auf gehts!
 
So, ich habe mal tipp 1 befoolgt und mir eine Sinne bei Tageslicht gesucht.
Dabei hatte ich meine Pentax Optio L40, genau das richtige im Kindergarten (die hat mal einen 5 meter sturz vom Baum überlebt)

mmh, sie hat schonmal keinen weißen fleck auf dem Körper :D
Spinne in Sonne.webp
 
Hallo Lucie,
das sieht doch für's erste schon mal ganz gut aus. Man könnte jetzt natürlich auch noch päpstlicher sein als der Papst und bemerken, daß man bei Tieren generell auf die Augen scharf stellen soll, aber finde die mal so schnell bei einer Spinne ;) Ich würde sagen, bleib am Ball, Du bekommst das schon noch so hin, wie Du willst.
 
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