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Scan Körnung

oliver_g

Aktives Mitglied
Mitglied seit
8 Jan 2008
Beiträge
89
ich versuch mal ein neues thema, angeregt von peter, zur diskussion zu stellen.

ich habe folgendes bild als ausschnitt gescannt und bin wegen der groben körnung recht unzufrieden,...(400 ASA)

16882.jpg



wie kann ich dies verbessern?

freue mich auf antworten,

Oliver
 
Hallo Harald,

so würde ich es ändern. Erst übermorgen habe ich Zeit, dir die Änderung zu erläutern.

Gruß Jochen
16885.jpg
 
sieht schon deutlich besser aus,

danke jochen, grusse oliver, nicht harald
 
Entschuldige, Oliver, da kann man sehen, wie wenig Zeit ich gegenwärtig habe, dass ich noch nicht einmal Zeit finde, hinzuschauen, wer überhaupt schreibt.

Sei herzlich gegrüßt von
Jochen
 
Hallo Oliver,
du hattest mir ja deine Originaldatei gemailt. Ich habe dir deine Vorlage überarbeitet und stelle sie zur Anschauung mal hier ins Forum.
Wir sollten uns jedenfalls noch viel intensiver mit der richtigen Behandlung von Scandaten befassen. Es lohnt sich!

Gruß Peter

16893.jpg
 
klasse,

jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich so eine qualität aus dem schlechten scan mit PS herausholen kann,........erstmal dir vielen dank für die mühe!

angeregte grüsse aus dem verschneiten wiesbaden,
oliver
 
Zum Thema Scan:

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass sich meine Scans in Qualitaet, vor allem Aufloesung, teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Da wird ein Bild wunderbar scharf und feinkoernig, ein anderes dagegen flau und unscharf. Dabei sind die Papierabzuege bei Verwendung identischen Filmmaterials durchaus vergleichbar.

Hat dafuer jemand eine Erklaerung? Als Beispiele biete ich mein Landschaftsbild vom Lake Tai mit dem Bild einer Shanghaier Gasse, beide in meinen persoenlichen Galerien zu sehen.

Gruesse, stefan
 
Hallo Stefan,
bitte stelle doch beide Motive einmal direkt untereinander ins Forum. Das macht den Vergleich leichter!

Gruß Peter
 
Ich mache das jetzt einmal.
Mir ist natuerlich klar, dass es hier auch Unterschiede in der Qualitaet der Nachbearbeitung gibt. Aber generell war die Qualitaet des Ausgangsscans im TIF-Format schon sehr verschieden. Dabei haben wir es hier beide Male mit Bildern bei Tageslicht und mit dem selben Scanner zu tun.
17732.jpg

17733.jpg


Gruesse, stefan
 
Hm, Stefan.
So wird das leider nichts. Ich bräuchte die Rohscans zum Vergleich. Kann du nicht beide mal unbearbeitet(!), auf 800 Pixel Breite runtergerechnet, per Mail an mich schicken?

Gruß Peter
 
Ich las gerade:
+++
Vergleich zwischen S/W-Negativ- und Positivscan

Bei Farbmaterial ist ein Scan vom Negativ bzw. Dia dem vom entsprechenden Positiv weit überlegen. Anders sieht es bei "echten" S/W-Filmen aus. Diese enthalten keine Farbpigmentwölkchen, sondern Silberkörner und mit denen kommen die Scanner offensichtlich nicht klar. Ich vermute, dass es das andere Beugungs und Reflektions-Verhalten ist, das dazu führt, dass Scans vom S/W-Negativ i.d.R. schlechter sind als Scans vom Positiv desselben Negativs.

Anders verhalten sich die "chromogenen" S/W-Filme wie Ilford XP2 oder Kodak T400CN: Hier handelt es sich um dieselbe Technik wie bei Farbfilmen und diese lassen sich dementsprechend auch gut scannen.

Meine obige Behauptung wird in Diskussionsforen oft bestritten, vor allem von Besitzern mehr oder weniger teurer Negativscanner. Was lag also näher, als einen Vergleich zu machen? Robert Herz war so freundlich, mir seinen Original-Scan (Canon FS4000US Negativscanner), einen davon erstellten Digitalprint und sein Negativ (Kleinbild-Format 24x36 mm) zur Verfügung zu stellen. Ich habe davon einen exakt gleich großen klassischen Nassprint erstellt (Vergrößerungsmaßstab ermittelt durch Unterlegen des Digitalprints unter den Vergrößerer) und diesen auf meinem Flachbettscanner Epson Perfection 1640 SU Photo gescannt.

Der Epson 1640 ist inzwischen schon dreimal durch neuere Geräte ersetzt worden (2450, 3200, 4870). Scans mit einem neueren Epson könnten also noch besser sein.
++++

Ist die Idee mit den Silber-Negativen richtig?
Gruß!
 
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