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Schweden Reise 2026

Neben diesen Fahrten ging es an einem Regentag nach Jönköping und an einem Nachmittag noch spontan nach Gränna,
einer kleinen Stadt am Ostufer des Vättern See, die weltweit für die Herstellung der rot - weißen Zuckerstangen berühmt ist, den Polkagrisar.
In der Hauptstraße sind die “Zuckerbäcker” eine dominierende Größe.
Mehrere Geschäfte produzieren diese Leckereien, in allen Größen , Formen und Geschmacksrichtungen.

122.

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123. kneten, drehen , ziehen bis zur richtigen Größe.......

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124. Kalorienparadies

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Nach diesen Ausflügen waren die Tage auf dem Hätte Campingplatz auch schon wieder vorüber.
In den Tagen genossen wir die Essen in dem Restaurant am Seeufer, aber da die nächste Etappe Richtung Mora doch recht weit war,
entschlossen wir uns die Strecke aufzuteilen und machten einen kleinen Schlenker an das Nordufer des Vänernsee , es ging nach Karlstad.

Neun Kilometer westlich der Stadt liegt Bomstadbaden Camping, ein vier Sterne CP mit einem schönen Sandstrand an einem Pinienwald.
Online vorgebucht, bekamen wir bei unserer Ankunft trotzdem unseren ACSI Rabatt, der noch in unserem Zeitraum gültig war.
Alles unkompliziert wurde der Differenzbetrag auf mein Kreditkartenkonto gutgeschrieben.

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138. schöner Sandstrand, der flach in den See hinein ragt - bei Sonnenschein ein toller Ort.

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139. ob die Stellplätze zum Camping oder die Ferienhäuser am Strand , alles tipptopp.

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140. das gerade neu eröffnete Waschhaus war ein echter Hingucker und wenn die Hundedusche schon so aussieht, war der Rest ebenso stylisch.

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Die Wettervorhersage war für die nächsten zwei Tage nicht die Beste.
So war es auch am nächsten Tag sehr nass , am Folgetag soweit wieder in Ordnung,
dass man die Stadt besuchen konnte.
 
Karlstad selbst ist eine typische nordische Stadt.
Die Innenstadtkern ist verhältnismäßig schnell erkundet.
Leider war es in unserer Zeit eher bedeckt und leicht regnerisch,
bis auf ein paar Lücken am Himmel.
Wir mussten ja eh weiter.

141. das Rathaus

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142. Vorplatz - viel Bautätigkeit.....

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143. der Dom

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Die Mittsommerzeit wollten wir in der Nähe von Mora verbringen.
Um dem vermuteten Trubel dort etwas aus dem Wege zu gehen, hatten wir uns
einen CP an einem See rund 25 km außerhalb ausgesucht.
Unsere Wahl fiel auf Johannisholm Camping & Lodge - klick
Sehr gut bewertet und mit einem Restaurant am Platz.
Diesen CP hatte ich weit vor unserer Abreise fest gebucht, um sicher zu sein,
dass wir auch einen Stellplatz bekommen.

Was wir nicht mehr gelesen hatten, war der Umstand, dass ein Inhaberwechsel auf dem Platz zur Saison 2026 stattgefunden hatte.

148.

Bomstad Camping - Johannisholm Camping.webp


149. unser Blick auf den Örklinger See

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150. In den Tagen fand ein immer wiederkehrendes Schauspiel auf dem Platz statt.
Ab dem frühen Nachmittag rollten die WoMo's auf den Platz, meist für eine Nacht.
Länger blieben nur wenige von ihnen , nur ein anderes Paar mit Wohnwagen , wie wir,
blieben mehrere Tage hier.

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151. Modernes Angelgefährt mit Tretbootantrieb, - was es nicht alles gibt ..... ;) ( das mit der Zoom Qualität ist bei den Handys immer noch so eine Sache... :confused:)

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In diesem Zusammenhang war die Abendküche nun geschlossen, da kein angestellter Koch mehr anwesend war.
Zwar werden in unregelmäßigen Abständen Abendessen angeboten, aber eben nicht täglich.
Das war so nicht geplant gewesen.
Der Platz an sich liegt traumhaft an einem See, nur die nah vorbeiführende Straße , störte hin und wieder am Tag die Idylle.
Insbesondere die Kühlaggregate der LKW’s, auf dem Parkplatz , waren deutlich zu hören.
Gegen Abend war der Spuk meistens vorbei.

152.

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Neben der anstehenden Mittsommer Feier, erkundeten wir den Siljansee, der durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist.
Das Naturzentrum Naturum Darlana auf dem Björkberget im Ort Silijanäs - Homepage klick - besuchten wir.
Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch bildschöne Orte an der Westseite des Sees.
Der Eintritt zum Naturum ist kostenlos und bietet viele Informationen über die Region.
Ebenso ist die Aussichtsplattform auf dem Turm frei zugänglich.

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154. Shop mit Kleinkunst

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155. Darlarna Pferd in der XXXL - Ausführung

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156.

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157. die größeren Bewohner der Wälder.....

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159.

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160.

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161. Elche hatte im Vorbeifahren an einem Elchpark meine Frau schon gesehen auf dem Weg in das " Glasland ".
Eine Elchkuh stand dann auf der Fahrt nach Trelleborg direkt am Wildschutzzaun einer Schnellstraße und fraß
dort frisches Grün.
Da mein Blick jeweils auf die Straße gerichtet war , verpasste ich die " Sichtungen "......

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Mora ist ein kleines Städtchen , das als Zielort vom Vasalauf bekannt ist.
Dieser 90 km lange Langlauf im klassischen Stil mit dem Startort in Sälen führt durch die verschneiten Wälder Dalarnas mit sieben Versorgungsstellen.
Das Teilnehmerfeld ist auf 15000 Langlauf Begeisterten begrenzt .


162.

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163. Zielbereich.....

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Mittsommer auf Sollerön

Was die Mittsommerfeier angeht , war meine Vorstellung eine ganz andere, als wir es dann erlebten..
Der Hype um die Feier ist dann vor Ort eine ganz andere.
Es findet nicht überall eine Feier statt und diese ist auch von Stadt zu Stadt oder Ort ganz unterschiedlich geprägt.
So findet am Südrand des Siljan in Leksand die größte Feier statt , mit zehntausenden Besuchern.
Um Mora findet auf der Insel Sollerön eine traditionelle Feier statt.
Diese suchten wir auch auf.
Auf dem Gelände eines Freilichtmuseums liegt der Festplatz in dem kleinen Ort.
Daher waren wir auch recht früh angereist.
Noch bei schönstem Sonnenschein suchten wir uns einen Platz auf der Wiese aus und beobachteten die Menschen rund um uns herum.
Ein Eintritt wurde nicht verlangt, aber es wurde um eine Spende für den Heimatverein gebeten.

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174.

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Decken wurden ausgebreitet, die Picknicktaschen geöffnet und die Getränke geöffnet.
Als Zaungast beobachtet man alles mit Freude.
Von ganz schick gekleideten Personen , auch mit den Blumenkränzen auf dem Kopf , bis hin zu den “Normalos” war alles vertreten .
Der Platz füllte sich zusehends , auch immer mehr Personen mit den typischen Trachten tauchten auf.

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Ein plötzliches Summen in der Luft zog die Aufmerksamkeit auf sich.
Einige Menschen neben uns verließen ihre Positionen.
Bienen schwärmten aus und suchten ein neues Domizil.
Zum Glück zogen sie in eine andere Richtung und ließen uns daher in Ruhe.
Das aber nur nebenbei.

Mittlerweile stauten sich die Menschen am Eingang, Busse "spuckten" ihre Ladung dort aus und versuchten, auf der schmalen Straße eine Parkmöglichkeit zu finden.

Der Platz war nun mehr als sehr gut gefüllt, wo die Menschen alle nur herkamen…..
 
Die Musiker spielten auf der Bühne auf , das Programm konnte beginnen.
Es wurden einige Reden gehalten, der Einzug der Gruppen in ihre Trachten war schon vorher erfolgt und der “Maibaum” wurde geschmückt.
Aus dem Publikum wurden Helfer gesucht, die den Baum mit aufrichten sollten.
Dieses erfolgte unter Hilfe mit langen Holzstangen Zug um Zug.
Begleitet durch Motivationsrufe des Publikums und unter der Begleitung der Musiker, die
traditionelle Weisen erklingen ließen.
Die Aufrichtung des Baums dauerte fast eine Stunde.
Als der Stamm gesichert stand, wurden die Absperrungen drumherum entfernt und das Volk strömte um den Baum herum.

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Als der Stamm gesichert stand, wurden die Absperrungen drumherum entfernt und das Volk strömte um den Baum herum.
Auf diesen Moment hatten sie alle gewartet und unter der Musik begann nun der Tanz um den Baum herum .
Hüpfend, links , dann rechts herum an den Händen haltend ging es lachend und singend
hin und her.
Nach rund 30 Minuten merkte man, dass die Veranstaltung dem Ende entgegen ging.
So langsam verließen die ersten Besucher den Festplatz.
Wir schlossen uns langsam an.
Schön war es , das mal zu erleben.
Die Schweden feiern später im privaten Rahmen dann weiter.


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Björkebo Camping - klick

Bei dem schönen Wetter in der Gegend, was wahrlich nicht immer dort so ist,
verkürzten wir unseren Aufenthalt und schoben noch einen anderen Ort mit ein.
Am Fluss Klarälven bezogen wir auf dem Björkebo Camping einen Stellplatz.
Der große CP wird von einer deutschen Familie betrieben.

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Johannisholm Camping - Björkebo Camping.webp


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Neben der Lage besticht das Cafe an der Rezeption.
Frisch gebackene Kuchen in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen konnte man dort erwerben oder im Garten genießen.

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Die nächste Ortschaft Stöllet liegt 12 km entfernt und die nächste Stadt rund 35 km.
Aber das ist normal in Schweden.
Auf dem Fluss kann man sehr gut Kanu oder Kajak fahren - ein Shuttleservice ist am Platz, ebenso wie auch Leihboote vorhanden.

Im nördlichen Nachbarort Stöllet besteht die Möglichkeit ein Naturabenteuer zu beginnen.
Hier kann man eine Floßfahrt beginnen, die einen oder bis fünf Tage dauern kann.

Infos für solch eine Floßtour - klick

Voraussetzung dafür ist, dass alle Personen schwimmen können und mindestens ein Erwachsener an Bord ist.
Das Floß wird selber gebaut unter fachkundiger Anleitung ( dauert so 6-8 Stunden )
und danach lässt man sich den Fluss hinunter treiben ( mit ca. 2 km/h).
Gesteuert wird das Floß mit einem langen Holzpaddel und geschlafen wird auf dem Floß, am Flussufer oder auf den Campingplätzen, die direkt am Wasser liegen.
Wer dieses Abenteuer angehen will, muss diese Tour früh buchen, da die Termine für die Monate Juli und August schnell ausgebucht sind.
Während unseren Tagen am Fluss kamen hin und wieder Kanus und Kajaks vorbei.

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Die nähere Umgebung hatte auch einiges zu bieten.
Einmal einen Flußlauf südöstlich vom Campingplatz und auf der Westseite von dem Klarälven einige Ortschaften und Skigebiete im Grenzgebiet zu Norwegen.

192. am Brattfallet - klick

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194. Preiselbeerenblüten

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