CI-Fotocommunity

Registriere Dich jetzt kostenlos!

Dadurch bekommst Du Zugang zu dem geschützten Mitgliederbereich, kannst beim Gebrauchtmarkt mitmachen und stellst nebenbei auch noch sicher, dass niemand Dir Deinen Wunsch-Usernamen wegschnappt.

von analog scannen ?

joefloki

Mitglied
Mitglied seit
23 Jul 2011
Beiträge
38
Ich würde wieder gerne mit meinen sehr guten analogen Kameras fotografieren, es gibt mir irgendwie ein Gefühl der "Entschleunigung" in dieser hektischen Zeit.

Allerdings habe ich mittlerweile keine Dunkelkammerausrüstung mehr.
Daher würde ich die Bilder einscannen und dann bearbeiten, auch potentielle Bilder für Wettbewerbsfotografie.
Nur das Problem dabei ist welcher Scanner: Ein ca. 10 Jahre alter Nikon Scanner ist unerschwinglich, kostet mehr als ursprünglich. Nur welcher andere ? Der Artikel in der c´t Fotografie vor einiger Zeit hat mich auch nicht viel schlauer gemacht.
Oder meint ihr, ich solle diese "Spielerei" besser lassen. Eure Meinung würde mich interessieren.
 
Alternativ ist ein Canon CanoScan FS4000 US zu empfehlen. Der ist recht klein und liefert ansehnliche Ergebnisse. Allerdings braucht es eine Alternativsoftware zum Canon-Programm, da das Canon-Programm auf die nicht mehr vorhandene Twain-Schnittstelle aktueller Betriebssysteme (seit Win7) angewiesen sind. Hier empfiehlt sich z.B. VueScan. Ansonsten kannst Du auch mal hier nach brauchbaren Alternativen fahnden. Jedoch scheint keiner der heute noch produzierten Filmscanner im Bereich unter 1000 EUR einen automatischen Filmstreifeneinzug zu haben, was eine Stapelverarbeitung verhindert. Fein raus scheint man nur mit einem Hasselblad Flextight X5 zu sein.

Ach ja, Entschleunigen, müßte es nicht eher Bremsen heißen? Das geht mit der von Dir geplanten Methode super, vor allem während des Scannens. Der oben genannte Canon-Scanner braucht für einen 36er Film in 2000 dpi satte 2 Stunden nur zum Scannen. Verdoppelt man die Auflösung auf 4000 dpi werden daraus ganz fix 8 Stunden. Dann bruacht es noch etwas Nachbearbeitung, aber gut, das hat es auch im digitalen Bereich.

Besser: Photographiere digital, nutze RAW, und denke VOR dem Auslösen darüber nach, ob sich das Motiv lohnt und wie Du das Bild hinterher präsentieren möchtest. ;)

Grüße
Volzotan
 
Nur das Problem dabei ist welcher Scanner: Ein ca. 10 Jahre alter Nikon Scanner ist unerschwinglich, kostet mehr als ursprünglich. Nur welcher andere ?

Vielleicht denkst Du mal über eine preiswerte DSLR nach, die mit einem preiswerten Makroobjektiv und einem Diavorsatz als Negativ-Kopierhilfe oder eben einem einfachen Reprotisch Deine Negative abfotografiert... Mit Photoshop oder irgendeinem anderen Progrämmchen sollte dann daraus ein Positiv-Abzug werden.

:z04_bier01:
 
Besser: Photographiere digital, nutze RAW, und denke VOR dem Auslösen darüber nach, ob sich das Motiv lohnt und wie Du das Bild hinterher präsentieren möchtest. ;)

Grüße
Volzotan[/QUOTE]


Stimme zu. Imho - alles hat seine Zeit - nur weil ich noch einen erstklassigen Faustkeil habe muss ich ihn nicht nutzen. Habe auch noch analoge Kameras, aber mehr als Denkhilfe für's Geschichten erzählen, bei den Enkeln.
 
Moin!

Der Tipp, digital zu photographieren, beantwortet in keinster Weise die gestellte Frage.

Und das:

nur weil ich noch einen erstklassigen Faustkeil habe muss ich ihn nicht nutzen.

ist so pauschal formuliert - mit Verlaub - unsinnig.

Mal abgesehen davon, dass in einem Hobby nicht alles rational einen Sinn ergeben muss, gibt es durchaus Bereiche, in denen analoges Photographieren nach wie vor Sinn macht; in der Farbphotographie wohl weniger, aber in SW durchaus.

Den Hinweis auf die Software "Vuescan" hätte ich auch gegeben, das ist in der Tat ein absoluter Top-Tipp!

Um die übrigen Fragen zur Hardware zielführend beantworten zu können, werden aber mehr Angaben benötigt: Farbe oder SW? Noch viel wichtiger: über welches Format / welche Formate sprechen wir überhaupt?

Kleinbild? Mittelformat (welches)? Großformat (welches)?

Über das Format werden schonmal grundsätzliche Weichen in Bezug auf die Hardware-Auswahl gestellt.

Weiter sind Angaben zum Verwendungszweck nötig: was soll mit den Scans passieren? Sind die "nur" fürs www oder sollen Prints erstellt werden? Wenn ja, in welcher max Größe?

Mit diesen Angaben könnte man der Sache schonmal eine Richtung geben...

Vorab soviel: ich arbeite analog ausschließlich in SW und entwickel die Filme selber. Ich scanne auf vorsintflutlicher Hardware von KB über MF bis 4x5'-GF. Je größer das Negativ, desto besser das Ergebnis.

Da ich noch in der Dunkelkammer arbeite, scanne ich hauptsächlich fürs Web. Trotzdem: ein Print eines KB-Scans in DIN-A4 kommt richtig gut, ist qualitativ von einem voll-digitalem Bild nicht zu unterscheiden und zeigt (mein subjektiver Eindruck) sogar bessere Durchzeichnung und Grauwertabstufung, vor allem in den Tiefen.


Gruß Jan
 
Servus,..da kann ich Jan nur zustimmen. Ich habe mit letztes Jahr den Canon 9000f II gekauft, kostet nicht die Welt und macht super scanns,..denn das Staubsaugen nach dem scann nimmt dir auch kein Scanner für tausende ab..329Euro+ Vuescan ( TopTipp bin ich mit dabei )

Habe mir auch schon einige Scanns bei Saal drucken lassen,..bis 40x60 gibt es wirklich nicht daran auszusetzen...
 
Hallo Michi,.. Zwischenantwort :cool: ...Alles,..Dias,..negative bis 6x7 mit Durchlichteinheit! Die Software ist wichtig,..die beiliegende Software von Canon hat mir nicht gefallen..
 
Besser: Photographiere digital, nutze RAW, und denke VOR dem Auslösen darüber nach, ob sich das Motiv lohnt und wie Du das Bild hinterher präsentieren möchtest. ;)

Danke für den "Ratschlag" - aber das war nicht meine Frage und ist nicht das Thema.

Aber um beim Thema zu bleiben: Was hält die Runde von einem Pulsteck Scanner ?
 
Zuletzt bearbeitet:
.....oder einem REFLECTA ????????
 
Moin nochmal,

ohne dass ich die Scanner kennen würde, kann ich zu Deiner Frage, was von denen zu halten ist, dennoch folgendes antworten: vermutlich sehr viel oder sehr wenig; oder anders formuliert: kommt drauf an ;)

Ja, ich weiß, blöde Antwort, ich halte bloß nichts davon, Ratschläge "in's blaue" zu geben, damit ist Dir nicht geholfen.

Wie ich oben schon schrieb, wäre es wirklich sinnvoll, wenn Du uns mehr Infos geben würdest:

1. was soll gescannt werden: Farbe oder SW? Dia oder Negative?

2. Welche Formate: Kleinbild? Mittelformat (welches?)? 4x5'-Großformat?

3. Wofür willst Du scannen: Web? Prints (Format)?

Diese 3 Punkte sind wirklich das absolute Minimum, dass man wissen sollte, um Dir sinnvolle Tipps geben zu können; ein kleines bißchen müsstest Du halt auch mitarbeiten, damit's was wird ;) :D


Gruß Jan
 
Ich würde wieder gerne mit meinen sehr guten analogen Kameras fotografieren, es gibt mir irgendwie ein Gefühl der "Entschleunigung" in dieser hektischen Zeit...
Dann habe ich Dich hier mißvertanden. In dem Satz kam das für mich so rüber: "Möchte bewußter photographieren, weniger Datenmüll produzieren, was Bleibendes schaffen." Also habe ich überlegt, wie das auch mit digitaler Technik zu schaffen ist. :z04_5769:

...Oder meint ihr, ich solle diese "Spielerei" besser lassen...
Du hast nach Alternativen zur hybriden Arbeitsweise gefragt, ich habe Dir eine genannt. Und ob analog oder digital: Ab meinem zweiten Komma nach "Besser:" scheint mir mein Ratschlag generell ziemlich nützlich. Das hat schließlich Ansel Adams schon so gehalten. ;)

...Aber um beim Thema zu bleiben: Was hält die Runde von einem Pulsteck Scanner ?...
Gut, offensichtlich hast Du Dich schon entschieden: Es scheint neben Reflecta die einzige Marke zu sein, die noch ernsthaft Filmscanner für weniger als 1000 EUR herstellt. Wenn es also was Neues sein soll, kommst Du darum wohl nicht herum, es sei denn, Du kannst mindestens rund 10.000 EUR für einen Hasselblad investieren.

Grüße
Volzotan
 
Moin,

nein, es müssen keine teuren Filmscanner sein. Wie Harry schon schrieb, kann man auch mit Flachbettscannern mit Durchlichteinheit sehr gute Ergebnisse erzielen.

Ich denke, die analogen Arbeiten, die Harry und ich hier zeigen, sollten dafür Beweis genug sein. Canon und Epson haben entsprechende Geräte im Portfolio, Epson geht mit dem V700 / 750 und dem Nachfolger V800 / 850 sogar bis 4x5', alle anderen gehen bis MF 6x9.

Ich arbeite mit einem sicherlich deutlich über 15 Jahre alten Epson Perfection 2450 PHOTO, ein Flachbettscanner mit Durchlichteinheit, der Negative bis 4x5 inch scannt. Mit der Qualität bin ich mehr als zufrieden und gemeckert hat auch noch keiner ;)


Gruß Jan
 
... auch mit Flachbettscannern mit Durchlichteinheit ...
Hmm, das mag schon stimmen, aber laut filmscanner.info erzielen die Flachmänner nur sehr niedrige Auflösungen bzw. kämpfen mit sehr schlechten Wirkungsgraden (tatsächliche max.Auflösung / beim Scan dafür einzustellende Auflösung). Da stellt sich mir die Frage: Wie machst Du das? Ist Dir das wumpe? Oder scannst Du mit Maximalauflösung und skalierst die Datei danach runter?

Grüße
Volzotan
 
Moin!

aber laut filmscanner.info erzielen die Flachmänner nur sehr niedrige Auflösungen bzw. kämpfen mit sehr schlechten Wirkungsgraden (tatsächliche max.Auflösung / beim Scan dafür einzustellende Auflösung).

Ach daher weht der Wind; dachte ich es mir doch, dass diese Seite da im Spiel ist ;)

Diese Website ist sicherlich hilfreich, wenn man sich mit dem Thema auseindersetzen möchte nd die Jungs haben zweifelsohne Ahnung. Der Punkt ist aber, dass dort als Maßstab ein absoluter Highend-Trommelscan genommen wird, um das Ergebnis, das die gestesteten Scanner abliefern, zu bewerten.

Dass die Flachbetter dort so schlecht wegkommen, ist also imho damit vergleichbar, wenn jemand sagt, mit APS-C oder µFT wären keine gescheiten Bilder zu erwarten, unter Hasselblad- oder Phase-One-Mittelfomat könne man keine vernünftigen Photos machen (etwas überspitzter Vergleich zur Verbildlichung).


Wie machst Du das? Ist Dir das wumpe?

Naja, wumpe wäre der falsche Ausdruck. Wie auch in der "herkömmlichen Digitalphotographie" ist das einfach auch eine Frage des persönlichen Anspruchs. Für meine Zwecke reichen die Scans, die ich mit meiner Hardware erreiche, mehr als auch. Das größte "Problem" ist auch gar nicht mal die Auflösung, sondern vielmehr der Dichteverlust, den ein Flachbett-Scan mit sich bringt. Den bekomme ich aber über Lightroom soweit ausgeglichen, dass es für meine Ansprüche wieder passt.

Und wie Harry ja auch schon schrieb, auch für etwas größere Prints kommt passt das allemal im Ergebnis. Das kann ich nur schwerlich beurteilen, da ich bislang ein gescantes KB-Negativ "nur" in DIN-A4 habe ausbelichten lassen und das Ergebnis war wirklich hervorragend.

Für die Wand belichte ich aber eh lieber selber in der Dunkelkammer aus ;)


Oder scannst Du mit Maximalauflösung und skalierst die Datei danach runter?

Kommt drauf an ;) Bei KB-Negativen gehe ich genau so vor. 48 Bit Graustufen, TIFF, max. Auflösung. Und dann wird - je nach Anwendung - runterskaliert.

Hier nochmal ein paar Beispiele:



Kleinbild (Canon A1 auf Agfa old APX100, in Rodinal)

f12t12485p105603n2.webp


pictures_u6642_27d6d7.webp

​


6x6-Mittelformat (Rolleiflex 6008i auf Kodak T-Max400 in Kodak HC-110)

Scan-140106-0003-Bearbeitet.webp


Scan-140106-0005-Bearbeitet.webp


Scan-140106-0013-Bearbeitet.webp




4x5"-Großformat (Linhof Technika auf Kodak T-Max400 in Kodak HC-110)

Scan-140129-0002-Bearbeitet.webp





Wie gesagt, mit diesen Ergebnissen bin ich durchaus sehr zufrieden. Bild 2 ist übrigens das, das ich mal in DIN-A$ habe ausbelichten lassen.

Hier stellt sich halt auch ein bißchen die Frage, ob vom TO noch was kommt, oder ob schon ein passendes Gerät gefunden wurde ;)


Gruß, Jan
 
Hallo zusammen,

mein erster Filmscanner (Privat) war 1998 ein Canoscan 2700F und Zeitgleich ein Epsonscanner mit Durchlichteinheit. Letzterer war nur für Großformatscans brauchbar. Mein letzter Filmscanner war der Coolscan V-ED und letzter Flachbettscanner der Canoscan 9900F. Dazwischen gab es einige andere Flachbettscanner und Filmscanner (z.B. Minolta Dimage Scan Dual II für Mittelformat Scans) die ich beruflich im Einsatz hatte. Nach meiner Erfahrung spielt neben der Hardware auch die beigelegte Software eine große Rolle. So kommt es z.B bei NikonScan (Die Scannersoftware von Nikon) zu einer Beschneidung des Kontrastumfangs beim Scannen von Negativen. Das kann man umgehen indem man Negative als Dias scannt und manuell in Positive wandelt. Oder man verwendet Scannersoftware anderer Herstellet wie z.B. SilverFast, das kostet aber nochmal extra. Oft wird auch das preisgünstigere VueScan empfohlen, das für mich aber sehr unübersichtlich war. Bei Scangear (Scannersoftware von Canon) hatte ich das Problem, dass die Helligkeit automatisch angepasst wurde und die Bilder von einem Filmstreifen unterschiedlich aussahen. Allgemein ist es schwierig Farbnegative gut zu scannen, weil die Scannerautomatik immer eingreift und keine konstanten Ergebnisse zulässt.

Aktuelle Scanner dürften mit dem Dichteumfang von Negativen keine Schwierigkeiten haben, wenn, dann macht die Software Probleme. Bei Dias kann das allerdings anders aussehen.

Vor ca. zwei Jahren habe ich mich von meinen Scannern getrennt, da ich mit meiner DSLR, einem für Makro geeigneten Objektiv, einem alten Vergrößerer und einem Blitz mit Einstelllicht, schneller zum Ziel komme. Die erzielte Auflösung liegt bei KB-Filmen mit einer Nikon D300 näher am Coolscan V-ED (4000ppi laut Datenblatt) als am Canoscan 9900F (3600ppi Herstellerangabe).

Die Dias und Farbnegative werden im RAW-Format aufgenommen und linear umgewandelt, das ist wichtig, weil sonst Informationen zerstört werden. Zur Rawkonvertierung verwende ich Photoline, weil es erlaubt RAWs umzuwandeln ohne bereits Gammakorrekturen, Kontrastkurven und Farbkonvertierungen durchzuführen. Mit entsprechenden PhotoLine-Aktionen kann ich Dias und Farbnegative in hoher farblicher und tonaler Qualität schnell umwandeln. Das Ergebnis ist in der Summe m.E. besser als mit dem Coolscan V-ED, zumindest bei Farbnegativen. Bei Dias besteht die Möglichkeit mit IT8-Targets den Scanner zu profilieren und so schnell gute Ergebnisse zu erzielen. In der Theorie müsste das aber auch mit einer DSLR möglich sein. Wer sich dafür entscheidet mit DSLRs Filme zu digitalisieren sollte darauf achten eine DSLR mit Liveview zu verwenden, da eine exakte Fokussierung im Nahbereich sehr wichtig ist. Auch die Lichtquelle sollte im Idealfall dem Tageslicht entsprechen.

LG Martin
 
Mal abgesehen davon, dass in einem Hobby nicht alles rational einen Sinn ergeben muss, gibt es durchaus Bereiche, in denen analoges Photographieren nach wie vor Sinn macht; in der Farbphotographie wohl weniger, aber in SW durchaus.
Für mich macht es in der Farbfotografie auch nicht weniger Sinn als in der S/W-Fotografie.
Farbnegative haben seit Einführung der Orangemaskierung eine ganz hervorragende Farbqualität und sind seitdem, zumindest bis vor kurzem, ständig verbessert worden. Sie stehen in der Farbwiedergabe qualitativ digitaler Technik nicht nach. Ein großes Plus gegenüber digitaler Aufnahmetechnik ist allerdings die bessere Wiedergabe in den Spitzlichtern.

Das die Farbqualität gerade bei Farbnegativen oft nicht zum Vorschein kommt und stattdessen farbverfälschte Bilder als typisch für CN-Aufnahmen angesehen werden liegt einfach daran, dass die Bilder gescannt werden und die Umwandlung in ein Positiv nicht ausreichend gut gelingt.

Zur Beurteilung der Bildqualität wäre eine Vergrößerung im Fachlabor (chemisches Verfahren) die beste Möglichkeit. Auch ein sehr guter Scan ist nur zweite Wahl.

LG Martin
 
Nicht ganz zur Frage von Joefloki passend und überdies mit etwas Verspätung: ich scanne meine Dias nicht, sondern digitalisiere sie einfach mit Normlicht und Makroobjektiv.
Für meine Ansprüche - 22" Monitor - ausreichend. Das Abfotografieren (RAW) geht blitzschnell, und die Nachbearbeitung mit LR nimmt auch nicht allzuviel Zeit in Anspruch.

Alois

DSCN1185_(1024_x_768).webp

_BOU9833_(800_x_600).webp
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, mit diesen Ergebnissen bin ich durchaus sehr zufrieden. Bild 2 ist übrigens das, das ich mal in DIN-A$ habe ausbelichten lassen.

Hier stellt sich halt auch ein bißchen die Frage, ob vom TO noch was kommt, oder ob schon ein passendes Gerät gefunden wurde ;)


Gruß, Jan

Diese Bilder sind super, da spürt man förmlich den Unterschied zu den Digitalen !

Aber trotzdem nochmals, zum besseren Verständnis, wie/womit wurde da gescannt ?

Gerät habe ich noch keines, aber die Sache ist bei mir nach wie vor aktuell in Überlegung.
 
Nicht ganz zur Frage von Joefloki passend und überdies mit etwas Verspätung: ich scanne meine Dias nicht, sondern digitalisiere sie einfach mit Normlicht und Makroobjektiv.
Für meine Ansprüche - 22" Monitor - ausreichend. Das Abfotografieren (RAW) geht blitzschnell, und die Nachbearbeitung mit LR nimmt auch nicht allzuviel Zeit in Anspruch.
alte Dias sind das Eine, aber mein Hauptinteresse würde an alten Farb-Negativen und neuen SW-Negativen liegen - daher ist Dein Aufbau wohl interessant, aber für mich nicht geeignet.
 
Zurück
Oben