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Warum überhaupt Leica?

Hi Christian,

kleine Anmerkung von mir noch: ich habe von einigen Kollegen und -innen gehört, dass sie alleine wegen des Services von Nikon zu Canon gewechselt haben. Ich selbst habe auch ein paar Jahre mit Canon fotografiert, allerdings war das vor-EOS mit der F1n (die für mich noch immer eine der besten Kameras für meine Zwecke ist...) und bin auf Nikon umgestiegen, als Canon die EOS eingeführt hat. Das ist übrigens auch ein Punkt: ich kann mich mit der Bedienerführung von Canon nicht anfreunden und habe das auch anderen Kameras kritisch bemerkt: Mäuseklaviere (DIP-Schalter) und irgendwelche kryptischen Räder...grauslig! Deswegen dann Nikon und jetzt Leica für mich!

Dennoch: das schönste Gehäuse ist halt einfach Mist, wenns keine (guten) Objektive dazu gibt...

Was deinen Wunsch nach einem digitalen Rückteil für die FM-3a oder die FE-2 betrifft: ich sehe das bei den Rückteilen für die MF-Kameras: es gibt einfach abgesehen von der teuren Chipgröße auch keinen Massenmarkt, der die Preise irgendwie in Regionen bringen könnte, die für einen Amateur interessant sein dürfte. Das würde wohl auch für die FE-2 usf. gelten: ich bezweifle, dass es genügend Käufer dafür gäbe, um das Ding billiger zu bekommen als z.B. das Rückteil für die R9. Imcaon - weil du das so erwähntest - hat übrigens im Profimarkt einen sehr guten Ruf, es geht also hier nicht um Schrott, sondern um wirkliche Wertarbeit.

Viele Grüße aus dem Mistwetterfrankfurt,

Michael
 
Hallo ihr Nikonaner,
ich will jetzt niemanden verängstigen. Aber erwartet bitte keinen roten Teppich bei Canon. Ich will jetzt dieses Forum nicht zu multikulturell machen, aber ich schaffe hauptsächlich mit Canon.
Ohne CPS Mitgliedschafft ist man bei Canon leider kein Kunde-König. Ich hatte einen defekten Blitz (war runtergefallen). Nach 3 (in Worten drei) Wochen bekam ich meinen Kostenvoranschlag. Mit CPS-Karte hat die Geschichte vier Tage in Anspruch genommen. Es handelte sich um den gleichen Schaden (mit fällt das Ding häufiger runter).

Für die CPS Mitgliedschaft verlangt Canon den Nachweis über den Besitz von zwei bis drei Profigehäusen sowie min. zwei Objektive der L-Serie.

Soviel zum hochgelobten CanonService, der auch schon mal besser war.

Ein Anruf bei Leica, das die Dichtung meiner R4 vergammelt war und zwei Tage später lag eine neue im Briefkasten.

Gruß von der Ostalb
 
Hallo alle zusammen,

in der philosophischen Ecke habe ich vor einiger Zeit dargelegt, was mich zur Leica geführt hat, und Teile davon will ich hier noch einmal wiederholen:

Ich bin seit letztem Jahr stolzer Besitzer einer R8 und habe mir in einem wahren Kaufrausch auch diverse Objektive angeschafft: ein 2,8/24 mm, ein 3,5-4,5/28-70 mm, ein 2,8/100 Macro, ein 4,5/75-200 mm, div. Elpros, einen 2-fach und einen 1,4-fach Apo-Konverter.

Vorbemerkung: Es sollte in unseren Diskussionen nicht darum gehen, andere Hersteller und ihre Produkte schlecht zu machen (dies ist fast immer ein Zeichen von Schwäche...), sondern herauszuheben, inwieweit sich das Leica-System positiv von den Wettbewerbsprodukten abhebt. Und dazu gibt's ja allerhand zu sagen.

So kann ich z. B. den Forderungen nach AF-Messung nicht oder nur sehr bedingt zustimmen. Meist, wenn's drauf ankommt, wird im Zweifel nicht darauf scharf fokussiert, wo ich die Schärfe haben will und manchmal dauert es auch in ungünstigem Licht viel zu lang, bis die Schärfe erreicht ist (so zumindest die Erfahrungen, die ich bisher mit AF-Systemen gemacht habe). Sicher ist in der Sport- oder Pressefotografie oder auch für Großwildfotografie ein AF-System ganz hilfreich, aber wer von uns betreibt diese ernsthaft?

Als veraltet, wie es in einem Beitrag bezeichnet wurde, kann ich das System nun überhaupt nicht empfinden: es hat alles, was zum ernsthaften Fotografieren gebraucht wird. Dies sind nach meiner Meinung Spiegelvorauslösung, die geradezu genial einfach aktiviert werden kann, Abblendhebel zur sofortigen Schärfebereichskontrolle, Belichtungssteuerung über einen einzigen Hebel, der sich sogar mit angesetzter Kamera bedienen lässt, Blitzen auf den zweiten Vorhang, so es denn gebraucht wird, und eine selbsterklärende Bedienung, bei der jeder Hebel genau da sitzt, wo er gesucht würde. Und dazu kommt, dass das Sucherbild genau den Ausschnitt zeigt, den ein gerahmtes Dia einnimmt. Eine bessere Kontrolle kann ich mir nicht vorstellen. So ein bisschen erinnert mich die Bedienung einer Leica an das Fahren mit einem Mercedes: auch da ist es so, dass alle Bedienungselemente genau da zu finden sind, wo sie auch beim Vormodell schon gefunden wurden. Im Übrigen erinnert auch das Gewicht einer R8 an Mercedes, äußerst gediegen, aber sehr gut in der Hand liegend (und das sage ich, der ich eher sehr kleine Hände habe). Und die Form hat mich noch nie gestört.

Was mir außerdem gut gefällt, ist der Leica-Service, der mich schon zweimal mit blitzartigen Zusendungen überrascht hat. Und was ich noch gut finde, ist die Tatsache, dass auch für längst nicht mehr produzierte Objektive und Zubehör Ersatzteile vorhanden sind.

Was das Leica-System fordert und was ich gerne zu geben bereit bin, ist die ernsthafte Auseinandersetzung mit einem Motiv, wobei mir ein erstklassiges Handwerkszeug zur Verfügung steht, mit dem ich alle Faktoren kontrollieren kann, die zu dem von mir gewünschten Ergebnis führen. Mehr, denke ich, brauche ich nicht zum Fotografieren, und mehr können sicher auch alle Konkurrenzmodelle nicht bieten. Bei Leica bin ich mir aber sicher, dass ich kompromisslose Qualität in den Händen halte und dass mir dies ein besonderes Gefühl der Zufriedenheit vermittelt. Und bevor ich jetzt in die völlige Schwelgerei abgleite, unterbreche ich erst mal und mache für andere Meinungen Platz!

Grüße
Bernd

P.S.: Vielleicht wird man so, wenn man wie ich jahrelang mit einem Macintosh-System arbeitet. Randständig, aber vollauf zufrieden, weil mit einem eleganten System arbeitend. Viele der Pro-Leica-Argumente gelten nämlich für Apple auch.
 
Hallo Bernd,
ich freue mich sehr über deinen Beitrag! Besser hätte man es nicht sagen können. Gratulation! :-) Von "veraltet" kann bei Leica nun wirklich keine Rede sein, denn veraltet hieße ja, in der heutigen Zeit nicht oder nur eingeschränkt brauchbar. Das Gegenteil ist der Fall. Wir leben in einer Zeit, wo die Bedienungsanleitungen immer dicker werden und sich die Heftchen massenhaft in irgendeiner Schublade stapeln. Jede Mikrowelle, jede popelige Kaffeemaschine, jeder PC (es sei denn, es handelt sich um einen Mac) verlangt danach, dass ich mich ihm anpasse. Wie wohltuend ist im Gegensatz dazu die intuitive Handhabung einer Leica! Wohltuend und absolut zeitgemäss! - Ich versteige mich jetzt sogar zu der Behauptung, dass es einige wenige "Dinge" in unserer modernen Welt gibt, die noch Charakter, die noch so etwas wie eine Seele haben. Die Leica gehört dazu. (Und der Apple Macintosh vielleicht auch.) Gruß von Peter, Leica-Liebhaber und Apple-User
 
Hallo Jochen,

ich versuche möglichst wenig zu interpretieren, wo genau die Information her ist, kann aber leider im Moment nicht sagen, ich habe auch auf die Schnelle nur das gefunden:

http://www.leica-camera.com/discus/messages/23/39705.html?1089818331

und:

https://camera-info.de/news/index.php?option=content&task=view&id=23&Itemid=26


Tatsache ist aber wohl auf jeden Fall, daß die Verkaufszahlen der analogen M´s seit der Ankündigung von Epson und Leica stark rückläufig sind. Die ständigen Hiobsbotschaften der Filmindustrie hilft da auch wenig...

Hallo Christian,

so bin ich halt :-)

R = teuer stimmt wohl eher nur bei Neugeräten. Eine R3/4/5 gibt´s nun wirklich schon für´s verhältnismässig keine Geld an jeder Ecke zu kaufen. Der Digitalwahn hat rein analoges Equipment zur Ramschware degradiert.

Wenn Du Dich einigermaßen ernsthaft mit Photographie auseinersetzt, wirst Du wohl nicht ernsthaft eine Al-Optik an eine F-55 schrauben wollen? Warum sollte Nikon für eine FM3a eine digitale Rückwand bringen? Sowas kann im KB-Format nur eine Krücke sein, und mal ernsthaft: Wer wechselt im Feld von Film auf eine Digi-Rückwand? Wer es sich leisten kann, wird dann wenn eine digitale und eine analoge Leica im Rucksack haben. Zum Glück habe ich bisher recht wenig Serviceleistungen in Anspruch nehmen müssen, aber gegen Nikon kommt Leica echt schlecht weg, wie das in Österreich ist, kann ich natürlich nicht sagen. Canon reduziert in D wohl im Gleichen Maße wie die Preise, das Support-Personal, was daraus resultiert kann man sich an 5 Fingern abzählen... Nichtsdestotrotz ist Canon im Moment Technologieführer, und die anderen scheinen nicht hinterherzukommen. Die technischen Daten sind auch wirklich überzeugend, die Firmenpolitik für mich weniger.

Hallo Bernd,

Vorsicht, nur schon das Wort Mercedes in der Öffentlichkeit zu erwähnen, setzt Wellen wie beim Thema Leica in Gang :-)

Gruß vom sonnigen Bodensee

Klaus
 
Hallo Peter,
danke für die Blumen - aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Schließlich sind wir hier in einem ganz exquisiten Forum mit exquisiten Teilnehmern, die mit außerordentlich exquisitem Equipment fotografieren.

Hallo Klaus,
danke für deinen Mercedes-Hinweis - aber es gab Zeiten, da setzte nur eine Firma die Qualitätsmarken. Hast du vielleicht auch noch den satten Sound einer zufallenden Mercedestür im Ohr? Wenn ja, dann weißt du, was ich meine, wenn ich heute meine Leica-Ausrüstung so sehr schätze. Dieser satte Spiegelschlag der R8 - bei diversen Automobilfirmen sitzen diverse hochbezahlte Ingenieure, um diesen Sound zu "designen" und nicht etwa zu eliminieren, was man lange glaubte tun zu müssen. Und die R8 und diverse andere Leicas bringen diesen Sound ohne weitere Modifikationen mit - und das ganz ohne Aufpreis!
Grüße aus einem überaus novembrigen (bis auf die Temperaturen) Tübingen
Bernd
 
Hallo Klaus,

danke für deine Hinweise.

Ich war vor ungefähr 3 Wochen zusammen mit Oliver Indamaur bei Leica Schweiz in Nidau (bei Biel). Dort hat man uns mitgeteilt, dass die Ankündigung, dass es möglichersweise aufgrund neuer Sensoren eine digigitale M geben könne, ein großer Fehler war. Nach deren Aussagen sind die Verkaufszahlen von Leica fast auf Null zurückgegangen.

Ich habe früher als Entwicklungsingenieur in der Industrie gearbeitet und arbeite auch heute noch (beratend) in Entwicklungsprojekten. Diese Entwiclungsprojekte von der Idee über die Planung bis zur Serienreife ist ein Prozess, der meist Jahre dauert.

Im Falle der digitalen M ist man meiner Ansicht nach über den "Idee-Status" bis heute nicht hinausgekommen. Daher ist zu erwarten, dass eine Leica-M-Digital - wenn überhaupt - in frühestens fünf Jahren auf dem Markt erscheinen kann. Wenn das nicht schon zu spät ist.....!

Herzlichen Gruß zum sonnigen Bodensee
Jochen

Hallo Bernd,

wir leben heute in einem innovativen Zeitalter. Alles, was anders ist als das Vergangene gilt als besser.

Die Firma Leica hat und hatte eine andere Politik betrieben. Man hatte zwar auch viel Geld in die Entwicklung (besonders in die der Objektive, die weltspitze sind) hineingesteckt, aber man hat bewährte Dinge einfach belassen. Daher sieht eine M7 noch so aus wie eine M3 und man hat sogar bei der MP einige schon eingeführte Neuerungen bewusst wieder weggelassen.

Durch diese "progressiv - konservative" Entwicklungspolitik haben wir Mitglieder dieses Forums das Gefühl, dass die Firma Leica Produkte vertreibt, die das Werturteil "Qualität" wirklich verdienen.

Ich habe aber den Eindruck, dass immer weniger Menschen diese Art der Qualität wirklich wollen!

Gruß Jochen
 
Hallo Bernd,

ich habe diesen besagten Sound der Tür jeden Tag im Ohr :-)

Hallo Jochen,

da die Entwicklung digitaler Technik bei Leica leider outgesorced ist, erwarte ich eigentlich einen etwas schnellern Entwicklungsfortschritt. Das Leica jetzt erstmal einen halben Rückzieher macht, wenn die Umsätze einbrechen, ist marketingtechnisch sehr nachvollziehbar.

Gruß vom sonnigen Bodensee

Klaus
 
Hallo,

ich finde den Vergleich einer Leica mit einem Daimler ärgerlich. Gerade der Versuch, die Qualität eines Kraftfahrzeugs am Sound der zuschlagenden Tür messen zu wollen, belegt doch, wie irrational wir mit der heiligen Kuh „Auto“ umgehen. Eine Diskussion über die Vorteile des Produkts „Leica“ auf diesem Niveau finde ich nicht interessant.

Gruß, Heiner
 
> > Hallo Heiner, hier scheint mir eine Richtigstellung angebracht: es geht mir überhaupt nicht um die heilige Kuh "Auto", wie du vermutest (und ich kenne im weiten Bekanntenkreis keinen Uninspirierteren als mich, wenn es um das

Thema Auto geht), sondern darum, dass es möglich zu sein scheint, von

Geräuschen auf eine vermutete - bzw. auch eine tatsächlich vorhandene - Qualität zu schließen. Ausschließlich in diesem Zusammenhang habe ich das Beispiel Mercedes

zitiert - viele Autohersteller versuchen, das Geräusch einer zuschlagenden Mercedestür "nachzubauen", damit sie Solidität vermitteln können... Und nun sage mir, der satte Spiegelschlag der R8 vermittelte nicht auch eben dieses Gefühl. Gruß Bernd
 
Die Probleme ruznd um die Entwicklung der digitalen M sind mir deswegen unverständlich, weil die Epson gibt es ja schon und die verwendet ja auch Leicaobjektive. die können ja auch keinen anderen Abstand zum Sensor als dieses 31,irgendwas mm haben. Soll das vielleicht heissen, dass die Epson keine ordentliche Bildqualität hat.?
 
Hallo Bernd! Genauso wenig wie man die Qualität eines Fahrzeugs am Sound einer zufallenden Tür messen kann, lässt sich die Qualität einer Kamera am satten Spiegelschlag messen. Abgesehen davon, dass mir meine R6 in manchen Situationen zu laut ist, habe ich mich noch nicht gefragt, ob sie gut klingt (zum Klang einer R8 kann ich nichts sagen, hab noch keine gehört). Ich frage mich, ob eine Leica ihr Geld wert ist, weil mir als Fotoanfänger die Qualitätsunterschiede zu den Bildern anderer Kameras nicht so deutlich sind. Und wenn ich deine Argumente lese, bin ich nicht sicher, ob sich das mit mehr Erfahrung ändert.

Hallo Klaus! Auf diesem Niveau?

Gruß, Heiner
 
Leute,
nehmt eure Kameras, egal ob Canon, Nikon oder Leica und macht Fotos. Und dabei seit glücklich.
Und achtet einfach darauf, daß, wenn ihr zu einer Location fahrt, Eure Finger beim Schließen nicht in die Autotür bekommt.

Leica-Anfängergrüße von der Ostalb
opo
 
Hallo Heiner und Klaus,

nach meiner Bewertung des Beitrages von opo nun auch noch meine Meinung zum Niveau - ich schlage das Leica-Niveau vor:

"Leica - das Niveau der Elite"

Mit schönen Gürßen zum Wochenende aus Bonn

Monti
 
<grins> Na, ich hab jetzt ein wenig die Diskussion Autos vs. Computer vs. Kameras verfolgt und ich finde, daß das ziemlich hinkt.

1. Ich habe jahrelang einen Alfa gefahren und ihn geliebt, mein bester Freund aber wurde das örtliche Centro mit seiner Werkstatt.
2. Ich bin überzeugter Mac-User, aber mein Powerbook hat Macken ohne Ende und schon ein halbes Dutzend Reparaturen (geht übrigens vielen Freunden und bekannten so...)
3. Meine erste M6, die ich vor etwa 10 Jahren gekauft habe, war STÄNDIG bei Leica im Service, woraufhin ich sie wutentbrannt verkauft habe und mir geschworen habe, "Nie wieder eine M zu kaufen" - allerdings hat dieser Vorsatz auch nicht sehr lange gehalten... (wohingegen beide M6, die ich seit Jahren extensiv nutze, noch nie etwas hatten...)

Also merke: "Elite" und "Niveau" müssten definiert werden und die Verbissenheit eines Alfisti, Mac-Users...an SEINEM Produkt festzuhalten, ist durch nichts zu überbieten...

Es ist halt eben auch so, dass das Design das Bewusstsein bestimmt (oder war das umgekehrt...?!) und nicht nur die Funktion...

Mit feinen Grüßen für ein entspanntes Wochenende aus dem heute ausnahmsweise sonnigen und nicht schwülen Frankfurt,

Michael
 
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