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Warum digital

krotthow

Mitglied
Mitglied seit
11 Jan 2008
Beiträge
18
Hallo,

ich würde gerne


Hallo,

ich würde gerne eure Meinung dazu hören welche Vorteile zur Zeit digitales Arbeiten bringt:

- Meiner Meinung nach sind die digitalen SLRs zu teuer für das was sie können (im Vergleich zu einer analogen). Dies wird sich sicherlich in Zukunft ändern. Bis dahin kann ich aber mit dem gesparten Geld viele Filme belichten.
- Diascanner: habe ich nicht die mehrfache Arbeit, wenn ich meine digitalen Bilder erst auf dem einen System verwalte (PC) und es dann auf einem anderen sichern muss (CD/DVD) von dem schon jetzt feststeht, dass es in absehbaren Jahren wieder auf ein anderes übertragen werden muß. Die wenigen Bilder die ich digital benötige (www; 72 dpi) kann ich mit einem einfachen Flachbettscanner mit Durchlicht digitalisieren.
- Eigene Ausdrucke: was ich bisher gesehen habe hat mich nicht wirklich überzeugt (Tintenstrahl bis zu Kodak-Printstationen beim Händler). Die Qualität ist schlechter als ein Abzug vom Dia oder Negativ. Wenn ich aber die Dateien zum Labor senden muss damit sie ausbelichtet werden können, wo ist dann der Vorteil? Auch sind die Kosten für Papier und Tinte ja auch nicht von schlechten Eltern.
- Die Tatsache, dass ich beim digitalen Bild sofort sehe was ich für ein Ergebnis habe überzeugt mich nur bedingt. Bei statischen Motiven, habe ich analog alle Zeit der Welt mir über Belichtung und Komposition Gedanken zu machen, und um Zweifelsfall mehrere Bilder mit unterschiedlicher Belichtung zu machen. Bei sich schnell ändernden Motiven (Sport-/ Tierfotografie) nützt es mir auch nichts wenn ich nach der digitalen Aufnahme feststelle: das war nichts. Mein Motiv ist dann nicht mehr.

Sehe ich das ganze zu negativ? Für mich ist digital zur Zeit keine Option, da ich als Amateur auch nicht auf schnelle Bilder angewiesen bin.
Aber vielleicht habe ich ja auch einen wichtigen Aspekt übersehen. Ich bin jedenfalls auf Eure Meinung gespannt.
 
Hallo Karsten,
deine Fragen s


Hallo Karsten,
deine Fragen sind sicherlich schon tausendmal in diversen Foren durchdiskutiert worden, ich selbst hab sie mir sicherlich auch schon hundertmal gestellt. Zu einer eindeutigen Antwort bin ich für mich selbst auch noch nicht gekommen.

Meine Meinung in Kurzform:
Ich stand der digitalen Fotografie immer überdurchschnittlich negativ gegenüber.
Die Qualität war sicherlich lange nicht mit der Analogen Fotografie vergleichbar, ich betone: war!!
In meinem Schrank steht eine umfassende Contax Ausrüstung und ich hab zu tun, dass sich der Staub nicht ansetzt!
Da ich mich dem Neuen grundsätzlich nicht verschließe, kam es wie es kommen musste, rein aus Neugierde kaufte ich mit vor Jahren die Sony 707 und innerhalb kürzerster Zeit zeigte mir das Bildzählwerk, 4000 Bilder an!

Das ich das Ergebnis sofort sehe und beeinflussen kann, ist für mich, einer der größten Vorteile.
Speziell bei meiner Digicam begeistert mich die Makrofotografie.
Ideal ist auch der Weißabgleich. Wenn ich für Zeitschriften Fotos von Innenräumen abzugeben hatte war das für meine Amateurausrüstung immer ein Horror. (Welcher Blaufilter?)
Ein weiterer Vorteil, wenn richtig genutzt, ist sicherlich auch die einfachere Handhabung. Dies geht jedoch meist auf Kosten der Qualität.

Die Anschaffung eines Hochwertigen Scanners überleg ich mir auch, etwa alle zwei Monate einmal.

Warum ich mich aber digital noch nicht weiterentwickelt habe liegt großteils an CONTAX!!!!
Wie meinerseits schon öfters erwähnt überzeugt mich die CONTAX digital in keinster Weise, momentan reicht mir für meinen Verwendungszweck die Sony 707 und wenn CONTAX in Zukunft nichts interessantes bringt kann ich immer noch zu CANON oder NIKON wechseln.

Wenn du schreibst: Für mich ist digital zur Zeit keine Option,..... möchte ich sagen, für MICH wäre die Kombination von digitaler und analoger Fotografie interessant.

Ciao Oliver
 
Hallo Oliver, eine Sony 707 in

Hallo Oliver, eine Sony 707 in Ehren, aber als Contax Besitzer hast Du doch einen gehobenen Qualitätsanspruch an Deine Bilder (Dias?). Ich kann mir nur beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine 707 mit einem 1/8 Zoll Einfarben ! Chip auch nur annähernd die Qualität eines Contax Analog prints bringt. Also wäre es doch nur wieder eine Frage des bevorzugten Einsatzes (Vorteile in der Anwendung etc.), welchem System man anhängt aber von vergleichbarem Qualitätslevel kann doch wirklich keine Rede sein - oder doch ?! Gruß Andreas
 
Hallo Karsten,

auch ich den


Hallo Karsten,

auch ich denke, daß es eine Frage des Einsatzgebietes ist und auf welchem Medium man das Endergebnis betrachtet.

Wenn man derzeit die Geschwindigkeit des "sofort" Bild sehens nicht braucht und auch nicht beabsichtigt, sich Bilder nur am Bildschirm anzusehen, dann kann man mit Digital sicher noch warten. Ansonsten ist es schon fast ein Muss, da alles andere viel zu umständlich wäre.

Das Jahr 2005 wird sehr vielversprechend, was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Auch die ersten gebrauchten DSLRs (bspw. Canon 300D) kommen auf den Markt. Ein paar Monate Abwarten bedeutet derzeit richtig Geld sparen. Die Qualität der DSLR aus dem Jahre 2004 sind schon sehr ansprechend und aus meiner Sicht die ersten richtig ernstzunehmenden Geräte überhaupt.

Ich benutze beides, Analog und Digital und habe auch einen Filmscanner. Alles hat sein bestimmtes Einsatzgebiet und dort ist es besser als die jeweilige Alternative. Analog (bei mir Dia) für die anspruchsvolle Fotografie. Nicht nur wegen der Abbildungsqualität und der Schönheit eine Diaschau, sondern auch wegen des Preises.

Wenn ich selber etwas ausdrucken will reicht mein Nikon Supercoolscan 4000 mit dem Epson Stylus Photo 1280 vollkommen bis Din A3 aus. Bessere Ausdrucke als von den heutigen Labors.

Digital setze ich fast ausschliesslich bei Familien-Schnappschüssen ein. Klein, kompakt, immer dabei und die Famileinanghörigen werden in Ihrer Ungeduld auch befriedigt - und ich habe meine Ruhe und kann meine übrige Freiziet mich auf mein Hobby konzentrieren (was derzeit sehr leidet).

Sobald die Preise für hochwertige DSLRs fallen und äquivalent zu meiner analogen Alternative sind, werde auch ich mir sicher eine DSLR zulegen. Am liebsten natürlcih von Contax. Aber wenn da nicht bald etwas passiert, werden auch andere Hersteller genauer unter die Lupe genommen
happy.gif


Ich habe heute Bilder eines Contax Users in unserem engl. Contax Forum von der Canon 1Ds Mark II gesehen. Das sieht vielversprechend aus - bis auf den Preis
happy.gif
 
Hallo Andreas

>Ich kann


Hallo Andreas

>Ich kann mir nur beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine 707 mit einem 1/8 Zoll Einfarben ! Chip auch nur annähernd die Qualität eines Contax Analog prints bringt <

Das habe ich auch nicht behauptet.

>Also wäre es doch nur wieder eine Frage des bevorzugten Einsatzes<

Die Ergebnisse meiner 707er sind auch nicht für Papier gedacht.
Ich nutze meine 707er für Betrachtung am Bildschirm, zum erstellen einiger Internetseiten und mit Hilfe prof. Grafikern für Werbeausdrucke.
Nicht zu vergessen als ständige „Mitdabei“ Kamera und Urlaub.
Hier bin ich mit meiner antiquierten 707er voll zufrieden.

Zur Qualität:
Auch wenn mein Herz für CONTAX schlägt, versuche ich objektiv zu bleiben. Wenn ich mir Testbilder einer Canon 1Ds Mark II ansehe, muss ich neidlos anerkennen, dass ich keine qualitativen Vorteile mehr bei CONTAX feststellen kann.

Zur 707er:
Versuche ein stark „gequetschtes“ Foto reinzustellen mit der Anmerkung:
Mit diesem spontanem Makrofoto kann ich, als Verwendungszweck Internet, gut leben.


Ciao Oliver
2142.jpg
 
Hallo!

Profis denken in and


Hallo!

Profis denken in anderen Dimensionen, als Beispiel hier der Naturfotograf, Tier- und Umweltschützer Benny Rebel:

Wichtig vor Ort - Urwald, Wüste, etc. - ist bei der digitalen Fotografie sofort am Bild überprüfen zu können, ob das Equipement komplett funktioniert. Als Beispiel seien genannt Objektive, Gehäuse, Blitz(-stärke). Staub, Hitze und Erschütterungen setzen z.B. bei langen Fahrten der Analogtechnik mehr zu als der digitalen, da weniger bewegte Teile in der Kamera sind.

Profis sichern ihre Aufnahmen selbstverständlich täglich auf CD oder DVD. Ein Laptop bietet zudem so viel Platz wie früher auf Filme in zwei Alukisten ging, ganz zu schweigen von der entfallenden notwendigen Kühlung. Mehr als 6 GB in CF-Karten sind für einen Tagesausflug nicht notwendig und die lassen sich bequem in der Hemd-Tasche tragen. Das entspricht im RAW-Format ca. 900 Bildern. Das in Filmen am Körper transportieren zu wollen ist etwas unpraktischer. Aber vor allem kann man mißglückte Bilder gleich wieder löschen, so daß die Digitalkapazität noch um einiges höher zu veranschlagen ist.

Braucht man wegen niedrigerer Anforderungen nur das JPEG-Format, vervielfacht sich die Speicherkapazität nochmals, selbst in der höchsten Qualitätsstufe fast um den Faktor drei. Sehr begrüßt wird auch die höhere Lichtstärke der DigiCams.

Mal ein paar Zahlen:

Benny Rebel nahm auf eine Tour früher ca. 500 Diafilme mit. Die kosteten etwa 1.800 Euro und hatten ein Gewicht von ca. 20 kg. Probleme an diversen Flughäfen wegen des Röntgens und Gepäckübergewicht waren an der Tagesordnung. Bei Ankunft in Afrika mußte er mehrere Kühlboxen kaufen, was ebenfalls Geld und auch Zeit kostete. Damit war bereits der Rücksitz im Mietwagen voll. Bei der Rückkehr gabs dann regelmäßig Ärger mit den Fotolaboren wegen zerkratzen oder sogar verlorengegangenen Filmen. Die Entwicklung kostete mehrere 100 Euro und dauerte einige Tage. Heute ersetzt ein Laptop alle diese Filme: wiegt weniger als 3 kg, braucht kaum Platz und keine Kühlung. Und erzeugt für Jahre keine Folgekosten.

Weiterer Vorteil natürlich: die sofortige Verfügbarkeit der Bilder vor Ort. Auftraggeber vor Ort (z.B. eines C&s in Afrika) erhalten so ggf. innerhalb von Stunden die gewünschten Bilder. Mit analog undenkbar. Die Verwertbarkeit der digitalen Bilder ist von Anfang an weniger umständlich, z.B. für Agenturen. Eine Erfahrung wurde auch gemacht: Abzüge von Digitalbildern waren nach diversen Vergleichstests bei verschiedenen Laboren grundsätzlich besser als Abzüge von Dias. Schließlich ist die Archivierung von Digitalbilder einfacher da platzsparender und elektronisch verwaltbar. Ein Diaporama als Multimediashow sei außerdem mit einem Beamer einfacher und spannender zu produzieren als eine Diaüberblendshow. Es gibt gestalterische Möglichkeiten, von denen Überblendshow-Produzenten nur träumen können. Digital fotografieren ist übrigens auch umweltfreundlicher. Filmherstellung und Entwicklung benötigen Unmengen an giftigen Chemikalien. In vielen Ländern oder auch bei sorglosen Selbstentwicklern landen die Stoffe einfach im Abwasser.

Der oft gescholtene Nachteil der Brennweitenverlängerung bei Nicht-Vollformat-Chips hat genauso auch den Vorteil der größeren Tele-Wirkung. Große teure und schwere Teleobjektive sind daher nur noch selten nötig. Dafür nötige Superweitwinkel sind erheblich günstiger und leichter.
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Ich vergleiche mal Digi- und AnalogCams mit Autos, also aktuelle mit Oldtimern. Letzere sind für mich kurios und nett anzuschauen, aber fahren wollte ich keinen. Da gehen mir fehlende Komfortfunktionen ab - wie bei AnalogCams - und vor allem fehlende Sicherheitstechnik zu meinem und anderer Leute Schutz. Übertragen auf die Cams sei Sicherheitstechnik die Analogie zur höheren Sicherheit, die Bilder erfolgreich aus der Kamera zu kriegen.

Wegwerfgesellschaft ja, aber sicher nicht auf Fotos bezogen. Heute investiere ich viel mehr Arbeit für ein gutes Bild, nein, für viele gute Bilder. Und die werden nicht leichtfertig gelöscht, sondern noch sicherer als früher archiviert. Was aber anders ist zu früher, jetzt kann jeder so wie früher nur die Profis von einer Situation viele Bilder in Varianten schießen und danach die besten auswählen und die anderen löschen. Der Aufwand für ein gutes übrig behaltenes Bild ist also gleich oder sogar höher und die Menge der guten Bilder ist sogar größer durch mehr Variantenauswahl. Man kann nicht sagen, daß mit dem Löschen vieler schlechterer Bildvarianten viel investierte Arbeit gelöscht wird, denn die Arbeit bleibt ja in den guten Vaianten erhalten. Es ist heute noch wie früher: Wenn man eine fotografische Situation verpatzt - z.B. im Urlaub - ist das Bild nicht einfach wiederholbar. Anders ist nur, daß man es jetzt eher merkt und dann das Bild nochmal wiederholen kann.

Meine Bilder heute sehe ich als erheblich wertbeständiger als früher - nicht nur wegen mehr investiertem Aufwand. Viele der alten Bilder sind nämlich trotz korrekter Lagerung stark mitgenommen. Was den Strom angeht, so ganz problemfrei war die Analogzeit auch nicht - außer man schaut ganz weit zurück. Bei meiner SLR jedenfalls ging nichts mehr, wenn die Knopfzellen leer waren. Die Spannung beim Abholen des entwickelten Films ist nicht mehr da, stimmt, aber bis man die Bilder am PC sieht, ist auch einiges an Spannung vorhanden. Nur ist der Zeitraum halt viel kürzer. Und die volle Faszination kommt erst, wenn die Bilder fertig bearbeitet sind, wenn das Juwel geschliffen ist, die Plastik aus dem Stein herausgearbeitet ist. Das gabs früher nicht: Das Bild war einfach fertig, keine Spannung, was noch herauszuholen ist.

Und das ist eine ganz wichtige Veränderung von der Analog- zur Digitalzeit: Man hat nun unwahrscheinlich viele Möglichkeiten der nachträglichen Bildkorrektur und auch der kreativen Veränderung. Und dies auch noch in perfekter Qualität und zudem mit geringem Zeitaufwand.

Wenn ich meine heutigen Bilder qualitativ mit meinen besten Dias von früher vergleiche, kann ich heute nicht mehr verstehen, welche unscharfen Bilder ich früher als knackscharf akzeptiert habe. Früher hatte ich eine analoge Minolta SLR, heute eine digitale von Canon mit 6 MPixel. Die Digitaltechnik hat uns auch hier einen Riesenschritt voran gebracht.

Gruß,

Ralf

PS. Selbst wenn man die Digitaltechnik komplett ablehnt, auch als Analogfotograf entgeht man ihr nicht mehr: Praktisch sämtliche modernen Belichtergeräte digitalisieren sämtliches Analogmaterial vor der Ausbelichtung.
 
Hallo!

Danke Ralf, für


Hallo!

Danke Ralf, für Deinen informativen Beitrag. Einigen Sachen kann ich jedoch so nicht zustimmen. Meiner Meinung nach ist Digitaltechnik in Extremsituationen eher empfindlicher als Analogtechnik. Möchte mal sehen, ob die Dinger auch bei -40°C (mir passiert im Himalaya) oder auch bei einer Wüstentour bei 60 bis 70 und noch mehr Graden im PKW wirklich noch so toll funktionieren (hatte ich in Brasilien). Mit meiner S2 bisher kein Problem. Und das Notebook möchte ich auch sehen, daß diese Torturen so klaglos übersteht .... Deine Ausführungen klingen so ein bißchen nach einem Werbeprospekt für Digitalfotografie. Gut, Digitaltechnik hat sicher viele Vorteile, doch gerade im Extrembereich sicher (noch) nicht. Da ich selbst Elektroniker bin mein Grundsatz: Traue niemals einer Elektronik.

Gruß Walter (aus dem heute sonnigen Salzburg)
 
Hallo
die Digitalfotografie


Hallo
die Digitalfotografie hat sicher all die Vorteile die genannt wurden, auch ein paar Nachteile die man heute noch nicht ganz absehen kann: Die des Wert erhaltenden Unterhaltes und Reparatur...Es ist fraglich ob ich an einer 2000 Euro Kamera einen defekten Sensor nach 5 Jahren noch zu einem akzeptablen Preis ersetzten kann oder einfach das ganze ersetzen muss. Solange die Preise derartig in Bewegung sind wie heute, stört das niemand...aber was wenn es mal stabiler wir...vielleicht gehts dann so zu wie in der Computerwelt...alle drei bis fünf Jahre ein neuer Rechner..??
Da ich selbst ein Diafotograf bin, würde ich in Sachen Projektionseffekte klar zustimmen was Ralf schreibt. Ich meine aber, das die Qualität des Bildes immer noch stark hinter dem der analogen Projektion nachhinkt. Aber vielleicht gehöre ich auch langsam zu den Alten die noch CD's hören und Schallplatten, und die ganze junge Welt hört doch nichts anderes mehr als MPG3...
Nun, daran werde ich nichts ändern, nur festhalten das man wunderbare Dinge auf ein ganz normales Minimum reduzieren kann...Wie hies doch der Slogan einer Autofirma...reduce to max...

Gruss

Viktor
 
>diese canon mark II ist d

>diese canon mark II ist das beste was es gibt, laut aussagen mehrerer profis und was ich auf photokinapostern gesehen habe. aber auch die canon-profis sind am aussortieren von schrottlinsen. zb. ein 14mm eines fremdanbieters mit hundslausiger abbildung. ganz abgesehen von dem vielen lichtschwachen zoomschrott. nur auszugleichen mit empfindlichkeiterhöhung: result noch schlimmer. bei zeiss-analog fällt dieses elende testen dahin. unsere wertvolle zeit soll fürs fotografieren und nicht testen verwendet werden!
 
wer soviele dias braucht w&aum

wer soviele dias braucht wäre am besten beraten colornegativ-film uzu verwenden. kein problem bei leichtem danebenbelichten. plus umkopieren auf diafilm(duplikate). wer die filme immer noch ins labor schickt und meint sie werden sorgfältig behandelt und gingen nicht verloren, der ist naiv. art wolfe hatte mal einzigartige schnappschüsse, die verloren gingen.... es gibt nur eines: selbstentwicklung- das ist ein gutes beruhigungsmittel. auch die devise: immer mehr fotos und kohle finde ich das falsche lebensprinzip. wo nötig scanne ich die colornegativ-filme.
 
Wenn die Bilder für den P

Wenn die Bilder für den PC gedacht sind, sind wohl die Digitalen überlegen.
Beim Ausdruck ab Größe A3 bin ich mir nicht ganz sicher, wer
da die Nase vorn hat.

Das Schlangenfoto gefällt mir sehr gut.
Das ist die Schärfe auf den Punkt gebracht.
Ich bin übrigens von meiner Sony 707 nach wie vor
begeistert.
Als Vergleich habe ich eine Pentax istD.
Man braucht sehr gute Objektive an der DSLR um die
Qualität der Sony zu übertreffen.
 
weder die 707 noch die 717 noc

weder die 707 noch die 717 noch die 828 kommen and die pentax digital ist heran, vor allem mit den neuen macroobjektiven. mach doch mal eine vergrösserung 30x40cm, da wirst du bald darauf kommen. ich habe vergleichs-prints gesehen. alles unscharf. auch olympus e1 im vergleich zu sigma sd-10. ich war auch begeistert vom olympus om-system, bis ich vergrösserungen der contax rts mit zeiss 85/1.4 gesehen habe. wie tag und nacht!sensationelle auflösung. von dieser 25 jährigen qualität sind wir bei digital meilenweit entfernt. das weiss auch kyocera/zeiss und wartet wohl ab bis grössere technologische fortschritte da sind. das heisst: geduld oder kamerawechsel. stürmen und mäkeln nützt rein gar nichts.
 
Bin gerade dabei, die alten M4

Bin gerade dabei, die alten M42er mit Adapter an der Digi zu probieren. Sieht nicht gut aus, vor allem im WW und bei offener Blende.
Um mir ein Bild vom Unterschied Digi zu Analog zu machen, lasse ich mir gerade ein paar Bilder ausbelichten von der Sony 707, Pentax istD mit 1,4/50er und der analogen Yashica mit Planar 1,4/50. Da wird das Planar wohl gut abschneiden.

Adersherum ist am Bildschirm die Sony der Sieger.

Dass die 85/1,4er von Zeiss gut ist, darüber besteht keine Zweifel,
wie sie sich an einer DSLR macht ist noch nicht sicher.
Um da was herauszubekommen werde ich in nächster
Zeit versuchen, mein Planar an die Pentax zu basteln.

Wenn sich ein Hersteller zu viel Zeit nimmt, dann
sind die Kunden bald bei Canon zu finden, die
haben alles, was man braucht und wer erstmal in
gute Optiken inverstiert hat, der wechselt nicht mehr so schnell.
Gruß
Heino
 
dass die alten ww mit m42 und

dass die alten ww mit m42 und voller öffnung nicht das gelbe vom ei sind war schon immer klar. da gibt es nichts zum testen. dass nicht digitalobjektive bei voller öffnung an digikamera unscharf sind muss auch nicht mehr bewiesen werden. lies doch mal die zeiss reports durch. ein scan vom film eines planars ist noch immer besser als jedes digicambild . beide am bildschirm verglichen. nur mal reinzoomen. es gibt immer noch fotografen die nehmen bei scannertests eine handgehaltene filmkamera mit zoom. so gesehen bei dpreview. es ist einfach unfassbar dillettantisch. wer keine geduld für topqualität findet soll doch zu canimipen gehen. was solls. es wird immer genügend neue käufer geben. vor allem wenn neue digitaltechniken bei kyocera/zeiss einzug halten. mittlerweile werden wir topqualitäts-fotos auf film schiessen und viel zeit und geld sparen. und die schnappschüsse auf r-tune digital. ich finde es gut das yashica-kyocera nicht mit voreiligen verlautbarungen hoffnungen schürt. die neue digi-contax wird schon noch kommen. aber dann mit garantiert innovativen techniken und topqualität zu vernünftigem preis.
 
Europanorama: > ...die neu

Europanorama: > ...die neue digi-contax wird schon noch kommen ...<

Nachdem ich alles verschenkt habe und auf Canon umgestiegen bin ?

Hier ein Zitat aus Oberkochen:
> Objektive von Carl Zeiss haben die Gebrauchstüchtigkeit und lange Lebensdauer von Investitionsgütern <
Der Preisverfall bei meinen Objektiven gleicht einem Börsencrash.
Und wenn erst mal alles am Boden liegt, hat es auch keinen Sinn mehr ein Gehäuse für Y/C zu bauen.
Das Bajonett ist der entscheidende Punkt.
 
Soll mir recht sein. So bekomm

Soll mir recht sein. So bekomm ich endlich Spitzenobjektive zu super Preisen.
 
Carum: > Sieht nicht gut a

Carum: > Sieht nicht gut aus, vor allem im WW und bei offener Blende <

Was waren das denn für Objektive?

Manche DSLR ist auch unscharf weil die Mattscheibe scheinbar nicht korrekt justiert ist,
aber was macht das schon bei Autofokus. Aber vielleicht ist es ja auch der Bildsensor,
doch der müßte bei modernen DSLRs einen Strahlwinkel von bis zu 30° zulassen
 
warum immer diese wiederholung

warum immer diese wiederholungen. wir wissen jetzt langsam alle dass zeiss-objektive günstig zu haben sind. je mehr leute diese spitzenobjektive erwerben können desto eher eine neue kamera.
 
das sind alles alte weisheiten

das sind alles alte weisheiten die zeiss(herr dr. nasse) in einem aufsatz rsp interview dargestellt hat. gilt übrigens für alle marken.... wer kann uns den link zu diesem bericht verschaffen?
 
Europanorama: > ... warum

Europanorama: > ... warum immer diese wiederholungen ...<

Weil sonst vielleicht nichts mehr passiert.
Ist es der richtige Weg, man seine Hände in den Schoß legt
und sich auch noch von Wiederholungen genervt fühlt?

Europanorama: > ... je mehr leute diese spitzenobjektive erwerben können desto eher eine neue kamera. ...<

Seltsame Logik
Altes Sprichwort: Hoffen und Harren, hält viele zum Narren
 
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