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Wie sieht der Workflow mit Canon eigentlich aus?

graf_d

CI-Pate
Mitglied seit
9 Jan 2009
Beiträge
7,082
Ich komme ja von der Nikon-Welt und habe dort die Bearbeitung der Rohdateien zu meiner Zufriedenheit im Griff.
Als erstes werden die Bilder im NikonView mit Datum und Uhrzeit umbenannt. Geht alles mit rechter Maustaste
Dann öffne ich die Bilder im Nikon Cature NX2 und mache dort den Weissabgleich, Picture Control, die Rauschreduzierung, die Bildausrichtung und den Beschnitt. Nachher übergebe ich das Bild an PS6 und mache den Rest der Bearbeitung.

Wie sieht nun der Workflow mit Canons Programm "Digital Professional Photo", DPP aus?
Das Kopieren der Bilder auf den PC ist schon schwerfällig, wenn man einen Kartenleser verwenden möchte. Das geht mit NikonView direkt ohne Umwege und zwischenspeichern.
Die nächste Schwierigkeit ist das Umbenennen der Bilder. Manchmal behauptet das Programm DPP, man sei an einer Bearbeitung und daher kann nicht umbenannt werden.
Die Bearbeitungsschritte bei den Rohdaten sind so "willkürlich", so aus dem hohlen Bauch heraus. Man schraubt halt so an den Regler rum. Das finde ich aber nicht so korrekt. Die Bilder können nicht an PS6 übergeben werden. Auch hier muss man Umwege in Kauf nehmen.

Wie sieht also der Workflow von euch aus? Wie bearbeitet ihr eure Rohdaten. Welche Schritte unternehmt ihr bis zum fertigen Bild?

Eigentlich möchte ich momentan sagen: Canon baut gute Kameras und gute Optiken, aber mit der SW hapert's gewaltig.
 
Moin,

ich benutze zwar nicht Canon, aber mein Workflow und die verwendete Software ist vollkommen unabhängig von der Kameramarke:
  1. Kopieren der Bilder von der Speicherkarte auf den Computer. Das passiert im Finder (der Datei-Browser von Mac, also der quasi Explorer). Die Bilder landen in einem Order für den jeweiligen Anlaß.
  2. Auf diesem Ordner rufe ich (einfach per Drag-n-Drop) ein kleines Skript auf, das mir
    1. die Bilder automatisch umbenennt,
    2. bestimmte Standard-Metadaten setzt,
    3. eine neue Capture One-Session aus einem bestehenden Template anlegt.
  3. Diese Session kann ich dann einfach in Capture One öffnen.
  4. In Capture One werden die Bilder jetzt erstmal aussortiert, bewertet und ggf. weitere Metadaten angehängt. Außerdem findet natürlich die eigentliche RAW-Konvertierung statt.
  5. In der Regel wird dann am Ende ein TIF exportiert, das in Photoshop weiter bearbeitet wird. Diese Bearbeitung ist zum Teil auch durch Skripte und Aktionen automatisiert. Zum Beispiel findet als erstes ein Sensor- und ISO-spezisches Schärfen und Entrauschen statt.
Zusätzlich werden die Bilder noch an MediaPro "übergeben". Das ist eine Bilddatenbank für PhaseOne, die bislang zumindest deutlich schneller und leistungsfähiger als die Funktionen von CaptureOne ist. Aber beide Programme arbeiten wunderbar zusammen, so dass die Aufteilung kein nennenswerter Nachteil ist.

Grüße,

Heiner
 
Hallo Dieter,

ich mache den Import mittels LR

Lade Dir doch mal eine Testversion herunter und schaue mal ob Dir der Workflow in diesem Programm gefällt

Viele Grüsse

Ludwig
 
Ich finde bei Canon langsam meine Funktionen wieder, welche ich für die Bildbearbeitung brauche... chaotisch, aber vorhanden...
 
So, folgende Bearbeitungsschritte gilt es nun in DPP von Canon zu finden:

- Weissabgleich für High Color Rend Leuchtstoff, warmweiss 3000K
- Picture Control
- Rauschreduzierung
- Ausrichten
- Beschneiden
- an PS übergeben
Einiges hab ich gefunden, gestern wahrscheinlich auch das Ausrichten. Am Freitagabend bin ich im Theater, dann werden wir es ja wissen...
 
Danke Ludwig

Dieses Forum hat, meiner Meinung nach, auch die Aufgabe eines Gedankenaustausches. Momentan bin ich daran mit der 5DM3 Bilder zu machen um das DPP kennennzulernen und eben die obenbeschriebenen Funktionen zu finde. Sie müssen ja vorhanden sein. Auch Canon liebt die "auslaufenden Gewässer" nicht. Also muss es für den schrägen Horizont auch ein Hilfsmittel im DPP geben.
Das nur als ein Beispiel.
Hier, in diesem Forum gibt es ja alle Kameratypen, ein grosser Vorteil. Auch gehe ich davon aus, dass ein Grossteil der Mitglieder in RAW fotografiert und die Bilder dann entwickeln.
Somit hat doch ein Jeder seinen Workflow auf die jeweiligen verwendeten Programme abgestimmt, weiss, wo was zu finden ist.
Im Handbuch von DPP steht viel drin, finde aber, dass dieses Handbuch genau so chaotisch ist, wie das Programm selber. Gewisse Fragen, welche wichtig sind, wie Drehen der Bilder in Bruchteilen von Graden, hab ich noch nicht gefunden. OK, ich lese nicht gerne 100te von Seiten, wenn ich eine bestimmte Frage habe. Für das gäbe es ein Hinweisverzeichnis oder auch Kapitelübersichten. Aber eben, Anschauen und Drucken ist für Canon wichtig, RAW-Dateien kann man, wenn man unbedingt will, auch bearbeiten. Wird von Canon aber nicht unbedingt gefördert, da sie ja immer sagen, das Bild wird beim Öffnen von ihnen entwickelt.
Ich bin aber der Meinung, das ist Quatsch,. Sie machen es nur auf dem Bildschirm sichtbar, übersetzen die Infos vom Sensor in ein Bild.
Somit muss ich ein Programm erlernen, welches man besser strukturieren hätte können.

Also, ich bin hier auch für einen Gedankenaustausch. Angefangen habe ich mit dem Nikon Capture NX2. Am Wochenende suche ich dann die Befehle im DPP und schreibe sie hier dann auf.
 
Moin Dieter,

Somit muss ich ein Programm erlernen, welches man besser strukturieren hätte können.

Wieso musst Du das? Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, die Programme des Kameraherstellers zu benutzen. Wenn Du "allgemeine" Programme wie Lightroom, Aperture o.ä. benutzt, ist außerdem die Chance größer, Hilfe zu bekommen; hier im Forum, woanders im Netz, oder in Form von Büchern.

Also muss es für den schrägen Horizont auch ein Hilfsmittel im DPP geben.

Ich kenne das Programm ja nicht, aber wenn es so lange dauert, eine solche Funktion zu finden, wäre das Programm bei mir längst wieder rausgeschmissen worden.

Grüße,

Heiner
 
Heiner, das sind doch die verschiedenen Vorlieben...
Es gibt immer mehrere Wege zu einem Ziel. Grundsätzlich ist keiner falsch, eher schon langwieriger. Wie soll man wissen, ob der Weg etwas taugt, wenn man ihn nie gegangen ist? Der zweite Aspekt wäre doch der, dass die Firma, unter welchem die Rohdaten laufen, am besten wissen sollte, wie man mit ihnen umgehen kann. Das weiss ich aber erst, wenn ich damit gearbeitet habe.
Dann habe ich festgestellt, dass gewisse Arbeiten, momentan kenne ich nur Nikon, einfacher und schneller mit den Originalprogrammen erledigt sind. Die Feinarbeiten und Korrekturen sind im PS besser zu tätigen.
Was liegt also näher, zu sagen, ich ersetze Nikon durch Canon, der Rest bleibt gleich.
Arbeitet man mit TIFF oder JPG, dann erübrigen sich die Originalsoftwares, da die Bilder schon "fertig" entwickelt sind.

Heiner den ersten Teil deiner Antwort macht mir ein bisschen Angst. Wäre ich wirklich der Einzige, der mit den Original-SW arbeitet, in einem so grossen Forum? Das wäre ja unglaublich.
Für den zweiten Teil, würde ich sagen, hab ich die Funktionen mal gefunden, dann bin ich genau so schnell wie mit Capture NX.
 
Der zweite Aspekt wäre doch der, dass die Firma, unter welchem die Rohdaten laufen, am besten wissen sollte, wie man mit ihnen umgehen kann.

Nur, weil jemand genau weiß, wie das Format intern aussieht, heißt das nicht, dass derjenige auch viel von Bildverarbeitung (und z.B. Nutzerführung) versteht. Ein Vergleich von Raw-Konvertern zeigt, dass herstellerunabhängige Konverter oft deutlich besser sind.

Heiner den ersten Teil deiner Antwort macht mir ein bisschen Angst. Wäre ich wirklich der Einzige, der mit den Original-SW arbeitet, in einem so grossen Forum? Das wäre ja unglaublich.

Der einzige vielleicht nicht, aber insgesamt dürfte das doch eher eine kleine Minderheit sein.

Grüße,

Heiner
 
So, ich habe mal vor längerer Zeit meine Fotografie-Erfahrungen niedergeschrieben.

Ich stelle sie hier mal ein:

Eine kleine Erfahrungsgeschichte

Eines Abends, während dem Abendessen, sagte die beste Ehefrau von allen: „ Nach dieser Diplomarbeit ist fertig Schule. Dann suchst du ein Hobby!“ – „Ok, dann fange ich wieder mit der Fotografie an.“
Als ich mehr oder weniger die Schule fertig hatte, habe ich mir eine D90 samt SIGMA-Gläser gekauft. Kurz darauf hatten wir Ferien und die Kamera und die Optiken durften mit. Als wir nach Hause kamen und ihre Fotos, mit einer Lumix gemacht, und meine verglichen, war ich bitterlich enttäuscht und schwor alles zu verkaufen und auf Canon zu wechseln.
Als ich einem Arbeitskollegen mein Leid klagte, sagte er mir: „Du musst dich in einem Forum schlau machen, bevor du alles unter Verlust verkaufst!“ – „Ich habe doch keine Zeit mich in Foren durchzulesen!“

„Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen unter uns Fotografen. Geh mal in ein Nikon Forum!“

Ich meldete mich an und klagte dort mein Leid. Hilfreiche NFler gaben mir zu antwort: „Du musst deine Bilder entwickeln!“ – „Aber das war doch bei den Analogen nicht nötig!“ – „ Da haben dir auch die Labors die Arbeit abgenommen.“ – „Oh, heija!“

„Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen im Forum. Kauf mal eine Bildbearbeitungssoftware!“

Ich kaufte mir das CNX und machte die ersten Bildbearbeitungsschritte. Ich war mächtig stolz auf mich, sahen die Bilder doch wesentlich besser aus.
Als Dank für die Hilfe aus dem NF, meldete ich mich im Club an. Prompt kam der Hinweis auf eines meiner Bilder: „Du musst deine Bilder bearbeiten!“ – Mach ich doch, mit CNX!“ – „Du könntest mehr, wenn du PS benutzen würdest!“ – „Das ist aber teuer!“

„Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen im Club. Kauf mal eine anständige Bildbearbeitungssoftware!“

Ich kaufte mir PS und siehe da, die Bilder wurden wieder ein bisschen besser. Ich war mächtig stolz. Bei den regelmässigen Usertreffen hörte ich. „Kauf mal eine gescheite Kamera. Sieh mal wie einfach du hier einstellen könntest.“ – „Aber ich habe ein gute Kamera!“

„Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen im Club. Kauf mal die D700!“

Ich kaufte mir die D700 und war sofort begeistert. Dieser Unterschied zwischen den beiden Modellen. Krass. Leider hatte ich DX –Objektive. Wieder hörte ich den Spruch: „Leg dir mal anständige Optiken zu und zwar Vollformat. Überlege dir mal das 2.8/24-70 oder zuerst das 2.8/70-200“ – „Aber die sind teuer!“

„Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen im Club. Kauf mal eines der beiden Objektiven oder gleich beide!“

Im Zoo kam ich mit einem Cullmannstativ und einem Cullmannkugelkopf und hörte: „Ja was ist denn das? Kauf mal ein richtiges Stativ mit einem richtigen Kopf!“ - „Ich hab doch ein Stativ und einen Kopf!“

„Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen im Club. Besorg dir mal einen anständigen Kugelkopf mit einem richtigen Schnellwechselsystem!“

Nun habe ich auch den Kugelkopf ausgewechselt und habe die passenden Kamerawinkel gekauft. Auch die beiden Optiken habe ich unterdessen gekauft.

Und nun höre ich: „Hast du dir bei deinen Bilder etwas überlegt oder nur draufgehalten?“ – „Ich habe versucht das Motiv richtig belichtet auf die Speicherkarte zu bringen!“ – „Ja aber, das sieht so unmotiviert aus! Du musst das Motiv herausarbeiten.“ –„Aber das braucht ja enorm viel Zeit!“

Willst du fotografieren oder besser werden?“ – „Besser werden!“
„Na dann, willkommen im Club. Beschäftige dich mit dem Motiv und mit dem Bildaufbau!“

Da bin ich nun und gehe wieder einen Schritt weiter.

Eigentlich wollte ich nur Fotografieren und einem Hobby nachgehen.

Willkommen im Club.

Nun bin ich nochmals einen Schritt weitergegangen und habe Canon auch zugelegt, einfach deshalb, weil ich in Theater fotogafieren möchte.
Ich hoffe, es erklärt gewisse Hartnäckigkeit hier in diesem Thema.
 
Eigentlich wollte ich nur Fotografieren und einem Hobby nachgehen.

Hehe, genau das tust Du doch, oder nicht?

Und wie es klingt, mit Spaß an der Sache und durchaus erfolgreich. Und denk immer dran: Neugierde hält jung!

Grüße,

Heiner
 
Ja, das mache ich.
Ich geniesse es und es gefällt mir, dass ich eine Nische für mich gefunden habe.

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...Wäre ich wirklich der Einzige, der mit den Original-SW arbeitet, in einem so grossen Forum?...
Nein, Du bist nicht allein. :) Zumindest ich nutze den Krempel von Canon ausgiebig. Versuchen wir mal Deine Konfusion etwas zu entwirren:

1.) Du brauchst das EOS-Tool oder auch den ImageBrowser von Canon. Über das EOS-Tool bekommst Du auf jeden Fall Deine Bilder auf den Rechner. Außerdem kannst Du mit dem EOS-Tool Deine Kamera sogar fernsteuern (via USB-Kabel).
2.) DPP: Zunächst siehst Du nur eine Art Explorer: Links die Baumstruktur und rechts die Bilder in der Voransicht. Sobald Du ein Bild doppelt anklickst, wechselst Du in den Bearbeitungsmodus.
a) Bearbeitungsmodus:
- achte darauf, daß die Werkzeugpalette eingeblendet ist (Strg+T).
- die Werkzeugpalette teilt sich in mehrere Reiter auf: RAW, RGB, NR/ALO und Lens
Durch diese vier (in aktuellen Versionen auch nur drei) arbeitest Du Dich von vorn nach hinten durch. Mit RAW kannst Du grundlegende Sachen wie Farbtemperatur, Belichtung und Schärfe einstellen. Hier helfen die Tastenkürzel Alt+M und Alt+N überlaufende Bereiche in den Lichtern (M) und Schatten (N) zu finden. Unter RGB siehst Du eine Gradationskurve, die direkt angefaßt und manipuliert werden kann. Der unter RGB zu findende Farbsättigungsregler läßt eine deutlich differenziertere Sättigungseinstellung als der Regler unter RAW zu. Dann zum Reiter NR/ALO: Hier finden sich die Rauschreduzierregler. Schlußendlich bleibt noch Lens. Dort können so Sachen wie Vignettierung und chromatische Aberration korrigiert werden. Falls das Bild noch ein wenig gedreht werden muß, nimmst Du den ersten Eintrag im Menü "Werkzeuge", das Beschneide- und Winkelanpaßwerkzeug (Tastenkürzel Alt+C).

Wenn Du die Bearbeitung eines Bildes beendet hast, schließt Du einfach das Fenster. Damit wechselt DPP automatisch zu der ersten Browser-Ansicht zurück. Um nicht jedes Bild einzeln zu bearbeiten, gibt es das sogenannte Rezept. Ein Rechtsklick auf das entwickelte Bild, dessen Entwicklungseinstellungen für die nächsten Bilder gelten sollen, und es tut sich das Kontextmenü auf. Hier wählst Du "Rezept kopieren". Danach markierst Du die Zielbilder und fügst das Rezept via Kontextmenü ein. Das Rezept kann sogar in eine Datei gespeichert werden, falls man es noch öfters braucht. Achtung: Beschnitt- und Ausrichtinfos werden nicht mit kopiert, jedes Bild muß einzeln gedreht und beschnitten werden.

Zum Schluß kommt noch der Batch-Prozeß, um die Bilder als Tiff abzulegen. Es gibt zwar auch eine Funktion zur direkten Übergabe an PS (unter "Werkzeuge" im Menü), aber die tut bei mir nicht richtig.

Grüße
Volzotan
 
Danke herzlichst Volzotan.
Die erstern Bilder gibt es am Wochenende.
 
Noch'n Tip: Wenn Du die Pipette zum Einstellen des Weißpunktes nutzt, dann schalte sie nach Gebrauch sofort wieder aus. Klicke dazu einfach auf den Pipettenschalter im Punkt Weißabgleich im Reiter RAW. Falls Du die Pipette nicht ausschaltest, bleibt sie aktiv. Das Verschieben des vergrößerten Bildes (Strg+1, +2, +3) ist dann nicht per gedrückter linker Maustaste möglich, sondern diese Maushandhabung wird wie ein erneutes Klicken ins Bild gewertet und führt zu einem erneuten Weißabgleich.

Bildansicht:
Mit Strg+0 (oder 1, 2, 3 und 4) stellst Du die angezeigte Bildgröße ein. Dabei haben 0 und 4 die gleiche Wirkung: Das Bild wird ans Fenster angepaßt. Die Ziffer Zwei stellt die 100%-Ansicht her. Im Bild bewegst Du Dich mit der linken Maustaste. Der Cursor wird zu einem Kreuz aus vier Pfeilen. Jetzt kann das Bild angefaßt und verschoben werden.

Grüße
Volzotan
 
Super! Danke.
Heute geht es los. Ich und die 5DM3 werden ins Theater gehen. Die Custom-Funktion ist programmiert, die Fokusfelder voreingestellt. Die ISO-Faehigkeit kann getestet werden.
 
Ludwig, die hab ich...
 
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