janboettcher
Läuft öfters hier vorbei
- Mitglied seit
- 11 Jan 2008
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Pas de probleme. An den alten Kameras 2,8A, 2,8B, 2,8D, 2,8D hatte der Zahn der Zeit mehr Zeit zu nagen.
Die 2,8A mit Tessar 2,8 ist ein meinen Augen (ob der nicht so prallen optischen Leistung) eine reine Sammlerkamera (egal, wo das Tessar herkam, Jena oder Oberkochen).
Die 2,8B mit Biometar ist (ob ihrer Seltenheit) als Anwenderkamera beinahe schon zu schade (und im Normalfall zu teuer) - aber das Biometar ist OK (habe sehr schöne Treckerbilder damit geknipst, aber das darf der taunusreiter nie erfahren ;-). Die B wird auch schon mal im Zustand C zur Schmusekamera.
Ab da (mit Planar und Xenotar) ging es steil aufwärts. Gerade bei 2,8C und 2,8D sind die Exemplare mit zerkratztem Xenotar in der Mehrzahl (dies ist MEINE Beobachtung). Die Planare haben das Problem scheinbar nicht.
Die volkstümliche Erklärung: Schneider hatte den Vergütungsprozess nicht so im Griff, die Vergütung hatte schnell (oder sofort) Macken und die Benutzer dachten, sie könnten es "wegpolieren" ... .
Dazu kamen die Plastik-Kragen an Auslöser und Blitzanschluß, die gerne mal abbrachen. Schöne 2,8C sind somit sehr selten zu finden. Ich frage im Normalfall die Verkäufer nicht sooo viel, aber bei 2,8C Xenotar gehört die Frage nach Kratzern in der Optik dazu.
Ab der 2,8E sind diese Probleme scheinbar behoben. Ob Du einen eingebauten (oder gar gekuppelten) Beli und einen abnehmbaren Lichtschacht "brauchst" weißt Du immer erst hinterher. Es gibt Leute, die den alten Tauchlichtschacht lieber mögen. Was man sich nicht unbedingt andrehen lassen sollte wäre noch eine F mit einem Filmdosendeckel als Abdeckung statt des Beli-Meßwerks oder eben sonst irgendein "DEFIKET" Sondermodell.
Die 2,8A mit Tessar 2,8 ist ein meinen Augen (ob der nicht so prallen optischen Leistung) eine reine Sammlerkamera (egal, wo das Tessar herkam, Jena oder Oberkochen).
Die 2,8B mit Biometar ist (ob ihrer Seltenheit) als Anwenderkamera beinahe schon zu schade (und im Normalfall zu teuer) - aber das Biometar ist OK (habe sehr schöne Treckerbilder damit geknipst, aber das darf der taunusreiter nie erfahren ;-). Die B wird auch schon mal im Zustand C zur Schmusekamera.
Ab da (mit Planar und Xenotar) ging es steil aufwärts. Gerade bei 2,8C und 2,8D sind die Exemplare mit zerkratztem Xenotar in der Mehrzahl (dies ist MEINE Beobachtung). Die Planare haben das Problem scheinbar nicht.
Die volkstümliche Erklärung: Schneider hatte den Vergütungsprozess nicht so im Griff, die Vergütung hatte schnell (oder sofort) Macken und die Benutzer dachten, sie könnten es "wegpolieren" ... .
Dazu kamen die Plastik-Kragen an Auslöser und Blitzanschluß, die gerne mal abbrachen. Schöne 2,8C sind somit sehr selten zu finden. Ich frage im Normalfall die Verkäufer nicht sooo viel, aber bei 2,8C Xenotar gehört die Frage nach Kratzern in der Optik dazu.
Ab der 2,8E sind diese Probleme scheinbar behoben. Ob Du einen eingebauten (oder gar gekuppelten) Beli und einen abnehmbaren Lichtschacht "brauchst" weißt Du immer erst hinterher. Es gibt Leute, die den alten Tauchlichtschacht lieber mögen. Was man sich nicht unbedingt andrehen lassen sollte wäre noch eine F mit einem Filmdosendeckel als Abdeckung statt des Beli-Meßwerks oder eben sonst irgendein "DEFIKET" Sondermodell.