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Moin!
Richtig Ralf, so ist es. Stürzende Linien empfinde ich auch nicht grundsätzlich als störend, sie gehören für meinen Geschmack zur WW-Fotografie dazu.
Ein Problem ergibt sich immer dann, wenn etwas im Bild "wider der Natur " dargestellt wird, z.B. wenn ein Turm am Bildrand steht, der extrem ins Bild hineinfällt; unser Hirn meldet uns dann einen Fehler, weil dieser Turm eigentlich gar nicht mehr stehen dürfte, sondern längst in Schutt und Asche am Boden liegen müsste.
Ähnlich verhält es sich hier: unsere Gehirn weiß aus Erfahrung, dass der Abstand zwischen den Gebäuden durch die Perspektive nach oben hin optisch kleiner werden müsste. Das Gegenteil ist der Fall und das will der Matsch zwischen unseren Ohren einfach nicht akzeptieren, weil es.nicht zu den genannten Erfahrungen passt.
Daher wirkt einfach irgendwas falsch und wir können uns nicht so recht mit dem Bild anfreunden...
VG Jan
Richtig Ralf, so ist es. Stürzende Linien empfinde ich auch nicht grundsätzlich als störend, sie gehören für meinen Geschmack zur WW-Fotografie dazu.
Ein Problem ergibt sich immer dann, wenn etwas im Bild "wider der Natur " dargestellt wird, z.B. wenn ein Turm am Bildrand steht, der extrem ins Bild hineinfällt; unser Hirn meldet uns dann einen Fehler, weil dieser Turm eigentlich gar nicht mehr stehen dürfte, sondern längst in Schutt und Asche am Boden liegen müsste.
Ähnlich verhält es sich hier: unsere Gehirn weiß aus Erfahrung, dass der Abstand zwischen den Gebäuden durch die Perspektive nach oben hin optisch kleiner werden müsste. Das Gegenteil ist der Fall und das will der Matsch zwischen unseren Ohren einfach nicht akzeptieren, weil es.nicht zu den genannten Erfahrungen passt.
Daher wirkt einfach irgendwas falsch und wir können uns nicht so recht mit dem Bild anfreunden...
VG Jan












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Worte, aber ich muss leider zugeben, dass "die" (momentan?) besser, ball- und kombinationssicherer sind.
