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[DxO] Pentax K-3 Review und Testergebnisse

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Warum meldet sich hier eigentlich immer nur Dicki zur K3 ? Schade !!!

Finde ich auch !
Als ich mir die K7 gekauft hatte war da mehr los. Da fand ein klasse positiver Erfahrungsaustausch statt. Da wurden so richtig Themen ausgetauscht, die Kamera gemeinsam erarbeitet, ohne das übliche Gegackere. Da konnte man richtig was über die K7 lernen, jeder hatte was entdeckt, teilte es mit.........
So bin ich in die DSLR Geschichte gekommen. Hatte ich nochmal Glück gehabt. Heute würde ich verzweifeln.

Heute scheint das irgendwie anders, kaum macht man ein Thema auf, sofort fällt einem der erste Unzufriedene ins Wort. Mag wohl an "überzogenen Erwartungen" liegen, der falschen Einstellung oder es sind irgendwelche Dauermekkerer. Diese Entwicklung finde ich nicht gut. Ok, so ein Teil kann auch mal einen Fehler haben. Dann muß der abgestellt werden, siehe Perlenkette bei K5. Aber dieses Gemäkel das zur Zeit in einigen Foren läuft ............ nee, nee!

Wenn man sich als Kind den Teller zu voll gemacht hatte sagten die Eltern "Da waren die Augen wieder mal größer als der Bauch". Dieses Gefühl läßt mich hier nicht los. Erst alles mögliche an Funktionen haben wollen und dann nicht in der Lage sich mit dem Teil zu beschäftigen. Am besten es macht die Bilder von alleine und wehe die gefallen mir dann nicht. Wird aber bei einer neuen Nikon oder Canon das Selbe sein.

Da bedauere ich es richtig das der Pentaxburschi sich keine K3 kauft.
 
so hier noch ein Bild mit Iso 20.000; Blende 2,8; 1/100 sec.

119
IMGP0119.webp


Ausschnitt Crop
Unbenannt-1.webp
 
Hallo Werner,

hier meckert und mäkelt ja keiner. Es hat bloß schlicht keiner diese Kamera ;)

Ich würde mich gern mit Dir austauschen, werden wir bestimmt machen können - in 2015 :D


Gruß Jan
 
ich habe auch nicht von hier gesprochen. Ich bin da ja noch anderweitig unterwegs. Es war auch etwas überzogen und sollte nur zeigen, daß es anscheinend nicht möglich ist sich dem Thema "neue Kamera" konstuktiv zu nähern. Das würde mir persönlich viel mehr Spaß machen als mich ständig über überzogene Äußerungen zu ägern. Das ist einfach nicht fair. Den Herstellern gegenüber. Und es bringt auch nix. Dem Nutzer bringt es nix.
 
Hallo Dicki,
es ist vielleicht wirklich sowas wie "Zeitgeist", eine allgemeine nebulöse Unzufriedenheit, die sich dann ständig neue Blitzableiter sucht. Wenn Du mal die Börsennachrichten der ARD liest, da machen die Konzerne dauernd neue Rekordgewinne und die "Märkte" bzw. "Investoren" zeigen sich dennoch "enttäuscht", weil sie noch mehr erwartet hatten, und ziehen ihr Kapital wieder ab. Der reinste Wahnsinn. Und das, was sich da ganz oben abspielt, färbt natürlich irgendwann auch auf uns weiter unten ab. Gepaart mit der Ungeduld, das Neuere, Bessere, Schönere auch möglichst sofort und nicht erst irgendwann haben zu wollen. Ein weiser Mann hat das mal die "Beschleunigungskrise" genannt, zu der es u.a. gehört, dass Dingen, zB. technischen Entwicklungen, keine Zeit mehr gelassen wird zu reifen bzw. sich - wie es in der Natur geschieht - über mehrere Generationen zu bewähren (Die K-5 ist in dieser Hinsicht damit wirklich eine ganz selten gewordene Ausnahme)... Na ja, ein weites Feld. Wenn die Leute in der Technik ihr "Seelenheil" suchen, werden sie es da natürlich nie finden, sondern immer weiter kaufen und kaufen und... unzufrieden bleiben. Wie gesagt, ein weites Feld.
Man liest sich,
QN
 
Dann möchte ich auch einmal etwas zu meiner neu erstandenen K-3 (zur Ergänzung zu meiner K-5) beitragen: Einiges am Handling ist ungeschickter, aber damit kann ich leben. Das Wesentliche jedoch: Der Autofokus scheint mir deutlich sicherer zu sein. Ich war zwar mit dem AF der K-5 nicht so unzufrieden, wie man es manchmal lesen kann, aber in seltenen Fällen war trotz aller Sorgfalt ein Foto nicht richtig scharf; ich vermute als Grund das größere AF-Feld der K-5. Und das zweite: Endlich richtig belichtete Bilder mit dem eingebauten Blitz! Da ich gelegentlich auf Reisen bin, die ich bestimmt nur noch einmal im Leben mache, war mir außerdem der zweite Kartenslot zur Sicherheit sehr wichtig. Fazit: Das Bessere ist der Feind des Guten.
Die BDA empfinde ich als etwas zu knapp geraten und die Druckqualität ist eine Zumutung, das müsste nicht sein.
Gruß vom Isidor
 
Was ist damit gemeint?

Die Frage habe ich mir auch gestellt und mir wie folgt beantwortet: BDA = Bedienungsanleitung, deren Druckqualität anscheinend nicht so dolle ist ;)


Gruß, Jan
 
Ja, ich meinte die Bedienungsanleitung. Wenn ich die BDAs von der K-5 und K-3 nebeneinanderlege, sieht man die schlechter gewordene Druckqualität.
Noch eine Frage, die ich schon immer stellen wollte und mich nicht traute: Was bedeutet "Schärfe", "Feinschärfe", "Hohe Schärfe"? Wie wirken sich andere Werte dabei aus?
Gruß vom Isidor
 
ja die Bedienungsanleitung, habe ich heute nach BDA durchforstet.............. Wird immer kleiner. Bei der K7 war sie ja noch altersgerecht. Zum Glück habe ich mir mit dem Auto eine Lupe zugelegt........

Feinschärfe ist eine Einstellung die den Schärfegrad erhöht. Mit hoher und sehr hoher Schärfe wird es noch doller. Soll heißen, wenn Du das unter Potrait einstellst gibt es Ärger mit dem Modell :proud:
 
Feinschärfe ist eine Einstellung die den Schärfegrad erhöht. Mit hoher und sehr hoher Schärfe wird es noch doller.

Kleine Ergänzung: es handelt sich um die kamerainterne Nachschärfung von jpegs.


Gruß Jan
 
ja die Bedienungsanleitung

Ja, die habe ich seit Kauf der K-5, K-5II und E-M5 jeweils als PDF auf dem Smartphone, weil ich weder Lust habe die Teile in der Tasche mitzuschleppen noch Laune habe irgendwas darin zu suchen.
PDF und Volltextsuche sind mir tausend mal lieber als Druckqualität in dicken Handbüchern. :) Trotzdem ist eine gedruckte Anleitung natürlich sinnvoll da ja nicht jeder Smartphone oder Tablet nutzt.

:z04_bier01:
 
Ok allerseits, habe mich jetzt durchgerungen und den Sprung in die K-3-Fluten getan, also das gute Stück bestellt. :) Denn das Problem bei Quick Shift bleibt ja, dass das halt erst nach erfolgreicher Fokussierung seitens der Kamera möglich ist, also nachdem die Kamera das Objektiv wieder "losgelassen" hat, und wenn die Kamera da halt zu lange braucht, bis sie "zu Potte kommt", dh. selber erfolgreich scharfstellt (oder aber das Handtuch wirft und das Scharfstellen dem Fotografen überlässt), ist halt bei Sachen, die sich nicht wiederholen, zB. Konzerten oder Theater, möglicherweise alles zu spät. Kurzum, eine Kamera, die da eben schneller "zu Potte kommt", hat in solchen Situationen ganz entschiedene Vorteile. Das Samba-Festival nächstes Wochenende in Bremen wird's also zeigen (oder soll's zumindest - nur kein Stress!:cool:). Nun muss der Händler, bei dem ich sie gekauft hab, sie nur schnell genug verschicken. Drückt mir die Daumen!
Man liest sich,
QN
 
Dann viel Spaß !!! Bin auf deine Ergebnisse gespannt.
LG Dieter
 
Ja, ich meinte die Bedienungsanleitung. Wenn ich die BDAs von der K-5 und K-3 nebeneinanderlege, sieht man die schlechter gewordene Druckqualität.
Noch eine Frage, die ich schon immer stellen wollte und mich nicht traute: Was bedeutet "Schärfe", "Feinschärfe", "Hohe Schärfe"? Wie wirken sich andere Werte dabei aus?
Gruß vom Isidor

Damit hatte ich bei der K-5 wenig Probleme. Mit der K-3 bin ich noch am Probieren, die optimale Einstellung zu finden. Nach bisherigem, persönlichem Empfinden ist "Feinschärfe" auf +2 oder "Hohe Schärfe" auf +1 eine gute Wahl. Die Einstellung "Hohe Schärfe" auf Maximum (+4) halte ich für nicht empfehlenswert, zumindest nicht bei starken Ausschnittvergrößerungen. Damit werden Linien und Kanten überschärft und auf glatten Flächen bilden sich seltsame Griesel-Strukturen.
Mit Testreihen, in denen glatte, nicht allzu helle Oberflächen vorkommen und möglichst auch einigermaßen feine Strukturen (Linien und Kannten) kann man sich rantasten an die Einstellungen. Dazu kommt dann noch die Objektivgüte, um die "schärfste" Blende zu nutzen. Wichtig ist die Beurteilung in der 100%-Ansicht am Bildschirm. Ich finde die Fotos meiner Testreihen gerade nicht...

Grüße
Andreas
 
Heute scheint das irgendwie anders, kaum macht man ein Thema auf, sofort fällt einem der erste Unzufriedene ins Wort.

Ich glaube wir sind heutzutage bei den DSLRs an einem Entwicklungsstand-Punkt/Produktreife, bei dem es eigentlich gar nichts wirklich Wichtiges zu bemängeln gibt. Es wird immer mehr zur Haarspalterei, die kaum noch jemand in der Praxis interessiert. So ziemlich alle DLSRs von 2013 decken 99% der Bedürfnisse eines jeden Fotografen ab. Dementsprechend lächerlich klingen dann die wenigen Kritikpunkte, die manchen Leuten noch einfallen.

Es ist schön, Das ist wie zur analogen Ziet in der 80ern. Endlich konnte man sich auf Bedienungsdetails konzentrieren. Dei Filme waren eh immer gleich, egal in wlecher Kamer sie steckten. So ein wenig ähnlich ist das heutzutage mit den Sensoren. Es gibt noch Unterschiede. Aber das sind eher Präferenzen wir bei der Enstcheidung ob man lieber eine Velvia Diafilm oder einen Kodakchrome benutzen möchte.

Als Nicht-Pentax Nutzer kann ich nur sagen, dass meiner Meinung nach die Pentax K3 die interressanteste/beste DSLR bisher auf dem Markt ist (Stand Februar 2014). Aber ich bin da nict alleine. Nicht nur bei dpreview wurde so gwählt, auch die Crew von Camerastore, die übrigens sehr interessante Anwender-Videos mit allen möglichen Modellen machen, hat die K3 zur DSLR des Jahres 2013 gewählt.

Wenn ich im DSLR Lager bleiben sollte, würde ich mir am ehesten die K3 oder sogar die ältere K5IIs kaufen. So gut sind diese "Dinger". Konsequent auf APS-C mit breiter Objektivpalette, fats so klein wie mirrorless, echtes weathersealing, top Sucher etc. pp. Was will man mehr?


Wichtig ist die Beurteilung in der 100%-Ansicht am Bildschirm.

Für Ausdrucke reicht die Beurteilung in der 50% Ansicht vollkommen aus...

VG
 
Hallo Dirk,

Wenn ich im DSLR Lager bleiben sollte, würde ich mir am ehesten die K3 oder sogar die ältere K5IIs kaufen. So gut sind diese "Dinger". Konsequent auf APS-C mit breiter Objektivpalette, fats so klein wie mirrorless, echtes weathersealing, top Sucher etc. pp. Was will man mehr?


Du bringst es auf den Punkt. Ich habe ja immer mal mit anderen Systemen geliebäugelt, darüber ging es aber nie hinaus. Das Pentax System passt mir einfach. Einzig die Fuji XT-1 könnte meiner Liebe zur DSLR gefährlich werden, evtl auch eine µFT in Richtung der GX7, die mich immer wieder reizt, Stichwort Kompaktheit + Gewicht.

Zum Glück brauche ich sehr lange zum Sparen auf die K-3, sodass ich reichlich Zeit habe, mir Gedanken zu machen und den Markt und die technische Entwicklung in Sachen EVF zu beobachten.

Stand heute würde es die K-3 werden ;)



Für Ausdrucke reicht die Beurteilung in der 50% Ansicht vollkommen aus...


So ist es - 100% macht nur bei defizilen Detail-Retouchen Sinn...


Gruß, Jan
 
evtl auch eine µFT in Richtung der GX7, die mich immer wieder reizt, Stichwort Kompaktheit + Gewicht.

Tu Dir das lieber nicht an :D :z04_Flucht:

µFT hatte mich schon um 2010 infiziert mit der Panasonic G2 und nur aufgrund der Grenze von ISO400 und lahmen AF wurde mit K-5 (2011) und später K-5II (2012) aufgerüstet - und auch nur weil ich zwei Bodys brauchte um den Objektivwechsel nachts und im Starkwind zu vermeiden.

Als die erste digitale OM-D herauskam war ich dann wieder voll beim kleinen System, da geht problemlos ISO6400, zunächst nur in Gedanken, dann hatte ich die in der Hand und irgendwie stand ich dann damit an der Kasse bei Hamer in Bochum... seit ich die OM-D (2013) habe bin ich froh, dass man in LR am Seitenverhältnis erkennen kann welche Fotos aus welchem Body stammen, denn einen Unterschied zwischen K-5 und K-5II und OM-D erkenne ich im Ergebnis nicht mehr wirklich.

Das Problem ist eigentlich das geringe Gewicht, die Zuikos und die Qualität was man irgendwann mal zu schätzen weißund was einen regelrecht anfixt, und das G-Vario 100-300 hatte mich beim letzten Pottleuchten freihand erneut begeistert, das Interessante daran - ich nutze das mit beiden Stabisystemen gleichzeitig. Da hat man die Tasche voll mit nicht mal vier Kilo und alles dabei...
Bei der Pentax DSLR ist es ähnlich - angefixt und restlos begeistert hatte mich das DA*300/F4, habe kein besseres Glas bisher an meinen Systemen gehabt, allein deswegen würde ich beim System bleiben und so zweigleisig fahren wollen. Ein Entweder/Oder wird sich so nicht mehr stellen solange meine jetzige Ausrüstung funktioniert. Neue Bodys brauche ich erst wenn Quantensprünge zu erwarten wären bei der Technik, das ist allerdings eine Frage der Defizite, die sich mir irgendwie (außer bei der G2) nicht wirklich gestellt hatten, und das einzige Defizit (was eigentlich garkeins ist) erkenne ich nur bei der K-5 mit dem Rumeiern des AF bei Nacht, K-5II und OM-D machen das deutlich besser..

Würde ich heute noch ohne Kamera vor der Wahl stehen was ich mir für ein System kaufe, dann wäre es vermutlich nur ein µFT DSLM System mit zwei Bodys.

:z04_bier01:
 
Für Ausdrucke reicht die Beurteilung in der 50% Ansicht vollkommen aus...
Das predige ich schon seit Jahren gegen die Pixel-Peeperei. 100% und mehr braucht man nur für feine Retuschearbeiten und akribisch genaues Freistellen.

Im übrigen: Wenn man den Stimmen im Web glaubt, ist der AF-C der K-3 immer noch nicht auf der Höhe der Zeit... Nach dem, was ich gelesen habe, taugt sie als ordentlicher Allrounder (wenn man mit dem Handling der extrem kleinen Cam klarkommt), aber wer vorwiegend Action photographiert, sollte die Finger davon lassen, ganz bestimmt dann, wenn es um außermittig komponierte Bilder geht. Die AF-Punkte sind viel zu sehr auf die Mitte konzetriert.

Gruß
Wolf
 
aber wer vorwiegend Action photographiert, sollte die Finger davon lassen, ganz bestimmt dann, wenn es um außermittig komponierte Bilder geht. Die AF-Punkte sind viel zu sehr auf die Mitte konzetriert

Dann dürfte man keine FX Kamera kaufen denn dort sind selbst die 51 AF-Punkte einer D4 oder meiner D700 zu sehr auf die Mitte konzentriert

Und trotzdem kann man mit beiden Kameras Actionaufnahmen machen ;)

Auf die Stimmen im Netz verlasse ich mich nur bedingt, mir ist meine persönliche Erfahrung wichtiger

Viele Grüsse

Ludwig
 
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