Marescalcus
Bringt häufig das Frühstück mit
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- 23 Okt 2009
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- 1,497
Wir hatten über Weihnachten Katrin's Familie in Stralsund besucht.
Schon die Anreise (22.12.) gestaltete sich recht abenteuerlich...
Kaum hatten wir - aus Südhessen kommend -die "Kasseler Berge" hinter uns gelassen, brach ein Chaos aus Schneefall und Glatteis über uns herein. Die Räumdienste versuchten sicherlich ihr Bestes, wurden aber den vom Himmel fallenden Schneemassen nicht mehr Herr.
Nach einer langen Zeit im Stau (2 Std. = 400 m) informierte man uns über den Auslöser des Problems: ein LKW war auf Glatteis durch die Mittelleitplanke auf die Gegenfahrbahnen gerutscht, was zu einer stundenlangen Sperrung der A7 in beiden Richtungen führte. Die Polizei leitete uns vor der Unfallstelle rund 20 km über ebenfalls verschneite und glatte Landstraßen um.
Je weiter wir nach Nord-Osten vordrangen, um so schlimmer enteickelten sich die Straßenverhältnisse. Mehr als 40 km/h waren nicht zu machen. Lenken und Bremsen wurde jedesmal zu einem Abenteuer. Nach einem fast 13-stündigem Höllenritt kamen wir an unserem Ziel an. (Gut das wir uns für Katrin's Auto entschieden hatten und nicht mit dem Mustang unterwegs waren...)
Hier in Stralsund sah es verkehrs- und wettertechnisch nicht besser aus. Den Stralsundern war wohl bereits das Salz ausgegangen, denn nicht einmal die Hauptstraßen wurden hier nennenswert fahrbar gemacht. Die Stadt am Strelasund versank förmlich in unglaublichen Mengen von Schnee und Eis.
Gruß
vom Ralf
Schon die Anreise (22.12.) gestaltete sich recht abenteuerlich...
Kaum hatten wir - aus Südhessen kommend -die "Kasseler Berge" hinter uns gelassen, brach ein Chaos aus Schneefall und Glatteis über uns herein. Die Räumdienste versuchten sicherlich ihr Bestes, wurden aber den vom Himmel fallenden Schneemassen nicht mehr Herr.
Nach einer langen Zeit im Stau (2 Std. = 400 m) informierte man uns über den Auslöser des Problems: ein LKW war auf Glatteis durch die Mittelleitplanke auf die Gegenfahrbahnen gerutscht, was zu einer stundenlangen Sperrung der A7 in beiden Richtungen führte. Die Polizei leitete uns vor der Unfallstelle rund 20 km über ebenfalls verschneite und glatte Landstraßen um.
Je weiter wir nach Nord-Osten vordrangen, um so schlimmer enteickelten sich die Straßenverhältnisse. Mehr als 40 km/h waren nicht zu machen. Lenken und Bremsen wurde jedesmal zu einem Abenteuer. Nach einem fast 13-stündigem Höllenritt kamen wir an unserem Ziel an. (Gut das wir uns für Katrin's Auto entschieden hatten und nicht mit dem Mustang unterwegs waren...)
Hier in Stralsund sah es verkehrs- und wettertechnisch nicht besser aus. Den Stralsundern war wohl bereits das Salz ausgegangen, denn nicht einmal die Hauptstraßen wurden hier nennenswert fahrbar gemacht. Die Stadt am Strelasund versank förmlich in unglaublichen Mengen von Schnee und Eis.
Gruß
vom Ralf













