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ElmarM 2850mm

jochen

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Mitglied seit
3 Apr 2004
Beiträge
1,355
Als Ergänzung zu meinem Noctilux hatte ich bisher ein altes Elmar 2,8/50mm (aus dem Jahre 1960). Da ich gelesen hatte, dass das neue Elmar-M 2,8/50mm nicht nur mechanisch sondern auch optisch erheblich verbessert worden ist, habe ich mir dieses Objektiv (antiquarisch, aus dem Jahr 1994) zugelegt. Das alte Elmar wird bei uns (an der Leitz Minolta Cl meiner Frau) weiter genutzt. Ich werde in der nächsten Zeit beide Objektive vergleichend (besonders bei Blende 2,8) testen und werde euch dann von diesem (nicht wissenschftlichen) Test berichten.

Wenn jemand von euch schon Erfahrungen mit dem neuen Elmar hat, wäre es schön, wenn er in dieser Rubrik darüber berichtet.

Gruß Jochen
 
Hallo,
Klein leicht und handlich. Aber bitte nicht noch kleiner.
Ich hatte diese Objektiv, aber auch wieder verkauft. Das Summicron überzeugte mich mehr, vor allen Dingen der Kontrast. In der Mitte alles Paletti, zum Rand hin aber leichte Schwächen bei offener Blende. Geschlossene Blende ab 5,6 eine excellentes Linse. Das Summicron ist kaum schwerer, gut nicht so schön versenkbar, das hat schon was. Meine Wahl fiel auf das "Summi" als Ergänzung zum Noct., wegen der besseren Leistung bei Blende 2,8.
Grüsse uwe
 
Hallo Uwe,

Danke für deinen Kommentar. Wir sind beide in einer vergleichbaren Lage, wir haben nämlich beide zwei Fünfziger zu unseren M-Kameras, ein Noctilux und ein lichtschwächeres Objektiv. Mir ist schon bekannt, dass dein Summicron besser ist als mein Elmar. Aber ich muss zugeben, dass ich das Elmar einfach "schön" finde, vielleicht weil es ein Nachfahre des altehrwürdigen Elmar ist. Manchmal ist man eben ein wenig melancholisch, weißt du. Ich werde es übrigens nur selten versenken, da es dadurch unnötigerweise verkratzt.

Das Elmar als einziges Fünfziger würde ich übrigens wegen der Lichtschwäche nicht empfehlen.

Gruß Jochen
 
Hallo Jochen,
Ich habe noch ein altes Summitar aus den frühen 50er. Versenkbar und eigentlich auch schön. Mit Sonne im Rücken und Blende 8-11 richtig gut, hält es mit einem Summicron mit Blende 2 fast noch mit.
Die weiche Art dieses Objektives kann aber auch schon einmal ihre Reize haben.
Also die modernen Linsen sind faszinierend. Die Unterschiede abgeblendet nicht sichtbar. Da brauche ich dann das alte Summitar um die Unterschiede zu erkennen. Das Elmar 50mm ist zweimal vertreten, einmal Vorkrieg unvergütet, und Bauhjahr 1950 vergütet. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Dieses Elmar braucht sich abgeblendet nicht so zu verstecken wie das Sunmmitar. Die Vergütung war eine bahnbrechende Entwicklung im Objektivbau, wichtiger vielleicht als manche Neurechnung.
grüsse uwe
 
Uwe,

in Bezug auf 50er bist du ja richtig reich. Im Gegensatz zu vielen Fotografen, die diese Brennweite langweilig finden, mag ich Normalobjektive sehr gern. Sie sind für fast alle Motive geeignet.

Im Gegensatz zu deiner Aussage habe ich bei Erwin Puts gelesen, dass bei dem Elmar die Vergütung nur wenig ausmachen soll, da das Objektiv nur 6 Glas-Luft-Flächen hat.

J.
 
Hallo,
50mm Objektive kann ich jeder Zeit einsetzen. Wenn ich an einer M nur ein Objektiv frei hätte, würde ich ein 50mm nehmen, wahrscheinlich ein Summilux. Bei der R greife ich eher zum 80mm. Die M Leicas sind eben immer etwas näher dran.
Erwin Puts testet viel im Labor, anders kann er nicht diese guten Vergleichsteste erbringen. In der Praxis kommen aber immer noch andere Parameter mit ins Spiel. Das unvergütete Elmar ist deutlich weicher.
Nur sind wir hier wieder im subjektiven Bereich, Puts hat seine Kurven und Diagramme, wir nur Erfahrungen, wie weicher u.ä.
Ich wünschte mir einmal Teste von ihm über andere Objektive aus Fernost.
viele grüsse uwe
 
Hallo Leica-Freunde,

mein Stress ist zu Ende, so dass ich wieder etwas mehr Zeit habe. Ich möchte mich an dieser Stelle wieder dem Elmar (50mm) zuwenden und eine Geschchte dieses bedeutenden Leica-Objektivs zu sammenstellen.

Die Geschichte des Elmars

Der Vorläufer der Tessar-Typ-Objektive ist das „Cooke´sche (nach dem Hersteller) bzw. Taylor´sche (nach dem Konstrukteur) Triplet. Diese Dreilinser sind die klassischen Dreilinser, die die Aplanaten (von Steinheil) im 19.Jahrhundert abgelöst haben. Es konnte bis zu einer Lichtstärke von 3,5 verwendet werden. In den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat man die 3-linsigen Normalobjektive auch auf Lichtstärken von 2,8 hochgepuscht, wobei diese Objektive bei offener Blende allerdings nicht verwendet werden sollten (Namen: Steinheil Cassar bzw. Cassarit, Agfa Agnar bzw. Apotar, Meyer Domiplan, Staeble Katagon, Ludwig Victar bzw. Meritar, Zeiss Novar, Triotar bzw. Pantar). Der Reputation von Zeiss hat der Einsatz dieser dreilinsigen Objektive sehr geschadet.

Das Triplet mit verkitteter Hinterlinse, das von Dr. P. Rudolf bei Zeiss errechnet wurde und dort als Tessar (= vier) bezeichnet wurde, erschien 1902 auf dem Markt und ist genaugenommen keine Weiterentwicklung des Taylor–Triplets, wegen der Ähnlichkeit des Aufbaus wird es aber gewöhnlich als solches betrachtet. Durch die Hinzunahme einer weiteren Hinterlinse wurden die Zonenfehler entscheidend verringert. Das Triplet mit verkitteter Hinterlinse weist nicht mehr freie Linsenflächen auf als das Taylorsche Triplet, brachte im Zeitalter der unvergüteten Objektive ähnlich günstige Voraussetzungen für Brillanz und Reflexarmut mit.

Es sei hier angemerkt, dass das Zeiss Sonnar auch ein Triplet allerdings mit 5 Linsen oder mehr ist.

Seine Grenzen findet der Tessar-Typ bei der Forderung hoher Lichtstärken und bei großem Bildwinkel. Eigentlich sollten diese Objektive nur bis zu einer Lichtstärke von 3,5 ausgeführt werden. Auf dem Prinzip des Triplets mit verkitteter Hinterlinse gab es dann eine ganze Reihe von Objektiven (Namen: Zeiss Tessar, Leitz Elmar, Steinheil Culminar, Agfa Solinar, Voigtländer Skopar, Enna Ennit, Meyer Primotar, Staeble Ultranit, Schneider Xenar, Rodenstock Ysarex, Isco Westanar, Nikkor- und Serenar u.v.a). Interessant ist , dass dem Elmar 3,5/50mm eine höhere Abbildungsleistung zuerkannt wurde als dem Tessar 3,5/50mm (Adlerauge).

Prof. Max Berek sah bei den ersten Leicas (1925) das Leitz Anastigmat 3,5/50mm (wie Elmar, nur starr der doppeltverkitteten Hinterlinse eine Dreifachverkittung) vor, das er später Elmax nannte. Es wurde behauptet, dass er dies tat, weil er patentrechtliche Schritte der Firma Zeiss fürchtete (das Zeiss-Patent war noch nicht abgelaufen). Hierzu gibt es noch einige Unklarheiten. Jedenfalls wurde schon bald dieses komplizierte Objektiv durch das Elmar 3,5/50mm ersetzt. Das Patent des Elmars (DRP 343 086) (allerdings mit „Floating Elements“) stammt aus dem Jahr 1920. Im Unterschied zum Tessar (Blende zwischen der zweiten und dritten Linse) war beim Elmar die Blende zwischen der ersten und zweiten Linse.

Das Elmar 3,5/50mm wurde 35 Jahre (bis 1961) produziert und ist das am häufigsten produzierte Leica-Objektiv (12% aller zwischen 1925 und 2000 produzierten Objektive). Die ersten Elmare wurden 1941 für militärische Zwecke (Kriegsberichtserstatter) (ab Serien-Nr. 580 401) vergütet.

Laut Erwin Puts bringt beim Elmar die Vergütung wegen der geringen Luft-Glasflächen nur wenig. Allerdings hat das Forumsmitglied Uwe Klein hierzu ganz andere Erfahrungen.

1957 begann die Ablösung des alten Elmar durch das etwas lichtstärkere Elmar 2,8/50mm. Es wurde bei ihm ein neues Lanthan-haltiges Glas (LaK9) verwendet. es war wie das 3,5er Elmar versenkbar und hatte keine Geradführung. Unter der Bezeichnung Elmarit gab es eine starre Version als Prototyp. Bei offener Blende ist die Leistung des Objektivs schlechter als die des 3,5ers. Aber schon bei Blende 4 ist die Situation umgekehrt. Dieses lichtstärkere Elmar gab es bis 1974.

Mit der Sonderkamera M6J wurde 1994 das neuste Elmar-M 2,8/50mm vorgestellt. Dieses Objektiv besaß noch einen Fukussierhebel, der später bei den Serienmodellen aber durch einen Fokussierring ersetzt wurde. Die Blende wanderte zwischen die zweite und dritte Linse (wie beim Tessar). Dieses neue Objektiv besitzt endlich eine Geradführung (wichtig bei Verwendung von Polfiltern). Die Abbildungsleistung wurde deutlich verbessert. Dies ist um so erstaunlicher, da man glaubte, die Möglichkeiten des Tessar-Typs seien ausgereizt. Allerdings ist die sie immer noch schlechter als beim gegenwärtigen Summicron 2/50mm.
 
Hallo, Ihr Leica-Freunde,

die besondere Eleganz der Konstruktion der Leica-Objektive besteht laut Erwin Puts darin, dass Leica für die gleiche Leistung eines Objektivs in der Regel weniger Einzellinsen benötigt als die Wettbewerber.

Ich schätze, dass das Elmar-M 2,8/50mm das schärfste 4-linsige Kleinbildobjektiv für die Normalbrennweite ist, das es gegenwärtig gibt.

Dies sage ich, obwohl das Summicron 2/50mm das bessere Objektiv ist. Aber das ist halt auch ein Sechslinser.

Das gegenwärtig schärfste lichtschwache Normalobjektiv ist wahrscheinlich das Voigtländer (Cosina) Heliar 3,5/50mm. Es übertrifft mit Sicherheit das Elmar. Aber das Heliar hat trotz der noch größeren Lichtschwäche als das Elmar immerhin 5 Linsen.

http://www.cameraquest.com/voigtlen.htm

Ein Objektiv lässt sich entweder durch eine vermehrte Linsenzahl oder durch Verwendung von asphärischen Flächen korrigieren. Die Verwendung von Asphären ist sicherlich die elegantere Lösung, da dadurch das Objektiv nicht schwerer wird.

Herzliche Grüße aus dem vorweihnachtlichen Westerwald

Jochen
 
Hallo M-Fotografen,

ich hatte euch am Anfang dieses Threads einen Vergleichstest "altes Elmar gegen neues Elmar" versprochen. Obwohl ich noch beide Objektive besitze, muss ich gestehen, dass ich diesen Test immer noch nicht durchgeführt habe.
sad.gif


Trotzdem möchte ich zum neuen Elmar einmal Stellung nehmen. Ich fühle mich durch ein Doppelbild von Mart in der Galerie dazu angeregt. Ich darf sagen, dass ich ganz begeistert bin von diesem Objektiv. Es ist eindeutig mein Lieblingsobjektiv geworden und hat mein altes Summaron 2,8/35mm, mit dem ich bisher die meisten Aufnahmen gemacht habe, abgelöst. Das Elmar zeichnet sich nicht nur durch seine ausgezeichneten Abbildungsleistungen besonders im Nahberreich (nutzbar bis 0,7m, das alte nur 1m) aus, sondern wird von mir auch wegen seiner Eleganz, der Universalität und Zierlichkeit geschätzt. Mit dem Elmar wird meine Leica zur Kompaktkamera. Im Vergleich zum Elmar verwende ich aus diesem Grunde mein kopflastiges Noctilux nur in Ausnahmefällen.

Ich empfehle euch diese Objekiv sehr. Ich habe es selbst bei Ebay sehr preisgünstig erstanden, es war nicht teurer als ein altes Elmar.

Gruß Jochen
 
Hallo Jochen,

mir geht es fast ähnlich, mein beschädigtes Summilux 50 ist zur Reparatur und so mußte ich mich um einen kurzfristigen Ersatz kümmern. Zufälligerweise begegnete mir ein gebrauchtes Elmar im NEUEN Zustand (unbenutzt). Der Preis war die Liason wert, und nachdem ich Deine Zeilen hier gelesen hatte zum Thema wurde mir klar das es Zeit wird für eine neue Freundschaft zu schließen. Wie ich schon in der Galerie erwähnte bin ich von den ersten Ergebnissen beeindruckt und kann Deine Meinung zu diesem Objektiv nur unterstützen. Mein Summilux kommt in 2 Wochen zurück und wird auch weiterhin für Portrait eingesetzt, das Elmar wird aber bleiben…

bin gespannt auf die ersten Farbergebnisse, beste Grüße-mart
 
jochen,

kannst du mir sagen, wieviel ein gebrauchtes elmar 1:2.8 | 50 wert ist? ich möchte wissen, bis zu welchem preis es sinnvoll ist, bei ebay mit zu bieten.

danke & gruss,
tomislav
 
Hallo Tomislav,

ich habe für mein Elmar-M 2,8/50mm (neue Réchnung seit 1994) 350 € bei Ebay bezahlt. Dieses Objektiv ist insbesondere bei offener Blende und im Nahbereich wesentlich besser als das Elmar 2,8/50mm (alte Rechnung 1958-72). Außerdem hat das neue eine Geradführung (ist wichtig bei Ansatz von Polfiltern). Ich kann dir dieses Objektiv wirklich sehr empfehlen. Trotzdem werden beide Objektive bei vergleichbaren Preisen gehandelt.

Gruß Jochen

@alle
ich melde mich von meiner zweitägigen Dienstreise (Thüringen ohne Kamera) zurück
J.
 
Hallo zusammen,

habe kürzlich ein Elmar-M 2,8/50mm letzter Bauart, noch kein Jahr alt, bei eBay ersteigert. Weil der Fokussierring erhebliches Spiel hatte, bin ich mit dem Objektiv nach Solms gefahren: Die Schnecke war defekt und wurde ausgestauscht. Nach der Reparatur war zunächst alles bestens, alles fühlte sich stabil an, die Bildqualität ist für meine Zwecke völlig ausreichend und bei 2,8 noch überraschend gut. Gestern habe ich allerdings festgestellt, dass der ausziehbare Objektivtubus in arretiertem Zustand bereits wieder ein wenig Spiel nach rechts und links hat. Kann es sein, dass diese Objektive eher für die Vitrine gedacht und zum Photographieren nicht wirklich geeignet sind? Wie sind Eure Erfahrungen, v.a. im Hinblick auf die Mechanik?

Beste Grüße Georg
 
Hallo Georg,

ich habe es gerade einmal ausprobiert. Mein Elmar von 1994 hat kein Spiel. Ich hatte früher noch ein Elmar von 1960 (hat jetzt meine Frau für ihre Leica CL), das von meinem Vorgänger sehr pfleglich behandelt worden war (hat kaum Gebrachsspuren am Tubus -> Vorgänger hat das Objektiv nicht versenkt), das ebenfalls sehr stabil war. Ich kann also zu keinem der beiden Elmare (das neue ist bei offener Blende aber deutlich besser!) etwas Negatives sagen.

Gruß Jochen
 
Hallo Jochen,

komme gerade aus Solms: "Das Spiel habe zwar wohl keinen Einfluss auf die Bildqualität, sei aber auch nicht in Ordnung. Das Problem sei bei neueren Objektiven dieses Typs auch schon mehrmals aufgetreten." Der Leica-Mitarbeiter versicherte mir, dass das Elmar-M 2,8/50 keinesfalls nur ein Deko-Objekt sei, und dass man das Objektiv ruhig häufiger versenken könne, ohne dass dadurch Verschleisserscheinungen auftreten würden. Jedenfalls wird nun noch ein neuer Schneckengang bestellt, auf Herz und Nieren geprüft und dann in mein Objektiv eingesetzt. Beste Grüße Georg
 
Hallo Georg,

mein Elmar-M 2,8/50 (neuere Bauart) war die erste Zeit mein einziges Objektiv für meine M und wurde dementsprechend viel benutzt und auch rein und rausgeschoben. Ich habe nie irgendwelche Probleme mit der Mechanik gehabt und kann somit Deinen Eindruck nicht bestätigen. Ich benutze das Objetiv immer noch gerne, da es auf Grund seiner Größe und Gewichtes die Kamera so handlich macht, dass man sie immer dabei haben kann. Ich denke die Reparatur wird sich für Dich lohnen.

Gruß

Karsten
 
Hallo Karsten,

die Reparatur kann sich nur lohnen - schliesslich hat das Objektiv ja noch Garantie. Ich überlege aber noch, ob ich es nach der Reparatur nicht verkaufen und mir ein gebrauchtes 50er Summicron kaufen soll. Werde die Reparatur mal abwarten, einen oder zwei Filme "verschiessen" und dann entscheiden.

Beste Grüße Georg
 
Hallo Georg,

ich habe schon häufiger in diesem Forum gesagt, dass ich die 50er Brennweite für die wichtigste im M-System halte. Ich habe die Kombination Elmar/Noctilux und bin sehr glücklich damit. Für heutige Ansprüche fände ich die Kombination Elmar/Summilux asph vielleicht sogar noch besser. Ich würde aber nicht das Elmar gegen das gegenwärtige Summicron eintauschen. Ich rechne auch damit, dass bald ein Summicron asph auf den Markt kommt. Erst dann würde wieder ein Summicron interessant werden.

Gruß Jochen
 
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