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Mit einem rollenden "Haus" auf Südwesteuropa - Tour 2025

Tierisches in Platznähe und Action am Strand

Neben der Genusszeit in der Sonne, juckte es zusehends doch noch einmal mit der Ausrüstung auf Beutezug zu gehen.
Am Anfang des Aufenthalts war es eher enttäuschend gewesen, doch in den letzten Tagen hatte ich doch so einigen "Kleinkram"
entdeckt.
Entlang des Fahrradwegs und etwas abseits davon ging es auf Motivsuche und am Strand wieder zurück.

91. Kohlwanze

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92. Feuerwanze

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93. Trauer-Rosenkäfer auf einer Kretischen Strauchpappel

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Strandgut

94.

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95.

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96.

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Windkraftnutzung

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98.

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99.

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( Küsten - ) Sandlaufkäfer / noch eine Quelle zur Bestimmung

Auf jeden Fall ein Sandlaufkäfer, die ich in unserer Nähe und auch im Loki-Schmidt-Garten in HH schon mal vor der Linse hatte.
Diese hatte ich Tage zuvor schon einmal auf dem Weg zum Strand gesehen, war mir aber nicht ganz sicher gewesen.
Nun mit der Kameras uchte ich doch etwas länger, aber ich fand ein paar Exemplare und ein Käfer "spielte" mit und nahm nicht gleich Reißaus.
Auf Grund der Lokalität gehe ich davon aus , dass es sich um die Küstensandlaufkäfer handelt, aber das ohne Gewähr.

100.

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101.

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102.

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Zuletzt bearbeitet:
102. auf den Höhen im Nordwesten war die Winterzeit noch nicht vorbei.

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Girona

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110.

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Immer die Wetterdaten im Blick , war unser letztes geplantes Ziel , der Besuch des Cap de Creus.
Mehr oder weniger in östlicher Sichtweite von Strand aus gelegen, streckt sich das Gebiet in das Mittelmeer hinein.
Wir erwischten noch einen Tag mit weniger Wolken und halbwegs klaren Wetter und fuhren hinüber.
Allerdings zog sich die Strecke .
Für den Weg bis zu dem Parkplatz , von wo man aus mit dem Bus zum Cap gefahren wird ( kostenpflichtig ), dauerte es eine gute Stunde ( um die 35 km ).
Der Bus brauchte nochmals rund 20 Minuten bis zum Endpunkt.
Wer sehr gut zu Fuss ist, der mag auch die Strecke gehen, sollte aber dabei bedenken, genügend Flüssigkeit für den Weg mitzuführen.

Neben den Blicken rund um den Leuchtturm in die Buchten oder auf das Meer, führen mehrere Wanderwege/ Pfade in das Gebiet.
Festes Schuhwerk ist dann Pflicht auf den steinigen Pfaden, die hinab zu den Buchten führen und wieder hinauf.
Uns war dies dann doch zu viel und so gingen wir auf dem Plateau herum.

Die Aus- und Einblicke gaben einen schönen Eindruck der Gegend wieder und wir genossen die Zeit hier an der Costa Brava.

111.

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112.

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113.

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114.

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115. Auf den kargen Flächen und dem heftigen Winden ausgesetzt, findet man flach wachsende Pflanzen,
die sich den Bedingungen hier , gut angepasst haben.

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119.

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Das Zeitfenster mit dem ungestörten Sonnenschein schloss sich leider wieder.
So ging es mit dem Bus wieder zurück zum Parkplatz und von dort aus über die gebirgige Strecke wieder in Richtung zum CP.

So langsam gingen die zwei Wochen an der Costa Brava dem Ende entgegen.
Sehr schön war es hier, - noch nicht so warm wie erhofft und auch weitläufiger als gedacht, was z.B. Restaurantbesuche anging.

Eine nicht erwartete "Überraschung" erwartete uns bei der Abrechnung für die Campingplatzgebühren.
Da wir ja einen großen Stellplatz gebucht hatten, gab es keine Vergünstigung über unsere CampingCard ACSI , worüber in der Vor-oder Nachsaison
Standardstellplätze zu Festpreisen zu bekommen sind. ( es gibt aber auch noch andere Karten , mit ähnlichen Vergünstigungen )
Die nette Angestellte meinte nur, aber anstatt mit der Karte, - sie sind doch Rentner, - ja..- dann gebe ich ihnen einen 20 % Rabatt auf ihre Rechnung.
Diesen nahmen wir gerne an..... ;)

Unser nächstes Ziel lag in der Region Tarragona , im Ebro Delta.
 
120.

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Der Fluß Ebro ist der zweitlängste Fluß Spaniens mit 910 km Länge.
Im seinem Delta , dem so genannten Ebrodelta, das ein Schwemmland ist, wird überwiegend Reis angebaut.
Die topfebenen Flächen sind durch schmale Dämme und zum Teil schmalen Straßen durchzogen.
Wir erlebten gerade in den Tagen, wie die Felder Anfang Mai immer mehr geflutet wurden.

Befahren werden diese Flächen mit Traktoren, die entweder große , gezackte, aber schmale Stahlräder montiert haben oder mit breite Gitterkonstrukte
bestückt sind. Es sind keine Reifen montiert. ( mal google bemühen und dort die Bilder ansehen )
Ich habe dummerweise kein Bild von den Fahrzeugen gemacht :rolleyes:

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Camping Eucaliptus

123. der Aufbau lief mittlerweile routiniert und zügig ab -

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124. Ausblick

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125. mit Fauna-Begleitung - Teichhuhn

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Das auf dem CP liegende Restaurant hatte eine sehr gute Bewertung im Netz und mit unserer Anmeldung auf dem CP für vier Nächte, bekamen
wir einen Gutschein mit einer erheblichen Vergünstigung für ein Dimmer Menü für 2 Pers.
Klar, dass wir das mitnahmen.... ;) und am nächsten Abend nochmals dort uns verwöhnen ließen.

126..... Menü - Oliven - Muschelen - Paella - und zum Abschluß noch ein Stück Kuchen (o.B.)

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Alles shr lecker... 1 - dazu gab es einen geschmacklich sehr guten weißen Hauswein.
 
Was macht man in so einer Gegend ?
Neben dem obligatorischen Strandbesuchen und der Erkundung der Flußmündung des Ebro , lag unser Hauptaugenmerk
auf der Suche und Beobachtung der Flamingo Population, die es hier im Delta gibt.
Birdhides gab es an den Straßen, doch von dort aus waren die Vögel meist weit entfernt, mehr Glück hatte man hin und wieder
direkt an der Straße und sofern keine anderen großen Fahrzeuge kamen , konnte man auch hier etwas länger stehen.

Mit den vollen drei Tagen in dem Gebiet reichte das auch und ob wir hier noch einmal zurückkehren werden, so dahin gestellt.
Was nichts mit dem CP zu tun hat, das Gebiet bietet uns zu wenig, wenn unsere Nachbarn hingegen eine gute Woche hier mit ihren Fahrrädern
täglich unterwegs waren...... Geschmäcker sind halt verschieden.

129.

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130 ... endlose Weiten.....

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132. Erfolgreich - nur einige Kilometer vom CP entfernt -

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133. 400mm / = 800mm sind schon prima, aber hier fehlten mit doch noch so einige mm


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Samstag ist Markttag in Avignon und den wollten wir nicht verpassen.
Das hat sich auch fotografisch gelohnt Coole Fotos1. Erinnert mich spontan hieran - auch wenn es dort um Limoges geht, aber das paßt ja auf Avignon eigentlich genauso.

Der nächste Punkt auf der To-do-Liste war das Gebiet um den Le Pont d' Arc .
Super Idee. Hätte ich meine Reisen nicht meist so halb-ignorant vorbereitet, wäre ich da bestimmt auch mal vorbeigefahren ;). Solche Ecken sind die Sahnestückchen in den dortigen Bergen.

Ziel : Camping Aquarius - Sant Pere Pescador - Costa Brava
Warum dieser Teilabschnitt auf dem Weg nach Spanien uns so lang und teilweise recht eintönig und langweilig vorkam ?
Hm, da habt ihr auch wirklich ein fürchterlich ödes Autobahnstück erwischt. Wir (eine französische Bekannte von mir und ich) haben dort anno 2016 auf der Fahrt von Valence nach Montpellier mal endlos im mittäglichen Stau gestanden, bis sie irgendwann die Faxen dicke hatte und auf die Landstraße gewechselt ist.

Das würde ich dort auch ohne Stau und ausnahmsweise auch mit einem Haus am Haken machen - die Routes nationales und départementales sind in den Ebenen so großzügig, daß man das eigentlich auch mit Wohnwagen streßfrei machen können sollte, ohne viel Zeit zu verlieren - man erspart sich die Autobahn-Ödnis. An sich ist die Languedoc/Roussillon-Ecke landschaftlich wirklich schön.

Die Costa Brava , auch als wilde Küste bezeichnet, bietet ein tolles Revier für Wassersportler.
Kurios, ich sehe noch meine Halbschwester vor mir und ihren damaligen Mann, einen nebenberuflichen Surflehrer, wie sie im Urlaub vor 42 Jahren in St-Pere-Pescador surften und sagten, sie hätten viel Gutes über die Bucht gehört...
 
Zuletzt bearbeitet:
An der Mündung des Ebro

134.

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136.


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An der Flußmündung war leider tierisch nichts los, so genossen wir die Rundumblicke , machten uns aber wieder auf den Weg,
zu den Flamingos......

137. im Vorbeiflug, eine Seeschwalbe mit Beute

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139.

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140. Eine Lagune, mit einem kleinen Restaurant und einem geschützten Strand, wo sich die Wassersportler treffen.
Der Wind pfiff hier mächtig, das Personal war dick eingepackt und wir machten dort auch nur einen kurzen Fotostopp.

Der Naturweg ist eine feste Sandpist, die über den schmalen "Damm" bis zur Spitze führt, wo eine Saline ihre Verladungsstation hat.
Laufend befahren daher große LKW diese Strecke mit den schmalen Straßen.

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142.

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143.

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Mit dem Besuch der kleinen Stadt La Rapita endeten die Tage im Delta.

Weiter ging es in Richtung Süden, an Valencia vorbei in eine kleine Stadt , mit dem CP direkt am Meer.
Hier hatten wir einen Stellplatz fest vorgebucht, was auch unbedingt nötig war, - doch nach einem Tag änderten
wir unsere Buchung ab.
Warum und wieso, damit geht es dann weiter.
 
144.

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Mir dem erreichen von Oliva und dem Kiko Campingpark, war unser südlichster Zielpunkt mit dem Wohnwagengespann erreicht.
Zwei Wochen wollten wir hier die Wärme und die nähere und weiter entfernte Gegend an der Costa Alzahar geniessen.
Doch zuvor stand ja noch die Zufahrt an und die entwickelte sich kurz vor dem Ziel . als doch mit als etwas kniffelig. :oops:
Das Navi im Auto schlug eine Abzweigung an der Ortseinfahrt vor, die es so gar nicht mehr gab ( ok, - sind nicht die neusten Karten auf dem Navi....)
Auf jeden Fall durfte man dort nur geradeaus fahren und nicht nach links abbiegen.
So ging es durch die Stadt , bis zur nächsten vorgeschlagenen Abbiegung.
Eine Einbahnstraße,- zu Beginn alles noch ok, bis, ja, bis es echt eng wurde , weil parkende Fahrzeuge weit in die Fahrbahn hinein ragten.
Links ein Lieferwagen und rechts ein Falschparker, der mit dem Heck des Wagens weit auf die Fahrbahn ragte.
Nun war guter Rat teuer,- gehupt....., nochmals.....- aber keine Reaktion.
Das könnte gerade passen , so meine Gedanken, also los.
Meine Frau stieg aus und hatte nur die Aufgabe, den Radkasten des Caravans genau zu beobachten, ob ich den Falschparker berühren würde.
Langsam, sehr langsam tastete ich mich vor, der Abstand betrug gerade einmal beiderseits 3-4 cm ( Auto re. und Außensspiegel des Lieferwagens li. )
Plötzlich hupte es auf meiner Seite, - der Fahrer des Lieferwagens war das gewesen, - er klappte seinen Außenspiegel von innen ein.
So hatte ich dort mehr Platz, obwohl ich den Fahrwinkel nun nicht mehr verändern konnte.
Nach weiteren spannenden Sekunden war ich durch, ohne einen Kratzer.....

Es folgten zwei kleinere Kreisverkehre , bis es auf eine vierspurig Allee ging, die zum Strand führte.
Noch 2-3km.....
Der Wegweiser vom Campingplatz zeigte nach links ab, - ok.
Schmale Straße, nach 400 m rechts ab, die Straße bleibt sehr schmal und nun noch ohne Randstreifen , dafür beiderseits Steinmauern.:confused:
Bitte, keinen LKW, noch Wohnmobil oder ein Gespann nun von vorne.
Geschafft ! Daumenhoch1

Die letzten 100 m auf den CP, wieder einspurig, aber eine Angestellte vom CP erwartet uns schon mit einer Liste in der Hand.
Nachdem sie unseren Namen gefunden hatte , bringt sie uns fast bis zu unserem Platz.
Anmelden könne wir uns, wenn wir aufgebaut haben.
Aber,- die Wege sind auch hier sehr , sehr eng und das Gespann kann den Weg in Reihe nicht schaffen, da ich nicht weit genug ausholen konnte.
Also , abkuppeln und mit dem elek. Mover zum letzten Stellplatz in der Reihe.

Den Caravan in die gewünschte Position gebracht und der Rest war dann wieder Routine.

Gegenüber vielen CP in Skandinavien sind gerade die Zufahrten zu den - und auf den Campingplätzen in den südlichen Ländern wesentlich enger.
Ausnahmen gibt es überall, positiv und negativ , - es bleiben immer wieder Herausforderungen.

Alles war aufgebaut, die Anmeldung erledigt und ein erster Überblick erfolgt.
Die Temperatur war merklich wärmer, auch am Abend.
Zwei Wochen "Entspannung" standen nun vor uns oder doch nicht ?

Am späteren Abend kamen schon die ersten Überlegungen auf, ob wir hier nicht verlängern wollten, sofern das überhaupt möglich wäre.
Und am nächsten Morgen nach dem Frühstück im Sonnenschein, stand fest, wir fragen mal nach.
In der Anmeldung schauten sie nach und mit einem positiven Bescheid schaute die Mitarbeiterin von ihrem Bildschirm auf.
Nun also drei Wochen , - supi und ohne umziehen zu müssen. Daumenhoch1

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An ein paar Besonderheiten mussten wir uns aber auch gewöhnen, - um dem Kiko Park sind Häuser und ein öffentlicher Parkplatz mit
den obligatorischen Müllcontainern in Spanien.
So weit so gut,- die waren nie wirklich ein Problem, aber das einer der Müllfahrer die tägliche Entleerungstour bei uns um 3.00 Nachts vorbeiführte,
war anfangs schon gewöhnungsbedürftig.
Was die Lautstärke auf dem Platz betraf, wir waren ja im Süden und dort ticken die Uhren bekanntlich anders,- so herrschte trotzdem gegen 23.00 Uhr Ruhe auf dem Platz.
Meist waren es die Tage Freitag bis Sonntag, wo es lauter zu ging.

In platznähe gab es mehrere kleine Restaurants, wo man nach einer Vorreservierung sicher einen Platz am Abend bekam und bei den
beiden von bevorzugten Häusern, schmeckte es hervorragend und war preislich recht günstig.

Ein großer Lidl Markt war in der Nähe, mit einem breit sortierten Angebot ( u.a. auch lose tiefgefrorene Schrimps in allen Größen ) und
einen Mecadona im Ort . Hinzu kam der Markttag an jeden Freitag in Oliva und dem Campingshop am Platz.

"Verhungern" musste hier keiner ,ob frisches Obst,- Gemüse , Fleisch und Fisch, alles da.
Das Preisniveau war um so einiges günstiger , als bei uns in D.

Wäre der Weg doch nicht so arg weit, ein Reiseziel, das gerne jährlich auf unseren Reisepaln stehen könnte.
Kein Wunder, das hier viele Langzeiturlauber und Überwinterer stehen, denn der Platz ist ganzjährig geöffnet.

Das die allgemeinen Infos, - im Detail geht es in den Abschnitten weiter......
 
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