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Pentax K20D Farbe auf jedem Foto anders.

Penta x

Aktives Mitglied
Mitglied seit
9 Jul 2009
Beiträge
90
Hallo Pentax K20D Nutzer,
da ich noch nicht sehr lange fotografiere und mir deshalb die Erfahrung fehlt habe ich mal eine Frage an die Profis unter euch. Wenn ich ein Foto mache und dann mit den original Farben vergleiche stelle ich immer fest dass es doch erhebliche Abweichungen gibt. Wie sollen nun die Bilder bewertet werden? Auf dem Laptop sieht ja alles anders aus als auf dem LCD Monitor der Kamera und wenn ich die Bilder ausdrucke mit der Picture Mate von Epson ist es wieder anders. Ist das nur eine einstellungs Sache und wenn ja wie kann man das logisch angehen um am Ende Bilder in sagen wir mal annähernd originalfarbe zu erhalten?
Oder muss sich da jeder am Rechner selber seine Bilder so machen wie er sie gerne sehen würde?
Habe gestern meine Kamera auf 1.03 aktualisiert dank dieses Forums. Besten Dank dafür.
Besten Dank schon mal sagt Penta x.
 
Hallo Penta x,

erstmal herzlich willkommen im Forum.:z04_whip2_1:
Das Problem habe ich auch, ich habe versucht die Farbe auf dem Bildschirm dem ausgedruckten Bild anzugleichen. Umgekehrt wäre der falsche Weg.

Gruß Ulrich
 
Hallo Penta x - um auf Monitoren das zu sehen, was die Kamera tatsächlich abgebildet hat, sollten deine Monitore kalibriert sein. Am besten du gehst mal nach diesem Begriff in die Suchfunktion unseres Forums.

Wirst du da nicht fündig, wird dir hier weiter geholfen werden. :)

Gruß
Dirk
 
Hallo,
du kannst im Menü "C" ein LCD Feintuning vornehmen und mit deinem kalibrierten PC Monitor abgleichen.
Die Farbwiedergabe ist auch abhängig vom Weißabgleich (Lichtquelle?) und den über die "Fn" Taste eingestellten Parametern.
Bei der K20D gibt es (zu) viele Möglichkeiten um seine Kamera individuell einzustellen.Da wirst du einiges ausprobieren müssen.
Gruß ricochet
 
ja @ ricochet - jedoch so wie es sich liest, hat er keinen kalibrierten Monitor. :)
 
Mal Danke an euch alle, schön das ihr so hilfsbereit seid. Der Tip mit dem Monitor und der Einstellung der Kamera ist gut und hilfreich.
 
Seite 3 - die ReferenzDatei würde ich mir runterladen - die für Drucker ausdrucken - und die für Monitor mit dem Druck vergleichen - dann den Monitor so einstellen, dass er dem Druck möglichst nahe kommt - fertig. Aber aufpassen - die Farbe des Drucks kann sich schon bei anderem Papier oder anderer Tinte ändern - dann das Prozedere jeweils wiederholen.

Du hast dann deinen Monitor zwar nicht professionell kalibriert - aber für den Anfang genügt das und du sparst dir ein paar hundert Euro - noch besser wäre es, du könntest dir Gerät und Software zum professionellen Kalibrieren von Jemandem ausleihen.

Gruß
Dirk
 
Hallo DIGIWU,
der Link ist ja super, da kommt doch langsam Licht ins dunkel!
Gruß Penta x.
 
Die gegebenen Tips sind denke ich für jedermann brauchbar und vielleicht sogar Grundvoraussetzung.
Jetzt aber noch was anderes.
Wenn ich mit unterschiedlichen Blenden und Belichtungszeiten fotografiere stelle ich eine andere Farbe fest z.B vom blauen Himmel. Gerade wenn Wolken die Sonne kurz verdunkeln während ich eine Aufnahme im Garten von den Baumkronen mit Himmel mache oder die Sonne frei strahlt ist eine Farbänderung feststellbar.
Ist das so normal und einfach nur durch unterschiedliche Belichtungszeiten erklärlich.
Ich hoffe die Frage ist verständlich.
 
Die gegebenen Tips sind denke ich für jedermann brauchbar und vielleicht sogar Grundvoraussetzung.
Jetzt aber noch was anderes.
Wenn ich mit unterschiedlichen Blenden und Belichtungszeiten fotografiere stelle ich eine andere Farbe fest z.B vom blauen Himmel. Gerade wenn Wolken die Sonne kurz verdunkeln während ich eine Aufnahme im Garten von den Baumkronen mit Himmel mache oder die Sonne frei strahlt ist eine Farbänderung feststellbar.
Ist das so normal und einfach nur durch unterschiedliche Belichtungszeiten erklärlich.
Ich hoffe die Frage ist verständlich.

Hallo,
Farbveränderungen lassen sich nicht durch unterschiedliche Blenden oder Belichtungszeiten erklären.

"Gerade wenn Wolken die Sonne kurz verdunkeln während ich eine Aufnahme im Garten von den Baumkronen mit Himmel mache oder die Sonne frei strahlt ist eine Farbänderung feststellbar."

Das ist die denkbar schlechteste Situation um Farbverschiebungen zu beurteilen.Mach doch einfach mal eine Testreihe mit identischen Lichtverhältnissen aber mit allen möglichen Weißabgleich Einstellungen.Ich denke dann wird dir vieles klarer.Der automatische Weißabgleich sorgt nicht immer für korrekter Farbwiedergabe.Im Zweifelsfall ist ein manueller Weißabgleich ratsam.
Gruß ricochet
 
Hallo,
Farbveränderungen lassen sich nicht durch unterschiedliche Blenden oder Belichtungszeiten erklären.

"Gerade wenn Wolken die Sonne kurz verdunkeln während ich eine Aufnahme im Garten von den Baumkronen mit Himmel mache oder die Sonne frei strahlt ist eine Farbänderung feststellbar."

Das ist die denkbar schlechteste Situation um Farbverschiebungen zu beurteilen.Mach doch einfach mal eine Testreihe mit identischen Lichtverhältnissen aber mit allen möglichen Weißabgleich Einstellungen.Ich denke dann wird dir vieles klarer.Der automatische Weißabgleich sorgt nicht immer für korrekter Farbwiedergabe.Im Zweifelsfall ist ein manueller Weißabgleich ratsam.
Gruß ricochet

Also sehe ich dass schon soweit richtig dass man bei der Fotografie ein weites Versuchsfeld hat und es "die" richtige Farbdarstellung nicht gibt. Es also dem Künstler soweit selbst überlassen ist wie die Fotos farblich dargestellt werden. Mir ist z.B. aufgefallen das alle Astrobilder im Internet von M42 Orionnebel ganz erheblich unterschiedlich aussahen. Natürlich sind diese Bilder auch nachträglich bearbeitet worden um Strukturen besser sichtbar zu machen. Aber wahrscheinlich gilt das auch für andere Gebiete der Fotografie wie Porträt, Landschaft, usw.
Dennoch würde mich interressieren, ob es gewisse Regeln einzuhalten gilt, um an qualitativ gute Fotos zu kommen die dem Original so gut als möglich entsprechen ohne viel Zeit am Rechner für nachträgliche Bearbeitung investieren zu müssen. Mir ist schon klar dass die beste Qualität der Fotos ja auch nicht JPEG gefiltert sondern RAW ist. Was mich aber einfach nicht in Ruhe lässt ist die Tatsache das alles was mit der natürlichen Farbwiedergabe zu tun hat allem Anschein nach nur ein Kompromiss ist.
Beste Grüsse Penta x.
 
Oha - funktionieren deine Augen richtig? Rechnet dein Gehirn die wahrgenommen Farbreize richtig in Informationen um? Ist das Gelb, das ich sehe auch das Gelb, das du siehst? Fragen über Fragen. Sind die Farben absolut?

Ist nicht so leicht mit den Farben und dann noch verschiedene Formate. Wie schauts mit Farbtiefe? Farbintensität? Rauschen? Vignettierung? Echtfarbe? 8 / 16 / 24 Bit oder mehr?

Kann dir nur den Tipp geben - mach langsam. Sonst erschlägt dich die Fülle an Informationen und um den alten Briten zu zitieren "Nun steh ich hier ich armer Thor und bin so schlau als eh zuvor."

Immer wenn du denkst - jetzt hab ichs kapiert, geht die Tür zum nächsten Raum auf und der hat wieder soviel Türen. Also nichts überstürzen.

Der Link wird dir hoffe ich - nur - du musst nicht alles unbedingt heute begreifen. Nimm dir Zeit.

http://www.rofrisch.de/fotokurs/index.php?id=farbtiefe

Und schau dir auch gleich die anderen Kapitel an zum Thema Farbe. :)

Gruß
Dirk
 
Also sehe ich dass schon soweit richtig dass man bei der Fotografie ein weites Versuchsfeld hat und es "die" richtige Farbdarstellung nicht gibt. Es also dem Künstler soweit selbst überlassen ist wie die Fotos farblich dargestellt werden. Mir ist z.B. aufgefallen das alle Astrobilder im Internet von M42 Orionnebel ganz erheblich unterschiedlich aussahen. Natürlich sind diese Bilder auch nachträglich bearbeitet worden um Strukturen besser sichtbar zu machen. Aber wahrscheinlich gilt das auch für andere Gebiete der Fotografie wie Porträt, Landschaft, usw.
Dennoch würde mich interressieren, ob es gewisse Regeln einzuhalten gilt, um an qualitativ gute Fotos zu kommen die dem Original so gut als möglich entsprechen ohne viel Zeit am Rechner für nachträgliche Bearbeitung investieren zu müssen. Mir ist schon klar dass die beste Qualität der Fotos ja auch nicht JPEG gefiltert sondern RAW ist. Was mich aber einfach nicht in Ruhe lässt ist die Tatsache das alles was mit der natürlichen Farbwiedergabe zu tun hat allem Anschein nach nur ein Kompromiss ist.
Beste Grüsse Penta x.


Hallo Penta,

ersteinmal herzlich willkommen hier im Forum :z04_xmas_wave: !

Natürlich gibt es eine richtige Farbdarstellung, allerdings nimmt das menschliche Auge Farben unterschiedlich war ;).
Außerdem liegt in der Fotografie sehr viel gestalterischer Spielraum, wie Du ja schon selbst bemerkt hast.


Gruß


Jörg
 
Servus nochmal,
also, jetzt da ich noch mal in der Anleitung nachgeschaut habe, kann ich, denke ich für mich feststellen dass es ein Kapitel mit sieben Siegeln ist.
Pentax K20D Bedienungsanleitung Seite 154. Einstellung der Bildverarbeitungsmethode im Aufnahmemodus (Benutzerdefiniertes Bild).
Durch die Verwendung der Funktion benutzerdefiniertes Bild zur Änderung von(Farbdynamik) können Sie Einstellungen wie z.B. die Farbe und den Kontrast vor der Aufnahme anpassen. Als da wäre: Leuchtend, Natürlich, Porträt, Landschaft, Lebendig, Monochrom.
Dazu noch Farbton, Farbanpassung, Farbsättigung.
Mir wird glaube ich jetzt schon langsam klar das es das alles nicht umsonst gibt. So wird wohl dem gestalterischen, ja wenn nicht sogar dem künstlerischen Fotografen ein Werkzeug an die Hand gegeben mit dem er etwas zum Ausdruck bringen kann. Effekte die ja meiner Meinung nach nützlich sind.
Aber ich suche ja nur den Knopf der dass was ich sehe mit der gleichen Qualität aufnimmt wie es ist und nichts dazu tut was da nicht ist oder was weglässt was da aber ist.
Warum verändern sich die Farben je nach Belichtungsdauer?
Habe jetzt bemerkt das bei längerer Belichtung der Himmel ausbrennt, also in richtung weiss geht. Würde ich irgend wie auch grade noch so verstehen. wie bestimme ich BITTE die RICHTIGE Blende und Zeit. dass das Foto weder unterbelichtet ist noch überbelichtet und die Farbe das ist was es sein soll?
Liebe Grüsse Penta x.
 
:) Wozu hast du denn so eine tolle Kamera? Laß sie mal bissl ihr Geld abarbeiten. Die Komplexität der Digitalen ist sicher anfänglich ein Nachteil gegenüber den Analogen. Ein Vorteil ist aber auch - du hast sofort das fertige Bild (nach der EBV) ohne lange entwickeln, wegbringen abholen etc. Also probieren probieren probieren - kostet nichts. Und merken, was die Kamera bei verschiednen Einstellungen macht. :)

Die Frage ist nicht was die richtige Blende und Verschlußzeit sind, sondern was dein Motiv ist und wie du es darstellen willst.

Also welche Blende / Verschlußzeit und auch iso benötige ich für was für eine Darstellung?

Gruß
Dirk
 
Hallo Penta x,
wir sind doch hier in einem Fotoforum. Also lass mal was sehen und schreib am besten die Aufnahmedaten wie Blende, Belichtungszeit, Belichtungsmessmethode, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, ISO, Farbdynamikeinstellung, AF-Messmethode, u.s.w. dazu. Und dann schreib auch gleich noch dazu, was Dir belichtungs- und farbtechnisch an Deinem Bild nicht gefällt. Hilfreich ist auch, mit welchem Programm hast Du das Foto gemacht (P, Tv, Av,...).
Grüße
Andreas
 
Hallo Penta x,
wir sind doch hier in einem Fotoforum. Also lass mal was sehen und schreib am besten die Aufnahmedaten wie Blende, Belichtungszeit, Belichtungsmessmethode, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, ISO, Farbdynamikeinstellung, AF-Messmethode, u.s.w. dazu. Und dann schreib auch gleich noch dazu, was Dir belichtungs- und farbtechnisch an Deinem Bild nicht gefällt. Hilfreich ist auch, mit welchem Programm hast Du das Foto gemacht (P, Tv, Av,...).
Grüße
Andreas


Also, servus an alle,
letztes Jahr habe ich mir im November meine Kamera gekauft und relativ bald ins Regal gestellt. Nun da ich diese Woche krankgeschrieben bin habe ich mich nochmal mit ihr beschäftigt. Dabei ist mir die Belichtung im grünen Modus aber immer zu dunkel gewesen, weshalb ich dann im TAV mit Blende und Zeit bei Iso 100 experimentiert habe. Die genauen Belichtungszeiten und die Blende kann ich leider gerade nicht benennen. Aber die Bilder versuche ich mal zu liefern. Ich Hoffe dass es diesmal klappt.
Beste grüsse Penta x.
Ich glaube die Bilder sind zu groß, das laden dauert ja ewig. was muss ich beachten damit ich die Fotos hier einstellen kann? Die Fotos habe ich mit Maximaler Quallität und warscheinlich zu groß gemacht.
 
So jetzt sollten die Bilder komp
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rimiert sein, mal schauen.
 

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:) Wozu hast du denn so eine tolle Kamera? Laß sie mal bissl ihr Geld abarbeiten. Die Komplexität der Digitalen ist sicher anfänglich ein Nachteil gegenüber den Analogen. Ein Vorteil ist aber auch - du hast sofort das fertige Bild (nach der EBV) ohne lange entwickeln, wegbringen abholen etc. Also probieren probieren probieren - kostet nichts. Und merken, was die Kamera bei verschiednen Einstellungen macht. :)

Die Frage ist nicht was die richtige Blende und Verschlußzeit sind, sondern was dein Motiv ist und wie du es darstellen willst.

Also welche Blende / Verschlußzeit und auch iso benötige ich für was für eine Darstellung?

Gruß
Dirk


Das mit den sofort verfügbaren Bildern war ja auch mit ein Grund für die Anschaffung. Auch die möglichkeit des lernens ohne Kosten für die Entwicklung teuer bezahlen zu müssen.
Aber jetzt nochmal zu der Farbe.
Die Fotos wurden alle mit ISO 100 und sehr Rasch in Folge gemacht. Aber nicht im grünen Modus, wegen der für meinen geschmack zu dunklen Ergebnissen, sondern mit TAv aber leider weiss ich die genauen Belichtungszeiten und entsprechenden Blenden nicht mehr. Dafür kann ich noch angeben das es das 55-300mm Zoom Objektiv war.
An der Farbeinstellung wurde nichts verändert.
Da es sehr hell war sind die Belichtungszeiten relativ gleich lang.
Wie erreiche ich eine vernünftige Farbe? Wenn mann sich die Bilder ansieht dann ist der Himmel jedesmal anders.
Gruß Penta x.
 
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