sir-fog
Hat vergessen, wo er wohnt
- Mitglied seit
- 13 Jun 2009
- Beiträge
- 3,134
Moin mysteriöse Fünf,
mal abgesehen davon, daß in verschiedenen Foren die K20D dafür bekannt ist, daß sie gerne leichte Unterschiede in der Belichtung produzieren soll (ich kann da nicht mitreden und kann und will das nicht behaupten), ist eben der immer etwas unterschiedliche Himmel wohl mit ein Grund für die Unterschiede.
Farbe entsteht durch das Verschlucken bzw. Reflektieren eines bestimmten Anteils des einfallenden Lichtspektrums. Und das einfallende Lichtspektrum hängt auch von der jeweiligen Lichtsituation ab. Der Kamerasensor gibt nun gnadenlos die Farbe wieder, die das reflektierte Licht enthält. Die großen Unterschiede - wie Mittags bläulich, abends rötlich, Glühlampen rotgelb und Leuchtstoffröhren kränklich grün - sind ja deutlich und auch bekannt, aber auch kleine Unterschiede in der Bewölkung, Reflektionen usw. können schon Unterschiede im Grundspektrum erzeugen, die der Sensor erfasst und aufzeichnet. Da hilft auch der Weißabgleich nicht immer, da der eher ein Mittelmaß darstellt.
Das "Problem" ist jetzt, daß unser Auge, bzw. das Gehirn, sich die Wirklichkeit zurechtrückt: das war vorhin weiß, dann ist das auch jetzt weiß! Punkt! - Sturheit siegt...
Tja, und das Bild aus der Kamera sagt dann: nee, das war eher blau (rot, grün...)
Meistens läßt sich das dann in der Nachbearbeitung mit nochmaligem Weißabgleich und anderen Mitteln dem empfundenen Bild angleichen.
Bei Deinen Bildern sind das für mich jetzt auch nicht wirklich Unterschiede in der Farbe, sondern eher in der Belichtung, auch durch die sich ändernde Bewölkung hervorgerufen. Probier doch Mal, die Belichtung mit AE-L festzusetzen, ob es sich dann immer noch so ändert
So, erstmal Ende mit

C'Ya
Ralf
(übrigens: Eigenarten bestimmter Sensoren bezüglich der Farbwiedergabe und gewisse Probleme mit bestmmten Farben, wie Rot
, sind hier mal außer Acht gelassen)
mal abgesehen davon, daß in verschiedenen Foren die K20D dafür bekannt ist, daß sie gerne leichte Unterschiede in der Belichtung produzieren soll (ich kann da nicht mitreden und kann und will das nicht behaupten), ist eben der immer etwas unterschiedliche Himmel wohl mit ein Grund für die Unterschiede.
Farbe entsteht durch das Verschlucken bzw. Reflektieren eines bestimmten Anteils des einfallenden Lichtspektrums. Und das einfallende Lichtspektrum hängt auch von der jeweiligen Lichtsituation ab. Der Kamerasensor gibt nun gnadenlos die Farbe wieder, die das reflektierte Licht enthält. Die großen Unterschiede - wie Mittags bläulich, abends rötlich, Glühlampen rotgelb und Leuchtstoffröhren kränklich grün - sind ja deutlich und auch bekannt, aber auch kleine Unterschiede in der Bewölkung, Reflektionen usw. können schon Unterschiede im Grundspektrum erzeugen, die der Sensor erfasst und aufzeichnet. Da hilft auch der Weißabgleich nicht immer, da der eher ein Mittelmaß darstellt.
Das "Problem" ist jetzt, daß unser Auge, bzw. das Gehirn, sich die Wirklichkeit zurechtrückt: das war vorhin weiß, dann ist das auch jetzt weiß! Punkt! - Sturheit siegt...
Meistens läßt sich das dann in der Nachbearbeitung mit nochmaligem Weißabgleich und anderen Mitteln dem empfundenen Bild angleichen.
Bei Deinen Bildern sind das für mich jetzt auch nicht wirklich Unterschiede in der Farbe, sondern eher in der Belichtung, auch durch die sich ändernde Bewölkung hervorgerufen. Probier doch Mal, die Belichtung mit AE-L festzusetzen, ob es sich dann immer noch so ändert
So, erstmal Ende mit

C'Ya
Ralf
(übrigens: Eigenarten bestimmter Sensoren bezüglich der Farbwiedergabe und gewisse Probleme mit bestmmten Farben, wie Rot