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Photoshop - Man lernt nie aus

Ich brauche LR nicht, aber meine Frau. Sie hat Olympus und Sony. Bis jetzt hat sie mit dem Olympuskonverter gearbeitet. Sony, egal wie gute Kamera sie baut, ihr Konverter ist linde gesagt zum Deinstallieren.
Ich habe ihr geraten mit LR zu arbeiten, Sie könne ihren Workflow von Olympus weiterverwenden, da beide Programme sehr ähnlich sind. Das macht sie nun.

In den letzten Ferien habe ich nun alle Bilder mit PS bearbeitet. Ich habe mir extra einen Computer für diese Arbeit bestellt, einen DELL 14 Plus 2-in-1.
Das werde ich bei kleinen Anzahl Bilder beibehalten. Aber muss ich hunderte Bilder von Veranstaltungen bearbeiten, bleibe ich bei DPP. Aber ich werde deinen Tipp mal ausprobieren, kann ich das nachvollziehen, könnte ich tatsächlich auch wechseln. Aber es muss in PS funktionieren.
Das Maskieren verbraucht keine Credits, das ist quasi schon bezahlt. Nur das, was Dieter mit dem Himmel anstellt, braucht Credits. Und ob diese Retusche noch soviel mit Fotografie zu tun hat?
Übrigens, ich habe 100 Credits verbraucht,

Also, es war hier ein Versuch aus einem langweilligen Bild was Interessantes zu machen. Ich würde behaupten, zur richtigen Zeit an diesem Ort und man kann einen solchen Himmel sehen.
Ich würde für das Fotoalbum das mittlere Bild, 02 - ALT, verwenden wollen. Stürzende Linien sind per se nicht falsch, aber manchmal störend. Hier gefällt es mir.

Dann habe ich ja oben ein anderes Beispiel, 05a und 05b, da gilt eigentlich das gleiche: Und ob diese Retusche noch soviel mit Fotografie zu tun hat?
Die Informationen waren im Bild enthalten, aber nicht so krass. Der Fotoapparat kann ja diese Informationen nicht darstellen vorallem, wenn noch auf die Lichter geachtet wird. Daher arbeiten wir doch in RAW. Die Frage lautet jetzt doch: Habe ich übertireben? Wie viel Bearbeitung ist genug? Aber mir gefällt das Bild -im Moment.
 
Moin Dieter,
Ich würde für das Fotoalbum das mittlere Bild, 02 - ALT, verwenden wollen. Stürzende Linien sind per se nicht falsch, aber manchmal störend. Hier gefällt es mir.
Definitiv nicht! Bei einem so hohen Gebäude, das von einem so nahen und tiefen Standpunkt aus fotografiert wurde, wirkt eine zu starke Korrektur der Perspektive unnatürlich.
Variante 2 gefällt mir da deutlich besser, als die dritte. Allerdings ist das Gebäude auch in der zweiten Variante etwas verzogen - die Linie in der Mitte steht nicht ganz senkrecht.
 
Moin Dieter,

Definitiv nicht! Bei einem so hohen Gebäude, das von einem so nahen und tiefen Standpunkt aus fotografiert wurde, wirkt eine zu starke Korrektur der Perspektive unnatürlich.
Variante 2 gefällt mir da deutlich besser, als die dritte. Allerdings ist das Gebäude auch in der zweiten Variante etwas verzogen - die Linie in der Mitte steht nicht ganz senkrecht.
Im Prinzip gebe ich dir recht und ich würde den Effekt der Perspektive verstärken. Vielleicht habe ich es hier auch getan.
Wie hat mir mal ein Fotograf gesagt, wenn du es nicht verhindern kannst, dann nutze es als Gestaltungsmittel.

Allerdings ist das Gebäude auch in der zweiten Variante etwas verzogen - die Linie in der Mitte steht nicht ganz senkrecht.
Jetzt weiss ich, was mich noch am Bild störte... Daumenhoch1
 
Wie hat mir mal ein Fotograf gesagt, wenn du es nicht verhindern kannst, dann nutze es als Gestaltungsmittel.
Das ist oft ratsam. Manchmal verhindert es aber auch ein Bild, wenn sich irgendwas partout nicht integrieren lässt.
 
Das ist oft ratsam. Manchmal verhindert es aber auch ein Bild, wenn sich irgendwas partout nicht integrieren lässt.
Dann wird es gelöscht (falls möglich).
Meine Frau hat das Löschen in LR entdeckt ;-).
 
Oder gar nicht erst gemacht.
Nee, dann gelöscht. ;):D

In Halifax gibt es einen Brunnen, da muss jeder bei einer Führung hin, bezeichnet er doch den allerersten Eislaufplatz. Aber von der fotogenen Seite steht ein grosser unmotivierter Abfalleimer im Bild. Ja, man kann das Bild vergessen oder man löscht. Das ist immerhin einen Versuch wert.
Es gibt unzählige Beispiele. meistens müssen Autos daran glauben. Es ist wirklich lästig, dass bei jeder Sehensürdigkeit oder Motiv immer, erlaubt oder verboten, Autos davor parkieren. Manchmal kann man es integrieren oder dann ist so ein Anfang oder Schluss im Bild, dann muss es einfach weg.
Sind wir doch mal ehrlich. Auf unseren Festplatten hat es unzählbare Bilder mit irgendwas drauf, das nicht ins Bild gehört. Sie wären schön, wenn doch nicht dieser "was weiss ich" im Bild wäre.
Wir arbeiten ja nicht für den Journalismus. Dort ist jede Veränderung am/im Bild verboten.

Aber ich will hier nicht streiten. Es darf jeder nach seinen Neigungen und Möglichkeiten fotografieren und Bilder bearbeiten.
Hier, in diesem Thema, geht es mir um die Möglichkeiten von PS und um einen Lerneffekt bei mir und bei anderen und um einen Erfahrungsaustausch.
Das Bild, das dabei entsteht ist eigentlich, in diesem Thema, einen Lerneffekt.

Ich bearbeite jetzt Ferienaufnahmen von unserer ersten Kanadareise in 2022. Ich war bis jetzt nicht motiviert, da mir einiges daran nicht gefiel, nicht vom Motiv her aber vom Licht und Kontrast.
Aber mit all den Erfahrungen aus diesem Thema bin ich nun daran, dies nachzuholen. Da liegt viel Potential in den Bilder.
Auch hat es Einfluss auf meine Theaterbilder. Heute ist mein Workflow nicht mehr derselbe. Ich habe, zum Beispiel, für den neuen OKT-Kalender 2027 extra neue (unveröffentlichte) Bilder entwickelt aber eben, ganz anders.
 
Ich bin an Theaterbilder bearbeiten.
Gestern war wieder eine Veranstaltung, die ich fotografieren darf. Die Bühne hat sehr schlechtes Licht. Es geht gerade mit Fotografieren.
Jetzt habe ich die Bearbeitungen nur auf die Personen ausgerichtet. Ich bin gespannt auf die Gegenüberstellung.

Original, aus der Kamera

01
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02
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Was mir an Miriam Schöb aufgefallen ist, ihr Teint ist dunkel und das Licht bringt sie nicht zum "Glänzen" und Leuchten.
 
Hallo Dieter,
in meinen Augen ist die Bearbeitung in Bild 2 sehr gelungen. Es sind mehr Detail der Protagonistin zu erkennen, der Rest ist eh nicht so wichtig für das Bild. Es ist so auch gut zu erkennen, ds insgesamt wenig Licht vorhanden war.
Gruß
Karl
 
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