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Rabenzeit

yocori

Bringt häufig das Frühstück mit
Mitglied seit
2 Aug 2011
Beiträge
1,353
Raben sind ein Stück Nacht, das in den Tag hinübergeflogen ist.
© Markus Weidmann Schweizer Schriftsteller

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Sicherlich keine "schöne Fotografie", aber ein schönes Bild! Mir gefällt's.

Gruß
Jürgen
 
Vom Bild her ja, vom fotografischen her nein.
 
Ich finde, ein sehr gutes Bild, in allen Belangen, halt fotografisch entstanden, also wohl doch Fotografie und kein Ölschinken.

Gruß Andreas
 
Sieht fast aus wie ein Bild von Lyonel Feininger - gefällt mir sehr gut.

Viele Grüße
Christiane.
 
... ist der Vater von dem berühmten Fotografen Andreas Feininger.

Gruß Andreas
 
Bildungslücke gestopft, die nächste darf aufgedeckt werden.

Gruß
Jürgen
 
Mein Opa sagte immer "man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu!" Ich wüsste keine Kuh die 96 Jahre geschafft hat...

Gruß
Jürgen
 
Moin, ich finde es saustark weil es eben anders ist, bisschen mystisch und irgendwie "noir" :)

;)
 
Ja, ich finde es auch stark, ohne wenn und aber. Es ist für mich aber keine Fotografie mehr im eigentlichen Sinne, da ist für mich die Bearbeitung zu weit gegangen. Aber das macht ja nix, wenn es gefällt und das tut es (mir).
 
Interessante Meinungen, Sichtweisen und Bildungspunkte :daumenhoch_smilie:
 
Zu meiner "Rabenzeit" ist rein technisch zu sagen: der Rabe auf dem Baum ist ein Foto, auch die Textur ist ein Ausschnitt eines Fotos eines textilen Kunstobjektes. Alles natürlich am PC bearbeitet und zusammengestellt.
Ist es ein Foto - ja und nein, das hängt von der persönlichen Definition ab. Ja, weil es aus Fotografien besteht. Nein, wenn Fotografie als reine Abbildung der Realität definiert wird.
Mit dem Begriff "Kunst" habe ich so mein Problem - für mich kommt Kunst von KÖNNEN - etwas was einfach nicht jeder kann trotz Übung, alles andere ist Handwerk.

Warum und wie ich versuche zu fotografieren: ICH fotografiere je nach "Thema" zur Dokumentation - so wie die Realität ist, als visuelle Erinnerung - so wie die Realität ist + ggf. meine Stimmung einbrigende Bearbeitung, zum Erzählen von Geschichten - alles erlaubt, so wie ich die Geschichte erzählen möchte-sozusagen wie ich die Betonung mit meiner Stimme nutze.

Für mich ist daher der Hintergrund warum ich welches Foto wie mache, ausschlaggebend. Ein als "Doku-Foto" gemachtes Bild wird bei mir kein "Geschichten erzähl-Foto"

Die Fotografie bietet mir EINE Möglichkeit Gedanken,Empfindungen und Stimmungen zu visualisieren. Ggf. ordnen sich sogar technische Parameter (z.B. Schärfe,Belichtung,Schnitt) dem Erreichen des Ziels unter.

Von meinem Traum, einem kleinen Buch mit kleinen Geschichten im Stile von A(Foto)rismen bin ich in der Realität noch weit entfernt - im Kopf sind ein paar Seiten schon fertig.
Ich arbeite weiter dran. Manche Ideen habe ich auch hier in diesem Forum gefunden.
 
Hallo,
mir gefällt das Bild auch sehr gut.
Eben weil es mal etwas anderes ist.
 
mit gefällt das Bild auch.

Und noch was: Kunst ist auch Handwerk. Oder meistens. Also nicht so zaghaft. Da haben sich schon andere als Künstler bezeichnet. Und wenn man etwas das sich im Kopfe zusammenbraut gestalterisch umsetzt, dann ist es eben Kunst. "Bewußter Ausdruck". So, Ende der Debatte. Verhöker das Teil für eine Million.
Ach ja: Früher hat man so was mit "Sandwich-Dia" gemacht.
 
Verhöker das Teil für eine Million. - Tja, da muß ich wohl nur noch den einen Dummen finden der die Kohle dafür raushaut.
Ach ja: Früher hat man so was mit "Sandwich-Dia" gemacht.[/QUOTE] - kenn ich auch noch :daumenhoch_smilie:

Danke für eure Meinungen und Kommentare
 
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