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Schweden Reise 2026

traveler

Bringt häufig das Frühstück mit
Mitglied seit
10 Jan 2008
Beiträge
1,397
Eine Rundreise mit unserem Wohnwagen durch Süd -und "Mittelschweden" bis hinauf zum Siljansee in Dalana als nördlichsten Punkt.

1.

Schwedenreise 2026.webp



Insgesamt standen 4300 km am Ende auf dem Tacho für diesen Trip.
Elf Campingplätze fuhren wir an und waren insgesamt 8 Wochen von Mitte Mai bis Mitte Juli im Land unterwegs.

Im Gegensatz zu der Reise und dem Reisebericht über den Südafrika Trip, der übrigens nun weiter im Südafrika Forum um die letzten drei Wochen dort fortgesetzt wird,
kann ich diesen Reisebericht anders gestalten und den Regeln hier entsprechend davon berichten.

Schweden…… , ach da gab es so viele schöne Erinnerungen aus meiner Jugendzeit und später als junge Familie mit zwei Kindern……
Nach nun dreißig Jahren, war es an der Zeit wieder einmal das Land zu besuchen.
Nach dem Urlaub im Vorjahr nach Frankreich und Spanien , einmal ein Kontrastprogramm gen Norden.
Meine Frau war eher etwas skeptisch, gerade was das Wetter und die Temperaturen anging.
Daher war auch das Reisefenster so gewählt, dass zumindest der Frühling schon Einzug gehalten haben sollte
und wir vor der Hauptreisezeit im Juli wieder langsam zurück sein sollten.

Im November 2025 buchte ich die Fähre der TT-Line mit einem Camper Spezialtarif , inkl. Kabinen und Essen für die Hin-und Rückpassage,
als Tagesfahrt von Travemünde nach Trelleborg.

So fuhren wir am Vortag nach Travemünde, um sicher zu sein, das wir pünktlich am nächsten Morgen am Terminal sein würden.
Der Campingplatz liegt sehr günstig zum Hafen und so besuchten wir noch am Spätnachmittag / Abend die Hafenpromenade und aßen bei Gosch.

Früh ging es dann los - als zweite in der Reihe warteten wir auf die Freigabe zur Einfahrt in den Hafen.
Nach der Anmeldung mit unseren Buchungsdaten am Ticketautomaten und den ausgedruckten Bord-/ Kabinenkarten suchten wir den Weg
durch das Hafengelände zum Anleger der Fähre.
Die Schilder waren entweder nicht vorhanden oder schwer zu sehen.
Das Wohnmobil vor uns bog dann falsch ab und kam eine ganze Zeit später erst zum richtigen Terminal…..
So hatten wir die Pole Position in unserer Reihe.

Ein Vorfall vor dem Einchecken zeigte , wie schwierig oder überfordert es sein kann, wenn man unbekanntes Gebiet betritt und dabei ein gewisses Alter überschritten hat.
Was war passiert ?
Ein PKW fuhr in einer Spur weit links von uns, die eine Sackgasse war, weil sich dahinter ein Aufzug befand. Alles abgesichert durch schwere, breite Betonpoller.
Da hineingeraten, bekam die Fahrerin wohl Panik und versuchte, sich rückwärts aus ihrer Lage zu befreien.
Dabei rammte sie erst die Poller auf der Fahrerseite, dann vorwärts vorne.
Damit nicht genug, wollte sie in der Gasse drehen und rammte wieder den Hinten und nun auch die seitlichen Poller auf ihrer rechten Seite.
Also ein Rundum Schaden an ihrem Fahrzeug.
Warum konnten die beiden anderen Frauen nicht aussteigen und ihr helfen sie einzuweisen?

Irgendwie kam sie doch heraus und versuchte zwei Spuren weiter links von uns durch die Schranke zu kommen. Die war aber gesperrt.
Nachher auf dem Schiff hörten wir von anderen, dass sie danach noch fast jemanden in unserer Reihe rammte, weil sich dort hinein drängelte…..

Sachen gibt’s !


2.

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Auf dem Schiff mussten wir ins Oberdeck fahren und standen dann als erstes Fahrzeug vor dem seitlichen Tor zur Backbordseite.
Gut gestapelt, noch rechts Fahrzeuge neben uns .
Generell wurde echt eng gepackt !!
Wie sich später herausstellte, hatte das alles einen Grund.
Hatte doch das Schwesterschiff einen Brand im Maschinenraum gehabt und fiel damit aus für die Strecke Rostock - Trelleborg.
So machten wir noch den Abstecher nach Rostock und nahmen dort noch reichlich Fahrzeuge auf.
Was da alles so in eine Fähre passt…..

Wir hingegen genossen das Frühstücksbuffet und waren froh , dass wir eine Außenkabine hatten.
Das Wetter war sonnig und die Ostsee war platt, alles eine entspannte Überfahrt.
Pünktlich kamen wir am frühen Abend in Trelleborg an und verließen als erstes Fahrzeug unser Deck.
Kurz durch die Einreisekontrolle am Zoll und zum Campingplatz in Trelleborg.
Wir hatten vorher per Mail einen Code für die Schranke bekommen , da die Anmeldung schon geschlossen war.
Den Stellplatz hatten wir vorgebucht.
Den Wohnwagen platziert und den Strom angeschlossen.

3.

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Der Schwedentrip konnte beginnen…….
 
Ja das wird interessant.

Aber was ich nicht verstehe...
Wir hingegen genossen das Frühstücksbuffet und waren froh , dass wir eine Außenkabine hatten
Ich gehe nicht davon aus, dass ihr über nacht gereist sind...
Das wäre mir nie in den Sinn gekommen.
 
Moin Dieter,
bei einer Reisezeit mit der Fähre von 9 Stunden auf der Hinfahrt und wenigen frei verfügbaren Sitzpläzen an Deck und in dem Restaurant, gab es noch die buchbaren Pullmann - Sitze,
die in einem separaten Raum waren und eben die Innen - und Außenkabinen.
Das Paketpreis war 69.00 € mit der Außenkabine + Essen ( Frühstücksbuffet oder nach Karte am Nachmittag und Getränk am Nachmittag . )
Die Kabinen war komplett mit WC und Duscheinheit und Sat.-TV ausgestattet.
Im Mai war das noch so frisch auf dem Deck, trotz des Sonnenscheins, da waren wir echt froh mit unserer Kabine.
Auf der Rückfahrt war es nicht viel anders, gut es war wärmer an Deck und das Schiff war kaum gefüllt.
Nach dem späten Frühstück um 11.00 Uhr, nutzten wir die Dusche und ruhten uns aus.
So spannend ist das nicht auf den Fähren, der Bordshop war richtig teuer, nur was für die Schweden auf ihrer Rückreise nach S.
Man geht mal an die Luft und trinkt noch etwas und hofft das die Zeit ( Rückfahrt 7 Std. ) bis nach Travemünde schnell vergeht.

Es ist aber mit einem Gespann mit den Rabatten immer noch entspannter, als die Fahrerei über Puttgarden und der Brücke nach Malmö.
Aber es führen mehrere Wege nach Schweden und Norwegen.

LG Bernd

a.

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b.

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c. schon gut gepackt , aber alles am Kai kam in Rostock noch dazu.....

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Danke Bert, das erklärt einiges. Dann hätte ich das gleiche gemacht.
Wir lieben Fähren. Bei unserer nächsten Reise gibt es 2 davon. Bis jetzt hatten wir noch kein Erlebnis mit vollen Fähren, auch wenn der Bauch voll von Fahrzeugen war.
 
Unser nächster Campingplatz lag rund 100 km weiter nördlich in der Nähe von dem kleinen Städtchen Höör.

Auf dem Jägersbo Camping angekommen konnten wir unseren Stellplatz frei wählen.
Die Verlockung war groß uns direkt am Seeufer zu platzieren .
Da aber dort der Wind frei über das Wasser pfiff, stellten wir uns weiter hinten und etwas versetzt zum Ufer auf.
Ein kluger Schachzug, wie es sich in den folgenden Tagen herausstellte, da der Wind in der Zeit weiter wehte und recht frisch war.

Die Tagestemperaturen lagen je nach Sonnenschein zwischen 16 und 22 Grad, nachts ging es u.a. bis auf 8 Grad runter.
Die bei uns vorhandene Fußbodenheizung schaffte es aber , dass es nicht zu kalt im Wagen wurde und wir unsere Gasheizung
im ganzen Urlaub nur ein paar Male kurz einschalten mussten.

Die sich für die Aussicht entschieden hatten, saßen entweder im Windschatten oder sehr dick eingemummelt draußen herum.
Wir mit unseren winddichten Decken im Rücken in unseren verstellbaren Liege-Stühlen genossen die ersten Sonnenstunden.

4.

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5.

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6.

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Wir machten die ersten Spaziergänge in den nahen Naturreservaten , schauten uns die kleine Stadt an ,
fanden dort eine schöne Pizzeria und einen tollen Wollladen.
 
Neben dem Brötchenservice auf dem Campingplatz und den Supermärkten in der nahen Umgebung, besuchten wir am zweiten Morgen eine Fischräucherei
und deckten uns mit Lachs und Makrelenfilets ein.
Solche Geschäfte liegen oftmals sehr abseits und alleine die Zufahrten dorthin sind schon spannend….
In einem kleinen Waldstück zog ein leichter Knoblauchgeruch in den Wagen hinein.
Kein Wunder, gab es am Straßenrand und noch tiefer in den Wald hinein , große Flächen mit blühenden Bärlauch.

7.

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8.

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9.

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Im Umfeld von Höör gibt es viele Naturreservate, die zum Wandern einladen.
Neben den Waldstücken , wollten wir uns auch ein Moor ansehen.
Der Parkplatz war einfach zu finden, doch wie beim Waldspaziergang hingen von den Bäumen , überwiegend Buchen, viele Raupen hinunter.
Hier nun in so großer Anzahl, dass es richtig unangenehm war.
Ein langer Stock , den ich schwenkend von links nach rechts und zurück vor mir her bewegte brachte eine Besserung.
Aber wo war das Moor, hier war alles so trocken….
Ein kleiner Bachlauf war das einzige an Nässe, was wir fanden.
So kehrten wir zum Parkplatz zurück und sammelten die restlichen Raupen von unserer Kleidung ab.

10.

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11.

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12.

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13.

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14.

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15. Als wir diese Kirche betraten wurde es richtig spooky.
Ertönte doch die Star Wars Melodie und füllte den Raum , gespielt von dem Organisten auf der Orgel ......

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16.

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17.

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18. Morgenstund ......

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19.

Jägersbo Camping - Tringsryd AB Resort.webp


Nach drei Nächten war es an der Zeit, dass ein Platzwechsel anstand.
Rund 150 km weiter in nordöstlicher Richtung nach Tingsryd ging es.
Für zwei Wochen hatten wir auf dem dortigen CP einen Platz gebucht, der so lag ,
dass es viele Möglichkeiten gab, um die Umgebung zu erkunden.
Außerdem waren die Wetteraussichten für die überwiegende Zeit sehr gut.
Neben dem “Glasland” um Kosta ect., auch Växjö, Älmhult mit dem Stammhaus und das Museum von Ikea, Naturreservate,
ein Lost Place und noch so einiges mehr, war der Standort perfekt gewählt, für einige Ausflugsziele.
Auch dass es im Ort , ein tolles Kaufhaus gab, das keine Wünsche offen ließ, war noch das i-Tüpfelchen hier gewesen.

20. für länger eingerichtet.....

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21.

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Ernüchternd war mehr oder weniger die Esskultur hier in Schweden.
Restaurants, wie wir sie aus unseren Städten kennen, sind so gut wie nicht zu finden.
Hauptsächlich gehen die Schweden zum Lunchbuffet, das an vielen Stellen angeboten wird.
Kostengünstig mit einer großen Auswahl an Speisen und Salaten bis hin zu Pizzastücken
oder es gibt die Farmstalls, wo ein wechselndes Tagesgericht angeboten wird.
Das alles meist mit dem Beginn um 11.30 - 14.00 / 15.00 Uhr.
In den Malls sind solche Food Courts immer zu finden, ansonsten muss man halt suchen….

Da wir sehr gerne gut Frühstücken und eher damit das Mittagessen im Urlaub ausfallen lassen,
war das eine recht große Umstellung, die wir daher auch wenig genutzt haben.

Für den Abend etwas zu finden, war da schon echt schwer und es waren bis auf Höör eher Lokalitäten,
die unserem Imbiss sehr ähnlich waren , die mehr oder weniger gemütliche Sitzgelegenheiten hatten.
Die Essensauswahl beschränkt sich dort auf Pizza, Burger oder Kebab.
Wobei man sagen muss, das sie Pizzen die wir im Laufe der Reise gegessen haben,
alle sehr gut waren und recht günstig.
 
Ernüchternd war mehr oder weniger die Esskultur hier in Schweden.
Restaurants, wie wir sie aus unseren Städten kennen, sind so gut wie nicht zu finden.
Hauptsächlich gehen die Schweden zum Lunchbuffet, das an vielen Stellen angeboten wird.
Kostengünstig mit einer großen Auswahl an Speisen und Salaten bis hin zu Pizzastücken oder es gibt die Form,
wo ein wechselndes Tagesgericht angeboten wird.
Das alles meist mit dem Beginn um 11.30 - 14.00 / 15.00 Uhr.
In den Malls immer zu finden, ansonsten muss man halt suchen….

Da wir sehr gerne gut Frühstücken und eher damit das Mittagessen im Urlaub ausfallen lassen,
war das eine recht große Umstellung, die wir daher auch wenig genutzt haben.

Für den Abend etwas zu finden, war da schon echt schwer und es waren bis auf Höör eher Lokalitäten,
die unserem Imbiss sehr ähnlich waren , die mehr oder weniger gemütliche Sitzgelegenheiten hatten.
Die Essensauswahl beschränkt sich dort auf Pizza, Burger oder Kebab.
Wobei man sagen muss, das sie Pizzen die wir im Laufe der Reise gegessen haben,
alle sehr gut waren und recht günstig.

Dann bei der Gelegenheit etwas zu den Preisen in Schweden.
Ja, es gibt teure Lebensmittel, gewisse Obst-, Gemüsesorten ( Salatgurken ! ) und viele Milchprodukte,
aber dafür auch andere Sachen, die gleich oder gar günstiger sind als bei uns.
Textilien, wenn man schaut und vergleicht, auf gleichem Niveau wir bei uns oder billiger.
Mehrere Discounter bieten ein unterschiedliches Warenangebot an, da lohnt es sich, bei allen mal rein zuschauen.
Die Campingplatzgebühren lagen zwischen 23 und 41 Euro pro Nacht.
Meist waren es 30 € , da es ein Mix aus Vorsaison und Hauptsaison-Preisen war.
Gerade nach Midsommar, wo der Ferienbeginn in Schweden startet, werden die Campingplätze gerade an den schwedischen Küsten extrem teuer.
Da werden dann schnell mal zwischen 50 - 60 Euro / Nacht verlangt.

Der Dieselpreis, bewegte sich am Anfang , umgerechnet um die 1.80 € , nach Midsommar
mit der Senkung der Steuer für die Ferienzeit ( das gibt es tatsächlich dort ) ,
lag der Preis dann bei 1.49 € im günstigsten Zeitraum und stieg dann bis Mitte Juli ( Rückfahrt) auf 1.62 € wieder an.
Bei uns lag der Preis zu dem Zeitpunkt wieder bei 2.10 - 2.17 € im besten Fall !!

Um das Thema abzuschließen, insgesamt lag Schweden damit für uns auf einem kaum höheren Preisniveau , als bei uns in D.

Stenfors Bruk

Eine der ersten Wege führte uns zur Stenfors Bruk, südlich vom Tiken See gelegen.
Eine alte Eisenhütte, an einem Bach und eine alte Brücke, sind hier zu sehen.
Von der ehemaligen Eisenhütte stehen nur nur Steinreste,
Trotzdem idyllisch gelegen und ein schönes Ausflugsziel.
Von der Hauptstraße führt ein schmaler Schotterweg dort hin, gerade genug Platz
für ca. 1,5 Pkws , - bei Gegenverkehr wird es halt eng….

22.

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23.

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24. Steinreste

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weitere Bilder von dem Spot per Klick auf den Text.......

25. Totenkopfschwebfliege


26. Bachnelkenwurz


27. Knöllchen Steinbrech


28. Gamander - Ehrenpreis , eine Heilpflanze und eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen


29. Natur pur 1


30. Natur pur 2


31. fliessendes Wasser


32. fliessendes Wasser 2


33. Bartflechten, ein Indikator für einen gesunden Wald


Ein kleines Stück Natur mit vielen Entdeckungen......
 
einfach nur super. Sehr schöne Aufnahmen und gut geschrieben und alles schön erklärt. Das sind Erlebnisse die man sein Leben lang behält.
Gruß ossilotta
 
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