traveler
Bringt häufig das Frühstück mit
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- 10 Jan 2008
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Eine Rundreise mit unserem Wohnwagen durch Süd -und "Mittelschweden" bis hinauf zum Siljansee in Dalana als nördlichsten Punkt.
1.
Insgesamt standen 4300 km am Ende auf dem Tacho für diesen Trip.
Elf Campingplätze fuhren wir an und waren insgesamt 8 Wochen von Mitte Mai bis Mitte Juli im Land unterwegs.
Im Gegensatz zu der Reise und dem Reisebericht über den Südafrika Trip, der übrigens nun weiter im Südafrika Forum um die letzten drei Wochen dort fortgesetzt wird,
kann ich diesen Reisebericht anders gestalten und den Regeln hier entsprechend davon berichten.
Schweden…… , ach da gab es so viele schöne Erinnerungen aus meiner Jugendzeit und später als junge Familie mit zwei Kindern……
Nach nun dreißig Jahren, war es an der Zeit wieder einmal das Land zu besuchen.
Nach dem Urlaub im Vorjahr nach Frankreich und Spanien , einmal ein Kontrastprogramm gen Norden.
Meine Frau war eher etwas skeptisch, gerade was das Wetter und die Temperaturen anging.
Daher war auch das Reisefenster so gewählt, dass zumindest der Frühling schon Einzug gehalten haben sollte
und wir vor der Hauptreisezeit im Juli wieder langsam zurück sein sollten.
Im November 2025 buchte ich die Fähre der TT-Line mit einem Camper Spezialtarif , inkl. Kabinen und Essen für die Hin-und Rückpassage,
als Tagesfahrt von Travemünde nach Trelleborg.
So fuhren wir am Vortag nach Travemünde, um sicher zu sein, das wir pünktlich am nächsten Morgen am Terminal sein würden.
Der Campingplatz liegt sehr günstig zum Hafen und so besuchten wir noch am Spätnachmittag / Abend die Hafenpromenade und aßen bei Gosch.
Früh ging es dann los - als zweite in der Reihe warteten wir auf die Freigabe zur Einfahrt in den Hafen.
Nach der Anmeldung mit unseren Buchungsdaten am Ticketautomaten und den ausgedruckten Bord-/ Kabinenkarten suchten wir den Weg
durch das Hafengelände zum Anleger der Fähre.
Die Schilder waren entweder nicht vorhanden oder schwer zu sehen.
Das Wohnmobil vor uns bog dann falsch ab und kam eine ganze Zeit später erst zum richtigen Terminal…..
So hatten wir die Pole Position in unserer Reihe.
Ein Vorfall vor dem Einchecken zeigte , wie schwierig oder überfordert es sein kann, wenn man unbekanntes Gebiet betritt und dabei ein gewisses Alter überschritten hat.
Was war passiert ?
Ein PKW fuhr in einer Spur weit links von uns, die eine Sackgasse war, weil sich dahinter ein Aufzug befand. Alles abgesichert durch schwere, breite Betonpoller.
Da hineingeraten, bekam die Fahrerin wohl Panik und versuchte, sich rückwärts aus ihrer Lage zu befreien.
Dabei rammte sie erst die Poller auf der Fahrerseite, dann vorwärts vorne.
Damit nicht genug, wollte sie in der Gasse drehen und rammte wieder den Hinten und nun auch die seitlichen Poller auf ihrer rechten Seite.
Also ein Rundum Schaden an ihrem Fahrzeug.
Warum konnten die beiden anderen Frauen nicht aussteigen und ihr helfen sie einzuweisen?
Irgendwie kam sie doch heraus und versuchte zwei Spuren weiter links von uns durch die Schranke zu kommen. Die war aber gesperrt.
Nachher auf dem Schiff hörten wir von anderen, dass sie danach noch fast jemanden in unserer Reihe rammte, weil sich dort hinein drängelte…..
Sachen gibt’s !
2.
Auf dem Schiff mussten wir ins Oberdeck fahren und standen dann als erstes Fahrzeug vor dem seitlichen Tor zur Backbordseite.
Gut gestapelt, noch rechts Fahrzeuge neben uns .
Generell wurde echt eng gepackt !!
Wie sich später herausstellte, hatte das alles einen Grund.
Hatte doch das Schwesterschiff einen Brand im Maschinenraum gehabt und fiel damit aus für die Strecke Rostock - Trelleborg.
So machten wir noch den Abstecher nach Rostock und nahmen dort noch reichlich Fahrzeuge auf.
Was da alles so in eine Fähre passt…..
Wir hingegen genossen das Frühstücksbuffet und waren froh , dass wir eine Außenkabine hatten.
Das Wetter war sonnig und die Ostsee war platt, alles eine entspannte Überfahrt.
Pünktlich kamen wir am frühen Abend in Trelleborg an und verließen als erstes Fahrzeug unser Deck.
Kurz durch die Einreisekontrolle am Zoll und zum Campingplatz in Trelleborg.
Wir hatten vorher per Mail einen Code für die Schranke bekommen , da die Anmeldung schon geschlossen war.
Den Stellplatz hatten wir vorgebucht.
Den Wohnwagen platziert und den Strom angeschlossen.
3.
Der Schwedentrip konnte beginnen…….
1.
Insgesamt standen 4300 km am Ende auf dem Tacho für diesen Trip.
Elf Campingplätze fuhren wir an und waren insgesamt 8 Wochen von Mitte Mai bis Mitte Juli im Land unterwegs.
Im Gegensatz zu der Reise und dem Reisebericht über den Südafrika Trip, der übrigens nun weiter im Südafrika Forum um die letzten drei Wochen dort fortgesetzt wird,
kann ich diesen Reisebericht anders gestalten und den Regeln hier entsprechend davon berichten.
Schweden…… , ach da gab es so viele schöne Erinnerungen aus meiner Jugendzeit und später als junge Familie mit zwei Kindern……
Nach nun dreißig Jahren, war es an der Zeit wieder einmal das Land zu besuchen.
Nach dem Urlaub im Vorjahr nach Frankreich und Spanien , einmal ein Kontrastprogramm gen Norden.
Meine Frau war eher etwas skeptisch, gerade was das Wetter und die Temperaturen anging.
Daher war auch das Reisefenster so gewählt, dass zumindest der Frühling schon Einzug gehalten haben sollte
und wir vor der Hauptreisezeit im Juli wieder langsam zurück sein sollten.
Im November 2025 buchte ich die Fähre der TT-Line mit einem Camper Spezialtarif , inkl. Kabinen und Essen für die Hin-und Rückpassage,
als Tagesfahrt von Travemünde nach Trelleborg.
So fuhren wir am Vortag nach Travemünde, um sicher zu sein, das wir pünktlich am nächsten Morgen am Terminal sein würden.
Der Campingplatz liegt sehr günstig zum Hafen und so besuchten wir noch am Spätnachmittag / Abend die Hafenpromenade und aßen bei Gosch.
Früh ging es dann los - als zweite in der Reihe warteten wir auf die Freigabe zur Einfahrt in den Hafen.
Nach der Anmeldung mit unseren Buchungsdaten am Ticketautomaten und den ausgedruckten Bord-/ Kabinenkarten suchten wir den Weg
durch das Hafengelände zum Anleger der Fähre.
Die Schilder waren entweder nicht vorhanden oder schwer zu sehen.
Das Wohnmobil vor uns bog dann falsch ab und kam eine ganze Zeit später erst zum richtigen Terminal…..
So hatten wir die Pole Position in unserer Reihe.
Ein Vorfall vor dem Einchecken zeigte , wie schwierig oder überfordert es sein kann, wenn man unbekanntes Gebiet betritt und dabei ein gewisses Alter überschritten hat.
Was war passiert ?
Ein PKW fuhr in einer Spur weit links von uns, die eine Sackgasse war, weil sich dahinter ein Aufzug befand. Alles abgesichert durch schwere, breite Betonpoller.
Da hineingeraten, bekam die Fahrerin wohl Panik und versuchte, sich rückwärts aus ihrer Lage zu befreien.
Dabei rammte sie erst die Poller auf der Fahrerseite, dann vorwärts vorne.
Damit nicht genug, wollte sie in der Gasse drehen und rammte wieder den Hinten und nun auch die seitlichen Poller auf ihrer rechten Seite.
Also ein Rundum Schaden an ihrem Fahrzeug.
Warum konnten die beiden anderen Frauen nicht aussteigen und ihr helfen sie einzuweisen?
Irgendwie kam sie doch heraus und versuchte zwei Spuren weiter links von uns durch die Schranke zu kommen. Die war aber gesperrt.
Nachher auf dem Schiff hörten wir von anderen, dass sie danach noch fast jemanden in unserer Reihe rammte, weil sich dort hinein drängelte…..
Sachen gibt’s !
2.
Auf dem Schiff mussten wir ins Oberdeck fahren und standen dann als erstes Fahrzeug vor dem seitlichen Tor zur Backbordseite.
Gut gestapelt, noch rechts Fahrzeuge neben uns .
Generell wurde echt eng gepackt !!
Wie sich später herausstellte, hatte das alles einen Grund.
Hatte doch das Schwesterschiff einen Brand im Maschinenraum gehabt und fiel damit aus für die Strecke Rostock - Trelleborg.
So machten wir noch den Abstecher nach Rostock und nahmen dort noch reichlich Fahrzeuge auf.
Was da alles so in eine Fähre passt…..
Wir hingegen genossen das Frühstücksbuffet und waren froh , dass wir eine Außenkabine hatten.
Das Wetter war sonnig und die Ostsee war platt, alles eine entspannte Überfahrt.
Pünktlich kamen wir am frühen Abend in Trelleborg an und verließen als erstes Fahrzeug unser Deck.
Kurz durch die Einreisekontrolle am Zoll und zum Campingplatz in Trelleborg.
Wir hatten vorher per Mail einen Code für die Schranke bekommen , da die Anmeldung schon geschlossen war.
Den Stellplatz hatten wir vorgebucht.
Den Wohnwagen platziert und den Strom angeschlossen.
3.
Der Schwedentrip konnte beginnen…….


























