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In der Stadt und auf reinen Fototouren nehm ich eine Fototasche, links die Tasche, rechts die Kamera, das ist dann schultergewichtsmäßig einigermaßen ausgeglichen. Canon stellt extra eine Tasche für Pentaxler her, zB diese. Die Füllangaben sind übrigens maßlos übertrieben, aber die K-1, 4 Objektive, Geldbeutel, Sonnenbrille, Reiseführer passen locker rein, plus Kleinkram. Zum Wandern nehm ich einen schlichten Rucksack, zB diesen, 2 große Hauptfächer, eins für Foto und eins für den Rest. Keine Fotounterteilung, die Objektive liegen lose in gepolsterten Beuteln drin. Stativ kann seitlich mit 2 vorhandenen Riemen festgezurrt werden.

Gruß Andreas
 
Hallo Thomas,

ich bin mit einer Kombination aus f-stop und einem Rucksack von Deuter unterwegs (müsste der Act Trail 36 EL sein).
Je nach Bedarf nehme ich die medium oder die small unit von f-stop, wegen Batteriegriff die breitere Variante.

Gruß
David
 
Es handelt sich um ein Sirui T1004X
Korrigiere: es ist das T2004X, etwas größer und tragfähiger als die 1004er Version.

Ich bin mit dem Flipside ja auch sehr zufrieden, aber es gibt immer mal Situationen, wo ich ein größeres Fach für Kram brauchen könnte und nicht habe.
Rucksäcke hat man nie genug ;)
 
welcher Rucksack ist das, den du mit all dem Gedöns füllst?

Muss ich tatsächlich heute Abend nachsehen, da mir der Name der Firma gerade nicht einfällt. :z04_head_wall:

Aber HIER ein Bild von dem Fotografen, in dessen Galerie wir die Rucksäcke (einen für Echidna seine Frau und einen für mich) gekauft haben. Er hat einen Rucksack der Firma auf dem Rücken. (Die Bilder auf der Seite lohnen auch einen Blick.)

Das Stativ lässt sich auf zweierlei Arten am Rucksack transportieren. Zum einen in einer der Seitentaschen mit einer vorbereiteten Fixierung im oberen Bereich, zum anderen auf der Mitte des Rucksackes. Man kann dort eine Tasche für die Aufnahme der Füße herausziehen und das Stativ weiter oben mit einer Halterung befestigen. Hat den Vorteil, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt.
 
Hallo Thomas,

schau Dir mal den peakdesign Everyday Backpack an. Ich habe ihn neu zugelegt und zum ersten Mal mit in den Bergen gehabt. Die Sachen von PeakDesign sind sehr durchdacht, qualitativ wirklich auf hohem Niveau. Aufgrund dessen sicherlich teurer, aber nachdem ich schon mehrere Systeme probiert habe, wo es immer hier und da fehlte, habe ich einfach mal Geld in die Hand genommen und ich muss sagen: begeistert.
 
Und erweitern mit Nivelliersockel, darüber denke ich noch nach.

Sorry @all für OT und sorry @jürgen für meine zeitweise Begriffsstutzigkeit, aber mir kommt einfach nicht in den Sinn, warum Du bei einem Kugelkopf immer wieder die Nivelliereinheit ins Spiel bringst?

Bei einem klassischen Neiger kann ich es noch irgendwo nachvollziehen, ich habe die Nivelliereinheit nur an meinem Feisol, wenn ich den Gimbal (also die Affenschaukel) verwende. Mit Kugelkopf sehe ich überhaupt keinen Vorteil oder Grund; aber die Nachteile des Nivellier-Sockels kommen mir da schon in den Sinn ;)


Gruß Jan
 
Ich bin Dir noch den Firmennamen meines Rucksacks schuldig. Es ist die Firma Clik Elite. Da wir die Rucksäcke bereits vor ein paar Jahren gekauft haben, sind inzwischen Weiterentwicklungen vonstatten gegangen. Unsere entsprechen dem Pro Express 2.0
 
Sorry @all für OT und sorry @jürgen für meine zeitweise Begriffsstutzigkeit, aber mir kommt einfach nicht in den Sinn, warum Du bei einem Kugelkopf immer wieder die Nivelliereinheit ins Spiel bringst?

Bei einem klassischen Neiger kann ich es noch irgendwo nachvollziehen, ich habe die Nivelliereinheit nur an meinem Feisol, wenn ich den Gimbal (also die Affenschaukel) verwende. Mit Kugelkopf sehe ich überhaupt keinen Vorteil oder Grund; aber die Nachteile des Nivellier-Sockels kommen mir da schon in den Sinn ;)


Gruß Jan
Ganz einfach, Jan: ich habe den klassischen 3-Wege-Neiger auch noch habe und gerne einsetze, wenn es ganz präzise werden soll. Nur zum Schleppen ist mir der Kugelkopf lieber, sind immerhin fast ein Kilo Differenz! :z04_bier01:


Dafür interessieren mich aber vor dem Kauf die Nachteile, auch wenn diese Ergänzung relativ billig ist!
 
Dafür interessieren mich aber vor dem Kauf die Nachteile, auch wenn diese Ergänzung relativ billig ist!


1. Gewicht und damit einhergehende zunehmende Kopflastigkeit

2. die Kompaktheit geht flöten, denn wenn Du die Beine überschlägst, ragt da noch der Griff von der Nivelliereinheit raus; praktischerweise ist dieser Griff eine Handbreit lang.

Meine Erfahrung: Mit einem hochwertigen Kugelkopf mit guter, stufenlos einstellbarer Friktion und sorgsam gestellten Stativbeinen hat man imho mehr als ausreichende Präzision.

Auch ein vernünftiger Neiger liefert imho genügend Präzision.

Etwas anders sieht das vielleicht aus, wenn man in Richtung Panorama-Schwenk o.ä denkt.

Oder eben der Gimbal, da ist eine Nivellierung unverzichtbar...


Gruß Jan
 
Die genannten Nachteile sind logisch nachvollziehbar - im genannten Fall aber egal: wenn ich schleppen muss, kommt der Kugelkopf drauf. Wenn ich mit dem Auto hinfahre, auspacke, fotografiere, einpacke, dann ist mir Volumen und Gewicht weitestgehend Schnuppe. Du kannst Dir sicherlich vorstellen: wenn der Neiger ungefähr genauso viel wiegt wie das Feisol, ist das nur noch massiv und kopflastig, nicht bequem zu tragen!
 
Mein nicht unwichtiger Beitrag:
Es ist fast egal wieviel in den Rucksack passt, wenn er die Ausrüstung nicht richtig schützt.
Es liegt aber an den kleinen Details, z.B. wie gut überdeckt die Polsterung in den Kanten und Ecken und wie gut sind die Reißverschlüsse auch mit Polsterung abgedeckt.
Wenn man an den Kanten nur Stoff und Naht fühlt, kann man den Rucksack gleich im Laden lassen.
Bei meiner Suche nach einem Rucksack habe ich deswegen 9 von 10 Marken / Modellen aussortiert...
Viel billig oder super teuer schützt oft auch gar nicht im Fall des Fallens.
Einkauf online ist bei sowas gar nicht sinnvoll.
 
Aufgrund der Tatsache, dass sich hier viele für den Lowepro Flipside 400 AW ausgesprochen haben, bekomme ich den nun zu Weihnachten geschenkt..
Testen konnte ich ihn bereits und ich weiß, dass mein Equipment da rein passt; inklusive dem ganzen Kleinkram, wie Handy, Tablet, mp3-Player, Geldbeutel.. und Reißverschlüsse sind gut verdeckt und geschützt.. nun bin ich froh, dass ich endich einen gefunden habe, den ich auch auf Tagestouren mitnehmen kann, ohne auf Teile meiner Ausrüstung verzichten zu müssen.

Nun brauche ich noch einen Gurt, den ich an dem 400er befestigen kann.. der BlackRapid R-Strap soll ja ganz gut sein... en würde ich oben in die Schlaufe einhängen..
 
Viel Spaß mit dem Teil!
 
Vielen Dank, LaDouce.
(btw: wo hast du deine K3-II gekauft?)
 
Gar nicht, ich habe eine K5II ;)
Als Vorführmodell bei AC-Foto.
 
ah, ok.. dann hab ich die "3" gelesen..
 
...einen Gurt, den ich an dem 400er befestigen kann.. der BlackRapid R-Strap soll ja ganz gut sein... en würde ich oben in die Schlaufe einhängen..
An was willst Du den Gurt anbringen? Rucksack oder Objektiv?

Grüße
Volzotan
 
Hai Volzotan,
der Gurt soll an Kamera und Rucksack; siehe Bild..

Oder wie macht ihr das MIT Rucksack UND Kamera, wenn ihr unterwegs seid?
Mein Slinggurt ist ja nur OHNE Rucksack gedacht..
 

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Achso, ja, so ist das sinnvoll.
Ich dachte erst, Du wölltest den Rucksack Dir mit diesem Gurt umhängen, um den Rucksack dann leichter nach vorne schwingen zu können. :eek:

Unterwegs ist bei mir die Kamera im Rucksack und wird bei Bedarf rausgekramt. Alternativ hängt sie mittels Gurt einfach am Hals.

Übrigens kannst Du mal ausprobieren, Dir den Schlinggurt einfach noch zusätzlich zum aufgehuckelten Rucksack umzulegen. Meist läßt sich das auch noch bequem tragen.

Grüße
Volzotan
 
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