hlamprecht
Hat vergessen, wo er wohnt
- Mitglied seit
- 12 Mai 2007
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Moin,
Im Grunde hat es Wolf ja schon gesagt. Das Profilieren des Monitors dient dazu, herauszubekommen, welche Farben der Monitor darstellen kann, und dann ein entsprechendes Farbprofil zu erstellen. Das wird dann zur Anzeige des Bildes benutzt.
Das Bild aus der Kamera wird also geladen, und die RGB-Werte der Datei anhand des Eingangsprofils interpretiert und in die RGB-Werte des Arbeitsfarmraums umgerechnet. Wenn das Bild angezeigt wird, werden diese RGB-Werte aus dem Arbeitsfarbraum anhang des Monitorprofiles in Werte für die Anzeige umgerechnet. Dieser Schritt ändert aber an den Werten in der Datei nichts. Anders beim Export in ein bestimmtes Ziel-Profil, wo dann wiederum die RGB-Werte des Arbeitsfarbraumes anhand des Zielprofils umgerechnet und abgespeichert werden.
Naja, komm. So alt bin ich noch nicht, dass ich mich nicht mehr daran erinnern könnte, wie ich selbst angefangen habe, mich mit solchen Themen zu beschäftigen
. Abgesehen davon weiß ich, dass es genug Themen gibt, von denen ich keine oder nur sehr sehr wenig Ahnung habe.
Grüße,
Heiner
Eine Frage noch (ist zu lange her). Muss / kann ich beim Kalibrieren auf einen bestimmten Farbraum / ein bestimmtes Farb-Profil kalibrieren oder ist "kalibriert = kalibriert"? Wenn ersteres der Fall ist, wäre es als LR-Anwender ja sinnvoll, auf "Prophoto RGB" zu kalibrieren, oder?
Im Grunde hat es Wolf ja schon gesagt. Das Profilieren des Monitors dient dazu, herauszubekommen, welche Farben der Monitor darstellen kann, und dann ein entsprechendes Farbprofil zu erstellen. Das wird dann zur Anzeige des Bildes benutzt.
Das Bild aus der Kamera wird also geladen, und die RGB-Werte der Datei anhand des Eingangsprofils interpretiert und in die RGB-Werte des Arbeitsfarmraums umgerechnet. Wenn das Bild angezeigt wird, werden diese RGB-Werte aus dem Arbeitsfarbraum anhang des Monitorprofiles in Werte für die Anzeige umgerechnet. Dieser Schritt ändert aber an den Werten in der Datei nichts. Anders beim Export in ein bestimmtes Ziel-Profil, wo dann wiederum die RGB-Werte des Arbeitsfarbraumes anhand des Zielprofils umgerechnet und abgespeichert werden.
Und dabei bleibt alles immer freundlich und konstruktiv und man fühlt sich niemals wie der Depp, obwohl man beim Stellen der Frage schon denkt: "oh man, was müssen die Pros bloß denken, wenn die diese Frage lesen"![]()
Naja, komm. So alt bin ich noch nicht, dass ich mich nicht mehr daran erinnern könnte, wie ich selbst angefangen habe, mich mit solchen Themen zu beschäftigen
Grüße,
Heiner