hofo100
Da fällt uns kein Titel mehr ein
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- 29 Apr 2007
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Hallo zusammen,
hier eine kleine Bildreportage von Sonntag-Nachmittag - Chronologie einer unverhofften Begegnung.
Eigentlich hatte ich mir die D3 + 2,8/105VR für einen kurzen Spaziergang geschnappt, als plötzlich sich doch auch hier mal die Sonne blicken ließ und war auf der Suche nach Wintermotiven. Auf dem Rückweg sah ich dann, wie unser ortsansässiger Rettungshubschrauber "Christoph Europa 1" am Dorfrand niederging - und dachte mir, dass das auch ein nettes Motiv sein könnte.
Da stand er also und glänzte in der Sonne:
Als der Einsatz beendet war und der Hubschrauber (ohne Patient an Bord) wieder starten sollte, war der aufgewirbelte Pulverschnee zunächst noch fotogen:
Dann wurde das Schneetreiben aber so stark, dass man gar nichts mehr sehen konnte (wenn ich ein Fotohandy dabeigehabt hätte, würde ich Euch jetzt ein Foto eines gepuderten Fotografen und einer weißen Nikon zeigen....) - und der Hubschrauber den Start abbrach, da auch offensichtlich der Pilot rein gar nichts erkennen konnte:
Deshalb machte der Hubschrauber nur eine 180° Drehung (vermutlich um den Wind von vorne zu haben), und betätigte sich am Boden damit, durch längeres Rotor-Drehen soviel Schnee wie möglich vor dem nächsten Startversuch weg zu blasen (Intelligenterweise nutzte ich die Gelegenheit um einen "sichereren Platz" zu suchen):
Dann klappte der Start endlich:
Und zurück gings zum Heimatflughafen (und ich ärgere mich über eine zu kurze Belichtungszeit, denn mit verwischten Rotorblättern wäre dieses Bild sicher noch eindrucksvoller):
Hoffe, dass Euch mein Ausflug in die Bildreportage gefällt.
Gruß, Holger
hier eine kleine Bildreportage von Sonntag-Nachmittag - Chronologie einer unverhofften Begegnung.
Eigentlich hatte ich mir die D3 + 2,8/105VR für einen kurzen Spaziergang geschnappt, als plötzlich sich doch auch hier mal die Sonne blicken ließ und war auf der Suche nach Wintermotiven. Auf dem Rückweg sah ich dann, wie unser ortsansässiger Rettungshubschrauber "Christoph Europa 1" am Dorfrand niederging - und dachte mir, dass das auch ein nettes Motiv sein könnte.
Da stand er also und glänzte in der Sonne:
Als der Einsatz beendet war und der Hubschrauber (ohne Patient an Bord) wieder starten sollte, war der aufgewirbelte Pulverschnee zunächst noch fotogen:
Dann wurde das Schneetreiben aber so stark, dass man gar nichts mehr sehen konnte (wenn ich ein Fotohandy dabeigehabt hätte, würde ich Euch jetzt ein Foto eines gepuderten Fotografen und einer weißen Nikon zeigen....) - und der Hubschrauber den Start abbrach, da auch offensichtlich der Pilot rein gar nichts erkennen konnte:
Deshalb machte der Hubschrauber nur eine 180° Drehung (vermutlich um den Wind von vorne zu haben), und betätigte sich am Boden damit, durch längeres Rotor-Drehen soviel Schnee wie möglich vor dem nächsten Startversuch weg zu blasen (Intelligenterweise nutzte ich die Gelegenheit um einen "sichereren Platz" zu suchen):
Dann klappte der Start endlich:
Und zurück gings zum Heimatflughafen (und ich ärgere mich über eine zu kurze Belichtungszeit, denn mit verwischten Rotorblättern wäre dieses Bild sicher noch eindrucksvoller):
Hoffe, dass Euch mein Ausflug in die Bildreportage gefällt.
Gruß, Holger






- die 1/250 hatte ich auch im Kopf - hatte mich dann aber für eine eher offene Blende (3,5 o. 4) entschieden, weil ich den Heli vor dem unruhigen Hintergrund möglichst freistellen wollte. Spätestens beim Start wäre es dann besser gewesen, die Blende zuzumachen, um auf die längeren Zeiten zu kommen, aber ich habe dann schlicht nicht mehr daran gedacht....Jedenfalls werde ich das nachholen - der Flugplatz, wo der Heli stationiert ist, ist ein schönes Ziel für eine Fahrradtour (wenn das Wetter es denn zulässt), da haben die Kinder was zu schauen und Papa kann in aller Ruhe Hubschrauber fotografieren üben...