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Schweden Reise 2026

Moin Bernd,
tolle Serien! Einzig die Bilder der verrottenden Autos sind nicht so meine - der Motive wegen.
Mein Highlight ist die Nummer 58! Das gehört an die Wand.
 
Sehr schön alles und nix gegen die Autos, #45 dürfte ein alter Saab sein....
 
Älmhult

Ikea Stammhaus und Museum

geschichtliches über das Möbelhaus Klick ;)

Da man schon einmal in der Gegend ist, warum nicht….
Im Museum wird die zeitliche Geschichte der Firma Ikea aufgezeigt
und die verschiedensten Entwicklungen erklärt, wie man Gewicht und Haltbarkeit,
mit verschiedensten Materialien und Konstruktionen erreichen kann.
Sehenswert und auch ein persönlicher Rückblick , auf Dinge, die einem
sein Leben begleitet haben.

60.

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61. rückblickend

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62.

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Nach diesen Einblicken und Erinnerungen und einem Kauf eines Back Buchs,
ging es hinüber ins Ikea Haus.
Überhaupt ist hier alles scheinbar auf Ikea ausgerichtet,
Planung und Entwicklung finden auch hier statt und der gesamte Komplex
ist riesig.

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66.

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Bei dem Rundgang entdeckten wir so manche neuen Artikel , auch farblich gestaltet,
die man in diesen Kombinationen noch nicht gesehen hat.
Zumindest nicht in den Häusern in HH.
 
es (f) -liegt was in der Luft.......

Plötzlich waren sie da , erst ein paar , dann immer mehr.

Die Eintagsfliegen genossen die Sonnenstunden und waren 2-3 Tage immer wieder zu sehen.
Daher ist der Begriff "Eintagsfliege" auch irreführend, da diese Fliegen eine Lebensdauer , nach ihrem
Larvenstadium im Wasser von 1-3 Jahren , danach bis zu 3 Tagen noch umherfliegen können.
Allerdings können sie keine Nahrung aufnehmen, was ihren Lebenszyklus daher einschränkt.

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68.

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Besuch im “Glasland”

Kosta Boda sind in und für Schweden Reisende ein Begriff, der Glaskunst.
Neben diesen beiden Namen gibt es aber auch noch ein paar andere kleinere
Glaskünstler in dieser Region, wo es sich lohnt, auch einmal vorbei zu schauen.

Wir hatten so einige Orte uns ausgesucht, die wir besuchen wollten, zumindest aber drei.
Mehr wurde es dann letztendlich auch nicht, da wir zu viel Zeit “vertrödelten” schon bei den ersten beiden Glashütten.
Die Verarbeitung von Glas zur Herstellung von verschiedenen Produkten haben wir schon mehrmals bewundern können. Ob hier in Schweden oder in Murano bei Venedig.

Daher besuchten wir eher die Schauräume, der einzelnen Fabriken oder die Künstlerstudios und ließen uns von so manchen Produkten verzaubern.

Bergdalahytta - klick

Magma Art Glas - klick

Kosta Boda - klick

Und die Palette ist breit gefächert.
Von normalen Gebrauchsglas bis hin zu den “wildesten” Ideen, die man mit dem Material so umsetzen kann.

Daher nun eine breite Auswahl , die dies widerspiegelt…….

69. /1

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77./3 1000 SEK ~ 89.00 €

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79./3 nicht verzerren... ;)

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80./3

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In Kosta ist in den vergangenen Jahrzehnten ein großen Komplex entstanden, mit
einem Einkaufszentrum, einer Mehrzwecksporthalle und den Glashütten andererseits.
Ein riesiger Parkplatz lässt erahnen, was hier zur Hochsaison los sein kann.
Wir ließen uns hier treiben, schauten bei zwei großen Show Räumen rein und die Zeit verging, wie auch die Aufnahmefähigkeit der gezeigten Glasprodukte.

Vieles gefiel uns, doch wo das alles hinstellen, das es auch richtig zur Geltung kommen kann.
Preislich gab es Ausreißer nach unten und oben, egal ob die Sachen kleiner oder größer waren.
So gab es tolle Kerzenständer zu sehen, die von einem schwedischen Künstler geschaffen wurden, die bei dem Blick auf den Preis bei einem eine Schnappatmung hervorgerufen haben,ebenso bei den großen Tischschalen, dann wieder u. a. Vasen, die preislich völlig ok waren.
Auch bei den Haushaltsgläsern und Schalen waren so manche interessante Dinge zu finden.

Gerade für die imposanten Exponate, braucht es Platz , Licht und entsprechende Räume, um diese schönen Dinge zur Entfaltung zu bringen.
Dafür stelle ich mir vor, wie diese in großen Hotels oder großen Büros / Konferenzräumen wirken würden.
 
Ausflugziel Trollberg am Asnen

Zum einen schauten wir uns einen anderen CP am Asnen an, wo unsere Kinder einige Zeit verbracht haben.
Alleine die längere einspurige Anfahrt, mit Ausweichen, wäre schon einmal nichts für meine Frau gewesen.
Der CP liegt halt abseits, am Rande eines NP , in einem naturbelassenen Bereich am See.
Teilweise recht hügelig und in einem alten , mehr oder weniger lichten Altbaumbestand.
Zusammengefasst, es wäre nicht so unser CP als Ziel in Frage gekommen.

Nicht weit entfernt, halt die schmale Zufahrt wieder zurück und einiges an Kilometer weiter,
entlang der anderen Uferseite, ging es zum Trollberg.
Etwas versteckt erreichte man einen Parkplatz, von wo es nicht weit an diese Sehenswürdigkeit durch den Wald ging.

Leider spielte das Wetter nicht ganz mit.
Die aufkommenden Schauer und der bedeckte Himmel, ließen diesen Ort eher etwas gedrückt erscheinen.
Aufgrund der vorhandenen Infrastruktur, wie die Grillplätzen, wo selbst das Holz frei zugänglich zur Verfügung gestellt wird ,
nebst den Sitzbänken und dem WC-Gebäude, ein toller Platz am Asnen.

81.

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82. Eingang

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83. Sackgasse

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84. Rückzug

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Schöne Reiserinnerungen die man gerne wieder anschaut - ich habe auch ein großes Erinnerungspaket an Reisebildern - gegliedert nach Jahren und Monaten und bin froh es früher immer zeitnah mit einer Kamera dokumentiert und digitalisiert zu haben. Inzwischen überwiegt bei mir - nicht zuletzt aufgrund meines Alters von 78 Jahren - die Bequemlichkeit und die situativen Schnappschüsse werden mit einem Handy gemacht und die Archivierung wird vergessen..... nicht nachmachen....120 gesammelte analoge Fotoapparate müssen auch noch verkauft werden. Das geht zäh...
 
....... Inzwischen überwiegt bei mir - nicht zuletzt aufgrund meines Alters von 78 Jahren - die Bequemlichkeit und die situativen Schnappschüsse werden mit einem Handy gemacht .....

So ergeht es mir zunehmend auch immer mehr.
Zwar kratzte ich "erst" die 70 in einigen Monaten, aber das Handy übernimmt mehr und mehr viele Aufnahmen.
Gerade bei den Besuchen in Städten und bei der Qualität der Linsen in den Geräten , auch schon bei den etwas älteren Modellen reicht das völlig aus..
Das große Besteck nehme ich nur noch mit , wenn ich spezielle Dinge aufnehmen möchte in der Tierfotografie oder besoderen Landschaftsaufnahmen.
Brauche ich große Telebereiche , dann halt die OM 1 mit den entsprechenden Objektiven , ansonsten ist es bei uns das Goog.. Pix.. 8a , was die Alltgasaufnahmen erledigt.

Für den Verkauf, der analogen Geräte wünsche ich viel Erfolg, - hoffentlich finden sich da noch ein paar Sammler, die Gruppe dafür wird altersbedingt immer kleiner.......

Ab und zu juckt es mich , mein altes Fotolabor nochmals aus dem Dachbodendasein zu befreien und gezielt nochmals mit einer Kleinbildformatkamera loszuziehen
und später dann in (m)einer Dunkelkammer die Arbeitsschritte selber zu durchleben.
Wer weiß, ob ich mich nocmals dazu aufraffe, alles einzurichten.....

Die Digitalfotografie macht alles so viel einfacher.

VG Bernd
 
Blidingsholmer Brücke über dem Fluss Mörrum

89.

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Auf den Straßen gen Westen überquerten wir immer wieder an einer Stelle Schwedens berühmtesten Lachsfluss , die Mörrum.
Berühmt für seinen Lachs, aber auch für Meerforellen, die hier von März bis September zum Laichen den Fluss hinauf schwimmen.
Im gleichnamigen Ort Mörrum, gibt es das Laxens Hus, ein Informationszentrum um den Lachs.
In den Monaten März und April ist die Meerforellenzeit, die den Fluß “absteigen”, aber auch die ersten großen Blanklachse steigen den Fluss hinauf.
Der Mai und Juni ist die absolute Hochsaison für das Fischen auf dem Lachs.
Die Angelkarten sind für die Zeit schon Monate im voraus gebucht worden und liegen für eine Tageskarte um die 90 € / Tag.
An den Außenstrecken ist es etwas günstiger.
Jeder Fang , ob eine Entnahme erfolgt oder der Fisch wieder freigesetzt wird, muss dokumentiert werden.
Hinzu gibt es eine strenge Fangbegrenzung von einem lachsartigen Fisch ( Lachs / Meerforelle ) pro Tag und max. 2 Fischen pro Saison !
Geangelt werden darf weiterhin, aber eben keine der genannten Arten weiterhin entnommen werden.
Selbst nicht für ein Erinnerungsfoto ! - damit die empfindliche Schleimhaut der Tiere nicht zerstört wird.

90.

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91.

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92.

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Wie gesagt , dicht neben der Hauptstraße liegt diese alte Brücke über dem Mörrum Fluss.
Ein Parkplatz ist ganz in der Nähe vorhanden , allerdings mit einer sehr engen Einfahrt, zwei große Steine sichern diese ab,
damit Wohnmobile dort nicht parken.
Eine zweite Straße führt auf der anderen Seite ebenfalls dorthin, ist aber so schmal und mit einem absoluten Halteverbot beschildert,
dass es wirklich besser ist, die andere Option zu wählen.
 
Nach zwei Wochen ging es weiter nördlich zum Hätte Camping in Tranäs .
Region Jönköping

93.

Tingsryd Resort - Hätte Camping Tranäs.webp


Südlich liegt eine ca 35 m tiefe Schlucht, der Skurugata Canyon mit einer Länge von 800m,
einer Breite von 7 - 24 m und einer Tiefe von 20 - 50m.
Die Schlucht liegt ca. 15 km nördlich von Eskjö.

Skurugata Infos klick

94. noch ist alles gut begehbar....

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95.

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Was die nackten Zahlen nicht aussagen, ist die Tatsache, dass bei der Wanderung gut 900 Höhenmeter zusammenkommen und je nach Route , diese bis 5 Stunden dauern kann.
Obwohl in der Beschreibung von überwiegend gut begehbaren Wegen gesprochen wird, ist eine gute Grundkondition und Trittsicherheit schon erforderlich.
Die Zuwege sind prima, aber ab dem Zugang zum Canyon wird es schwierig und kniffliger.
Erst noch schmale Pattwege, danach über nackte Steine und Felsen und dabei rauf und runter und das nicht zu knapp.
Wir hatten das Glück, dass es sehr trocken gewesen war in den Wochen zuvor.
Bei Nässe wäre diese Wanderung erheblich schwieriger und je nach der eigenen Fitness- und Trittsicherheit Einschätzung eine echte Abwägung, ob man diese Aufgabe angeht.
Trotz der Vorbereitung im Vorwege war ich doch sehr überrascht, wie oft es dort steil hinauf und wieder herunter ging.
Mein größter Fehler war gewesen, dass ich meine Kamera nur mit einem Halsgurt mit mir führte und daher diese immer frei umher schwang, bzw. ich eine Hand brauchte, um diese vor dem Fels zu schützen bei meinen Bewegungen.
Daher ging es nicht nur um meine Sicherheit , sondern auch um den Schutz der Kamera.
Ein Fehler, der mir so sicherlich nicht nochmals passieren wird.
Warum ich meinen Rucksack aus dem Auto nicht mitgenommen hatte, war mir nachträglich ein Rätsel.
Dass wir feste Wanderschuhe tragen, versteht sich von selbst, auch wenn die Sandalen und Turnschuhe Fraktion wir dort auch sahen.
Ebenso “verloren” wir ein Paar, das wir trafen, die wohl umdrehen, als es das erste Mal steil bergauf ging.

96. Zugang

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Nun aber zu dem genüsslichen Teil.
Der Canyon ist schon toll, gerade wenn das Sonnenlicht immer mal hineinfällt.
Natur pur !
Und bei nur wenigen anderen Menschen in der Zeit , die auch dort unterwegs waren,
eine sehr angenehme Zeit , trotz der Anstrengungen.
Die steilen Stellen im Canyon sind herausfordernd, da alles naturbelassen ist.
Also kein “gespurter” Weg - den muss man für sich selbst finden.
Dabei sollte unbedingt die Eigensicherung vorrangig sein, denn eine Hilfe von außen wäre bei einem Unfall weit weg und ob es in der Schlucht einen Handyempfang gibt ?

97.

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98.

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99.

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100. rauf und runter .....

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101.

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102.

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103. von unten links ging es aus der Schlucht hinauf......

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Fast am Ende des Canyon angelangt, ging es nochmals steil hinunter und danach wieder ebenso auf der anderen Seite steil hinauf.
Hier gab es erstmals einen Notausstieg aus der Schlucht.
Eine steile Holztreppe führte hier nach oben auf den Rand des Canyons.
Wir schauten uns an und waren uns schnell einig, hier dieses Angebot anzunehmen.
So klettern wir hier hoch und waren froh , als wir heil oben ankamen und machten erst einmal eine Pause.
Nach der Aufnahme eines Energieriegels und einem großen Schluck aus der Wasserflasche überlegten wir uns , wie wir weiter vorgehen wollten.
Es gab zwei Möglichkeiten, entweder seitlich an der Schlucht weiter hinunter und danach auf der gegenüberliegenden Seite den Berg zu erklimmen, zum Aussichtspunkt oder den Pfad nehmen, der uns an der Kante entlang wieder zu unserem Einstieg zurückführen würde, ohne die Höhenmeter zu haben.

Wir entschieden uns für den Rückweg, was sicherlich die richtige Entscheidung gewesen ist, denn als wir am Wagen zurück waren, spürten wir doch die Anstrengungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin Bernd,

ich ziehe meinen Hut vor euren Leistungen in der Schlucht

Selbst vor meiner Erkrankung hätte ich diesen Weg nicht geschaftt

Ich geniesse euren tollen Bericht auch wenn nicht jeden Beitrag kommentiere

LG

Ludwig
 
Da wir nun schon einmal hier waren und die Stadt Eskjöl nicht so weit entfernt war, machten wir uns auf den Weg dorthin.
Schlenderten umher und stärkten uns in einem Cafe ,bis wir uns auf den Rückweg machten.
Es war ein cooler Tag , mit passendem Wetter.

104. zuvor noch..... Schweden und seine Seen ;)

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105.

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106..

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Nun aber in Eskjöl

107.

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108.

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109.

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110.

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Nur kurz hier angerissen , mit diesen Einblicken in diese kleine gemütliche Stadt.
 
Die Trollsteine nördlich von Tranäs

Auf kleinen, teilweise sehr schmalen Straßen erreicht man den ausgeschilderten Parkplatz mitten in der Natur.
Von dort aus führt ein gut ausgeschildert Weg zu den Steinen, die nach der letzten Eiszeit nachdem das Erdreich
ausgewaschen wurde so stehen blieben.
Moose, Farne und Flechten säumen links und rechts den Weg.
Nach ca. 30 Minuten erreicht man die Felsen, die durch eine Laune der Natur so gelagert sind.


111. auf drei kleinen Auflagen......

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112.

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113.

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Göta Kanal - Schleusenanlage bei Motala - Borenshult

Diese Schleusen überwinden die Höhe vom Vätternsee in den Borensee.
Dabei werden fünf Schleusen durchlaufen , die den Höhenunterschied von 15,3 m ausgleichen.
Diese Anlage ist die zweitgrößte Schleusenanlage am Götakanal. Nur die Bergslusen Anlage weiter östlich ist nochmals größer.

Leider war während unserer Zeit kein Betrieb in den Schleusen. Geschweige, eine der Fährschiffe der weißen Flotte war anwesend.
Trotzdem eine imposante Anlage und nicht so überlaufen wie die in Bergslusen.
Nur das Parksystem hier auf den Parkplätzen beiderseits des Kanals erzeugte doch so einige “Kopfschmerzen”.
Ich hatte vorsichtshalber zwei der gängigsten Park Apps auf meinem Handy vorsorglich installiert.
Doch was nützt das, wenn sie hier nicht gefragt waren.
So kämpfte ich mich durch die hier geforderten Apps, mit dem Ergebnis, dass immer Fehlermeldungen erschienen.
Ebenso auf der anderen Uferseite, wo wiederum nochmals eine andere App gefordert war.
Eine Nachfrage im nahen Cafe und Imbiss brachte mich auch nicht weiter.
Was nun machen, da ohne einen gültigen Parkschein es sehr teuer werden kann Schweden.
Bargeldzahlungen oder mit einer Karte waren auch nicht möglich.
Ich schaute mich mal weiter um und sah etwas entfernt vor den Häusern eine Parklücke.
War nur noch die Frage ob man dort auch stehen durfte oder ob die für die Anwohner reserviert waren.
Wir hatten Glück und durften dort stehen.
So konnten wir entspannt die Anlage uns anschauen und anschließend bei Sonnenschein an dem Cafe ein Eis genießen .

114. Ausweiche und Warteposition

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115. ab hier beginnt der Abstieg

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116.

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117.

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118. Aus - bzw. Einfahrt .......

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