Kl@u$
Undercover Mitarbeiter
- Mitglied seit
- 12 Jun 2003
- Beiträge
- 8,848
Hallo Zusammen!
Ich fange hier mal an, damit wir die Ergebnisse vom Begrabbeln und den daraus folgenden zukünftigen Käufen bündeln können
Also:
die Haptik ist wirklich vollkommen M-like, sehr wertig, angehm, auch wenn man den Daumen nicht mehr am Hebel einhängen kann. Das Auslösegeräusch ist ebenfalls angenehm leise - nicht gerade wie die M3, aber man kann sehr gut damit leben. Dem Tuchverschluß muß man also nicht wirklich nachtrauern. Eher sogar das Gegenteil - die 1000stel ist ja sehr oft ein Hemmschuh. Auch die Blitzsteuerung ist jetzt wesentlich besser - ob das allerdings bei der hohen Empfindlichkeit von 2500 so oft zum Tragen kommt... Witzig finde ich das Detail mit dem abnehmbaren Bodendeckel für Akku und SD Karte. Ob's auf die Dauer auch sinnig ist, wird die Zeit zeigen. Das Scharfstellen ist durch den kleineren Sucher gefühlsmässig etwas schwerer - das gleiche Problem wie bei allem mit Crop: das Bild ist halt kleiner. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Kamera ist gegenüber dem DMR geradezu rasend schnell - nicht gerade eine 1dMarkII aber doch sehr flott. Und da die meisten ihre M von Hand aufziehen, wird man hier sogar schneller
Auch das Reinzoomen in das Bild, z. B. zur Detailkontrolle, geht viel schneller als vom DMR gewohnt. Über die Bildqualität braucht man nicht wirklich ein Wort zu verlieren, die RAW-Verarbeitung im beiliegenden Programm geht fix von der Hand und das Programm "kennt" auch die Kameraparameter (von M8 und DMR) und bietet daher sehr viel präzisere Eingriffsmöglichkeiten. Auch die einfache Übertragung der Änderungen auf eine ganze Bilderfolge hat mir gefallen. So, das waren auf die Schnelle meine PK Eindrücke von der M8.
Im Gegensatz zur Epson Messsucherkamera ist die M8 m. E. für das Gebotene als günstig zu bezeichnen. Und im Gegensatz zur einer Analogen M7/MP eigentlich auch. Allerdings wird die Analoge wohl länger ihren Dienst tun
Gruß vom See
Klaus
Ich fange hier mal an, damit wir die Ergebnisse vom Begrabbeln und den daraus folgenden zukünftigen Käufen bündeln können
Also:
die Haptik ist wirklich vollkommen M-like, sehr wertig, angehm, auch wenn man den Daumen nicht mehr am Hebel einhängen kann. Das Auslösegeräusch ist ebenfalls angenehm leise - nicht gerade wie die M3, aber man kann sehr gut damit leben. Dem Tuchverschluß muß man also nicht wirklich nachtrauern. Eher sogar das Gegenteil - die 1000stel ist ja sehr oft ein Hemmschuh. Auch die Blitzsteuerung ist jetzt wesentlich besser - ob das allerdings bei der hohen Empfindlichkeit von 2500 so oft zum Tragen kommt... Witzig finde ich das Detail mit dem abnehmbaren Bodendeckel für Akku und SD Karte. Ob's auf die Dauer auch sinnig ist, wird die Zeit zeigen. Das Scharfstellen ist durch den kleineren Sucher gefühlsmässig etwas schwerer - das gleiche Problem wie bei allem mit Crop: das Bild ist halt kleiner. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Kamera ist gegenüber dem DMR geradezu rasend schnell - nicht gerade eine 1dMarkII aber doch sehr flott. Und da die meisten ihre M von Hand aufziehen, wird man hier sogar schneller
Im Gegensatz zur Epson Messsucherkamera ist die M8 m. E. für das Gebotene als günstig zu bezeichnen. Und im Gegensatz zur einer Analogen M7/MP eigentlich auch. Allerdings wird die Analoge wohl länger ihren Dienst tun
Gruß vom See
Klaus