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und Danke für diesen Beitrag!Hallo zusammen,
da hab ich auch noch was beizusteuern. Hab sie zwar schon Mal im Nikon Forum gezeigt
Gruss Robi
Es hat aber auch Vorteile: Stellt euch vor, jeder würde jetzt jeweils ein neues Thema mit seinen Pilzfotos eröffnen. Ausserdem zeigt man vielleicht auch das ein oder andere tolle Foto, das sonst im Archiv vergammelt wäre (ich mein, das wir sonst nicht zu sehen bekommen hätten). Man kann seine Bilder auch nochmal zeigen, obwohl man sie schon in einem extra Thema gezeigt hat...
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sind dafür nicht die Alben gedacht?
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Benutzt Du etwa die Matrixmessung resp. das Pentax-Pendant dazu? Weg damit! Du verlierst die Kontrolle und je nach Verteilung der Lichter und Schatten springt der Belichtungsmesser auf und ab wie ein Frosch auf Crack. Absolute Kontrolle behältst Du nur mit der mittenbetonten Messung in Kombination mit reichlich Übrung. Prinzipiell werden Motive, die dunkler sind als 50% Grau, knapper belichtet, die, die heller sind, reichlicher. Das ganz natürlich überlagert von den Korrekturen, die der Gestaltung dienen.Nun, ich war heute auch im Wald...ich scheine aber kein Talent für Pilze zu haben, die Bilder sind alle zu hell oder zu dunkel...
Also, verbesserungsvorschläge?
Das Bild sieht aus, als hättest Du frontal geblitzt und das ist der Tod jedes guten Bildes (mit ganz wenigen Ausnahmen), weil es jegliche Struktur, die nicht auf Glanzlichtern beruht buchstäblich platthaut. Der Baum ist keineswergs zu dunkel, der ist zu matschig. Im Wald hast Du bei der Pilzphotographie 3 OptionenBei dem fand ich schön wie der am Baum wächst, kommt auf dem Bild irgendwie gar nicht so rüber wie ich es eigendlich wollte....oder doch....? Der Baum ist vor allem unten zu dunkel irgendwie... ehm, bitte ignoriert den weißen Rand an der seite, der gehört da nicht hin, der war ursprünglich auch nicht da.
Auch hier ist das Licht viel zu hart, egal, ob es ein Blitz oder ein Sonnenstrahl war, und es produzierte natürlich auch sehr harte Schatten, die jede Bildstimmung zerstören. Was die Schnecke angeht, die hat natürlich eine sehr feute Haut, die bei punktueller Beleuchtung entsprechende Catch Lights verursacht.das da war ein anderer versuch, bei fast völliger dunkelheit, na ja, ich poste mal nur den link, das Bild ist schrecklich, ich musste aber lachen wegen der Schnecke, die ich vorher gar nicht gesehen hatte. Es ist aber leider unscharf und irgendwie komisch belichtet...
Für die gilt das gleiche wie für die Pilze: Mittenbetonte Messung unter Einbeziehung der Auswirkung des Hintergrundes auf den Belichtungsmesser. Da hilft nur Übung, keine Matrixmessung!ich hab auch noch eine überbelichtete Spinne im Angebot, aber hier geht es eben um Pilze(Meine Spinnen sind immer überbelichtet oder unscharf, keine ahnung was ich falsch mache
)
Die Komposition ist nicht schlecht. Leider macht Dir das harsche Licht einen Strich durch die Rechnung: Die grellen Sonnenflecken lenken doch gewaltig von dem Schwammerl ab (siehe mein Beitrag zum Thema Ausleuchtung ein Stückchen weiter oben).Was haltet Ihr davon?
Moin Moin allerseits,
auch wenn ich wieder Schelte riskiere eines mal gleich vorweg: ICH hasse Sammelthreads!
Oder mit Nettiquette ausgedrückt: Ich mag Sammelthreads in Diskussionsforen überhaupt nicht!
Der Hauptgrund ist die Unübersichtlichkeit der Zuordnung der Antworten zu den Beiträgen.
ICH kann dann eher damit leben, die Beiträge "Pilze 1 ... nnn" jeweils separat anzusehen und weiter- oder wegzuklicken.
Nun zu meiner Sammelmeinung zu diesem Thread. Viele Fotos sind m.E. durchaus geeignet Pilzbücher o.ä. zu illustrieren, aber als Fotos sind sie mir nicht konsequent in der Bildgestaltung und Ausdruckskraft.
Und hier kommt jetzt der Nachteil dieser Fülle von Aufnahmen dadurch zum Tragen, dass es mir beim besten Willen nicht möglich ist, auf einzelne Beiträge zu reagieren.
Daher nur dieser oberflächliche Rundumschlag: MEINE Vorstellung von fotografisch gelungenen Pilzfotos hat Wolf in dem eben gerade hochgeladenen Beitrag hervorragend umgesetzt.
Die Aufnahmen bestechen durch das gelungene Spiel mit der Schärfentiefe, die überzeugenden Bildkompositionen und die fein nuancierte Farbanmutung!! DAs sind Fotos mit Seele -und Danke für diesen Beitrag!
Aber auch Heiners Foto in Beitrag 70 oder Stefans in Nr. 33 (besonders Foto #3 !) sprechen mich sehr an!
Weitere gute Ansätze sehe ich bei Rüdiger (#21), Jörg (#26,30,56), Martin (#28), Michael (#34), Norbert (#71) und Walter (#76).
Aber ob diese verallgemeinerte Betrachtung überhaupt noch nützlich ist, bezweifle ich sehr stark.
Beste Grüße,
Gerd
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